Der große Wurf blieb aus.

 

Leider hat es nicht geklappt mit der endgültigen Qualifikation zur Landesliga. Die C-Jugend der Handballer des TSV Rottenburg ist in der letzten Qualirunde zur Landesliga gescheitert.  Das es angesichts der Gegner extrem schwierig werden würde, war allen vornherein klar.

Noch nicht auf Betriebstemperatur wurden die Rottenburger gleich im ersten Spiel gegen Kaufbeuren/Neugablonz eiskalt erwischt. Bevor man es sich versah, lagen die Jungs um Trainer Markus Kailich und Philip Panholzer schon 0:4 im Hintertreffen. Die Abwehr stand ganz passabel aber im Angriff lief nicht viel zusammen. Nach dem Anschlußtreffen von Christoph Tschoschnig kam Der Rottenburg Express langsam auf Betriebstemperatur, aber diesen anfänglichen Rückstand konnten die Jungs nicht mehr aufholen. Nach 24 Minute stad es 13:7 für die SG Kaufbeuren/Neugablonz, die aber auch als klare Favoriten in dieses Turnier gingen. Im zweiten Spiel gegen den TSV München/Ost wollten die Laabertaler zeigen, was in Ihnen steckt.  Aber auch hier ging der Start gründlich daneben, auf das 1:0 für Rottenburg sorgte der Ein-Mann Sturm Köhler für eine 3:1 Führung der Münchner. Aber aufgeben war nicht, den die Rottenburger kämpften und bis vier Minuten vor Ende, konnten die Laabertaler de n Rückstand in eine 7:6 Führung drehen. Aber dann verletzte sich Paul Cisewski und damit auch der Motor des Rottenburger Angriffsspiels. Der Schock saß tief und die Rottenburger wirken teils paralysiert und vergeigten selbst 100 Prozentige vor dem Tor, während der schon erwähnte Ein-Mann Sturm die Sache für München klar machte. So ging das zweite Spiel mit 7:9 verloren. Nach nur einem Spiel Pause ging es gegen den Gastgeber Vaterstetten, die auch wie Kaufbeuren in der Qualifikation zur Bayernliga gescheitert waren.  Paul Cisewski konnte für den Rest des Turniers nicht mehr spielen Da war die Luft für die Rottenburger komplett raus. Gegen den körperlich übermächtigen Gegner ließen sich Schönthier, Hart und Co. förmlich den Schneid abkaufen. Es wurde nur noch Alibihandball gespielt und der Kampfgeist war nicht mehr vorhanden. Selbst die wenigen guten Torchancen wurden teilweise kläglich vergeben. So endete das Spiel 14:4 letztendlich verdient für den Gastgeber Vaterstetten. Im abschließend  letzten Spiel gab es eine Premiere für die U15. Gegen die SG SHV/UHC Salzburg kamen die Rottenburger zu Ihrem ersten internationalen Pflichtspiel. Die Salzburger waren in diesem Turnier eine Klasse für sich und konnten jedes Spiel gewinnen. Auch gegen die Rottenburger gaben Sie sich keine Blöße. Die einen Kopf größeren Rückraumspieler der Österreicher ließen den Rottenburgern keinen Platz um Ihr technisches Spiel aufzuziehen und auch dieses Spiel wurde zu einer Lehrstunde für die Kailich Schützlinge. Beim 15:4 für Salzburg hatten die Laabertaler nichts zu melden. Trotz allem war diese Aufstiegsrunde ein toller Erfolg für die jungen Handballer, die nun in der neuen Saison für die Bezirksoberliga qualifiziert ist und mit den gezeigten Leistungen in der Qualifikation ein gewichtiges Wort mitreden wird.

Für Rottenburg spielten (Toren/ davon Siebenmeter): Marc Panholzer; Bastian Schönthier (3), Paul Cisewski (4/1), Christoph Tschoschnig (2), Simon Graf, Niklas Mittermeier(1),  Jonathan Daser (1), Philip Hart (6/3), Markus Frase,  Samuel Schneider (2), Lukas Jacobsen (3), Thomas Simbeck. -fro-

Heimturnier für C-Jugend in der Landesliga Qualifikation

Während die Männl. A-Jugend der Rotenburger am Samstag um 10:30 Uhr in Milbertshofen ran muss. Hat die männliche C-Jugend die Ehre ihre Qualifikation am Sonntag ab 10:30 Uhr vor heimischen Publikum austragen zu dürfen.

Was für ein Einstand für den neuen Trainer Thomas Biberger. Während letztes Jahr die A-Jugend noch im ersten Qualiturnier als Tabellen-Letzter gescheitert ist und postwendend in die Bezirksliga abgestiegen ist, haben die Biberger Schützlinge gleich mal eine dicke Überraschung geschafft und sind cool und abgezockt in der ersten Runde Turniersieger geworden, was gleichbedeutend mit der Teilnahme am Qualifikationsturnier zur Landesliga in Runde zwei bedeutet.  Am Samstag in Milbertshofen treten die Laabertaler nun eine Liga höher in der Landesliga- Qualifikation an. Die Trauben hängen da erfahrungsgemäß etwas höher. Die Gegner heißen TV Altötting, MTV Stadeln und der Gastgeber TSV Milbertshofen.  MTV Stadeln ist der klare Favorit in dieser Runde, sie waren ursprünglich in der Bayernliga angetreten und sind nur knapp daran gescheitert und müssen nun in der Landesliga ran. Der zweite Gegner Milbertshofen ist nur knapp als Zweiter der ersten Landesliga-Qualirunde am Aufstieg zur Bayernliga gescheitert. Einzig Altötting scheint auf Augenhöhe der Rottenburger zu sein. Dennoch ist allein das Erlebnis Landesliga Qualifikationsrunde 2 schon eine dicke Überraschung für Biberger, Neumann, Kammermeier und Co. alles weitere kann nur noch ein Zuckerl auf die erfolgreiche Vorsaison sein. Diesmal werden auch die beim ersten Turnier in Pfarrkirchen noch verhinderten Pautz Brüder mit von der Partie sein, ebenso wie Thomas Rudolphi, der auch beim letzten Turnier verhindert war. Zudem waren in den vergangenen Trainigseinheiten einige altbekannte Gesichter zu sehen, vielleicht gibt es ja sogar das ein oder andere Comeback von Ex-Handballern der A-Jugend. Aber egal was passiert, man darf sicher sein, dass die Rottenburger voller Elan und Selbstbewusstsein in diese Runde gehen erden, denn zu verlieren gibt es nichts, nur zu gewinnen.

