D-Jugend machte kurzen Prozess mit Mainburg

 

Einen überaus erfolgreichen Ausflug in die Hopfenstadt Mainburg machte die männliche D-Jugend der Rottenburger Handballer. Mit 27:11 erzielten die jungen Gallier einen regelrechten Kantersieg.

Die Schützlinge des Trainerduos Hermann Frohnhöfer und Simon Tröger konnten am Samstag nur 8 Spieler aufbieten. Aber die hatten Klasse, denn schon früh war klar, dass Wittmann, Brunner und Co. den Mainburgern in allen Belangen überlegen waren. Über die Stationen 0:3, 4:9 und 6:13 stellten die Laabertaler schon früh die Weichen auf Sieg. Vor allem Pius Wittmann war kaum zu stoppen. 14 Volltreffer hatte er am Ende auf seinem Konto. Auch Maxi Brunner spielte seine technische Überlegenheit ein ums andere Mal aus und erzielte ebenfalls 7 Volltreffer. Die Konzentration lies während des gesamten Spiels nicht nach und selbst die Verletzung von Korbinian Huber konnte die Rottenburger in Ihrem Vorwärtsdrang nicht stoppen. Max Stigler fügte sich nahtlos ins Rottenburger Spiel ein und trug mit einem guten Stellungsspiel in der Abwehr zum Erfolg bei. Ein Sonderlob der Trainer bekam Paul Sponbrucker im Tor der Laabertaler. Er stand das erste Mal bei der D-Jugend zwischen den Pfosten und das machte er überragend gut. Der 27:11 Erfolg war am Ende noch zu niedrig, denn mit Pfostenwürfen und einigen technischen Fehlern, wäre am Ende sogar die 30 Tore Marke zu knacken gewesen. Doch diesen Erfolg will man im Rottenburger Lager nicht überbewerten, da die Holledauer eine sehr junge Anfängermannschaft aufboten, die sich die nächsten Monate bestimmt noch steigern werden.

Für Rottenburg spielten (Tore): Paul Sponbrucker; Maximilian Bruner (7), Korbinian Huber (1), Max Stigler, Raphael Bauer (3), Johannes Eggl (2), Konrad Schebesta, Pius Wittmann (14).

Derbytime in Mainburg

 

Als einziges Rottenburger Handballteam ist dieses Wochenende die männliche D-Jugend im Einsatz. Am Samstag um 12.00 Uhr in Mainburg hat das neu zusammengestellte U-13 Team ihre Feuerprobe.

Ein Versprechen haben die jungen Gallier aus dem Laabertal schon vor zwei Wochen abgegeben, als Sie den Bezirksligisten ETSV 09 Landshut mit 29:6 nach Hause schickten. Mainburg dürfte da traditionell schon ein ganz anderes Kaliber sein, da die Mainburger Teams allesamt sehr körperbetont spielen. Daran müssen sich die Schützlinge des Trainerteams Frohnhöfer/Tröger gewöhnen. Die Hopfenstädter haben vor Wochenfrist knapp gegen die HG Ingolstadt verloren und werden sicherlich darauf brennen den ersten Saisonsieg einzufahren. Doch da werden Wittmann, Brunner, Wagner und Co. sicherlich etwas dagegen haben.

Leider sind wegen der Corona - Beschränkungen in Mainburg keine Zuschauer zugelassen. Deshalb müssen die vielen Eltern leider zu Hause bleiben. Nur die Fahrer und Betreuer dürfen mit in die Halle.

Rottenburger Handballnachwuchs startet wieder durch

Neuzugänge immer willkommen / Neuaufbau einer weiblichen D-Jugend

 

Rottenburg. (fe) Nach der schier endlos langen Pandemie-Pause startet die Handballabteilung des TSV Rottenburg jetzt wieder voll durch. Allerdings riss die Corona-Krise doch einige Lücken in die zuvor bestens aufgestellten Nachwuchsteams, wie TSV-Handball-Sportleiter Hermann Frohnhöfer berichtet.

