Aktuelles aus der Abteilung

Handballjugend trotzte dem Unwetter

Jugendbildungsmaßnahme des TSV mit Zeltlager wieder ein voller Erfolg

 

Rottenburg. (fe) Nichts Gutes verhießen am vergangenen Wochenende die Wetterprognosen. Und so entschloss sich die Handballabteilung des TSV Rottenburg, ihre Jugendbildungsmaßnahme („Jubi“) mit dem beliebten Zeltlager und der Sportabzeichen-Abnahme wegen der angekündigten Gewitter am Freitag von Beginn an in die Mehrzweckhalle Laabertal zu verlegen.

Davon ließen sich die rund 40 Kinder und Jugendlichen der Abteilung im Alter von fünf bis 14 Jahren freilich weder Stimmung noch Spaß verderben und so wurde das alljährliche Event auch heuer zu einem vollen Erfolg.

Da der Zeltaufbau im Freien und die Nachtwanderung zum Auftakt aus Sicherheitsgründen diesmal ausfallen mussten, blieb genug Zeit für Indoor-Aktivitäten. Ob Hallenfußball oder Wikingerspiel - langweilig wurde niemandem und so schmeckten beim gemeinsamen Abendessen die von Sponsor Mali gelieferte Pizzen besonders lecker. Da das Wetter noch herhielt, wagte sich die F- und E-Jugend abends doch noch ins Freie und startete zur Schnitzeljagd auf dem Schulsportgelände. Der „Schatz“ in Form von vielen bunten Knicklichtern konnte gehoben und an die Kids und Teenies verteilt werden.

Nach einer unruhigen Nacht mit viel Regen, Donnergrollen und „Blitzlicht“ vom Himmel meinte es Petrus  am Samstag besser mit den Handballern. Und so konnten sie sich bereits um 8 Uhr auf den Weg ins benachbarte Freibad begeben, um dort die Schwimmdisziplinen für das Sportabzeichen zu absolvieren. Trotz anfänglicher Skepsis machten auch die Kleinsten mit und schafften, angefeuert von ihren Trainern und Vereinskameraden,  die geforderten Strecken bravourös. Nach einer Stärkung beim vom Jugendleiter und „Abteilungs-Chefkoch“ Markus Kailich zubereiteten Mittagessen mit Spaghetti Bolognese, frischem Obst und den von den Eltern gespendeten Salattellern zeigten sich die Sportler wieder fit für die Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen, die nachmittags auf dem Schulsportplatz für das Sportabzeichen abgenommen wurden. Eine zünftige Wasserball-Schlacht und ein gemeinsamer Grillabend mit den Eltern rundete den Tag ab. Dabei bedankte sich Jugendwart Markus Kailich mit Schokolade bei seinen „Cheforganisatorinnen“ Sophia Hadersbeck, Lisa und Beate Rudolphi, bei den  Übungsleitern Simon Tröger, der wieder die Sportabzeichen-Abnahme unter sich hatte, sowie bei Sigi Pautz, Robert Bilecki, Lynn Lang, Bernhard Höglmeier, Sarah Klötz und Lena Meindl. Auch den Mamis und Papis galt der Dank für das Beisteuern der Salatbeilagen. Kinderhandball-Leiterin Beate Rudolphi wiederum sagte ein „übergroßes Dankeschön“ an Markus Kailich für Einkauf, Kochen und Gesamt-Organisation.

Mit dem gemeinsamen Aufräumen und Kehren der Halle endete ein trotz der Witterungsunbilden gelungenes Wochenende für die kleinen und großen Handballer. Alle machten prima mit und zeigten, dass gute Jugendarbeit mit Gemeinsinn und Zusammenhalt auch ohne kommerzielle Sportagenturen und weite Reisen in ferne Trainingslager sozusagen vor der eigenen Haustüre möglich ist.

 

 

Handballer stärkste Gruppe beim Radltag

 

Rottenburg (fe). Zum ersten Mal fand am Sonntag in Rottenburg der Radltag statt und da durften die Handballabteilung des TSV und der Förderverein Handball Rottenburg nicht fehlen. Gleich 56 Mitglieder jeden Alters hatten sich als gemeinsame Gruppe angemeldet und damit bildeten die Rottenburger Handballer das größte Teilnehmerfeld. Die Freude über den dafür gewonnenen ersten Preis, nämlich 30 Liter Freibier, war am Ende riesengroß und so konnte zum Abschluss des gelungenen Tages beim Forstnerwirt noch gemütlich gefeiert werden. - Unser Bild zeigt die Handballer-Delegation nach der Siegerehrung.

Grundschulkinder wieder im Handball-Fieber Schulturnier mit Spielfest Handballer des TSV Rottenburg war erneut ein voller Erfolg

 

Rottenburg. (fe) Sportunterricht kann auch Spaß machen. Das bewies  in diesem Jahr einmal mehr das traditionelle Schulturnier mit Spielfest, das die Handballabteilung des TSV Rottenburg seit vielen Jahren für die vierten Klassen der Grundschulen im Altlandkreis veranstaltet und das wiederum zu einem vollen Erfolg wurde.

Immer dann, wenn die die ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer der Abteilung an einem ganz normalen Werktag bereits frühmorgens in Mannschaftsstärke in die Mehrzweckhalle Laabertal anrücken, bricht das Handball-Fieber bei den Viertklässlern aus. Denn die Kinder wissen: Heute gibt’s den ganzen Vormittag keinen Sportunterricht im herkömmlichen Sinn, sondern einen sportiven und aktionsgeladenen Schultag, den die Rottenburger Handballer in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften ermöglichen.

 

Regelmäßige Schnuppertrainings in den Schulen „Wir wollen den Schulen in  Rottenburg und Umgebung damit auch ein Danke aussprechen dafür, dass wir mit den regelmäßigen Schnuppertrainings, die wir anbieten, immer wieder  für unsere Sportart werben dürfen“, sagte Turnier-Initiator Thomas Biberger. Der heutige Vizepräsident des TSV Rottenburg kam vor vielen Jahren als damaliger Handball-Abteilungsleiter auf die Idee für ein solches Turnier und hält bis heute als Organisator alle Fäden in der Hand. „Wie immer gab es keine Turnierwertung und damit keinen Wettbewerbsdruck. Der Spaß am Spiel stand im Vordergrund“, berichtet Biberger. Neben den Turnierspielen, bei denen in der ersten Halbzeit zunächst die Mädchen jeder Klasse antraten und in der zweiten Hälfte unter Mitnahme des Ergebnisses von ihren männlichen Klassenkameraden abgelöst wurden, warteten auf die Kinder verschiedene Spielstationen. Bei denen konnten sie Wurfkraft, Zielgenauigkeit, Schnelligkeit und Teamgeist zeigen. Am Ende gab es keinen Turniersieger, sondern nur Gewinner.