Auch die jungen talentierten U15 Nachwuchshandballer dürfen sich nach diesem nicht erwarteten Turniersieg in Vaterstetten in der Qualifikation zur Landesliga üben. Ein besonderes Geschenk erteilen dabei die Einteiler dem TSV Rottenburg, die in dieser zweiten Runde ein Heimturnier ausrichten dürfen. Während die A-Jugend in der ersten Runde sogar leicht favorisiert war, hat mit einem Turniersieg der C-Jugend in Vaterstetten selbst der größte Optimist nicht gerechnet. Nun erwarten die Laabertaler gänzlich unbekannte Mannschaften. Der erste Gegner zu Beginn des  Turniers um 10:30 ist die HT München. Die hat in der ersten LL-Qualirunde einen guten Mittelplatz belegt. Der zweite Gegner heißt Simbach, aber auch diese Mannschaft ist seit der E-Jugend nicht mehr in Rottenburg aufgekreuzt und deshalb völlig unbekannt. Doch die Simbacher sind in der ersten Runde in der Qualifikation zur Bayernliga nur knapp gescheitert und daher klarer Favorit in diesem Turnier. Der letzte Gegner des Tages Trudering ist zwar auch in der Landesliga gestartet und ist nur knapp dem Abstieg in die BOL entronnen. Das sollte nach der Papierform der einzige schlagbare Gegner sein. Aber vielleicht wachsen die Schützlinge von Markus Kailich und Philip Panholzer wieder über sich hinaus und überraschen ein zweites Mal. An der Trainingsbeteiligung soll es nicht scheitern, da können die Trainer immer auf eine fast vollständige Besetzung zählen. Auch dieses Mal wird wieder viel von der Abwehrarbeit der Rottenburger abhängen. An der Unterstützung von den Rängen soll es nicht fehlen, zahlreiche Eltern und Fans des Rottenburger Handballs werden in der Laabertalhalle erwartet und für das leibliche Wohl sorgen wieder die Mitglieder des Fördervereins.

Auch die C-Jugend Turniersieger in  der ÜBOL-Qualifikation

Mit vier Siegen, 8:0 Punkten und einem Torverhältnis on 55:33 Toren, hat es die C-Jugend am Sonntag der A-Jugend gleich getan und ist souverän Turniersieger in der ersten Qualirunde der ÜBOL in Vaterstetten geworden.

Im ersten Spiel des Tages  ging es gleich gegen die hoch gehandelten Spieler aus München Laim. Die konnten auch gleich mit 1:0 vorlegen. Danach war aber Rottenburg am Drücker. Angeführt von Paul Cisewski egalisierten die Rottenburger die Führung und zogen auf 4:1 davon. Danach hatten die Rottenburger eine unerklärliche Ladehemmung und Laim erzielte ein Tor nach dem anderen und führten sogar ehe Bastian Schönthier zum 5:5 Pausenstand ausglich. Nach einer kurzen Pausenansprache ging es weiter. Jetzt wurde hinten dicht gemacht. Angeführt vom Agressive Leader Tobias Frimberger wurden die Angriffsbemühungen der Laimer konsequent gestört und was durchrutschte war sichere Beute von Torwart Marc Panholzer. Die zweite Halbzeit gewann Rottenburg sicher mit 7:2. Endstand 12:7.

Die HSG München West war der haushohe Turnierfavorit und zweite Gegner der Laabertaler an diesem Sonntagvormittag. Die Münchner schossen im ersten Spiel die Gastgeber aus Vaterstetten mit 6:16 förmlich aus der eigenen Halle. Folglich hatte das Rottenburger Trainerteam gehörigen Respekt vor den Münchnern. Doch der Wille kann Berge versetzen und kleine Leute sehr groß erscheinen lassen. Die Spieler der HSG München West waren körperlich den Rottenburgern weit überlegen und in den ersten fünf Minuten war das Spiel sehr ausgeglichen. Während sich die Abwehr von München West auf die Rückraumachse der Laabertaler konzentrierte, vernaschte Philip Hart seinen Gegenspieler ein ums andere Mal und erzielte 6 Tore. Auch Neuzugang Christoph Tschoschnig beeindruckte durch ein großes Spielverständnis und beteiligte sich rege am Torreigen. Zu Überraschung aller stand ein Pausenstand von 8:3 für die Kailich Schützlinge an der Anzeigetafel. In  der zweiten Hälfte verwalteten die Rottenburger den Vorsprung und Markus Kailich gab auch den Reservisten viel Spielpraxis, ohne jedoch  in Gefahr zu geraten. Mit 14:8 endete auch das zweite Spiel mit einem Sieg für die Rottenburger U15.

