40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022
40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022

Großer Jugend-Heimspieltag diesmal am Sonntag


TSV-Handballer am Wochenende mit sechs Teams im Punktspiel-Einsatz

Rottenburg. (fe) Schlag auf Schlag geht’s nun bis Weihnachten für die Handballer des TSV Rottenburg weiter. Am Wochenende sind sechs Teams im Punktspiel-Einsatz, wobei der große Heimspieltag diesmal am Sonntag steigt.
Am Sonntag geht es in der heimischen Laabertalhalle bereits um 9.30 Uhr los mit dem Nachbarderby der männlichen D-Jugend gegen den ETSV 09 Landshut. Die Jungen Rottenburger sind da in einer Aussenseiterrolle. Ein Großteil der Mannschaft durfte letztes Jahr noch in der F-Jugend spielen oder hat erst neu angefangen. Deshalb ist man im Trainerteam realistisch und rechnet nicht mit einem Sieg.

Die weibliche D-Jugend hat ab 11 Uhr erstmals in dieser Saison Heimrecht und erwartet zum dritten Turnierspieltag der Bezirksklasse Ost die Mädels vom TSV Wartenberg und von 09 Landshut. Auch da sind die Mädchen aus der Bezirkshauptstadt klar in der Favoritenrolle. Obwohl die Laabertalerinnen mittlerweile auch in Form von E-Jugendspielerinnen personell aufgerüstet haben, ist man doch körperlich weit unterlegen. Spannend wird das Spiel gegen Wartenberg, die spielerisch auf dem Level der Rottenburgerinnen sind.

Um 14.45 wollen die C-Junioren ihre Tabellenführung in der übergreifenden Bezirksliga Süd-Ost gegen den Rangvierten TV Eggenfelden behaupten. Die bisherigen Ergebnisse aller gegenerischen Mannschaften lassen den Schluß zu, dass die U15 der Rottenburger klarer Favorit in dieser Liga ist. Doch natürlich entscheidet immer die Tagesform und der Nachwuchs des TV Eggenfelden darf nie unterschätzt werden, denn die Rotttaler bringen immer wieder tolle Nachwuchshandballer hervor. 

Zum Abschluss des Heimspieltages findet um 16 Uhr im Rahmen der bezirksübergreifenden Oberliga Mitte eine echte Premiere statt: Da duelliert sich mit der männlichen B-Jugend zum ersten Mal ein Rottenburger Team mit einer Mannschaft des größten bayerischen Handballvereins um Punkte. Mit weit über 600 Mitgliedern und 24 Mannschaften im Spielbetrieb ist der SV München-Laim der größte Handballverein Bayerns. Deshalb weiß das Trainerteam Panholzer/ Pautz wie man sich einordnen muss. Die Oberliga-Jugend hat sich zwar souverän für die Liga qualifiziert, aber es gibt natürlich Mannschaften, die in der Landesliga-Quali mitgespielt haben und nur knapp gescheitert sind. Davon ist die U17 noch weit entfernt, da ein Großteil der Mannschaft noch aus C-Jugendlichen besteht und körperlich einfach nicht in der Lage ist gegen diese mitzuhalten. Das war am vergangenen Wochenende gegen Gaimersheim klar zu sehen. Doch erst nach 50 Minuten ist das Spiel vorbei und die Laabertaler werden wieder alles geben!

B-Jugend unterliegt gegen Gaimersheim

 

Rottenburg. Eine viel zu hohe Niederlage mussten die Rottenburger U17 gegen den Favoriten Gaimersheim einstecken. Mit letztlich 27:41 gingen die Laabertaler deutlich baden. Aber die jungen Rottenburger steckten nie auf und kämpften das ganze Spiel gegen die körperlich überlegenen Gegner an.

Schon vor dem Spiel gab es für Trainer Phillip Panholzer und Sigfried Pautz eine Hiobsbotschaft. Pius Wittmann konnten wegen einer Schulterverletzung die er sich im C-Jugendspiel zugezogen hatte nicht mitwirken und somit fehlte ein durchschlagskräftiger Spieler. Doch nach dem schnellen 0:2 Rückstand konnten die Laabertaler ausgleichen und nach vier Minuten sogar mit 4:3 in Führung gehen. Auch bis zur 15. Minuten sah es für die Rottenburger Truppe mit dem 8:9 sehr gut aus. Doch dann versagten im Angriff die Nerven. Einige technische Fehler und unüberlegte Abschlüsse luden die Ingolstädter geradezu ein. Sie liefen einen Schnellangriff nach dem anderen und führten zur Pause gar mit 12:20. Der Rest ist schnell erzählt. Die Abwehr der Gaimersheimer war überaus offensiv und die Laabertaler hatten Probleme damit. Einzig Benjamin Rott nutzte immer wieder die sich bietenden Lücken und erzielte 9 Tore. Doch gegen die körperlich überlegenen Gaimersheimer waren die jungen Rottenburger auf verlorenen Posten. Doch man muss der Truppe ein Kompliment machen, denn zu keinen Zeitpunkt steckten sie den Kopf in den Sand sondern kämpften aufopferungsvoll bis zu Ende des Spiels.