Am Start war heuer neben den „Stammgästen“ GMS Rottenburg mit drei vierten Klassen und Grundschule  Hohenthann mit der 4a und 4b bereits zum zweiten Mal die Grundschule Rohr. Nach ihrer Premiere im Vorjahr brachten die Viertklässler aus dem Nachbarlandkreis diesmal sogar zwei Mannschaften mit. Nach den ersten schulinternen Duellen der Rottenburger Klassen wurden mit ihrem Eintreffen auch die „Fahrschüler“ aus den Nachbargemeinden von der Schul- und Turnierleitung offiziell begrüßt. Hochstimmung herrschte dann bei den einzelnen Turnierspielen. Die Mädchen und Buben feuerten ihre Klassenkameraden leidenschaftlich an und hatten zur gegenseitigen Motivation sogar Plakate und Fahnen selbst gebastelt. Eine ganze Reihe von Eltern, Omas und Opas ließen sich die Chance nicht entgegen, ihren Sprösslingen zuzuschauen und sie lautstark zu unterstützen. Damit die Schulbusse auch bei der Rückfahrt wieder nach Plan verkehren konnten, endete dieses tolle Event als Mischung von Schul-, Sport- und Familienfest wieder pünktlich zur Mittagsstunde mit der Siegerehrung.

Marc Panholzer unter den Top vier in Deutschland
Rottenburger Handballtalent verpasst in seinem letzten A-Jugendjahr mit dem HC Erlangen das DM-Finale hauchzart


Rottenburg. (fe) Die Enttäuschung über das mehr als unglücklich verpasste Endspiel um die Deutsche A-Jugendmeisterschaft war riesengroß. Doch mit ein paar Tagen Abstand überwog beim vom TSV Rottenburg stammenden Handballtalent Marc Panholzer der Stolz über seine letzte und zugleich erfolgreichste Saison als Jugendspieler

Ein Rottenburger „Eigengewächs“
Panholzers bisheriger Werdegang kann sich wahrlich sehen lassen und ist in der 42-jährigen Geschichte der TSV-Handballabteilung bislang ohne Beispiel. Von der Rottenburger C-Jugend wechselte der Torhüter, der in seinem Heimatverein bei den Minis (U9) begann und dort bisweilen auch als Feldspieler Trefferqualitäten zeigte, im Sommer 2020 in die Junioren-Akademie des TV Großwallstadt. Die Unterfranken galten Ende der 1970er- Anfang der 1980er-Jahre als der „FC Bayern des Handballs“ und sahnten nationale und internationale Titel in Serie ab. Kurz nach seinem Umzug von der Laaber an den Untermain gab der Blondschopf sein Debüt in der Bayernauswahl und wurde wenig später in den DHB-Perspektivkader fur die deutsche U16-Nationalmannschaft berufen.

Wechsel zum einzigen bayerischen Bundesligisten
Trotz Corona bastelte der junge Rottenburger weit weg von Heimatort und Elternhaus konsequent an seiner Leistungssport-Karriere. Weil aber der einstige Glanz des TVG inzwischen etwas verblasst war und die „Wällster“ Profis inzwischen nur noch ein Mauerblümchendasein in der zweiten Liga fristen, verließ Marc Panholzer seinen Herzensverein im Sommer 2022 und schloss sich wegen der besseren sportlichen und schulischen Möglichkeiten der Talentschmiede des derzeit einzigen bayerischen Bundesligisten HC Erlangen an. Dort durfte der A-Junior mit den Profis mittrainieren und überzeugte bei einigen Einsätzen für die U23-Mannschaft in der dritthöchsten deutschen Spielklasse. Panholzers Fokus galt freilich der A-Jugend-Bundesligatruppe, die bereits im Vorjahr im Spitzenfeld mitmischte und für die Saison 2023/24 Großes vor hatte. Mit ihrem Keeper Nummer eins, Marc Panholzer, schaffte die Erlanger U19 als Vizemeister der Bundesliga-Meisterrunde II hinter den Rhein-Neckar-Löwen aus Mannheim dann auch souverän den Einzug ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. In zwei spannenden K.o.-Spielen setzten sich Panholzer und Co. gegen die schwäbische  SG BBM Bissingen (bei Stuttgart) mit 31:29 (auswärts) und 31:31 ( zu Hause) durch.

Hannings Jungstars fast vor dem K.o.
Im Halbfinale wartete dann mit dem Titelverteidiger Reinickendorfer Füchse Berlin eine scheinbar unüberwindliche Hürde. Doch zur großen Begeisterung in der restlos ausverkauften Erlanger Halle machten die Gastgeber ihr vielleicht bestes Match überhaupt und düpierten die Jungs aus dem selbsternannten, besten Jugendhandball-Leistungszentrum der Welt mit einem 37:34 (21:18)-Heimsieg. Die Schützlinge des in den Medien omnipräsenten Berliner Managers und „Handball-Zampanos“ Bob Hanning wollten nun diesen „Betriebsunfall“ beim Rückspiel in Potsdam ausbügeln. Bisher hatten die „Jungfüchse“ ihre Heimspiele gegen die Mittelfranken stets zweistellig gewonnen. Doch diesmal sollte es anders werden: Marc Panholzer vernagelte gegen die künftigen „Füchse“- Bundesligastars seinen Kasten und so waren bei einer Erlanger 13:10-Halbzeitführung  aus der breiten Berliner Brust plötzlich ziemlich welche Knie geworden. Als das Team aus Bayern bis zur 40. Minute sogar auf 21:17 erhöhte und damit im Gesamtscore mit sieben Tore vorne lag, schien sich die Sensation anzubahnen und der amtierende Deutsche Meister vor dem Aus. Es bedurfte schon einiger fragwürdiger Schiedsrichter-Pfiffe und eines gravierenden  taktischen Fehlers der Erlanger Bank, um den Favoriten wieder in die Spur zu bringen: Der HCE-Trainer nämlich wechselte während der „Füchse“-Aufholjagd den zuvor lange Zeit glänzend haltenden Keeper Marc Panholzer aus und ersetzte ihn durch seinen Stellvertreter im Tor. Der erwischte fortan allerdings nur noch einen Ball. Als Panholzer in den Kasten zurückkehrte, waren die Hausherren im Flow und holten den Rückstand aus dem Hinspiel auf. In einer dramatischen Schlussphase, in der Erlangen nochmals voll dagegenhielt, hieß es am Ende 35:32 für den Titelverteidiger.