Im dritten Spiel waren die Laabertaler Favorit, aber der neue Co-Trainer und emotionale Leader Philipp Panholzer stellte die Jungs wieder hervorragend auf die Perspektivtruppe vom Gastgeber Vaterstetten ein. Man wollte verhindern, dass die Vaterstettener unterschätzt werden und das gelang, Christoph Tschoschnig (4), Bastian Schönthier (3) und Samuel Schneider (3) waren äußerst torhungrig und gnadenlos im Abschluss. Nach 12 Minuten führten die Rottenburger bereits mit 10:4 Das Trainergespann reagierte darauf mit einigen Wechseln, denn jeder sollte seine Spielanteile bekommen. Doch auch die vermeintlich zweite Besetzung lies nicht abreißen und nach 24 Minuten stand es 14:8 für Rottenburg. Damit war der Turniersieg schon in der Tasche, da nach direktem Vergleich die Rottenburger bereits als Turniersieger feststanden.

Im unbedeutenden letzten Spiel des Tages gegen TV Bad Tölz legten die Rottenburger einen Blitzstart hin. Mit 7:0 nach 7 Minuten zeigte die klare Überlegenheit der Laabertaler. Aufgrund des klaren Zwischenstandes experimentierte das Rottenburger Trainerteam ein wenig und beorderte die komplette Rückraumachse auf die Ersatzbank. Backup Markus Frase übernahm für Paul Cisewski die Mitte und Samuel Schneider durfte als Halblinker ran und Philip Hart als Halbrechts. Jonathan Daser und Thomas Simbeck besetzten die Außen und Niclas Mittermeier auf Kreismitte. Das brachte zwar einige Konfusion in der Abwehr mit sich, aber auf Marc Panholzer war Verlass. Er parierte alle drei Siebenmeter und dazu noch einige andere glasklare Chancen der Kurstädter. Endstand 15:10 für Rottenburg.

Es spielten (Tore): Marc Panholzer; Bastian Schönthier (12), Paul Cisewski (9), Christoph Tschoschnig (10), Jonathan Daser (1), Niclas Mittermeier, Philip Hart (11), Markus Frase (5), Tobias Frimberger, Samuel Schneider (7), Thomas Simbeck.

Der Turniersieger darf nun in zwei Wochen um die Qualifikation zur Landesliga kämpfen. Das ist die Belohnung für ein tolles Turnier

 



Vorbericht zur Jugendqualifikation

Neues Ziel, neuer Trainer, neues Glück.

Der Verlust ist für den TSV Rottenburg schmerzlich, der langjährige Übungsleiter und B-Lizenz-Inhaber Gernot Nagy hat sein Engagement als Trainer für den TSV Rottenburg beendet. Er wird in Zukunft die Geschicke des Nachbarvereins ATSV Kelheim leiten. Für die Rottenburger A-Jugend geht es am Samstag, den 21.04.18 mit einem neuen Betreuerstab und mit reichlich neuem Personal in die Qualirunde der übergreifenden Bezirksoberliga (ÜBOL). Es gab drei altersbedingte Abgänge, dies gleichen aber die drei Pautz-Brüder aus, die aus der B-Jugend aufrücken und auch Lukas Weiß darf nun in der A-Jugend ran, ebenso die Ex-C-Jugendspieler Thomas Rudolphi, Edgar Kolesnik und Marcel Vest, die mangels ausreichend spielberechtigter  B-Jugend-Spieler in die A-Jugend aufrücken. Nicht zu vergessen Peter Neumann, Cedric Nagy und Felix Behrens, die schon in dieser Saison zum prägenden Stammpersonal  der A-Jugend gehörten.  Ausrichter des Turniers ist der TuS Pfarrkirchen, die in der vergangenen Saison eine B-Jugend in der BOL hatten. Die weiteren Gegner sind der SSV Schrobenhausen und SV Pullach, die mit der A-Jugend schon letzte Saison in der ÜBOL vertreten waren. Dort hat man auch den stärksten Kontrahenten in dieser Qualirunde ausgemacht.

Doch trotz der drei Abgänge und trotz des Trainerwechsels sind die Rottenburger als amtierender Meister der ÜBL Nordost in diesem Turnier sogar in einer leichten Favoritenrolle. Sollten die Mannschaft vollständig sein, dann ist alles andere als ein Weiterkommen in die nächste Runde eine große Enttäuschung.

Voraussichtliche Aufstellung: Felix Behrens; Simon Biberger, Florian Kammermeier, Tobias Neumann, Marcel Bonitz, Sebastian Daffner, Peter Neumann, Cedric Nagy, David Pautz, Thomas Pautz, Florian Pautz, Lukas Weiß, Thomas Rudolphi, Edgar Kolesnik, Marcel Vest

Am Sonntag, den 22.04.2018 startet die neuformierte C-Jugend in die neue Saison. Das selbstgesteckte Ziel ist die Bezirksoberliga, aber dies wird kein leichtes Unterfangen. Vier hochwertige Gegner warten in Vaterstetten auf die Rottenburger. Alle Kontrahenten HSG München West, München Laim, Vaterstetten und auch Bad Tölz haben teilweise zwei Mannschaften jeder Altersklasse im Spielbetrieb und daher eine große Auswahl an Spielern.

