B-Jugend weiblich verliert letztes Saisonspiel
Die U 17-Damen der Rottenburger Handballer mussten im letzten Saisonspiel bei der JHG Städtedreieck Schwandorf in Burglengenfeld die Ausfälle von Tina Zieglmeier, Isabel Linke und Sandra von Schuster verkraften und wurden bei ihrer 7:22-Niederlage deutlich unter Wert geschlagen. Nach akzeptablen Anfangsminuten (1:1) agierten die Gäste in der Abwehr zu halbherzig und zeigten im Angriff zu wenig Laufbereitschaft. Das Gastgeberteam zog so auf 7:1 davon und konnte das Spiel bereits zur Halbzeit (11:3) für sich entscheiden. Nach der Pause kamen die Schützlinge des TSV-Trainerduos Michl Faust/Conny Just zwar zunächst besser ins Spiel und verkürzten um zwei Tore (11:5). Doch das Pfosten-Wurfpech von Eva Krausnecker und Sara Fleischmann und die jeweils prompten JHG-Gegenstoßtore zum 13:5 beendeten das kurze Rottenburger Strohfeuer auch schon wieder. In den letzten 15 Minuten war dann die Luft völlig raus im Team der Laabertalerinnen, bei denen das Runde nun einfach nicht mehr ins Eckige wollte. Zwar stand die Abwehr ganz passabel, doch bei Ballbesitz häuften sich die technischen Fehler wieder. Die daraus resultierenden Tempogegenstöße ermöglichten den Oberpfälzerinnen einfache Tore zum letztlich ungefährdeten 22:7-Heimsieg. Da der ESV Regensburg seine "Zweite", bei der die TSV-Mädels noch hätten antreten müssten, kurzfristig abgemeldet hat, können die Rottenburgerinnen ihren sechsten Platz mit 4:16 Punkten im Endklassement auch nicht mehr verbessern. Besser laufen soll es im neuen Spieljahr, wenn die aus der D-Jugend aufgerückten Spielerinnen wieder zur Verfügung stehen. In Burglengenfeld spielten für Rottenburg: Anna Ehler, Eva Krausnecker (3 Tore), Melanie Ross, Sara Fleischmann (4), Lisa Rudolphi, Eva Scheike, Marina Spitzhorn, Clara Kreitmaier. -fe-

TSV-Handballmädels mit "Ladehemmung"

Zwei Heimniederlagen / Zwangspausen für die männlichen Jugendteams

Rottenburg. Der vermeintliche Handball-Großkampftag am Samstag in der Laabertalhalle wurde auf den Nachmittag reduziert, denn zwei Gastmannschaften sagten kurzfristig ab: Der "Grippe- und Schulskilager-Virus" grassierte, sodass die männliche B- und die männliche D-Jugend des TSV Rottenburg Zwangspausen einlegen mussten. Die Punkte gegen den ATSV Kelheim und die HG Ingolstadt dürften die Rottenburger Buben am "grünen Tisch" zugesprochen bekommen, denn für beide Seiten akzeptable Nachholtermine in der voll belegten Mehrzweckhalle werden bis zum Saisonende kaum zu finden sein.

Die Bezirksligaspiele der weiblichen Jugend fanden dagegen statt, wobei die Gastgeberinnen durch Krankheit bzw. schulische Gründe ebenfalls nicht in Bestbesetzung auflaufen konnten. Das taugte freilich nicht als Ausrede für die "Ladehemmung", unter der die jungen TSV-Handballerinnen an diesem Tag litten.

Die weibliche D-Jugend hatte hohen Besuch vom Tabellenführer SpVgg Altenerding, der im Gegensatz zum Hinspiel, als die Semptstädterinnen bei ihrem 21:16-Heimsieg ihren niederbayerischen Gast gut mitspielen ließen, diesmal mit seiner ersten Garnitur anrückte. Die war den Rottenburger U 13-Mädels nicht nur altersmäßig klar überlegen und verpasste dem Neuling eine 5:20 (1:12)-Heimklatsche. Für den TSV waren im Einsatz (Tore): Sophia Hadersbeck; Julia Zeilnhofer, Milessa Spitzhorn, Franziska Ziegler, Maxima Jacob, Emily Thiemann, Valentina Kindsmüller, Eva Wolfsteiner, Jessica Roseiro, Hannah Hermann (5/davon 1 Siebenmeter), Magdalena Großmann.