Ein Tor fehlte zur Sensation
Der kam - bei gleicher Tordifferenz - nur aufgrund der umstrittenen Auswärtstore-Regelung weiter und die Berliner konnten ihr Glück kaum fassen. Während sie ob ihres Dusels wahre Veitstänze aufführten, herrschte auf der anderen Seite große Niedergeschlagenheit: So mancher gestandene Erlanger Crack ließ seiner Tränen freien Lauf. Trost gab‘s von den etwa 80 mitgereisten HCE-Fans, die ihre Mannschaft trotz des denkbar knapp verpassten DM-Finales feierten. Unter ihnen Marc Panholzers Vater Philipp. Der langjährig Übungsleiter und Funktionär der Rottenburger Handballer ist beruflich zurzeit in Südtirol tätig und reiste von dort zur Unterstützung seines Filius direkt nach Potsdam. Viel Zuspruch gab es ebenso von den tausenden von Handballfans, die alle Endrundenpartien regelmäßig live auf Sport Deutschland-TV miterlebten.
Nach seiner erfolgreichen  Laufbahn im Jugendhandball auf höchster Ebene will sich Marc Panholzer nun in einem Profiteam etablieren. Dafür drücken sie ihm auch in seiner Heimat Rottenburg alle Daumen und werden den Weg des am 30. April 19 Jahre alt gewordenen Sportlers weiterhin aufmerksam verfolgen


 

Wenn Sportunterricht Spaß macht

Handballer des TSV Rottenburg laden wieder zum Schulturnier mit Spielfest ein

 

Rottenburg. (fe) Sportunterricht kann auch Spaß machen. Das beweist seit vielen Jahren die Handballabteilung des TSV Rottenburg, wenn sie die Grundschulen aus dem Altlandkreis zum Schulturnier mit Spielfest einlädt. Dann rücken die ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainer der Abteilung an einem ganz normalen Werktag bereits frühmorgens in Mannschaftsstärke in die Mehrzweckhalle Laabertal an, um dort gemeinsam mit den Lehrkräften den Viertklässlern einen schönen und sportiven Schultag zu .ermöglichen. Nach vierjähriger Pandemie-Pause kehrte das beliebte Event erst im vergangenen Jahr zurück und feiert am Mittwoch, 15. Mai, seine Neuauflage..

„Wir wollen den Schulen in  Rottenburg und Umgebung damit auch ein Danke aussprechen dafür, dass wir bei regelmäßigen Schnuppertrainings bei ihnen immer wieder  für unsere Sportart werben dürfen“, sagt Turnier-Initiator Thomas Biberger. Der heutige Vizepräsident des TSV Rottenburg kam vor vielen Jahren als damaliger Handball-Abteilungsleiter auf die Idee für ein solches Turnier und hält bis heute als Organisator alle Fäden in der Hand. „Wie immer gibt es keine Turnierwertung und damit keinen Wettbewerbsdruck. Der Spaß am Spiel steht im Vordergrund“, erklärt Biberger die Spielregeln. Neben den Turnierspielen , bei denen sich in den ersten zehn Minuten zunächst die Mädchen jeder Klasse messen und in der zweiten Halbzeit unter Mitnahme des Ergebnisses von ihren männlichen Klassenkameraden abgelöst werden, warten auf die Kinder verschiedene Spielstationen. Bei denen können sie Wurfkraft, Zielgenauigkeit, Schnelligkeit und Teamgeist zeigen. Am Ende gibt es keinen Turniersieger, sondern nur Gewinner.

Am Start ist heuer neben den „Stammgästen“ GMS Rottenburg mit drei vierten Klassen und Grundschule  Hohenthann mit der 4a und 4b bereits zum zweiten Mal die Grundschule Rohr. Nach ihrer Premiere im Vorjahr bringen die Viertklässler aus dem Nachbarlandkreis diesmal sogar zwei Mannschaften mit nach Rottenburg. Die ersten Turnierspiele steigen als schulinterne Vergleiche der drei Rottenburger Teams bereits ab 7.45 Uhr. Die offizielle Begrüßung findet dann um 8.30 Uhr statt, wenn auch die „Fahrschüler“ eingetroffen sind. Damit die Schulbusse auch bei der Rückfahrt nach Plan fahren können, endet der Schulhandball-Tag am Mittwoch pünktlich um 12.30 Uhr mit der Siegerehrung. Zuschauer, ob nun Eltern, Opas, Omas usw., dürfen übrigens gerne kommen und ihre Sprösslinge anfeuern.

Handballer Weihnachtsfeier 2023

 

Schon zum zweiten Mal fand die Weihnachtsfeier der TSV Handballer in der Rottenburger Mehrzweckhalle statt. Interims Abteilungsleiter Norbert Luksch konnte mehr als 230 Gäste begrüßen

Die Rekordteilnehmerzahl vom vergangenen Jahr wurde nochmal gesteigert. Der Zulauf an Mitgliedern ist ungebrochen und so freute sich Norbert Luksch bei seiner Ansprache auf die vielen Kinder und Jugendlichen, aus der die Handballabteilung hauptsächlich besteht. Norbert Lusch blickte auf ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr zurück. Die Handballer sammelten wieder erfolgreich mehrere Meistertitel, wobei die Meisterschaft der Herren mit dem damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga natürlich herausstach. Aber auch die männliche C-Jugend, die ohne Verlustpunkt den Meistertitel in der ÜBL Mitte-Ost erringen konnten und die Bezirksmeistertitel der beiden D-Jugendmannschaften waren sehr erfreulich. Aber auch zur Halbzeit der neuen Saison sind die Rottenburger schon wieder sehr erfolgreich unterwegs. Die männliche D2-Jugend konnte schon die erste Meisterschaft der neuen Saison einfahren und die weibliche D-Jugend wurde Vizemeister in der Vorrunde der Bezirksklasse Mitte. Auch die Herrenmannschaft ist trotz der schmerzlichen Abgänge auf einem guten Weg die Klasse zu halten. Auch die weiteren Highlights des vergangenen Jahres lies Norbert Luksch Revue passieren. Nach dem Jahresrückblick des Abteilungsleiters sprach Thomas Biberger in Vertretung des Präsidenten Hans Englbrecht Grußworte des Hauptvereins und lobte die hervorragende und erfolgreiche Jugendarbeit der Abteilung. Darauf folgte ein Weihnachtsgedicht vorgetragen von B-Jugendspieler Benedikt von Werther. Sehr gut organisiert war das Catering der Metzgerei Zieglmeier, die die Handballer mit leckeren Speisen verwöhnte. Die Herausforderung über 220 Menüs vorzubereiten und zu servieren, meisterte die Familie Zieglmeier gewohnt hervorragend.

Dann endlich der von allen erwartete Besuch des Hl. Nikolaus, der diesmal zwei Engel zur Unterstützung mitbrachte. Auch dieses Jahr ließ es sich der Vorweihnachtsbote nicht nehmen die Mannschaften der Handballer mit Anekdoten des vergangenen Jahres zu beglücken. Seine Engel beobachteten das ganze Jahr sporadisch die Handballer beim Training und bei den Spielen und wussten einige Interna zu verkünden. Doch vor allem der „dicke Engel“ hatte einige persönliche Eindrücke aus dem Probetraining mit dem Damenteam zu berichten, was die Anwesenden Gäste sehr zum Schmunzeln brachte. Natürlich hatte der Nikolaus auch Geschenke für die Mannschaften mitgebracht aber leider wurden die meisten wegen der hohen Auslastung vor Weihnachten nicht rechtzeitig fertig. Deshalb gab es hauptsächlich Gutscheine. Im Anschluss gab es eine sehr schöne  Weihnachtsgeschichte die die weibliche D-Jugend unter Anleitung der beiden Betreuer Sarah Klötz und Matthias Schäffer als Schauspiel aufführte. Danach begann der gemütliche Teil der Weihnachtsfeier. Die Kinder und die Jugendlichen durften sich in den zwei anderen Dritteln der Halle austoben und die Erwachsenen verbrachten noch einige besinnliche Stunden zusammen.