Da müssen die Jungs um Trainer Markus Kailich und Co Philip Panholzer schon ihre beste Leistung abrufen um eine Runde weiter zu kommen. Insgesamt 7 Spieler aus der D-Jugend-Meistermannschaft rücken in die C-Jugend auf, wobei ein Großteil sowieso bereits zum Stammpersonal der C-Jugend gehörte. Quantitativ und qualitativ werden die Rottenburger jederzeit mithalten können, aber körperlich sind die Laabertaler leider wie schon so oft in der Vergangenheit im Nachteil. Dies müssen die Kailich Schützlinge mit ihrer überragenden Technik ausgleichen und die Abwehrarbeit muss verbessert werden, dort sieht das Trainerteam im Moment das größte Verbesserungspotential.  Da trifft es sich gut, dass es sogar einen echten Neuzugang für die Rottenburger U-15 gibt. Christoph Tschoschnig bisher bei der TG Landshut schnürt nun seine Turnschuhe für die Rottenburger Handballer. Schon die erste Trainingseinheit zeigte, dass er sich schnell er sich in die Mannschaft integrieren kannund dort mit Sicherheit eine Verstärkung darstellen wird

Voraussichtliche Aufstellung: Marc Panholzer, Paul Cisewski, Philip Hart, Markus Frase, Samuel Schneider, Simon Graf, Bastian Schönthier, Lukas Jacobsen, Thomas Simbeck, Jonathan Daser, Tobias Frimberger, Niclas Mittermeier, Jacob Weiß, Christoph Tschoschnig.r

Die Pflichtaufgabe mit Bravour erfüllt

 

Die Rottenburger Handball C-Jugend ist mit einem Pflichtsieg in die Rückrunde gestartet. Mit einem ungefährdeten 43:11 beim Landesliga-Nachwuchs von der MTV Ingolstadt kehrten die Rottenburger von der Schanz zurück.

Die Vorzeichen standen allerdings für die Rottenburger nicht sehr gut. Denn mit einem Minikader von nur 9 Spielern reisten die Rottenburger an. Skilager, deutsche Meisterschaften im Stockschießen und diverse andere Gründe hatten die Rottenburger dezimiert. Auf der gegnerischen Seite standen deren gleich 13 Spieler entgegen. Und was für welche, in Rottenburg liefen die Ingolstädter mit nur 5 Feldspielern auf und dazu hauptsächlich Anfänger, nun traten in der gegnerischen Hälfte wahre Hünen an, die die Rottenburger teilweise um mehr als eine Kopflänge überragten. Allen voran mit Niklas Hirschberger, der in den vergangenen drei Spielen 48 Tore erzielen konnte.

Ein gewisses Maß an Respekt war also vorhanden und die Rottenburger kamen in den ersten 10 Minuten nur sehr schwer in Fahrt. Der Angriff klappte es zwar sehr gut, aber die Abwehr wirkte aufgrund der Gegner ein wenig eingeschüchtert. Aber in dieser Phase war auf Marc Panholzer im Tor Verlass. Nach 10 Minuten stand es erst 3:1 für Rottenburg. Als aber die Kailich Schützlinge merkten, dass sie dem Gegner technisch weit überlegen waren, fielen die Tore wie reife Pflaumen. Marcel Vest auf Rückraummitte zog geschickt die Fäden und überzeugte mit klugen Anspielen, während seine Nebenleute die Ingolstädter teilweise schwindelig spielten. Zur Halbzeit hatten die Laabertaler mit einer 23: 7 Führung schon einen mehr als beruhigenden Vorsprung.

Wer aber dachte, die Rottenburger legen nun den Schongang ein und bringen den Vorsprung ruhig über die Bühne, sah sich getäuscht, der Rottenburg-Express ging ungebremst weiter. Edgar Kolesnik und Marcel Vest schalteten die Tormaschine der Ingolstädter fast komplett aus  und im Angriff machten Paul Cisewski, Philip Hart und der bärenstarke Samuel Schneider kurzen Prozess. Die Tore kamen aber nicht durch Einzelaktionen zustande, sondern wurden überwiegend durch Spielzüge herausgespielt. Toll auch der Einstand des erst 11-jährigen Benjamin Rott, aufgrund der dünnen Spielerdecke hat er bei der C-Jugend ausgeholfen und krönte sein Debut mit einem verwandelten Siebenmeter, den er vorher selbst herausgeholt hatte. Trainer Markus Kailich lobte nach dem Spiel die  mannschaftliche Geschlossenheit des Teams über Wechsel und Auflösen konnten immer wieder Lücken im Ingolstädter Deckungsverbund gefunden werden. Die zwar körperlich groß waren, aber technisch den Rottenburgern nichts entgegensetzen konnten. Folgerichtig endete das Spiel mit einem hohen aber verdienten 43:11 Sieg.

Für Rottenburg spielten (Tore): Marc Panholzer; Paul Cisewski (10), Marcel Vest (4), Edgar Kolesnik (3), Philip Hart (13), Markus Frase (1), Tobias Frimberger, Samuel Schneider (11), Benjamin Rott (1)

Den nächsten Einsatz haben die Kailich Schützlinge erst wieder beim Heimspiel am 10. Februar, dort trifft man auf eine weitere Ingolstädter Mannschaft die DJK Ingolstadt.

Männliche C- der Handballer deklassieren den Tabellen Vierten

Gegen die körperlich überlegenen  SSV Schrobenhausen gab es nur zu Anfang Schwierigkeiten, dann stand ein überlegener 35:19 Sieg fest.