Rottenburgs weibliche B-Jugend musste gegen die TS Regensburg auf zwei ihrer wichtigsten Spielerinnen verzichten, sodass die Trainer Michael Faust und Conny Just zum Improvisieren gezwungen waren. So etwa tauchte Stammtorwartin Anna Ehler als Spielmacherin auf Rückraum Mitte auf, während für sie Clara Kreitmaier das Tor hütete und als beste ihres  Teams am Ende eine noch höhere Niederlage als das 3:16 verhinderte. Der Rottenburger Angriff fand an diesem Nachmittag praktisch nicht statt, sodass die ebenfalls nicht gerade übermächtige Regensburger "Turnerschaft" schon bis zur Halbzeit (Spielstand 1:7) auf die Siegerstraße einbiegen konnte. Auch in der zweiten Hälfte fehlte den TSV-Angriffsaktionen jeglicher Druck, und mit drei erzielten Treffern lässt sich im Handball natürlich kein Blumentopf gewinnen. – Rottenburg bot auf (Tore/davon Siebenmeter): Clara Kreitmaier; Anna Ehler (1/1), Isabel Linke, Melanie Ross (1), Sara Fleischmann (1/1), Sandra von Schuster, Lisa Rudolphi, Eva Scheike, Marina Spitzhorn. -fe-

"Das können wir besser", lautete das Fazit von Rottenburgs Mädels-Cheftrainer Michl Faust nach der verpatzten Premiere seiner jungen Damen in der Altersklasse der weiblichen B-Jugend. Bei der TS Regensburg hatten die Laabertalerinnen Ladehemmung und verloren mit 8:13 (2:6). In der zweiten Hälfte blitzte zwar vorübergehend die aus der Vorsaison gewohnte Spielstärke der TSV-Girls auf und nach dem 8:6-Anschluss durften die Gäste hoffen, das Match noch drehen zu können. Doch mit drei Toren in Folge setzten sich die Gastgeberinnen entscheidend von 9:7 auf 12:7 ab. Der TSV Rottenburg bot auf: Anna Ehler, Eva Krausnecker (3 Tore), Tina Zieglmeier (3/davon 2 Siebenmeter), Isabel Linke, Sara Fleischmann (2), Sandra von Schuster, Lisa Rudolphi, Eva Scheike, Marina Spitzhorn, Clara Kreitmaier.

B-Jugend-weiblich

Das können wir besser…

 

…war das Ergebnis unsere Mädchen nach dem misslungenen Saisonauftakt am vergangenen Wochenende. Zu Gast beim TS Regensburg konnten sich die Mädchen zwar gut verkaufen, mussten aber ihre erste Niederlage der neuen B-Jugendsaison einstecken.

 

Dabei begann alles nach Plan! Nach der erst torlosen Schnupperphase, konnten die Mädchen gleich mit 0:1 in Führung gehen. In der Abwehr stand die 5:1 ausgezeichnet und man hatte die Regensburger gut im Griff. Nur Vorne war der Wurm drin! Der Ball wollte einfach nicht richtig in den Reihen laufen und so ergaben sich nur wenige richtige Chancen, die dann aber nicht genutzt wurden! Ein ums andere Mal knallte der Ball an die Latte oder verfing sich in den Armen der Gegnerischen Torhüterin. Die Gastgeber hatten da etwas mehr Glück und trafen immer wieder einmal und konnten sich bis kurz vor der Pause bis auf 6:1 absetzten. Erst in letzte Sekunde gelang es noch einen direkten Freiwurf zum 6:2 Pausenstand reinzubekommen.

 

Mit dem Highlight zum Ende der ersten Halbzeit und einer verbalen „Massage“ durch Vertretungs-Trainerin Beate und Heimkehrer Michl, sollte die zweite Spielzeit das zeigen, was die Mädchen wirklich können und im Training und der Vorbereitung auch gezeigt hatten!

Der Ball lief gleich um einiges besser und so gelangen gleich zwei Aufholtreffer zum 7:4. Mit einer etwas offensiveren Abwehr, gelangen zudem einige Ballgewinne durch Lisa Rudolphi, die dann schnelle Gegenstöße ermöglichten. Das Wurf-Pech wollte aber einfach nicht ablassen und so blieben viele Möglichkeiten zur Aufholjagt ungenutzt. Da war es gut, dass sich Anna Ehler im Tor nochmal steigern konnte und so viele Bälle der Gastgeber entschärfte! Im Gegenzug blitzte dann im Angriff auch die gewohnte Spielstärke auf, wodurch sich Eva Krausnecker, Sara Fleischmann und Tina Zieglmeier, zum Spielstand von 8:6 in der Torschützenliste eintragen durften. Der zwei Tore Rückstand ließ Hoffnung aufkommen, dass Spiel doch noch drehen zu können! Doch leider kam es anders! Die Gastgeber konnten sich mit drei Toren in Folge nochmal entscheidend zum 12:7 absetzten und das Spiel mit 13:8 für sich entscheiden.

 

Die Mädchen wissen, dass sie es besser können und werden an ihrer Trefferquote und der verlorenen Spielstärke arbeiten müssen! Wenn ihnen das gelingt, dürfte der C-Jugend Vizemeister auch in der ersten B-Jugend-Saison, einen Platz in der oberen Tabellenhälfte erkämpfen können.

 

Es spielten:

Anna Ehler, Eva Krausnecker (3), Tina Zieglmeier (3/2), Isabel Linke, Sara Fleischmann (2), Sandra von Schuster, Lisa Rudolphi, Eva Scheike, Marina Spitzhorn, Clara Kreitmaier,

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