 

Handball-D-Mädels im neuen Outfit

Rottenburg. (fe) Bereits im Vorjahr hatte das Restaurant „Mali Pizzahaus“ aus Rottenburg zwei komplette Trikotsätze für die Handballdamen des TSV Rottenburg gestiftet. Jetzt kann auch die weibliche D-Jugend im neuen Outfit spielen, dank der erneuten Spende der Gastwirtsfamilie Kurtulus. Unser Bild zeigt die Übergabe der neuen Trikots durch „Mali“-Chef Bedi Kurtulus (links) an die glückliche Trainerin Sarah Klötz (r.) und Spielerin Marie Klötz, die zusammen mit den Teamkameradinnen ihre neue Spielkleidung gleich mit einem  Sieg gegen Moosburg „einweihten“. (Foto: Andreas Held)

 

Handballer mit großzügigen Sponsoren

 

Rottenburg. (fe) Seit vielen Jahren kann sich die Handballabteilung des TSV Rottenburg auf die Unterstützung durch Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft verlassen. So stiftete die Firma Elektro-Zitzmann aus Oberhatzkofen den Jugendmannschaften wieder 120 einheitliche Trainingsjacken im Gesamtwert von rund 2.000 Euro. Das Opel-Autohaus Gruber aus Rottenburg legte nochmals denselben Betrag drauf, um auch die Herren- und Damenmannschaft der Handballer mit neuer Trainingskleidung ausstatten zu können. - Das Bild zeigt Sponsor Siegfried Zitzmann (2. v. links) mit Norbert Luksch (ganz rechts), Markus Kailich und Manuela Hecht (v.l.) von der Abteilungsleitung, die sich sehr herzlich bei den großzügigen Spendern bedankten. (Foto: Andreas Held)

Unvergesslicher „Tag des Handballs“
Der TSV Rottenburg war in der Münchner Olympiahalle live dabei
 
Rottenburg. (fe) Erstmals fand der bundesweite „Tag des Handball“ in Bayern statt und wurde für die Handballabteilung des TSV Rottenburg zu einem unvergesslichen Erlebnis. Simon Tröger hatte den Auslug organisiert und so machte sich ein voll besetzter Amberger-Bus vormittags auf den Weg nach München. Damit niemand auf der Reise „verdursten“ musste, spendierte die Abteilung allen Teilnehmern Freigetränke. In der mit über 11.000 Zuschauern restlos ausverkauften Münchner Olympiahalle herrschte bei gleich drei Länderspielen von deutschen Auswahlteams Gänsehaut-Atmosphäre. Die Stimmung erreichte ihren Siedepunkt, als sowohl die U19-Mädels gegen die Türkei, das Frauenteam gegen Ungarn und als Highlight die Männer gegen Ägypten im spannendsten Spiel des Tages SIege feierten. Es gab nach den Spielen Handballstars wie Dominik und Isabell Klein zum Anfassen, was vor allem die überwiegend jungen Autogrammjäger begeisterte. In der riesigen Halle war neben den Länderspielen ein buntes Rahmenprogramm geboten, bei der die Fans verschiedene Handballstationen durchlaufen und sich dabei unter anderem mit den Mädels der U19-Nationalmannschaft messen konnten. „Allen hat es super gefallen“, war zu hören, als die Rottenburger am frühen Abend wieder an der heimischen Laabertalhalle ankamen. (Foto: TSV Rottenburg Handball)

Servus, hallo und herzlich Willkommen bei der TSV Rottenburg Handball zur Saison 2023/24!

 

Vor der Saison ist nach der Saison

 

Eine sehr bewegende Saison liegt hinter uns und eine spannende Saison liegt vor uns. Sportlich war die abgelaufene Saison endlich wieder eine sehr erfolgreiche. Die Herren machten es bis zum letzten Spieltag spannend – dann sicherten sie sich in einem wahren Krimi die Meisterschaft und somit den Aufstieg in die Bezirksliga. Unsere Damen entwickelten sich von Spiel zu Spiel weiter und konnten so das eine oder andere Mal starke Gegnerinnen überraschen. Auch hier dürfen wir uns auf eine hochinteressante neue Saison um die „Michel-Truppe“ freuen.

 

Besonders stechen die großen Fortschritte im Jugendbereich hervor, auf die wir sehr stolz sind. Nach vier Jahren schmerzhafter Coronapause konnten wir wieder das schon traditionelle Schulturnier mit drei Grundschulen veranstalten. Nicht nur auf dem Spielfeld waren Spaß und Freude zu spüren. Auch abseits des Feldes begeisterte ein buntes Programm die Kids. Die Verantwortlichen, allen voran Thomas Biberger (Bibi), durften sehr zufrieden sein.

Unseren Jugendmannschaften wussten in der vergangenen Saison rundum zu überzeugen. Die weibliche D-Jugend wurde Vizemeister, die männliche D-Jugend wurde Meister in der Bezirksklasse und stieg in die Bezirksliga auf. Die männliche C-Jugend eroberte souverän den Meistertitel in der Bezirksklasse Süd-Ost 1. Und unsere F- und E- Jugendlichen waren wieder auf zahlreichen Spielturnieren mit viel Spaß unterwegs.

Als Beispiel für die tolle Entwicklung im Jugendbereich darf ich unsere männliche D-Jugend herausheben. Noch zu Saisonbeginn 22/23 waren die Trainer Markus und Frohne auf E-Jugendliche angewiesen, um eine spielfähige Mannschaft zusammenzubekommen. Was dann passierte, war bemerkenswert: Die E-Jugendlichen integrierten sich prächtig, teilweise wurden sie sogar zu Stammspielern. Der größte Erfolg liegt aber sicher in der Tatsache, dass wir in der D-Jugend inzwischen über 18 reguläre D-Jugendspieler verfügen. Dieser Zuwachs in so kurzer Zeit lässt uns nicht nur stolz, sondern auch zuversichtlich nach vorne blicken.

Um unsere Jugend noch stärker zu fördern, riefen wir im Januar ein Fördertraining ins Leben. Dieses findet je nach Hallenkapazitäten und Spielbetrieb jeden Sonntag für zwei Stunden statt – im Schnitt mit drei Trainerinnen/Trainern und 20 Kids. Unser Anliegen ist es hier, ganz gezielt auf die Koordination einzugehen und so das Grundniveau unseres Nachwuchses noch weiter zu verbessern.

Auch außerhalb der Halle waren wir in der vergangenen Saison wieder sehr aktiv. Auf dem Programm standen etwa ein Jugendausflug zum Erlebnispark Voglsam, der Volksfestauszug in Rottenburg, das Zeltlager sowie einige Fahrten zu Bundesligaspielen wie nach Erlangen. Und natürlich auch unsere Weihnachtsfeier, die im letzten Jahr mit über 200 Teilnehmern bestens besucht war.