Schon beim Aufwärmen wurde klar, heute sehen sich zwei körperlich sehr unterschiedliche Mannschaften gegenüber. Während die Rottenburger eher klein gewachsen  sind, war die Körpergröße der Spargelstädter schon sehr beeindruckend.  Diese körperliche Überlegenheit spielten die Spiler aus Schrobenhausen weidlich aus. Da der Kreisspieler der Spargelstädter eine Etage höher agierte, als die Rottenburger Spieler, versuchten es die Gegner immer wieder mit hohen Anspielen, dass erinnerte fast an Basketball, wo man einen Center unter dem Korb anspielt. Die Kailich Schützlinge fanden in den ersten Minuten kein Mittel dagegen und Schrobenhausen nutzte diese Schwäche weidlich aus.  Darauf reagierte Trainer Markus Kailich mit einer Auszeit um seine Jungs wieder auf Kurs zu bringen. Einige Umstellungen in der Abwehr wurden nötig, danach lief es dann viel besser jetzt wurden die Balle abgefangen und die Rottenburger Angriffsmaschinerie zündete. Als sich Schrobenhausen in der 14. Minute durch eine Strafzeit selbst schwächte, legten Rudolphi, Cisewski, Hösl und Co. einen 4:0 Zwischenspurt ein zum 11: 4 Zwischenstand  und spätestens da war schon eine kleine Vorentscheidung gefallen. Bis zur Halbzeit beim Stand von 15:8 hielt der Vorsprung der Rottenburger.

Nach dem Wiederanpfiff des umsichtigen Schiedsrichters Cedric Nagy hielten die Spargelstädter weiter gut dagegen und der Abstand blieb lange Zeit bei 6-7 Toren, doch ab der 35. Minute merkte man wieder die gut besetzte Rottenburger Bank. Während die Gäste zunehmend Schwierigkeiten mit der Kondition bekamen, konnten die Laabertaler immer wieder frisches Personal auf die Platte schicken. Besonders Edgar Kolesnik, der in der zweiten Halbzeit die Bewachung des gegnerischen Kreisspielers übernahm, machte sein bisher bestes Spiel in der C-Jugend. Während er in der Abwehr einen Ball nach dem anderen abfangen konnte, blühte er auch im Angriff auf und überraschte neben zwei erzielten Toren auch durch kluge Anspiele auf seine Mitstreiter. Spieler des Tages war aber Thomas Rudolphi, der kleinste Spieler auf dem Spielfeld zog auf Rückraummitte die Fäden, machte einige Assists und  erzielte sage und schreibe 11 Tore. Trotz dieser guten Einzelleistungen muss man die mannschaftliche Geschlossenheit hervorheben, egal wen Trainer Markus Kailich auf das Parkett schickte, die Qualität fiel nicht ab.

Für Rottenburg spielten(Tore/ davon Siebenmeter): Marc Panholzer (1/1); Bastian Schönthier (1), Paul Cisewski (6), Marcel Vest (1), Simon Graf, Edgar Kolesnik (2), Thomas Rudolphi (11), Philip Hart (4), Maximilian Hösl (7/2), Markus Frase, Samuel Schneider (2), Lukas Jacobsen, -frohne-

 

Ein erfolgreicher Sonntagsausflug der Handball C-Jugend

Gegen den Tabellenzweiten konnten die Laabertaler einen hart erkämpften 14:9 Auswärtssieg einfahren und  den 2. Tabellenplatz erklettern.

Bis nach Neuburg an der Donau mussten die Jungs um Trainer Markus Kailich fahren. Dort wartete der noch verlustpunktfreie Tabellenzweite TSV Neuburg/Donau auf den TSV Rottenburg. Dabei standen die Vorzeichen für Rottenburg gar nicht so gut. Edgar Kolesnik konnte die Fahrt erst gar nicht mitmachen und Paul Cisewski hatte Schmerzen in den Knien und wollte nur im Notfall spielen. Da die Mannschaft der Donaustädter sehr kompakt und groß gewachsen war, schickten auch die Rottenburger eine kompakte Mannschaft auf das Parkett. Das gesamte Spiel wurde geprägt von zwei starken Abwehrreihen und zwei gut aufgelegten Torleuten. Nach über 20 Minuten stand es erst 4:4, freilich auch dadurch geschuldet, dass Rottenburg einen Siebenmeter vergab und es beiden Angriffsreihen sehr schwer gemacht wurde einen Abschluss zu finden. Bastian Schönthier war es vorbehalten den einzigen Treffer der letzten 5 Minuten der ersten Hälfte zu erzielen zum Halbzeitstand von 4:5 für Rottenburg.

Markus Kailich hatte in der zweiten Hälfte einen taktischen Schachzug in Petto und stellte einen zweiten Kreisspieler auf. Dadurch wurde die Abwehr der Neuburger aus dem Konzept gebracht und die Rottenburger erhöhten innerhalb von 4 Minuten durch Maximilian Hösl (2), Thomas Rudolphi und Philip Hart auf  5:9. Die Neuburger konnten zwar den Abstand nochmal auf 2 Tore verkürzen (7:9 36 Minute), aber die bessere Bank der Rottenburger zahlte sich aus. Während die Donaustädter mit ihren ersten Sieben durchspieleten, konnten die Rottenburger munter durchwechseln, wobei das Spiel nie abflachte. Den Kräfteverschleiß auf Neuburger Seite entgegnete Rottenburg immer wieder mit frischen Leuten von der Bank. So bekam auch in diesem Spitzenspiel wieder jeder Spieler Einsatzzeit, außer Paul Cisewski, der das gesamte Spiel geschont werden konnte. Da die Kailich Schützlinge an diesem Tag eine unerklärliche Siebenmeter Schwäche hatten, durfte sich am Ende des Spiels noch der Siebenmeterkiller Marc Panholzer als Schütze versuchen. Hatte er vorher schon drei Siebenmeter parieren können, krönte er seine Leistung mit einem verwandelten Strafwurf zum 9:14 Endstand.

Für Rottenburg spielten (Tore): Marc Paholzer (1); Bastian Schönthier (1), Pul Cisewski (n.e.), Marcel Vest, Simon Graf, Thomas Rudolphi (3), Philip Hart (4), Maximilian Hösl (5), Markus Frase, Samuel Schneider, Lukas Jacobsen.