 

Jugendteams endlich wieder im Training

Das Trainerteam der männlichen A- und  B-Jugend hat inzwischen den Übungsbetrieb wieder aufgenommen. Da die Rottenburger Sporthallen pandemie- und renovierungsbedingt noch geschlossen waren, begrüßten Phillip Panholzer und Sigi Pautz ihre Jungs im Freien auf dem Hartplatz der Realschule und absolvierten dort die ersten Trainingseinheiten. Leider gibt es durch den langen Lockdown einige Jugendliche, die nun lieber anderen Freizeitaktivitäten nachgehen. "Aber die A-Jugend wird sicher in der Bezirksliga starten und das auch mit einem starken Kader“, verspricht Panholzer. Die männliche C-Jugend ist ebenfalls gut aufgestellt. Die beiden Trainer Hermann Frohnhöfer und Markus Kailich werden mit ihren Schützlingen in der kommenden Saison 2021/22 in der Bezirksoberliga um Punkte kämpfen. Die männliche D-Jugend hat indessen einige Ausfälle zu verkraften. Spieler der Jahrgänge 2009 und 2010 werden daher dringend gesucht.

 

Neue Mannschaften geplant

Auch eine weibliche D-Jugend soll dieses Jahr gemeldet werden. Als Trainer engagieren sich Sophia Hadersbeck, Simon Tröger und Uli Wagner. Auch für diese Mannschaft werden noch dringend Mädchen der Jahrgänge 2009/2010 und jünger gesucht. Ebenso ist geplant, anstatt der bisherigen Mixed-Teams jeweils eine reine weibliche und eine männliche E-Jugend ins Rennen zu schicken. Diese Spiele finden in Turnierform statt. Als Trainer der U 11 fungieren ebenfalls Uli Wagner, Simon Tröger und Sophia Hadersbeck. Interessierte Spieler und Spielerinnen der Jahrgänge 2011 und 2012 sind herzlich willkommen. Trainiert wird jeden Freitag um 15.15 Uhr in der Mehrzweckhalle Laabertal.

Das größte Trainerteam haben die jüngsten Handballer und Handballerinnen des TSV Rottenburg von der F- und G-Jugend. Unter der Ägide von Chefanweiserin Beate Rudolphi engagieren sich deren Sprösslinge Thomas und Lisa Rudolphi, sowie Damenspielerin Manuela Hecht und A-Jugend-Spieler Samuel Schneider als Übungsleiter. Das ist auch nötig, denn im Moment tummeln sich fast 20 Kinder der Jahrgänge 2013 und jünger unter den Fittichen des Betreuerteams und wollen beschäftigt werden.

 

Info:

Nach den genauen Trainingszeiten und Ansprechpartnern der TSV-Handballabteilung kann man sich auf der Homepage oder auf Facebook: Handball-in-Rottenburg erkundigen.

Gelungener Test der Rottenburger Handball-Jugend gegen ETSV Landshut

 

Eine Woche vor Saisonstart gab es gegen den ETSV 09 Landshut einen Vereinsvergleich der Jugendmannschaften. Nachdem die B-Jugend in Landshut gastierte, kamen die D-und die C-Jugend nach Rottenburg.

Leider war bei der D-Jugend auf Rottenburger Seite nur ein sehr kleiner Kader anwesend, aber dafür qualitativ sehr hochwertig. Beide Torleute der Rottenburger waren verhindert, deshalb zog kurzerhand Maxi Brunner das Trikot über. Der zeigte eine wirklich starke Leistung. Dass die Rottenburger diese Saison eine gute Mannschaft stellen würden, war dem Trainerteam schon bewusst, aber durch die fehlende Spielpraxis wusste niemand so recht, wo die jungen Laabertaler stehen. Nach diesem Spiel weiß man aber schon mehr. Die Landshuter waren stark ersatzgeschwächt und eine sehr junge Truppe mit vielen E-Jugendspielern. Da waren die gestandenen Rottenburger körperlich überlegen und auch spielerisch konnten die Eisenbahner den flinken und technisch starken Laabertalern nur sehr selten Paroli gebieten. Insgesamt wurden 3 mal 15 Minuten gespielt, doch schon nach den ersten 15 Minuten waren alle Messen gelesen und es war klar, dass die Rottenburger heute als Sieger die Halle verlassen würden. Mit 7:2 endete das erste Drittel, mit 17: 4 das zweite Drittel und am Ende stand ein souveräner 29:6 Sieg der Jung-Gallier aus Rottenburg an der Anzeigetafel.