Am nächsten Wochenende steht dann auch schon der nächste schwere Brocken an. Am 13.11.2022 empfangen die Rottenburger Ihre Kontrahenten aus München-Laim. Die Laimer zählen auf alle Fälle zu den Favoriten der Staffel und Rottenburg ist auch da krasser Außenseiter.

Für Rottenburg spielten (Tore/Siebenmeter): Alois Wagner; Maxi Brunner (3/3), Konrad Schebesta, Benjamin Rott (9/1), Mathias Hadersbeck (2), Johannes Eggl (1), Raphael Bauer, Timo Ströbl, Georg Wagner (1), Safi Ashraf (1), Alexander Betz (4), Leny Birnkann (2), Zaeim Albakri (4).

Siegreiche Oberligapremiere der Handballjugend


Rottenburger U17 bezwingt TSV Schleißheim II mit 25:21

Rottenburg. (fe) Erfolgreich in die neue Saison der bezirksübergreifenden Oberliga gestartet ist am Samstag die Handball-B-Jugend des TSV Rottenburg. Gegen die B2 des TSV Schleißheim gewannen die Laabertaler mit 25:21 (8:11). Damit aber erschöpften sich bereits die guten Nachrichten für das Rottenburger Trainergespann Philipp Panholzer/Sigi Pautz. Denn die U17 der Gastgeber konnte sich bei ihrem glänzend haltenden Torhüter Alois Wagner bedanken, dass dieser immer wieder die Patzer seiner Vorderleute ausbügelte und so eine Heimblamage seines Teams gegen den punktlosen Tabellenletzten verhinderte. Nach Rückständen von bis zu vier Toren in der ersten Halbzeit konnte Rottenburg erst im zweiten Durchgang, als den ohne Wechselspieler angereisten Gästen die Luft ausging, das Spiel drehen.
Zuvor blieben die beiden U11-Mannschaften des TSV im Heimturnier der überwiegend weiblichen E-Jugendgruppe gegen Alternerding III und Waldkraiburg wie schon am ersten Spieltag auf Siegkurs.
Aus dem großen Heimspieltag in der Laabertalhalle wurde am Samstag leider nichts, denn die Punktspiele der männlichen D-Jugend sowie der Damen und Herren wurden von den Gastmannschaften aus Mainburg, Schleißheim und Ingolstadt personalbedingt teilweise sehr kurzfristig abgesagt. Die Rottenburger Handballer machten aber das Beste aus der schwierigen Situation und zogen spontan ein vereinsinternes Mixed-Gauditurnier auf. Anschließend klang der Tag beim gemeinsamen Grillabend für alle Spielerinnen, Spieler und Fans doch noch versöhnlich aus.

Handball-B-Jungs brennen auf ihre Saisonpremiere


Zweiter großer Heimspieltag am Samstag in der Laabertalhalle

Rottenburg. (fe) Der zweite große Heimspieltag in der laufenden Runde steht für die Handballteams des TSV Rottenburg am Samstag in der Mehrzweckhalle Laabertal im Terminkalender.
Los geht‘s bereits um 10 Uhr mit dem zweiten Turnier der weiblichen E-Jugend. Die Gastgeber sind wieder mit zwei Mannschaften am Start und treffen abermals auf die U11-Vertretungen von der SpVgg Altenerding III und vom VfL Waldkraiburg.
Um 13.30 Uhr können sich die Handballfans im Rahmen der Bezirksklasse Nord dann auf ein sicher sehr spannendes Hallertauer Nachbarderby zwischen den Rottenburger D-Jungs und der U13 des TSV Mainburg freuen.


Nach einer langen und intensiven Saisonvorbereitung brennt das am hochklassigsten spielende TSV-Handballteam, die männliche B-Jugend, auf ihre Oberliga-Saisonpremiere gegen die Landesligareserve des TSV Schleißheim. Spielbeginn in der Laabertalhalle ist um 15.15 Uhr.
Das Punktspiel der Rottenburger Damen fällt aus, da die Gäste aus Schleißheim ihre „Dritte“ vom Spielbetrieb zurückgezogen haben.