Handball C-Jugend findet wieder zurück auf die Siegesstraße

Nach dem ersten verlorenen Spiel am vergangenen Wochenende gegen Mainburg haben sich die  Kailich-Schützlinge wieder gefangen und konnten verdient zwei Punkte aus Ingolstadt mitnehmen. Dennoch war der 13:26 Sieg nicht so einfach wie das Ergebnis scheint.

Durch einen Trauerfall in der Familie war Coach Markus Kailich und Marcel Vest verhindert und dementsprechend Verhalten begannen die Rottenburger. Die keineswegs überragenden Schanzer konnten die anfänglichen Führungstreffer von Rottenburg immer wieder ausgleichen und enteilten den Rottenburgern sogar mit bis zu 3 Toren 7:4 in der 15. Minute. Das war dann Simon Tröger, der Markus Kailich heute als Trainer vertrat, zu viel und nahm eine Auszeit. Augenscheinlich fand er die richtigen Worte und auch die richtigen taktischen Maßnahmen. Durch die Einwechslung des kantigen Rückraumspielers Maxi Hösl bekam der Rückraum mehr Durchschlagskraft und auch die Abwehr stand zusehends besser. Bis zur Halbzeit konnten die Rottenburger Jungs ausgleichen 9:9.

Simon Tröger und sein Co. Cedric Nagy fanden auch in der Halbzeit die richtigen Worte. Denn die U-15 Handballer der Rottenburger kamen nun völlig verwandelt aus der Kabine. Der Laabertal-Express nahm Fahrt auf Thomas Rudolphi spielte famos auf der Mitte-Position und verteile die Bälle übersichtlich. Gut in Szene gesetzt, nutzten seine Mitspieler nun Ihre Freiräume und ihre Torchancen. Nach nur sieben Minuten in der zweiten Halbzeit, erzielten die Tröger-Schützlinge sechs Tore in Folge und stellten schon bis dahin auf ein vorentscheidendes 9:15. Alle Mannschaftsteile konnten sich auszeichnen und auch Marc Panholzer im Tor wuchs über sich hinaus und wehrte einige 100%ige ab. Dies demoralisierte die Spieler der HG Ingolstadt sehr, deshalb konnten die Laabertaler nach der sehr zerfahrenen ersten Halbzeit doch noch ein souveränen 13:26 Sieg einfahren.

Für Rottenburg spielten: Marc Panholzer; Bastian Schönthier (2), Paul Cisewski (6), Simon Graf (1), Edgar Kolesnik (2), Thomas Rudolphi (3), Philip Hart (3), Maximilian Hösl (5), Samuel Schneider (4), Lukas Jacobsen.

C-Jugend immer noch ohne Punktverlust.

Auch im dritten Spiel gegen eine Mannschaft aus dem Ingolstädter Raum blieben die Rottenburger erfolgreich. Obwohl einige Stammkräfte fehlten, war bei dem  7:29 Sieg nie ein Zweifel, wer als Sieger die Halle verlassen würde.

Samuel Schneider, Edgar Kolesnik und auch Lukas Jacobsen konnten die Reise in die Audistadt leider nicht antreten, aber der Rest war motiviert bis in die Haarspitzen, nach einer so langen Autofahrt, will man auch etwas Zählbares mitnehmen. Die Rottenburger bauten auch dieses Mal wieder auf Ihre Stärken, eine stabile Abwehr mit einem sicheren Marc Panholzer im Tor und schnelle Außenspieler. So legten die Rottenburger auch wie die Feuerwehr los. Philip Hart mit seiner Schnelligkeit und seiner überragenden Technik erzielte die ersten beiden Tore für die Laabertaler. Bis dahin konnten die Ingolstädter postwendend immer ausgleichen. Aber dann machte sich aber die spieltechnische Überlegenheit der Rottenburger immer mehr bemerkbar und hauptsächlich über Konter stellten die Rottenburger bis zu Halbzeit schon einen 9 Tore Abstand her (5:14). Die Spieler auf den Halbpositionen konnten Ihr Können kaum zeigen, da fast alles über die schnellen Außen ablief.

Gleich nach Wiederanpfiff zeigten die Rotenburger absolut keine Gnade mehr. Marcel Vest und auch Paul Cisewski setzten nun ihre Duftmarken und nach 41 Minuten hatten die Rotenburger bei einem Zwischenstand von 5:25 schon einen Vorsprung von 20 Toren. Die letzten Minuten trudelte das Spiel nur noch dahin und die Laabertaler ließen noch einige Hochkaräter liegen, während die Ingolstädter sogar noch eine rote Karte kassierten. Den Schlusspunkt setzte der D-Jugendspieler Bastian Schönthier mit dem 7:29 für Rottenburg. Für die Statistik, da einige Experten vor der Saison dachten, Philip Hart wird es wegen seiner Statur sehr schwer in der C-Jugend haben, werden eines besseren belehrt. Philip führt zurzeit mit 30 Toren in 3 Spielen die Torjägerstatistik der C-Jugend Süd/Ost 1 an.

 Der Aufgalopp  ist gelungen, aber nun kommen die Wochen der Wahrheit. Wo die U-15 der Rottenburger steht, wird sich nächste Woche gegen die auch noch ungeschlagenen Mainburger und dann gegen den Tabellenführer aus Neuburg an der Donau herausstellen.

 Es spielten: (Tore/davon Siebenmeter): Marc Panholzer; Bastian Schönthier (2); Paul Cisewski (3); Marcel Vest (5); Simon Graf; Thomas Rudolphi (7/1); Philip Hart (10); Maximilian Hösl (2); Markus Frase;

Ende gut, Alles gut!

