40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022
40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022

Herrenmannschaft 22/23 (ab 17.Lebensjahr) wird präsentiert vom :

 

Trainingszeiten:        Dienstag 20.00 Uhr - 22.00 Uhr Mehrzweckhalle

                                    Freitag  18.15 Uhr- 20.00 Uhr Mehrzweckhalle

Trainer:                      Detlef Klosik Tel.:   0170/5530689

 

TSV-Handballer beim MTV Ingolstadt:
Rottenburg trifft auf zwei „Tormaschinen“

 

(fe) Erstmals nach rund 17-jähriger Unterbrechung kämpfen am Sonntag (15 Uhr) die Handballer des TSV Rottenburg am Sonntag (15 Uhr) wieder bei einer ersten Mannschaft des MTV Ingolstadt um Punkte. Der gastgebende Ex-Landesligist befindet sich im Neuaufbau und hat mit Thomas Rottenkolber und Ralf Hackenberg, die einen Schnitt von über zwölf respektive neun „Buden“ pro Spiel aufweisen, zwei echte „Tormaschinen“ in seinen Reihen. Andererseits gelten die „Schanzer“ mit 292 Gegentoren in sieben Partien aber auch als die „Schießbude“ der Bezirksklasse Nord-West. Basketball-Ergebnisse wie etwa der 52:34-Heimsieg gegen Neuburg sind für den Tabellenfünften an der Tagesordnung. „Wir müssen die Spannung hochhalten und uns auf die unorthodoxe Spielweise der Ingolstädter einstellen“, fordert TSV-Trainer Detlev Klosik volle Konzentration und den achten Sieg in Folge von seinem Team. „Verlieren verboten“ heißt es also für die Laabertaler (Zweiter mit 12:0 Zählern ), denn anscheinend sind weder Tabellenführer DJK Eichstätt (16:2) noch Verfolger HC Donau/Paar III (3./10:4) gewillt, im Titelrennen locker zu lassen.

Rottenburger Handballer nach holprigem Start auf Kurs
38:23 gegen Schrobenhausen II:
 

(fe) Die Handballer des TSV Rottenburg feierten in der Bezirksklasse Nord-West gegen die „Zweite“ des SSV Schrobenhausen am Samstagabend mit 38:23 (18:12) den siebten Saisonsieg am Stück. Die Gastgeber kamen zwar gut aus den Startlöchern (4:1/5. Minute), waren danach aber recht holprig unterwegs und fanden vor allem in der Abwehr keinen richtigen Zugriff auf die Werfer des Tabellensechsten. Letzterer blieb bis zur 23. Minute (12:10) auf Schlagdistanz zu den Hausherren, ehe das Team von TSV-Trainer Detlev Klosik mit einem energischen Endspurt der ersten Halbzeit bis zum Seitenwechsel auf 18:12 einteilte. Nach dem Wiederbeginn machten die Laaberstädter auch in der Deckung dicht und gaben ihren elf Feldspielern und drei Torhütern reichlich Einsatzzeiten. Zwar hatten auch die Spargelstädter eine gut besetzte Auswechselbank dabei, trotzdem gingen dem SSV zusehends die „Körner“ aus. Rottenburg hielt das Tempo hoch und blieb so auf Kurs. Über die Stationen 25:15 (41.), 30:17 (47.) und 37:21 (58. Minute) steuerten die Rot-Schwarzen problemlos den 38:23-Kantersieg an, den Thomas Deininger mit seinem 13. Treffer praktisch mit der Schlusssirene fixierte.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck, Simbeck; Spanner (1), Biberger (6), Löffelmann (4), Deininger (13/1), Schönthier, Janker (2), Kammermeier (6), Reindl (4), Böttcher (1), Jacobsen, Ringenberg (1).

Rottenburger Handballer in der Favoritenrolle

Jahres-Heimpremiere gegen Schrobenhausen II:

 

(fe) „Sieben auf einen Streich“, so könnte für die Handballer des TSV Rottenburg das Motto des ersten Heimspieles im neuen Jahr am Samstag (19 Uhr, Laabertalhalle) gegen die „Zweite“ des SSV Schrobenhausen heißen. Jedenfalls sind die Jungs von Trainer Detlev Klosik auch in ihrem siebten Saisonspiel gegen den aktuellen Tabellensechsten (4:10 Punkte) der Bezirksklasse Nord-West in der Favoritenrolle und wollen ihre Serie von sechs Siegen am Stück weiter ausbauen. Das jüngste 37:21 beim außer Konkurrenz startenden TSV Gaimersheim II fand allerdings keinen Niederschlag in der Tabelle, sodass die Laaberstädter (10:0 Zähler) nach wie vor vier Punkte hinter Klassenprimus DJK Eichstätt (acht Spiele, 14:2 Punkte) rangieren. Ebenfalls 37:21 für Rottenburg lautete der Endstand beim Hinspiel in Schrobenhausen und auch beim Wiedersehen in Rottenburg zählt für die Rot-Schwarzen nur ein Sieg. Mit Ausnahme des nach wie vor verletzten Florian Kammermeier hofft Coach Klosik, seine zurzeit beste Besetzung aufbieten zu können.