Als einziges Rottenburger Handballteam auswärts spielen am Samstag die Jüngsten von der F-Jugend. Die TSV-Minis messen sich in der Landshuter 09-Halle mit den U9-Teams des Gastgebers ETSV 09, TG Landshut I und II sowie der SG Moosburg.

 

Feinschliff für den Saisonauftakt der C-/B-Jugend in Wunsiedel

 

Um sich auf die Saison, die am 03.10.2022 für die C-Jugend beginnt vorzubereiten, veranstaltete das Trainergespann der Rottenburger C-und B-Jugend ein Trainingslager im hohen Norden von Bayern. Die Jugendherberge von Wunsiedel war Gastgeber der Laabertaler.

Nach der zweieinhalb-stündigen Anreise bezogen die 18 Jugendlichen ihre Zimmer, doch das war noch der leichteste Teil, denn die Trainer baten noch zum Training in die Halle. Nach der anstrengenden Übungseinheit ließen die Rottenburger Handballer und ihre Trainer den Abend mit Kartenspielen ausklingen. Handys waren während des gesamten Trainingslagers verboten um den gesamten Fokus auf Handball und Teambuilding zu legen. Am Morgen des Samstags folgte gleich nach dem Frühstück eine Athletik Einheit. Insgesamt 7 Stunden Kraft-, Ausdauer- und Taktiktraining wurden am Samstag abgeleistet. Philipp Panholzer, Markus Kailich und Sigi Pautz waren sehr kreativ und boten dem Rottenburger Nachwuchs ein abwechslungsreiches Training. Eigentlich erstaunlich das die Jungs am Abend in Marktredwitz auf der Bowlingbahn noch Kraft hatten. Doch obwohl einige noch nie eine Bowlingkugel in der Hand hatten, hat es doch sehr viel Spaß gemacht.

Am Sonntag stand dann noch eine Regenerationseinheit auf dem Programm, ehe es zu einem Testspielvergleich gegen die Jugend der Handballspielgemeinschaft HSG Hochfranken kam. Die HSG besteht aus drei Vereinen Rehau, Selb und Schönwald. Rottenburg konnte in diesem Spiel nicht viel dagegensetzen, was auch normal war, denn allen steckte das Training vom Samstag noch sehr in den Knochen. Doch die drei Übungsleiter Philipp Panholzer, Markus Kailich und Sigi Pautz waren mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden, konnten aber noch einige Ansätze für Verbesserungen sehen. Nach dem Spiel gab es für alle noch Mittagessen und man trat die Heimreise an.

 

Bild: die Rottenburger zusamen mit Ihren Gegner HSV Hochfranken

U17 der Handballer sind Turniersieger der Qualifikationsrunde

 

TSV Rottenburg gewinnt gegen TSV Milbertshofen! Das wäre vor 30 Jahren die Schlagzeile in allen Medien gewesen. Mittlerweile nicht mehr so spektakulär, aber trotzdem das erste Mal, dass eine Rottenburger Mannschaft gegen eine Mannschaft aus Milbertshofen gewinnen konnte. Doch nicht nur MIL, sondern auch Schleißheim II und TS Jahn München konnten die Laabertaler nicht stoppen.

Die B-Jugend der Rottenburger Handballer waren in der zweiten Runde der ÜBOL Qualifikation in Oberschleißheim zu Gast. Der erste Gegner Milbertshofen war der erklärte Favorit des Turniers. Doch die konnten gegen Rottenburg nur 6 Spieler stellen und wurden auf die leichte Schulter genommen. Anstatt die Überzahl zu nutzen, verzettelten sich die Laabertaler in Einzelkämpfe. Kein Laufspiel und keine Ideen im Angriff. Zur Halbzeit stand es 7:7 und Trainer Phillip Panholzer fand zum Pausentee die richtigen Worte. Der Siebte Milbertshofener Spieler traf dann doch noch ein und MIL nutzte die geistige Auszeit der Rottenburger und erzielte zwei Tore zur 9:7 Führung. Für die Initialzündung sorgte Torwart Alois Wagner, er entschärfte einen Siebenmeter und Alex Betz, Benni Rott und Zaim Albakri sorgten für den knappen 13:11 Erfolg. Der Grundstein zum Erfolg war die bärenstarke Abwehr und ein sehr gut aufgelegter Torwart.