Nach einer solchen Saison gilt es, breiten Dank auszusprechen. Was wäre ein Verein ohne seine Trainerinnen/Trainer und Betreuer, die ihre Freizeit regelmäßig in der Halle verbringen und viele, viele Kilometer in Bayern unterwegs sind! Die sich mit Leidenschaft und Herzblut im Verein einbringen! Ein ganz großes Dankeschön an Euch alle!

Auch unser Förderverein macht uns sehr glücklich, an jedem Heimspieltag werden die Spieler und Gäste mit leckerem Essen verwöhnt. Einige Spielereltern unterstützen uns hier tatkräftig. Vielen lieben Dank, dass ihr mit Eurem Engagement die Spieltage noch schöner macht! Ich finde: Nirgends schmeckt es so gut wie bei uns in der Halle.

Ein Sportverein ohne Sponsoren und Unterstützer ist heute nicht mehr denkbar. Besonders in der aktuellen wirtschaftlichen Lage sind wir sehr dankbar, dass unsere treuen Sponsoren und weitere Firmen, die uns unterstützen, auch in der kommenden Saison wieder nach Kräften an Bord sind.

 

Ich möchte abschließend nochmal allen Trainer*innen, Betreuer*innen, Funktionär*innen, Helfer*innen, Sponsoren und Firmen sowie dem Hauptverein TSV recht herzlich für die Unterstützung danken. Ohne Sie und ohne Euch könnten wir diesen gemeinsamen, vielversprechenden Weg im Rottenburger Handball nicht beschreiten.

 

In der neuen Saison geht der TSV Rottenburg mit acht Jugendmannschaften, einer Damenmannschaft und einer Herrenmannschaft an den Start. Es warten große Herausforderungen, die wir aber mit Optimismus angehen dürfen. Ich wünsche allen Mannschaften eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison 2023/24!

 

Für die Abteilungsleitung

 

Euer Norbert

Handball Kids ohne Sommerpause

 
Bei den Rottenburger Kids wurde auch in der ersten Ferienhälfte bei 3 Trainingseinheiten fleißig geschwitzt.

 

 

 Die Kids der Fördergruppe haben sich an 3 Tagen wieder Einiges an Wissen und Spielpraxis angeeignet. Unter den wachsamen Augen von Sarah Klötz, Thomas Rudolphi, Tim Bötcher, Sigi Pautz und Markus Kaillich wurden den im Schnitt 15 Kindern wieder ordentlich Koordination und Basics vermittelt. Trotz der teilweise hohen Temperaturen war die Begeisterung bei den Kids sehr groß. Dies wurde natürlich mit einem Eisessen belohnt!


Auch in der zweiten Ferienhälfte wird es wieder einige Einheiten geben, was unseren sehr engagierten Trainerinnen und Trainern zu verdanken ist.

Wir sind sehr stolz darauf!

Was aus einer spontanen Idee entstanden ist, soll in Zukunft zu einer festen Einrichtung werden, um unseren Kids und Jugendlichen noch ein breiteres Angebot zu bieten.


Riesenstimmung beim Handball-Schulturnier in der Laabertalhalle


Viertklässler aus Rottenburg, Hohenthann und Rohr erlebten auf Einladung des TSV einen tollen Vormittag

 

Rottenburg. (fe) Nach vier Jahren Corona-Zwangspause war es endlich wieder so weit: Auf Einladung der Handballabteilung des TSV Rottenburg durften die Viertklässler der Grund- und Mittelschule Rottenburg, der Grundschule Hohenthann und der Grundschule Rohr beim Schulturnier mit Spielfest statt des Unterrichts einen tollen Vormittag in der Mehrzweckhalle Laabertal genießen. Das Feedback der Schulkinder und Lehrer war überragend. Die GS Rohr, die erstmals teilnahm, hat sich während des Turniers gleich für nächstes Jahr angemeldet. Gelobt wurde generell die gute Organisation und der Einsatz der zahlreichen TSV-Handballer. Es waren 13 Helferinnen und Helfer der Abteilung am Start, die sich für den Tag frei genommen hatten.
Anpfiff des ersten Spiels war pünktlich um 7.45 Uhr früh. Zuerst standen sich die drei Rottenburger Klassen (4a, 4b, 4c) gegenüber, wobei die Mädels die erste Halbzeit absolvierten und danach die Buben unter Mitnahme des Ergebnisses ihrer Klassenkameradinnen weiterspielten. Währenddessen trafen auch die mit Bussen angereisten auswärtigen Schulen (Hohenthann 4a und 4b sowie Rohr 4a) ein, sodass TSV-Vizepräsident Thomas Biberger und Konrektorin Heidi Butscher von der Rottenburger Schulleitung eine kurze Begrüßung vornehmen konnten. Ausgerüstet mit selbstgebastelten Plakaten und Fahnen, feuerten die Kinder ihre Mitschülerinnen und Mitschüler lautstark an und so kam sofort Riesenstimmung in der Halle auf, zumal auch die vom Verein bereitgestellten Trommeln rege zum Anfeuern genutzt wurden. Die 4a aus Hohenthann hatte sich sogar ihre eigenen Trikots aus weißen T-Shirts selbst bemalt. Es fanden 15 Handballspiele nach dem Modus „jeder gegen jeden“ statt und auch die Auswechselspieler waren voll dabei: Sie unterstützten ihre Mitspieler begeistert auf der Bank hüpfend. Die Spielstände leuchteten zwar immer aktuell auf der Anzeigetafel auf, eine Spielwertung mit Tabellenstand gab es jedoch nicht. „Der Spaß und die Teilnahme stehen bei uns im Vordergrund“, betonten unisono Cheforganisator Thomas Biberger sowie Beate Rudolphi und Simon Tröger vom TSV-Handball, die die einzelnen Lehrkräfte beim Coaching ihrer Mannschaften unterstützten. Und die gezeigten Leistungen lobten: „Es war beeindruckend, wie schnell die Kinder dazulernten, sodass ein richtiger Spielfluss aufkam.“ Davon konnten sich auch einige Eltern und Großeltern überzeugen, die als Zuschauer den Weg in die Halle gefunden hatten.
Auch während der Handballpausen waren die Mädchen und Buben voll beschäftigt und konnten sich an drei Spielstationen bei den lustigen Wettkämpfen Fanmeilen-Lärmmessung, Torwurf-Geschwindigkeitsmessung und Zielwerfen auf die Torwand vergleichen. Es erfolgte hier ebenfalls keine Wertung, die besten Ergebnisse wurden freilich notiert und bei der Verabschiedung mitgeteilt. Das Helferteam der TSV-Handballer hatte wieder alles minutiös durchorganisiert, sodass der Schulbusfahrplan zum Rücktransport der Kinder exakt eingehalten werden konnte. Zum Abschluss erhielt jeder der Viertklässler eine Urkunde, auf der auch die nächsten Trainingszeiten der Handballabteilung vermerkt waren. Jetzt hoffen die Verantwortlichen des Vereins, dass sie mit ihrer Aktion und mit ihren regelmäßigen Schnupperstunden in den Schulen den einen oder anderen neuen Interessenten für den Handballsport gewinnen können: „Ihr seid bei uns jederzeit willkommen, zunächst kostenlos und unverbindlich am Vereinstraining teilzunehmen“, sagte Thomas Biberger beim großen Turnierfinale.