Am Anfang mit viel Mühe, aber am Ende doch sehr klar konnte die Rottenburger Minimalbesetzung mit 23:16 gegen einen guten aber sehr ruppigen Gegner Eichstätt gewinnen.

Schon bei der Abfahrt nach Eichstätt war klar, dass dieses Spiel in Eichstätt kein Sparziergang werden sollte. Im Rottenburger Aufgebot fehlten insgesamt fünf Spieler, durch Krankheit oder Leihgabe in die B-Jugend, die in der Vorwoche gegen MTV Ingolstadt noch für Furore sorgten. Außerdem war Eichstätt noch vom letzten Jahr in der D-Jugend bekannt (Vizemeister hinter Rottenburg) und es war auch bekannt, dass die Altmühltaler in der Saison 2016/17 eine sehr gute C-Jugend stellen konnte. Deshalb fuhr man mit einem gehörigen Respekt an die Altmühl.  

Die Rottenburger taten sich auch ordentlich schwer ins Spiel zu finden. Ohne Ersatzspieler und überrascht von der aggressiven Abwehr der Altmühltaler, ließen sich die Kailich-Schützlinge die Schneid abkaufen, die Eichstätter nutzten dies aus und zogen bis Mitte der ersten Halbzeit mit fünf Toren Vorsprung davon. Freilich auch davon begünstigt, weil Rottenburgs Nachwuchs kaum einen Zugriff auf die Gegnerischen Angreifer fand und fast ohne Körperkontakt agierte. Markus Kailich reagierte auf die körperlich überlegene Heimmannschaft und beorderte seine kleinen aber schnellen Spieler nach vorne in eine extrem offensive Abwehrformation. Doch nur langsam konnten sich die Jungs der Rottenburger U-15 fangen, es wurden immer noch zu viele glasklare Chancen liegen gelassen darunter auch zwei Siebenmeter. Folgerichtig stand es zur Halbzeit 11:8 für Eichstätt.
Während der Halbzeit fand Trainer Markus Kailich anscheinend die richtigen Worte und konnte den Kampfgeist seiner Schützlinge wecken. Denn wie verwandelt kamen Hart, Rudolphi, Cisewski und Co. aus der Kabine. Allen voran Geburtstagskind Philip Hart, der in der zweiten Halbzeit 8 seiner 9 Tore erzielen konnte und Thomas Rudolphi der alle seine Tore in der zweiten Hälfte erzielte. Die quirligen und technisch überlegenen Laabertaler spielten Ihre Schnelligkeit aus und überrannten die Eichstätter formlich. So erzielten sie bis zur 37 Minute 8 Tore während Marc Panholzer im Tor nur noch ein einziges zuließ. Zwar konnten die Eichstätter wieder bis zum Anschlusstreffer von 16:17 aufholen, aber in den letzten zehn Minuten vernagelte Marc Panholzer sein Tor komplett und die Laabertaler zeigten Ihre Klasse. Simon Graf leistete gegen seinen um einen Kopf größeren Gegenspieler Schwerstarbeit, doch der Kampf lohnte sich. Der größere und unbändige Wille das Spiel zu gewinnen setzte sich letztendlich durch. Beim Stand von 16:23 für Rottenburg
 endete das Spiel. „In den ersten zwanzig Minuten spielte noch eine D-Jugend, aber dann zeigten meine Jungs endlich C-Jugend-Format. Ich bin sehr stolz auf den großen Kampf mit dem die Burschen das Ruder noch herumgerissen haben.“ War Trainer Markus Kailich sichtlich erleichtert nach dem Spiel. Die Rottenburger zeigten diesmal große Nehmerqualitäten und einen großen Mannschaftsgeist. Die ruppige Eichstätter Mannschaft hatte am Ende 2 Gelbe Karten und fünf 2-Minuten Strafen auf dem Konto. Rottenburg null. Dies spricht zwar für die Fairness, aber man sieht woran in den nächsten Übungseinheiten gearbeitet werden muss. In drei Wochengeht es dann weiter In Ingolstadt bei der DJK

Es spielten (Tore/davon Siebenmeter): Marc Panholzer; Bastian Schönthier (6/1); Paul Cisewski (4); Marcel Vest; Simon Graf; Thomas Rudolphi (4/2); Philip Hart(9);

C-Jugend mit perfekten Einstand

Die neugegründete C-Jugend der Handballer feierte einen überlegenen und nie gefährdeten 46:6 Sieg gegen den MTV Ingolstadt.

Nachdem die Rottenburger U-15 am letzten Wochenende schon gegen den heutigen Gegner in einem Vorbereitungsturnier testen konnte war den meisten aus der Mannschaft schon klar, dass es heute nur um die Höhe des Sieges gehen konnte. Doch Coach Markus Kailich hatte einiges zu bemängeln und war mit dem egoistischen Auftreten einiger Mannschaftsteile überhaupt nicht zufrieden. Deshalb wurde während der Woche im Training nochmal  sehr am Zusammenspiel und Auge für den besser platzierten Spieler gearbeitet. 