Auch im zweiten Spiel gegen die zweite Mannschaft aus Schleißheim wurde weiter voll auf die Abwehr gesetzt. Jedes Tor mussten sich die Schleißheimer schwer erarbeiten, während die Laabertaler mit Albakri und Betz durch einfache Rückraumtore erfolgreich waren. Viel knapper als nötig wurde das zweite Spiel gegen Schleißheim mit 15:13 gewonnen.

Ohne Verschnaufpause ging es für die jungen Gallier aus dem Handballdorf Rottenburg gegen den nächsten Gegner aus München, die Turnerschaft Jahn München. Diese wollten die Laabertaler mit einer offensiven 3-2-1 Abwehr in die Knie zwingen, das klappte in den ersten 15 Minuten auch sehr gut. Denn zur Halbzeit führten die Münchner mit 10:11. Doch nach einer taktischen Ansprache von Coach Phillip Panholzer wurde die Abwehr der Münchner in den zweiten 15 Minuten förmlich auseinander genommen. Vor allem über Einläufe von Außen und im Eins gegen Eins, waren die Rottenburger weit überlegen und gewannen so Ihr letztes Spiel mit 23:18.

Das bedeutet, dass die Rottenburger direkt für die überregionale Bezirksoberliga (ÜBOL) qualifiziert sind und keine weitere Qualifikationsrunde spielen müssen. Trainer Phillip Panholzer lobte sein Team überschwänglich: „ Eine tolle Mannschaft, jeder hat für jeden gekämpft und alle haben sich immer wieder gepuscht. Die Stimmung in der Halle war überragend. Morgen werden sicher ein paar Jungs keine Stimme mehr haben.“

Für Rottenburg spielten: Alois Wagner; Pius Wittmann, Maxi Brunner, Benjamin Rott, Matthias Hadersbeck, Johannes Eggl, Tassilo Frohnhöfer, Alexander Betz, Lenny Birnkamm, Korbinian Huber, Zaim Albakri, Timo Ströbl, Konrad Schebesta, Benedikt von Werther.

U17 erfolgreich in der ersten Qualirunde

Mit einem 2. Platz hat sich die B-Jugend der Rotenburger Handballer souverän für die nächste Qualifikationsrunde zur ÜBOL qualifiziert. Wer die nächsten Gegner sind steht noch nicht fest, aber Rohrbach und Schrobenhausen konnten die jungen Gallier bereits hinter sich lassen.

Dabei war gleich das erste Spiel gegen die DJK Rohrbach das entscheidende Spiel. Denn im Vorfeld hatte man diese Mannschaft als gleichwertig ausgemacht und das Trainerteam Panholzer/ Pautz wollte unbedingt siegreich aus dem ersten Match gehen, um mit einem guten Gefühl in die nächsten Partien zu gehen. Das gelang dann auch sehr eindrucksvoll. Mit einer bärenstarken Abwehr und einer konzentrierten Angriffsleistung hieß es nach 30 Minuten 16:11 für Rottenburg.

Leider gab es keine Verschnaufpause für die Laabertaler, gleich im Anschluss ging es gegen Gaimersheim. Die Oberbayern aus dem Ingolstädter Stadtgebiet waren die klaren Favoriten dieser Qualifikationsgruppe. Doch die Rottenburger Jungs behaupteten sich in der ersten Halbzeit hervorragend. Auch hier war die Abwehr der Schlüssel und Torwart Alex Betz war der Fels im Sturm und Zaeim Albakri war kaum zu stoppen und erzielte in den ersten 15 Minuten 5 Tore. Nach der Pause war plötzlich Sand im Getriebe der Laabertaler. Innerhalb von Minuten wurden mehrere 100 Prozentige Torchancen vergeben und Gaimersheim zog 5 Tore davon. Darauf nahmen die Rottenburger Betreuer eine Auszeit um das Spielgeschehen wieder zu ordnen. Dies gelang auch, obwohl nun fast ausschließlich C-Jugendliche auf dem Feld waren, wuchs der Rückstand nur moderat auf 19:12 an.

Im letzten Spiel des Tages ging es für Rottenburg um den zweiten Platz der Gruppe und um den Einzug in die zweite Runde der BOL Qualifikation. Der Gegner hieß Schrobenhausen, die wie Rottenburg 2:2 Punkte hatten. Dieses Spiel entwickelte sich zu einen richtigen Kampfspiel mit vielen Verwarnungen und vielen Zeitstrafen. Die jungen Gallier kämpften um jedes Tor und am Ende entschied der größere Wille über Sieg und Niederlage. Auch in diesem Spiel setzten Panholzer und Pautz wieder auf die C-Jugend, so konnte sich der erst 13 Jahre alte Benedict von Werther zweimal in die Torschützenliste eintragen und trug so zum äußerst knappen 14:13 Sieg über die Spargelstädter bei.