Norbert Luksch neuer Vize-Abteilungsleiter
Teilneuwahlen bei den Handballern / Jetzt stärkste Nachwuchssparte des TSV

Auf die erfolgreichste Saison seit vielen Jahren blickte die Handballabteilung des TSV Rottenburg bei ihrer Jahresversammlung im Vereinslokal Eigenstetter zurück. Abteilungsleiter Simon Tröger konnte in seinem Bericht mit erfreulichen Zahlen aufwarten: Die Herrenmannschaft, die den sofortigen Wiederaufstieg in die Bezirksliga schaffte, die männliche C- und die männliche D-Jugend holten jeweils den Meistertitel, die weibliche D-Jugend wurde Vizemeister. Mit 215 Mitgliedern, davon 118 Kinder und Jugendliche, ist die Handballabteilung nach Reha-Sport und Fußball die drittgrößte der neun TSV-Sportabteilungen und zugleich die stärkste Nachwuchssparte des Traditionsvereins.
Im Mittelpunkt der Versammlung standen die turnusmäßigen Teilneuwahlen. Dabei wurde Norbert Luksch zum neuen zweiten Abteilungsleiter und Sarah Klötz zur neuen stellvertretenden Jugendleiterin gewählt. Das Amt der Schriftführerin übernahm Conny Dobmann, während die Wahl eines zweiten Abteilungskassiers mangels Kandidaten vorerst zurückgestellt wurde. Der Wahlgang stand unter der Leitung von TSV-Präsident Hans Englbrecht und Vizepräsident Thomas Biberger, die von Simon Tröger als Ehrengäste begrüßt wurden. Englbrecht trug auch den Bericht der entschuldigten Kassenprüfer vor und beantragte nach den Ausführungen von Kassenwartin Petra Reisinger deren Entlastung, die ebenso wie die Wahlen einstimmig erfolgte. Danach hatte sich Abteilungsleiter Tröger mit jeweils einem Geschenkekorb bei seinen scheidenden Vorstandskollegen Philipp Panholzer (2. Abteilungsleiter), Kathrin Cisewski (Schriftführerin) und Manuela Hecht (2. Jugendleiterin) für deren langjährige ehrenamtliche Mitarbeit bedankt.
Der Spartenchef verlas auch den Bericht des erkrankten ersten Jugendleiters Markus Kailich und hob neben der großartigen Unterstützung seiner Mitstreiter auch die gute Zusammenarbeit mit dem Vereinspräsidium und dem Förderverein Handball Rottenburg e.V. hervor. „Nur gemeinsam ist es möglich, einen solch aufwändigen Trainings- und Spielbetrieb aufrecht zu erhalten“, dankte Simon Tröger insbesondere seinen derzeit 18 ehrenamtlichen Trainern. „Neue Übungsleiter sind uns immer willkommen, sie werden immer gebraucht, denn gute Jugendarbeit zahlt sich aus und kommt nicht von ungefähr“, erinnerte der Handballchef zum Beispiel an die regelmäßigen Trainings in den Grundschulen und das im Februar von Norbert Luksch und Philipp Panholzer eingeführte Fördertraining, das bei den Kids prima ankomme. Somit könne die Handballabteilung voraussichtlich auch in der neuen Saison elf Mannschaften, vom Herren- und Damenteam angefangen über A- und B-Jugend männlich, C-Jugend männlich und weiblich hin bis zu den diversen Kindermannschaften bis zur F-Jugend, deren Jahrgänge zum Teil sogar doppelt besetzt werden, zum Spielbetrieb melden. Auch ins gesellschaftliche Leben der Stadtgemeinde haben sich die Handballer nach der schweren Coronazeit zurückgemeldet. Tröger nannte hier als Beispiele für die 2022er-Veranstaltungen den Ehrenabend und das abteilungsinterne Gauditurnier anlässlich des 40-jährigen Jubiläums und die mit über 200 Gästen rekordverdächtige Weihnachtsfeier, die erstmals in der Mehrzweckhalle stattfand und von Philipp Panholzer toll organisiert wurde. Heuer war die Handballabteilung bereits mit Ständen am Fastenmarkt und beim Kindergartenfest vertreten. Auch das Schultraining laufe wieder auf Hochtouren und alle Beteiligten fiebern schon dem großen Schulturnier entgegen, das nach vierjähriger Pandemiepause am 12. Mai endlich wieder in der Laabertalhalle stattfinden kann und für die beteiligten Grundschüler aus Rottenburg, Hohenthann und erstmals Rohr zu einem schönen Spiel- und Sportfest werden soll. Heuer ebenfalls noch geplant sind Fahrten der Jugendmannschaften zu Bundesligaspielen nach Erlangen (14./15. Mai), ein Jugendausflug in den Freizeitpark Vogelsam am 18. Juni sowie die alljährliche Jugendbildungsmaßnahme („Jubi“) mit Wochenend-Zeltlager vom 14. bis 16. Juli in Rottenburg.

(Bild)
Die Vorstandschaft der Handballer mit Abteilungsleiter Simon Tröger (links) und seinem neu gewählten Stellvertreter Norbert Luksch (2. v.l.). Foto: TSV Rottenburg Handball

Die Handballsaison2022/23 neigt sich dem Ende zu. 

 

Wieder geht eine sehr gute Saison für die Rottenburger Jugend zu Ende. Rottenburgs Handball entwickelt sich mehr und mehr zu einem Erfolgsmodell. Schon bei den Minis 4 – 9 Jahre tummelten sich zum Jahreswechsel um die 20 Kinder, so dass Minikoordinatorin Beate Rudolphi in der glücklichen Lage war gleich zwei Teams in die Rückrunde zu senden um allen Kindern Spielpraxis zu vermitteln.

Auch bei der E-Jugend (U11) sah und sieht es sehr gut aus. Nachdem in der Vorrunde noch eine gemischte weibliche Jugend an den Start ging, konnten zur Rückrunde (ab Januar 2023) gleich zwei Mannschaften und zwar jeweils eine weibliche und eine männliche E-Jugend ins Rennen geschickt werden. Das gab es im Rottenburger Handball schon sehr lange Zeit nicht mehr und macht natürlich Mut für die Zukunft!

Auch beim D-Jugend Jahrgang (U13) geht es steil bergauf. Gab es bei der D-Jugend männlich zum Saisonstart im April nur 6 D-Jugendliche, so hat sich das sehr schnell geändert, aufgefüllt mit vielen talentierten E-Spielern und einigen Neuzugängen, konnte das Trainerteam im ersten Spiel eine volle Bank mit 12 Spielern aufbieten. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, feierten die Junggallier sogar die Meisterschaft in der Bezirksklasse und stiegen in die Bezirksliga auf, wo sie sich nun mit ausschließlich sehr starken und körperlich weit überlegenen Mannschaften messen müssen. Doch auch dort ist man mittlerweile mehr als nur ein Punktelieferant und die Jungs haben bereits die ersten Punkte eingefahren!