Für Rottenburg spielten (Tore): Maxi Brunner (5); Timo Ströbl (3), Johannes Eggl (3), Konrad Schebesta (1), Georg Wagner (7), Pius Witmann (6), Timo Reisinger (4), Raphael Bauer.

Im Anschluss nach Einhaltung aller Hygienemaßnahmen, spielten die beiden C-Jugend Mannschaften gegeneinander. Nach ein paar Absagen, konnten die jungen Gallier von Laabertal nur 4 C-Jugend Spieler aufbieten. Vor allem der Torjäger der Rottenburger Truppe fehlte, Benjamin Rott musste leider kurzfristig passen. So wurde mit einigen D-Jugendspielern aufgefüllt. Ausgerechnet  Maxi Brunner musste den Part von Benjamin Rott ausfüllen und das löste er hervorragend. Körperlich zwar stark unterlegen aber mit viel Übersicht machte er kluge Anspiele. Vor allem Zaeim Albakri profitierte von seinen Anspielen sehr.  Die favorisierten Landshuter waren zwar immer in Führung, aber die Laabertaler gaben nie auf, nach einem Rückstand von bis zu 6 Toren 4:10 konnten die Rottenburger gar wieder bis auf 1 Tor herankommen 10:11, bis die Eisenbahner wieder auf 11:15 zur Halbzeit davonzogen. Auch in der zweiten Halbzeit blieben die jungen Gallier dran und hielten lange den Anschluss. Doch am Ende setzten sich die individual besser eingestellten Landshuter durch,  auch unterstützt durch einige fahrlässige Nachlässigkeiten der Rottenburger Abwehr mit 29:23 durch!

Für Rottenburg spielten (Tore): Timo Reisinger; Zaeim Albakri (11), Tassilo Frohnhöfer (1), Pius Wittmann (4), Matthias Hadersbeck (4), Maxi Brunner (2), Raphael Bauer, Timo Ströbl.

Auch die F-Jugend der Rottenburger Handballer freut sich als größte Kindergruppe der Abteilung schon wieder auf „richtige“ Handballturniere und Spielfeste. Cheftrainerin Beate Rudolphi (obere Reihe, Bildmitte) bittet diesbezüglich angesichts der aktuellen Corona-Lage allerdings noch um etwas Geduld                                                                                          

Freude am Handball ist ungebrochen

Kindermannschaften des TSV legten heuer keine Sommerpause ein


 

Rottenburg. (fe) Trotz der Corona-Pandemiewellle ist die Handballbegeisterung bei den Kids des TSV Rottenburg ungebrochen. Wegen des vorzeitigen Saisonendes Anfang März und des daraus resultierenden, langen Lockdowns wurde heuer das Training bereits Mitte Juli wieder begonnen und sogar während der ansonsten immer handballfreien Sommerferien weiter trainiert. Wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Dies lag nicht nur an den dem Virus geschuldeten Einschränkungen, sondern auch an den Bauarbeiten im Rottenburger Schulzentrum, durch welche die Doppelturnhalle der Realschule für ein Jahr als Trainings- und Spielstätte ausfällt. So mussten die Verantwortlichen der TSV-Handballabteilung auch im Kinderbereich (U 11) etwas improvisieren. Derzeit übt zum Beispiel die E-Jugend zusammen mit der G- und F-Jugend (U 7 bzw. U 9) jeden Freitag von 15 bis 16.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Laabertal.unter den Hygienemaßnahmen.  Auf einer Hallenseite trainieren die Jüngeren und auf der anderen Seite die E-Jugend. "In der Mitte trennen wir mit Bänken, damit jeder auf seiner Seite bleibt. Was auch super klappt“, erklärt Kinderhandball-Leiterin Beate Rudolphi. Auch in der F-Jugend werden verschiedene Gruppen gebildet, um die vier- bis achtjährigen Spielerinnen und Spieler bestmöglich alters- und leistungsgerecht zu fördern. Die Handballabteilung ist in der glücklichen Lage, diesen erhöhten Aufwand dank ihres jungen und engagierten Trainerteams erbringen zu können. „Wir sind ja fünf Trainer, sodass sich kein Anfänger mit den schon erfahreneren Kindern duellieren muss“, sagt Beate Rudolphi. 