Rottenburg hat auch im neuen Jahr Spaß

 

TSV-Handballer gewinnen 37:21 in Gaimersheim:

(fe) Die Handballer des TSV Rottenburg machten zu Beginn des neuen Jahres am Samstagabend genauso weiter, wie sie 2022 beendet hatten: Nämlich mit einem klaren Sieg. Das 37:21 (18:11) bei der „Zweiten“ des TSV Gaimersheim hatte zwar keinen Einfluss auf‘s Tableau der Bezirksklasse Nord-West, da die Gastgeber außer Konkurrenz starten. Trotzdem ließ die überzeugende Vorstellung der ersatzgeschwächten Gäste für die schweren Spiele in der Rückrunde hoffen. „Die Jungs hatten richtig Spaß am Handball und setzten dies 45 Minuten auf dem Spielfeld um“, lobte Rottenburgs Trainer Detlev Klosik. Vor allem die über weite Strecken konsequente Abwehrarbeit mit einem sicheren Torwart Simon Tröger als Rückhalt gefiel dem Übungsleiter, sodass die offensivstarken Gaimersheimer bereits zur Pause (11:18) auf die Verliererstraße gerieten. Auch in der zweiten Hälfte spielten die Laabertaler lange schwungvoll auf (31:16-Führung bis zur 47. Minute) und alle neun Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Erst gegen Ende der Partie, als sich der gut aufgelegte Jungspund Thomas Rudolphi verletzte und nicht mehr weitermachen konnte, ließ das Klosik-Team die Zügel etwas schleifen. Am nächsten Kantersieg der Rot-Schwarzen änderte dies freilich nichts. - TSV Rottenburg (Tore/davon SIebenmeter): Tröger; Spanner (2), Biberger (7), Deininger (9/5), Rudolphi (4), Schönthier (1), Reindl (5), Böttcher (3/1), Jacobsen (3), Schneider (3).

Es geht wieder los

Rottenburger Handballer starten in Gaimersheim in die Rückrunde:


Härtetest zum Bezirksklassen-Restart

(fe) Für die Handballer des TSV Rottenburg geht‘s am Samstag (20 Uhr, Edeka-Ballsporthalle) beim TSV Gaimersheim II weiter im Programm der Bezirksklasse Nord-West. Das erste Pflichtspiel im neun Jahr wird dabei für die Laabertaler (Platz zwei mit 10:0 Punkten) gleich zu einem willkommenen Härtetest für die schwere zweite Saisonhälfte. Denn die Mannschaft des Gaimersheimer Spielertrainers Florian Ginzinger (vormals TG Landshut) spielt außer Konkurrenz und dürfte daher zum Großteil mit Akteuren aus dem Bezirksligateam auflaufen. „Das Ergebnis hat zwar keine Auswirkungen auf die Tabelle, trotzdem wollen wir natürlich unsere Erfolgsserie aus dem letzten Jahr fortsetzen“, gibt sich Rottenburgs Trainer Detlev Klosik ehrgeizig. Ein Auswärtssieg wäre genau die richtige Motivation für die Rückrunde, während der die Laabertaler noch auf Tabellenführer Eichstätt und sogar zweimal auf den Rangdritten Donau/Paar treffen. „Da ist im Meisterschaftsrennen noch lange nichts entschieden“, sagt „Lev“ Klosik. Zumal der Chefcoach in den nächsten Wochen auf seinen torgefährlichen Linkshänder Florian Kammermeier (Schulterverletzung) verzichten muss.

26:12-Sieg in Rohrbach:


Rottenburg „überwintert“ mit weißer Weste

(fe) Die Handballer des TSV Rottenburg feierten am Samstagabend in der Bezirksklasse Nord-West bei der DJK Rohrbach mit 26:12 (10:7) im fünften Spiel den fünften Sieg und gehen nun mit blütenweißer Weste in die vierwöchige Winterpause.