U17 Handball-Jugend will auch zweite Quali-Runde überstehen

 

Am Samstag stehen die B-Jugendhandballer in der zweiten Runde zur Qualifikation in die Bezirksoberliga. In Oberschleißheim messen sich die Laabertaler gegen die gleichaltrigen Kontrahenten aus Schleißheim, Jahn München und TSV Milbertshofen.

Um 11:00 Uhr steht für Rottenburg das erste Spiel an. Gegen Milbertshofen sind die Rottenburger klare Außenseiter, denn vor drei Wochen musste sich auch schon die Rottenburger C-Jugend gegen die Milbertshofener messen und war klar unterlegen. Da die Rottenburger B-Jugend zu einem Großteil aus C-Jugendlichen besteht, wäre schon mehr als ein Wunder nötig um zu gewinnen. Doch die Laabertaler treten mit der festen Absicht an auch die letzte Runde der Qualifikation zu erreichen und sich für die Bezirksoberliga zu qualifizieren.

Der nächste Gegner um 13.00 Uhr scheint da schon eher schlagbar zu sein. Die zweite B-Jugend Mannschaft aus Schleißheim ist in der ersten Runde nur durch den Rückzug der HSG Würm-Mitte die zweite Runde der Qualifikation erreicht. Deshalb muss gegen die Münchner Vorstädter 2 Punkte eingefahren werden. Dadurch können die Laabertaler im letzten Spiel gleich im Anschluss um 14.00 Uhr gegen den Jahn München ein Spiel um Alles oder Nichts verhindern. Doch auch der Jahn sollte schlagbar sein, wenn die Panholzer / Pautz Schützlinge ihr Potential abrufen, dann sollte die dritte Qualifikationsrunde auf alle Fälle zu machen sein. Am Trainingsfleiß sollte es nicht scheitern, denn zu den gewohnten Trainingszeiten am Freitag und am Dienstag wurde auch am Sonntag ein Extra-Training abgehalten und das wurde auch eifrig von den Jungs genutzt. Benjamin Rott, Zaim Albakri und Co. werden am Samstag wieder Ihr Bestes geben um am Ende in der Bezirksoberliga zu spielen.

U17 der Handballer will sich für die Bezirksoberliga qualifizieren

 

Insgesamt 3 Qualifikationsrunden sind zu absolvieren um am Ende in der überbezirklichen Bezirksoberliga zu spielen. Die Erste findet am Samstag in Neuburg an der Donau statt. Die Gegner heißen Schrobenhausen, Gaimersheim und Rohrbach.

Neuland für die Rottenburger Jungs, denn in der letzten Saison gab es keine B-Jugend. Die Hälfte der Jungs spielte in der A-Jugend und die andere Hälfte spielte in der C-Jugend. Deshalb kennt man auch keinen der Gegner aus direkten Vergleichen, obwohl alle Mannschaften im Großbezirk Altbayern beheimatet sind. In Schrobenhausen und Gaimersheim wurden die Favoriten ausgemacht. Beide Vereine haben in den letzten Jahren intensive Jugendarbeit betrieben und besonders Gaimersheim hat von der Schwäche der Ingolstädter Stadtclubs profitiert und führt die Ausbildung der Ingolstädter Talente da fort, wo die Stadtvereine insbesondere der MTV Ingolstadt aufgehört haben. Nach der Papierform sollten die Laabertaler aber gute Chancen auf ein Weiterkommen in der ersten Runde haben. Gegen Rohrbach sollte eine Chance bestehen, die Tagesform der erfahrenen Spieler Benjamin Rott und Zaeim Albakri wird entscheidend sein. Sie müssen die Verantwortung tragen und die jüngeren Spieler führen. Leider hat Stammtorwart Alois Wagner seine Karriere beendet, deshalb mussten sich die beiden Trainer Phillip Panholzer und Sigi Pautz etwas einfallen lassen und beorderten Alexander Betz in den Kasten. Doch dies erwies sich bisher als ein absoluter Glücksgriff, denn in den Trainingseinheiten präsentierte er sich bisher bärenstark und er kann zu einem großen Rückhalt der Rottenburger entwickeln.

Die beiden Trainer Panholzer/ Pautz sind sich auf jeden Fall sicher, dass sich die U17 Handballer sehr gut präsentieren wird.

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