Noch um etwas Geduld bittet die langjährige Rottenburger Kinderhandball-Chefin ihre Schützlinge und deren Eltern bezüglich Wettbewerbe: "Ob es heuer noch Turniere und Spielfeste oder eventuell nur Spieltage gibt, steht noch nicht fest." Rudolphi ist angesichts der aktuellen Corona-Situation mit Prognosen vorsichtig: “Ehrlich gesagt, hab' ich derzeit noch Bedenken, auf Turniere zu fahren. Das wären ja pro Turnier vier Mannschaften mit Eltern, was mir persönlich etwas zu viele Leute in einer Halle wären. Viel lieber wären mir heuer nur Spieltage in der Umgebung. Ab Januar, je nach Corona, vielleicht wieder Turniere im größeren Rahmen“, so die Meinung von Beate Rudolphi. Diese freut sich momentan allein In der F-Jugend über bis zu 22 Kinder im Training. Trainer sind in dieser Altersgruppe außer Beate Rudolphi deren Sprößllnge Lisa und Thomas, die sich trotz ihrer gerade begonnenen Berufsausbildung weiterhin unentgeltlich für den TSV zur Verfügung stellen, ebenso wie Manuela Hecht und Samuel Schneider. Das Training der E-Jugend (U 11) leiten Simon Tröger, Ulrich Wagner und Sophia Hadersbeck, die ebenfalls aus den  Reihen des Vereins hervorgingen und ehrenamtlich tätig sind.

Engagierte Jugendarbeit trug erneut Früchte

Handball-Nachwuchsteams des TSV Rottenburg auch ohne Titel mit guter Saisonbilanz / Vorzeitiges Ende der Spielzeit

 

Rottenburg. (fe) Die engagierte Jugendarbeit der Handballabteilung des TSV Rottenburg trug auch in der vergangenen Saison 2019/20 Früchte. Zwar gab es in diesem Jahr keine Meistertitel für die erfolgsverwöhnte Sparte. Doch erstmals konnten alle Altersklassen besetzt werden, die jüngste sogar dreifach, und die Mannschaften im Punktspielbetrieb erreichten gute Platzierungen. Noch bessere verhinderte unter anderem die „Corona-Krise“, durch die im Jugendbereich das Spieljahr landesweit Mitte März vorzeitig beendet wurde.

 

Nicht nur die Ergebnisse zählten

Den schwersten Stand aller acht Rottenburger Mannschaften hatte die weibliche A-Jugend. Sie traf bei ihrem Comeback in der bezirksübergreifenden Oberliga Ost (ÜBOL) fast durchwegs auf Teams, die bereits mit „gestandenen“ U 19-Damen, ausgestattet mit Erfahrung aus dem Seniorenbereich, aufliefen. Rottenburg dagegen hatte in seinem kleinen Kader Mädels auf Schlüsselpositionen, die direkt aus der C-Jugend (U15) kamen. Immerhin holten die TSVlerinnen acht Punkte, die im Achterfeld am Ende aber nur zu Platz sieben reichten. Trotzdem zählten für Trainer Michael Faust nicht nur die reinen Ergebnisse. Stolz ist der von Conny Heigl (vormals Just), Peter und Tobias Neumann unterstützte Coach auf den Zusammenhalt, den seine Mädels nunmehr schon seit vielen Jahren an den Tag legen.

 

Einige Highlights für die B-Jungs

Einige Highlights brachte die verkürzte Runde auch für die männliche B-Jugend (U17), die nach dem knapp verpassten Sprung in die Oberliga in die übergreifenden Bezirksliga Ost (ÜBL) eingereiht wurde. Viel umjubelt war vor allem der 33:29-Derbysieg bei der B2 des Bayernligisten TG Landshut. In der ausgeglichenen Liga wäre der Sprung auf’s „Stockerl“ für die Schützlinge des TSV-Trainerduos Philipp Panholzer/Sigi Pautz möglich gewesen, aber die beiden letzten Saisonpartien in Taufkirchen und Deggendorf wurden dann aus den bekannten Gründen nicht mehr ausgetragen. So landeten die Laabertaler unterm Strich mit 8:10 Zählern auf dem etwas undankbaren vierten Platz.