Ebenso vier Wochen in Folge hatten die Laabertaler durch diverse Absagen von gegnerischen Teams zuletzt keine Wettkampfpraxis mehr sammeln können und das machte sich in Rohrbach in der ersten Halbzeit negativ bemerkbar. „Da haben wir grottenschlecht gespielt und unzählige Torchancen, darunter gleich vier Siebenmeter, vergeben“, monierte TSV-Trainer Detlev Klosik. Wenigstens reichte es für Rottenburg zum Pausentee für eine 10:7-Führung. Nach dem Wiederbeginn kam der Bezirkskiga-Absteiger dann endlich auf Betriebstemperatur und legte auch seinen „Strafwurfkomplex“ ab. Die Niederbayern erhöhten mit einem Viererpack auf 14:7 (39.) und schraubten das Resultat bis zur 53. Minute auf 21:9 hoch. „Unser Sieg war zu keiner Phase des Spiels gefährdet“, sagte Coach Klosik, der längst seiner gut besetzten Bank reichlich Einsatzzeiten einräumte. So bestand A-Jugendkeeper Thomas Simbeck seine Feuertaufe im TSV-Kasten und der monatelang ausgefallene Torjäger Tim Böttcher wagte nach seiner schweren Verletzung wieder seine ersten Gehversuche auf dem Handballparkett. Am Ende stand dann mit 26:12 der nächste Rottenburger Kantersieg auf der Anzeigetafel, selbst wenn dieser nicht mehr so deutlich wie im Hinspiel (39:15) ausfiel.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck, Simbeck; Spanner (1), Biberger (2), Deininger (8/5), Rudolphi (1), Schönthier (1), Janker (3), Kammermeier (7), Reindl (1), Böttcher, Jacobsen (2), Schneider.

TSV-Handballer in Rohrbach:
Rottenburg will mit „weißer Weste“ ins neue Jahr

 

(fe) Kurios: Erst vier Spiele haben die Handballer des TSV Rottenburg in der Bezirksklasse Nord-West absolvieren können. Doch steigt am Samstag (18 Uhr, Turmberghalle) bei der DJK Rohrbach bereits das erste Rückrundenspiel und zugleich die letzte Partie vor der Weihnachtspause. „Durch die beiden kurzfristigen Spielabsagen von Donau/Paar und Gaimersheim hatten wir jetzt vier Wochen kein Spiel mehr. Da ist es für unsere Jungs natürlich schwer, die Spannung hoch zu halten“, hat TSV-Trainer Derlev Klosik doch ein wenig Bedenken, dass die so schwungvoll in die Saison gestarteten Rottenburger (8:0 Punkte) während der Zwangspause etwas den Rhythmus verloren haben. Der Übungsleiter hat seine Schützlinge eindringlich davor gewarnt, den Tabellenvierten aus dem Landkreis Pfaffenhofen (6:6 Punkte) nach dem 39:15-Kantersieg in Rottenburg auf die leichte Schulter zu nehmen. Zumal bei den Laabertalern Leo Zieglmeier mit einer schweren Schulterverletzung länger ausfällt und Tom Deininger sowie Florian Kammermeier ebenfalls angeschlagen sind. Trotzdem: Ausreden lässt der TSV-Chefanweiser nicht gelten, der fünfte Sieg im fünften Match soll her. Schließlich wollen die Rot-Schwarzen schön Weihnachten feiern und mit einer „weißen Weste“ ins neue Jahr gehen.

Handball am Wochenende:
TSV-Teams siebenmal auswärts

 

Rottenburg. (fe) „Sieben auf einen Streich“ könnte für die Handballteams des TSV Rottenburg das Motto heißen für die letzte große Südostbayern-Runde in diesem Jahr.
Erste Station ist dabei am Samstag ab 10 Uhr die Semptsporthalle in Erding, wo die überwiegend weibliche E-Jugend der Laabertaler zwei Mannschaften aufbietet, die bei ihrem abschließenden Turniertag letztmals auf die E3 der SpVgg Alternerding und die Mädels des VfL Waldkraiburg trifft.
Am selben Tag beendet auch die weibliche D-Jugend ihre Turnierrunde in der Bezirksklasse Nord mit Kurzspielen gegen den TSV Wartenberg (13.30 Uhr) und Gastgeber ETSV 09 Landshut (14.20 Uhr). Genauso am Samstag im Einsatz ist die männliche D-Jugend, die um 16 Uhr beim TSV Mainburg aufkreuzt und mit einem Auswärtssieg einen Riesenschritt in Richtung Meistertitel in der Bezirksklasse Nord machen könnte.
In der Bezirksklasse West hoffen die TSV-Damen am Samstag um 18 Uhr bei der ebenfalls noch punktlosen DJK Eichstätt auf ihren ersten Sieg überhaupt. Zur gleichen Stunde gastieren die Rottenburger Herren bei der DJK Rohrbach und wollen dort trotz ihrer einmonatigen Zwangspause in der Bezirksklasse Nord-West im fünften Saisonspiel den fünften Sieg mit nach Hause bringen.
Am Sonntag geht‘s dann noch im Rahmen der übergreifenden Oberliga Mitte für die B-Jugend des TSV zum SSV Schrobenhausen. Anpfiff ist um 12.45 Uhr.