Aber auch bei der weiblichen D-Jugend sieht es sehr gut aus. In der Vorrunde mussten die Mädels unter Simon Tröger noch mit großen Personalsorgen kämpfen und konnten selten eine komplette Mannschaft stellen. Deshalb entschloss sich die Jugendleitung für die  Rückrunde eine gemischte Mannschaft zu melden, was die Statuten des BHVs auch zulassen. Aufgefüllt mit maximal zwei Jungs hauptsächlich  aus der E-Jugend spielt die weibliche D-Jugend in der Rückrunde groß auf und ist drauf und dran auch hier die Meisterschaft zu erringen. Just an diesem heutigen Spieltag ist dazu die große Möglichkeit!

Unsere männliche U15 hat das schon geschafft. Mit einem 31:21 Erfolg gegen Waldkraiburg vor Wochenfrist ist die C-Jugend bereits Meister der ÜBL Süd/Ost 1 und mit 22:0 Punkten mit einer blütenweißen Weste ausgestattet. Beim heutigen Auswärtsspiel in Mainburg können die Laabertal-Gallier eine Saison ohne Niederlage abschließen. Dies ist natürlich ein großer Erfolg für unseren kleinen Handballverein, hat man sich doch wieder Mal gegen die „großen“ Vereine wie Eggenfelden, Deggendorf, Altötting, Waldkraiburg und Mainburg hinter sich gelassen, die mit Ihren Senioren- und auch Jugendmannschaften allesamt schon Landesligavergangenheit haben.

Leider gibt es auch eine schlechte Nachricht unsere B-Jugend, die es im Sommer in der Qualifikation in die Bezirksoberliga geschafft hat, musste zur Rückrunde abgemeldet werden. Der Kader der Mannschaft mit nur 6 Spielern im B-Jugendalter war einfach zu dünn. Leider ging das Experiment die U17 stets mit den U15 Spielern aufzufüllen schief. So mussten wir uns schweren Herzens dazu entschließen die Jungs aus der ÜBOL Mitte abzumelden.

Mittlerweile tummeln sich in unserer Handballsparte weit über hundert Kinder und Jugendliche und haben Spaß am Handballsport. 

Dies ist allerdings nur möglich durch die vielen ehrenamtlichen Trainer, Übungsleiter, Helfer und allen, die Ihre Freizeit für den schönsten Sport der Welt opfern

 

Darum möchte ich mich bei ALLEN und vor allem bei den Trainern nochmal herzlich bedanken! Wir wissen, das dies nicht selbstverständlich ist!

Bitte bleibt uns treu!

 

Nach der Saison ist vor der Saison.

Auch in der Sommerpause steht bei uns nichts still, neben dem Training haben wir wieder viele Aktionen am Wochenende geplant, vor allem wird wieder unser traditionelles Zeltlager stattfinden. Aber auch Ausflüge und Turniere sowie mehrtägige Trainingslager sind in Planung.

 

Wie man sieht konnte Corona uns nicht aufhalten. Gestärkt und noch enger zusammenstehend, gehen wir aus dieser schweren Zeit hervor.

Die Jugend ist und bleibt unsere Kernkompetenz! Die Lust am Handball zu vermitteln ist unsere Passion!

Da passt es gut, dass wir dieses Jahr nach drei Jahren Corona-Pause wieder ein Handballturnier der Grundschulen ausrichten dürfen!

Darum nochmal:

 

Vergelt`s Gott!

 

Kailich Markus

Jugendleiter

Handballer optimieren Nachwuchsarbeit

Projekt Jugend-Frühförderung beim TSV Rottenburg gestartet

 

Rottenburg. (fe) Die Handballabteilung des TSV Rottenburg will ihre bekannt gute Nachwuchsarbeit weiter optimieren. Deshalb wurde kürzlich das Projekt Jugend-Frühförderung erfolgreich gestartet. Dieses Angebot richtet sich speziell an die Mädchen und Jungs der U11- und U13-Mannschaften (E/D-Jugend), für die künftig, sofern die Mehrzweckhalle Laabertal nicht anderweitig belegt ist, jeden Sonntag von 9 bis 11 Uhr ein zusätzliches Training stattfindet. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Koordination, Technik und Soziales. Die Leitung übernimmt Norbert Luksch, ehemaliger Verbandstrainer in Rheinhessen, dessen drei Söhne bereits bei den Rottenburger Handballern aktiv sind. Luksch, der am Münchner Flughafen einen mittelständischen Familienbetrieb im Bereich Healthcare leitet, ist für den TSV völlig ehrenamtlich tätig und bot sich selbst für diese Aufgabe an. Bei seinem Trainer-Einstand in Rottenburg wurde er von den Vereinstrainern Sarah Klötz und Philipp Panholzer tatkräftig unterstützt. Zur Premiere begrüßte Handball-Abteilungsleiter Simon Tröger 29 handballbegeisterte Kinder sowie einige Eltern. Der Spartenchef freute sich, mit Norbert Luksch einen erfahrenen und hoch motivierten Handball-Fachmann für den Verein gewonnen zu haben. Nach den kurzen Begrüßungsworten ging‘s bei fetziger Musik auch schon los mit dem Aufwärmen, zu dem diverse Spielformen gehörten, mit denen das Trainerteam bereits erste Erkenntnisse über den handballerischen Entwicklungsstand der Kids gewann. Es folgten verschiedene Übungen mit dem Ball, sowohl individuell als auch in Kleingruppen. Mit einem kleinen Spiel wurde die zweistündige Trainingseinheit abgeschlossen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterstützung für den Ex-Teamkameraden

Rottenburger Handballer besuchen A-Jugend-Bundesligaspiel in Erlangen

 

Rottenburg. (fe) In der vorigen Saison wechselte das aus dem TSV Rottenburg hervorgegangene Handballtalent Marc Panholzer von der Junioren-Akademie des TV Großwallstadt zur Nachwuchsschmiede des einzigen bayerischen Erstligaclubs HC Erlangen. Dank seines Vaters Philipp Panholzer, der in Rottenburg als zweiter Handball-Abteilungsleiter und Jugendtrainer fungiert, sind Marc‘s Kontakte zu seinem Heimatverein nie abgerissen. So besuchte am vergangenen Sonntag eine 32-köpfige Abordnung der TSV-Handballer, angefangen vom F-Jugendspieler hin bis zum Vorstandsmitglied, das Bundesliga-Heimspiel der Erlanger A-Jugend gegen den deutschen Juniorenmeister Füchse Berlin. Die Rottenburger Fans machten mit ihren mitgebrachten Trommeln richtig Stimmung in der Halle. Trotz der lautstarken Unterstützung durch die ehemaligen Vereinskameraden hatten Torwart Marc Panholzer und seine Erlanger aber keine Chance gegen den haushohen Favoriten aus der Bundeshauptstadt und verloren mit 27:37 Toren. Dennoch waren die Rottenburger stolz darauf, einen der ihren in der U19-Bundesliga spielen zu sehen. Zumal für die A-Jugend des HCE die Chance auf das Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft nach wie vor besteht.