Leider gab es für das Trainerteam unter der Woche einige schlechte Nachrichten. So musste Marcel Vest wegen einer Fuß-Verletzung für das Spiel absagen und auch Wiedereinsteiger Maxi Hösl konnte aufgrund einer Muskelverletzung nur mit angezogener Handbremse trainieren. Ein Einsatz war deshalb sehr fraglich. Aber alle Gedanken an eine mögliche Überraschung aus Ingolstadt zerschlugen sich schnell, da der Landesliga Nachwuchs aus Ingolstadt nur mit einem Torwart und fünf Feldspielern antrat, die Mehrzahl der Spieler noch im D-Jugend Alter. Trainer Markus Kailich reagierte und schickte neben Marc Panholzer im Tor auch nur 5 Feldspieler auf die Platte und die begannen furios. Nach einem anfänglichen 1:1 Ausgleich durch Ingolstadt, stellten die Rottenburger schon nach 11 Minuten auf 11:2, da nahm der Trainer der MTV Ingolstadt die erste Auszeit. Die fruchtete, denn die Schanzer konnten das dritte Tor erzielen. Aber dann war wieder Rottenburg am Drücker. Samuel Schneider, Edgar Kolesnik und Co. machte mächtig Dampf und zum Pausentee stand es 25:4 für die Rotenburger  C-Jugend

Markus Kailich wollte in der zweiten Hälfte im Tor experimentieren. Marc Panholzer bekam in der zweiten Hälfte eine Auszeit auf der Bank verpasst und Paul Cisewski, der in der ersten Halbzeit schon 8 Tore erzielen  konnte, streifte sich das Torwarttrikot über. War das Turnier in Ingolstadt noch von vielen Einzelaktionen geprägt, war heute eine Renaissance zu sehen, die Tore wurden herausgespielt. Vieles ging über den Kreis, selbst Konter wurden zum Teil über drei Anspiel-Stationen gespielt. Den Zuschauern gefiel es und es gab heute nur wenig an Kritik zu hören. Markus Frase, Gastspieler aus Schierling, brachte sich super in die C-Jugend ein, machte mit einigen Steals in der Abwehr auf sich aufmerksam und erzielte zusätzlich noch 4 Tore. Bastian Schönthier (7 Tore) und Lukas Jacobsen aus der D- Jugend zeigten auch in der C-Jugend Ihr tolles Spielverständnis. Überragend auch heute wieder das Konterspiel der Jungs. Nutznießer Philip Hart erzielte 11 Treffer auf diese Weise. In den Schlussminuten konnte es auch Maximilian Hösl nicht mehr auf der Bank aushalten. Trotz seiner Muskelverletzung wollte er auch noch ein paar Minuten spielen und erzielte dabei drei schöne Konter Tore.

Es spielten: (Tore): Marc Panholzer; Paul Cisewski (8), Philip Hart (11), Samuel Schneider (6), Thomas Rudolphi (1), Marcel Vest (N.e.), Bastian Schönthier (7), Simon Graf (1), Edgar Kolesnik (5),Markus Frase (4), Lukas Jacobsen, Maximilian Hösl (3).

Bericht zur C-Jugend BOL-Qualifikation Runde eins
Torwart gesucht!

Rottenburger C-Jugend stellt sich der BOL Qualifikation

Nach der äußerst erfolgreichen Saison 2016/2017 B-Jugend Vizemeister und D-Jugend Meister, wollen sich die Rottenburger Jugendmannschaften einer neuen Herausforderung stellen. Die neuformierte männliche C. Jugend wagt nun einen Anlauf in der übergreifenden Bezirksoberliga.

Trainer Markus Kailich hat die zwei Wochen Osterferien intensiv mit Trainingseinheiten genutzt und sogar am Samstag, den 22. April vor dem Herrenspiel eine Trainingseinheit eingelegt. Die Jungs sind mit sehr viel Engagement dabei und die Trainingseinheiten waren gut besucht.  Von der letztjährigen B-Jugend, die Vizemeister der ÜBL Nord/Ost wurden,  sind Thomas Rudolphi, Marcel Vest und Edgar Kolesnik noch für die C-Jugend spielberechtigt. Von der aktuellen D-Jugend Meistermannschaft rücken Philip Hart, Simon Graf, Samuel Schneider und Paul Cisewski in die C-Jugend auf. Dazu werden die Jahrgänge 2005; in Person:  Marc Panholzer, Bastian Schönthier, Lukas Jacobsen, Niclas Mittermeier, Jonathan Daser und Neuzugang Jakob Weiß die C-Jugend verstärken. Insbesondere auf der Torhüter-Position gibt es noch Probleme. Marc Panholzer ist im Moment der einzige Torhüter, den die Rottenburger für die C-Jugend und altersbedingt auch für die D-Jugend stellen können. Neuzugänge der Jahrgänge 2003/2004 bis 2006 die sich als Torwart versuchen wollen, sind hier sehr willkommen.

In der Qualifikation, die in der Rottenburger Laabertalhalle ab 10.00 Uhr stattfindet,  tummeln sich alte Bekannte mit dem TSV Mainburg (Dritter der BOL D-Jugend Altbayern), MTV Pfaffenhofen (2. der Bezirksoberliga C-Jugend und 6. der Bezirksoberliga D-Jugend), TSV Karlsfeld (Meister der D-Jugend Staffel West) und unbekannte, wie der Meister aus der Schwäbischen Liga TSV Aichach. Die Trauben hängen sehr hoch für die Jungs aus dem Laabertal, da am gleichen Wochenende auch noch die Kommunion für die Geschwister einiger Spieler stattfindet, wissen die Rottenburger Verantwortlichen noch nicht genau welche Spieler letztendlich auflaufen können. Trotz dieser hochwertigen Konkurrenz werden die Rottenburger und Coach Markus Kailich alles geben, um eine Runde weiter zu kommen. Das Ziel ist Bezirksoberliga und das ist mit dem Potenzial dieser Mannschaft bestimmt möglich.

Wie gewohnt werden die Rottenburger alles für ein gelungenes Qualifikationsturnier geben. Der Förderverein wird durchgehend die Küche geöffnet haben, damit alle Mannschaften mit Getränken und Essen versorgt werden.

Fro

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