Spielabsagen-Flut:


Rottenburger Handballer in Terminnot

(fe) Sportlich läuft‘s für die Handballteams des TSV Rottenburg in dieser Saison eigentlich ganz gut. Wäre da nicht eine wahre Terminabsagen-Flut, die derzeit praktisch wochenendlich über den Verein hereinbricht und die Verantwortlichen schön langsam in die Bredouille bringt: „Ich habe an den Wochenenden keine freien Hallentermine mehr, und Nachholspiele unter der Woche gehen wegen unserer Schichtarbeiter gar nicht“, stöhnt TSV-Sportwart Hermann Frohnhöfer über die jüngste Spielabsage des TSV Gaimersheim, dessen zweite Herrenmannschaft am Samstag eigentlich zum Bezirksklassenmatch in Rottenburg hätte antreten sollen. Der Gaimersheimer Verlegungsantrag wurde vom Handballverband bereits abgesegnet, über einen neuen Termin „dürfen“ sich nun beide Vereine den Kopf zerbrechen. Ähnliches Ungemach droht den Rottenburger Damen, die seit dieser Saison ebenfalls in der Bezirksklasse West um Punkte kämpfen und bereits am vorigen Wochenende durch die Absage der DJK Eichstätt eine Zwangspause einlegen mussten. Am Samstag um 17 Uhr erwarten die TSV-Mädels die DJK Rohrbach in der Laabertalhalle. Aber die Gäste haben bereits angefragt, ob personell bedingt ebenfalls eine Spielverlegung möglich wäre. Sieht ganz so aus, als würden in der untersten Spielklasse manche Mannschaften  Spielpläne bloß als eine Art „unverbindliche Empfehlung“ betrachten.


Reife Leistung beim 27:20 in Eichstätt:
TSV Rottenburg übernimmt Tabellenspitze


(fe) Härtetest bestanden: Die Handballer vom TSV Rottenburg übernahmen mit einem 27:20 (13:10)-Sieg bei der zuvor ebenfalls verlustpunktfreien DJK Eichstätt (8:2) mit 8:0 Zählern die Tabellenspitze in der Bezirksklasse Nord-West. „Es war ein verdienter Erfolg in einem würdigen Gipfeltreffen, bei dem uns Eichstätt alles abverlangte. Aber letztlich spielten wir cleverer und ließen nichts anbrennen“, bilanzierte ein zufriedener TSV-Trainer Detlev Klosik. Der seine Jungs auf die Altmühlstädter gut vorbereitet hatte.

Vor allem in der Abwehr wirkten die Laabertaler in ihrer 6:0- respektive 5:1-Formation sehr fokussiert und nur der brandgefährliche DJK-Kreisläufer bereitete dem TSV-Defensivblock Kopfzerbrechen. Doch nach anfänglichem Rückstand nahm der Bezirksliga-Absteiger beim letztjährigen Nord-Vizemeister das Heft in die Hand und drehte einen 2:4-Rückstand  zum 5:5 Ausgleich und legte dann einen Zwischenspurt ein für eine 11:6-Führung (23. Minute). Dann allerdings ging die Konzentration etwas verloren und zur Pause verkürzten die Oberbayern auf 10:13.

Zur Halbzeit fand Lev Klosik die richtigen Worte, denn die Laabertaler erhöhten gegen die Studentenmannschaft wieder auf 10:15. Danach wurden die Klosik Schützlinge allerdings etwas leichtsinnig und suchten viel zu schnell den Abschluß. Deshalb kamen die Eichstätter wieder gefährlich auf (15:16/42.). Doch dann übernahm Tom Deininger beim TSV wieder die Regie und ratzfatz hieß es nach einem 6:1-Lauf 22:16 für die Laabertaler (49.). Der zwischenzeitliche Wechsel im Tor der Rottenburger, der erfahrene Asbeck (52 Jahre alt) kam für Tröger, und gab der Mannschaft zusätzlich einen Kick. Andreas Asbeck vernagelte seinen Kasten und damit waren alle Messen gelesen. Auch die rote Karte von Abwehrchef Andre Ringenberg (Minute 58) war nicht mehr relevant. Bei den Rot-Schwarzen durften wieder die Jungspunde ran. A-Junior Lukas Jacobsen war es denn auch, der sieben Sekunden vor Ultimo mit dem 27:20 den Schlusspunkt setzte.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (1), Biberger (6), Löffelmann, Deininger (8/4), Rudolphi, Schönthier, Janker (2), Kammermeier (6), Reindl (2), Zieglmeier, Jacobsen (1), Ringenberg (1).

Aktuelles

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