 

C-Jugend auf dem „Stockerl“

Die eigentliche Überraschungsmannschaft der Rottenburger Handballer war in der vergangenen Saison die männliche C-Jugend. Sie qualifizierte sich im Sommer erstmals für die übergreifende Oberliga und spielte in der Gruppe Ost die Rolle des „Hechts im Karpfenteich“. Am Schluss stand nach sieben Siegen und nur drei Niederlagen mit 14:6 Zählern ein toller dritter Platz zu Buche, punktgleich mit dem letztjährigen Bayernligisten TG Landshut. Leider wurden die Burschen um Trainer und Handball-Jugendleiter Markus Kailich von der Pandemiewelle um ein echtes Finale um die Vizemeisterschaft gebracht, denn das letzte Saisonspiel gegen den Zweiten aus Landshut fand ebenso nicht mehr statt wie zuvor das Match in Neutraubling. 

 

D-Jugend auf richtigem Weg

Für die D-Jungs als Seriennmeister der Vorjahre war 2019/20 ein völliger Neuaufbau angesagt. Keine leichte Aufgabe für das Trainerteam um Hermann Frohnhöfer, Simon Tröger und Uli Wagner, das viele Neuanfänger und E-Jugendliche integrieren musste. Ziemlich unglücklich verlief in der Bezirksklasse die Vorrunde, denn der Sieg gegen Eichstätt wurde annulliert, nachdem die Altmühltaler ebenso wie zuvor Manching zurückgezogen hatten. So blieb in der Gruppe Nordwest nur der letzte Platz. Doch neues Jahr, neues Glück: Für die Rückrunde wurden die Karten neu gemischt und die Laabertaler der Gruppe Nordost zugeteilt. Dort legten die „TSV-Gallier“ mit zwei Siegen gleich furios los und hätten am Ende Platz zwei mit einem Heimsieg gegen Moosburg fix machen können. Diese Partie fiel dann dem Shutdown zum Opfer. Doch auch Rang drei in der Endabrechnung war ein klasse Resultat für die junge Mannschaft. 

Handballspaß auch ihne Tabellen und Titel

Wie seit Jahren bewährt, wird im Handball im Kinderbereich (U11) auf offizielle Tabellen und Titel verzichtet und in Turnierform gespielt. Dies schmälert den Spaß und den Ehrgeiz der Kids nicht im Geringsten. Die gemischte E-Jugend des TSV überzeugte bei ihren jeweils drei Vor- und Rückrundenturnieren nicht nur ihren Trainer Simon Tröger und spielte sehr erfolgreich. Der letzte Spieltag in Manching kam wegen des vorzeitigen Saisonabbruchs nicht mehr zur Austragung. 

Mit drei F-Teams am Start

Sechs Spieltage standen für die Jüngsten von der F-Jugend auf dem Plan, doch beim letzten Turnier hatte „Frau Corona" was dagegen. Wegen des großen Ansturms, über den sich die TSV-Handballer im U9-Bereich freuen können, wurden gleich drei Rottenburger Teams gemeldet. Die Turnierrunde wurde somit fast zu einer stadtinternen Angelegenheit. Das Trainerteam mit Beate, Lisa und Thomas Rudolphi sowie Manuela Hecht und Samuel Schneider war glücklich über die großen Fortschritte, die ihre Schützlinge machten. Auch den Eltern fielen diese auf und sie bedankten sich dafür bei den Übungsleitern. "Es war ein weiteres tolles Jahr mit den Kindern und es werden noch weitere kommen“,  ist Beate Rudolphi überzeugt. Obwohl in der neuen Saison die Hälfte der 30 F-Jugendspieler(innen) altersbedingt in die E-Jugend aufrückt, sieht die Kinder-Cheftrainerin in dieser Altersklasse weiterhin keine Nachwuchssorgen auf die Rottenburger Handballer zukommen.

 

Aktuelles

 

Wir suchen Kinder der Jahrgänge 2010/2011 und jünger. Wir wollen auch in der neuen Saison eine D-Jugend melden!

 

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Handball-in-Rottenburg

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