Marc Panholzer (mitte) mit einigen Rottenburgern Fans

Ferdl Mader wurde zum Ehrenmitlied ernannt


TSV Rottenburg würdigt langjährige Verdienste von Ferdinand Mader

Rottenburg. (fe) Zum mit 61 Jahren bisher jüngsten der drei noch lebenden Ehrenmitglieder hat der TSV Rottenburg dieser Tage Ferdinand Mader ernannt. Dieser ist nunmehr seit über 40 Jahren beim mit rund 1.300 Mitgliedern zweitgrößten Verein der Stadt dabei. In dieser Zeit engagierte sich Mader unter anderem zwölf Jahre im Präsidium des TSV als Schriftführer und Vereinschronist. Als solcher verfasste der gelernte Journalist anlässlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums 1991 eine fast lückenlose Dokumentation über die lange Geschichte des 1866 gegründeten Turn- und Sportvereins. Maßgeblich beteiligt war Ferdinand Mader an der Gründung der Handballabteilung im Jahre 1982 und übte nacheinander die Ämter des Abteilungsleiters, des stellvertretenden Spartenchefs, Jugendleiters und Sportwartes aus. Seit der Abteilungsgründung bis heute fungiert Mader für die Rottenburger Handballer als Pressewart. Jahrelang war er zudem als Schiedsrichter aktiv und engagierte sich auch beim Bayerischen Handballverband als Bezirksmädelwart (zwölf Jahre) und Bezirkspressewart (16 Jahre). Während seiner Amtszeit führte Mader als erster Bezirksjugendwart auf bayerischer Ebene das bis heute vom Verband praktizierte dezentrale Stützpunkttraining ein. Viele Kontakte knüpfte er als BHV-Funktionär ins benachbarte Ausland. An die von ihm organisierten Reisen seiner Vereins- und Auswahlmannschaften nach Tschechien und Frankreich erinnert sich Ferdinand Mader besonders gern. Ebenso wie an den ersten, von der Handballabteilung errungenen Meistertitel im Jahre 1984: „Über den freute sich sogar der damalige Bürgermeister Ludwig Rauchenecker so sehr, dass er die Kinder nach ihrem erfolgreichen Turnier spontan zum Currywurstessen einlud und mitfeierte“, erzählte Mader beim Besuch von TSV-Vizepräsident Thomas Biberger, Handball-Abteilungsleiter Simon Tröger und Sportwart Hermann Frohnhöfer. Die Vereinsabordnung überbrachte dem sichtlich überraschten und erfreuten Jubilar die hohe Auszeichnung bei ihm zu Hause, nachdem Maders angeschlagene Gesundheit eine Ehrung im Rahmen einer Jahreshauptversammlung oder Weihnachtsfeier nicht zuließ. Das neue Ehrenmitglied bedankte sich sehr herzlich und widmete seinen Ehrentitel dem kürzlich verstorbenen Ehrenmitglied Josef Zachmeier, den er als seinen Freund und Mentor bezeichnete.

Handballer feiern Weihnachten

 

Am Samstag den 17.12.2022 Nach zwei Jahren Unterbrechung  konnte die Handballabteilung endlich wieder ihre traditionelle Weihnachtsfeier stattfinden lassen

In einer neuen Räumlichkeit aber mit altbewährtem Konzept fand die Weihnachtsfeier diesmal in der Mehrzweckhalle statt. Aufgrund der außerordentlich vielen Zusagen wurde der Bürgersaal zu klein. Schon in den vergangenen Feiern mit mehr als 160 Teilnehmen stieß man im Bürgersaal an die Kapazitätsgrenzen. So erschien am Samstag nach den Jugendspielen fast die komplette Herrenmannschaft und baute alles auf, inklusive Dekoration. Als um 17.30 Uhr die Veranstalltung startete waren die Verantwortlichen sichtlich nervös, wie denn denn der neue Veranstalltungsort angenommen wird. Letztendlich fanden sich über zweihundert Handballer und deren Angehörige ein. Nach einem Grußwort des Abteilungsleiters Simon Tröger und des Vizepräsidenten des TSV Rottenburg Thomas Biberger wurde das Abendessen serviert. Die Metzgerei Zieglmeier übernahm das Catering in gewohnter Form wie schon im Bürgersaal. Nachdem alle verköstigt waren, kam es zum Hauptprogramm der Weihnachtsfeier. C-Jugendspieler Benedikt von Werther gab eine Weihnachtsgeschichte preis und E- bzw. D-Jugendspieler Jonas Luksch las ein Weihnachtsgedicht vor und die Allerjüngsten aus der F-Jugend sangen ein Weihnachtslied. Und auch dieses Jahr ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, bei den Handballern persönlich vorbei zu schauen. Manche schon fast vergessenen Anekdoten des vergangenen Jahres wusste er zu erzählen. Doch gab es fast ausschließlich Lob, sind doch drei Mannschaften der Rottenburger Handballer Wintermeister in Ihren Ligen. Und auch bei den Damen ist endlich der Knoten geplatzt und sie konnten Ihren ersten Punktspielsieg einfahren. Nur für die männliche B-Jugend gab es eine Rüge, die mussten nämlich wegen Personalmangel abgemeldet werden. Alle Jugedspieler bekamen vom Nikolaus und seinen Helfern kleine Weihnachtsgeschenke überreicht.

Im Anschluss bedankte sich der Nikolaus zusammen mit den Abteilungsleitern Simon Tröger und Philipp Panholzer bei allen Trainern, Vorstandsmitgliedern und dem Handball-Förderverein für all die geleistete Arbeit im Ehrenamt. Alle bekamen ein Geschenk in Form eines Gutscheins überreicht. Danach begann der gemütliche Teil des Abends, für manche endete das erst in den frühen Morgenstunden. Während sich die Erwachsenen an den Tischen verteilten, konnten die Kinder und Jugendlichen die restliche Halle nutzen um sich dort auszutoben. Die Handballer hatten in weiser Voraussicht eine Reihe von Turngeräten in den restlichen zwei Hallenteilen verteilt.

Teamplay ist bei den Handballern groß geschrieben. Denn die Herren Mannschaft war für den Aufbau zuständig, so erklärten sich die jungen Damen des TSV bereit den Abbau zu übernehmen. Am frühen Sonntagvormittag traf sich das Frauenteam zu einem gemeinsamen Weißwurst-Frühstück und danach wurde die Halle wieder abgebaut und sauber gemacht. Für Hallenwart und Maintenance Manager Hans Mittermeier sollte so wenig Arbeit wie möglich übrigbleiben. Schließlich wollen die Handballer die Halle auch zur nächsten Weihnachtsfeier wieder buchen!

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