Trainingslager In Wunsiedl mit der B- Jugend

 

Am Vergangenen Wochenende machte sie die Neuformierte Rottenburger B-Jugend auf ins Trainingslager nach Oberfranken.

Das Trainer Team um Markus Kailiach, Sigi Pautz und Philipp Panholzer konnte aus dem vollen schöpfen, mit 13 mitreisenden Spielern.

Direkt nach der Ankunft und  beziehen der Zimmer ging es erstmals in die Halle zur ersten Traningseinheit, natürlich im Laufschritt über ca. 2 km.

Dort wurden die Jungs erstmal drauf vorbereitet was am Wochenende auf sie zu kommt.

Von Krafteinheiten, Technik und Ausdauer war alles geboten.

Nach der ersten Traningseinheit am Freitag ging es erst mal wieder in die Jugendherberge zurück zum Abendessen.

Nach der Mannschaftsitzung ging es dann zu Fuß zum Minigolfen. Das machte den Jungs sichtlich Spaß und sie wollten auch gar nicht mehr aufhören.  Wieder angekommen in der Jugendherberge ging es dann in den Partykeller, dort wurden die Karten ausgepackt und gespielt.

Ein bisschen verschlafen ging es Samstagmorgen um 6.30 Uhr wieder raus, denn um 7 Uhr stand die erste Laufeinheit an, inklusive Morgengymnastik.

Nach dem Frühstück um 8 Uhr ging es wieder für drei Stunden in die Halle.

In der ersten Einheit am Samstag stand nur Kraft auf dem Programm mit Tabata Training, Medizinbällen und harten Körperkontakt.

Das machte den Jungs aber nichts aus, mit viel Eifer und Ehrgeiz waren sie dabei.

Nach dem Mittagessen war 1 Stunde Regeneration angesagt, bevor es wieder in die Halle zurück ging.

In der Zweiten Einheit wurde das Hauptaugenmerk der Trainer auf die Technik und die Abwehrarbeit gesetzt.

Das wurde auch erfolgreich gestaltet. Am Abend fiel der Plan mit Lagerfeuer und Marshmallows sprich wörtlich ins Wasser.

Daher wurde erstmal Handball im Free TV geschaut und danach gab es eine große Poker Runde, in der die Jungs ihr Pokerface aufsetzen.

Am Sonntagmorgen ging es erstmal wieder bei herrlichem Wetter in den Fichtelgebiergswald zum Laufen.

Nach dieser Einheit ging es dann zum Frühstück und anschließend zum Zimmer aufräumen.

Nach dem wir ausgecheckt und uns verabschiedet haben, ging es zur Letzen Einheit nochmals in die Halle.

Da die Jungs schon sehr fertig waren, auch wegen Schlafmangel, beschlossen die Trainer doch ein lockeres Training anzusetzen.

Nach ein paar technischen Übungen wurde nur noch gegeneinander gespielt.

Nach der verdienten Dusche wurde der Heimweg angetreten. Nach einer kleinen Stärkung in der Mehrzweckhalle, wurden die „kaputten“ Jungs dann auch langsam wieder von ihren Eltern abgeholt. 

(Die handballspezifischen Trainingseinheiten fanden in der Halle statt)

Kurze Mannschaftsbesprechung auf der Freiterrasse durch Trainer Philipp Panholzer (links) mit Blick ins Grüne.

Außer Spesen nichts gewesen

Neuformierte Handball-B-Jugend des TSV zahlt in der ÜBOL-Quali Lehrgeld

 

Rottenburg. „Außer Spesen nichts gewesen“, lautete nach drei Niederlagen in drei Spielen das ernüchternde Fazit für die neuformierte Handball-B-Jugend des TSV Rottenburg beim ersten Qualifiklationsturnier für die übergreifende Bezirksoberliga (ÜBOL) in Auerbach. 

Dabei wollte das Trainerduo Philipp Panholzer/Sigi Pautz nichts dem Zufall überlassen und reiste dank Unterstützung des Handball-Fördervereins Rottenburg mit der U 17 bereits am Vortag ins oberpfälzisch-oberfränkische Grenzland, um nach der Übernachtung in einer Jugendherberge ausgeruht ins bereits am frühen Vormittag beginnende Turnier gehen zu können. Doch das überwiegend aus dem jüngeren B-Jugendjahrgang beziehungsweise aus noch in der C-Jugend spielberechtigten Akteuren bestehende Team von der Laaber hatte letztlich nur in einem Spiel eine reelle Gewinnchance und vergeigte diese reichlich unclever.

Die erste Partie über zweimal 15 Minuten war gleich mal eine Lehrstunde, denn gegen den  Gastgeber SG Auerbach-Pegnitz kamen die Niederbayern überhaupt nicht mit der kompakt stehenden 6:0-Abwehr der Gastgeber zurecht und bezogen eine 7:17 (2:10)-Klatsche.
Das folgende Match gegen den schon aus dem einen oder anderen Punktspiel bekannten Altbayern-Kollegen SSV Schrobenhausen sollte dann ein ganz anderes werden. Die TSV-Truppe war heiß auf die Spargelstädter, agierte aggressiv in der Abwehr und der neue Torwart Dmytro Vorona machte seine Sache prima, entschärfte einige schwere Bälle. Somit konnte Rottenburg zur Halbzeit eine 10:5-Führung verbuchen. Doch mit diesem Vorsprung im Rücken fühlten sich die Laabertaler anscheinend schon zu sicher. Die zweite Hälfte wurde unkonzentriert begonnen, die Rot-Schwarzen ließen viele Torchancen liegen und fingen sich reihenweise Kontertreffer ein. Schrobenhausen holte somit Tor um Tor auf und auch eine beim Spielstand von 12:11 von den Trainern genommene Auszeit brachte aus Rottenburger Sicht keine Besserung. Aus einem Vorsprung von bis zu sechs Toren (10:4/13. Minute) wurde so nach 25 Minuten eine bittere 15:18-Pleite.

Zur „Mission impossible“ gestaltete sich für die Niederbayern dann das abschließende Spiel gegen den körperlich weit überlegenen, verlustpunktfreien Turniersieger TV  Dettelbach aus Unterfranken. Doch die Pautz/Panholzer-Schützlinge konnten jetzt ohne Druck aufspielen und zeigten laut Coach Panholzer dabei ein richtig gutes Match. Zwar hieß es am Ende klar und deutlich 22:11 (11:6) für den nordbayerischen Favoriten, aber vor allem im Angriff zeigten die Laabertaler gute Ansätze, die für die Zukunft hoffen lassen.
Für den TSV Rottenburg spielten (Tore gesamt/davon Siebenmeter): Dmytro Vorona; Bastian Schönthier (7), Marcel Vest, Thomas Rudolphi (7/5), Samuel Schneider (1), Edgar Kolesnik, Philip Hart (3), Tobias Frimberger (5), Lukas Jacobsen (1), Markus Frase, Christoph Tschoschnig (9). -fe-

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