Nationalspieler hautnah erleben

Das wurde für die Rottenburger Handballer möglich, beim Besuch des Handball-Länderspiels Deutschland gegen Kosovo an Sonntag den 16. Juni

 

Zwar ist bei den Rottenburgern Jugendspielern während der Ferien Trainingspause angesagt, doch das heißt nicht, dass die Rottenburger komplett auf Handball verzichten müssen. Auf Initiative von Philipp Panholzer wurde ein Bus gechartert und über 50 Handballerinnen und Handballer und auch viele Eltern machten sich auf den Weg nach Nürnberg, um Ihre Idole zu unterstützen und eventuell auch persönlich zu treffen.

Obgleich die Qualifikation zur EM schon in trockenen Tüchern war und die deutsche Mannschaft mit einem Perspektivkader antrat, war die Stimmung in der mit 7000 Zuschauern fast ausverkauften Nürnberger Halle unglaublich gut. Zu aller Überraschung war die deutsche Nummer Eins Andreas Wolf vom THW Kiel nachnomminiert worden und stand natürlich gleich zu Beginn im Tor der Deutschen. Unterstützt von einer starken Abwehr wurde er in den ersten 30 Minuten zu einem wahren Alptraum der Kosovaren. Denn erst nach 9 Minuten gelang den Kosovaren der erste Treffer. Beim dritten Treffer für Kosovo (8:3) kam in der Halle richtig Jubel auf. Enis Kabashi in Diensten des Bayernligisten aus Landshut erzielte seinen ersten Treffer und knapp hundert angereiste Landshuter von der TG bejubelten sein Tor frenetisch. Doch das brachte nur kurz Stimmung für den Kosovo, denn die Deutschen blieben gnadenlos im Abschluss, sowie in der Verteidigung und beim Halbzeitstand von 16:5 für Deutschland waren schon alle Messen gelesen. In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Takt weiter. Tor um Tor erhöhten die Prokop-Schützlinge das Ergebnis. Aber dann verflachte das Spiel zusehends, so dass den Gästen vom Balkan beim Endstand von 28:17 eine großzügige Ergebniskosmetik zugestanden wurde.

Für die Rottenburger Anhänger war der Tag aber noch nicht zu Ende. Zusammen mit Organisator Philipp Panholzer machten sich ein Großteil der Rottenburger Jugendspieler und Ihre Eltern auf zum Hintereingang der Nürnberg Arena und nach nicht langer Zeit konnten die Laabertaler alle Deutschen Nationalspieler persönlich kennenlernen. Viele Autogramme wurden eingesammelt und die deutschen Stars kannten keine Berührungsängste und waren gerne bereit sich mit den Fans ablichten zu lassen. Am meisten Zuspruch bekam natürlich die deutsche Nummer Eins Andreas Wolf und Bundestrainer Christian Prokop. Aber auch Youngster Johannes Golla vom frisch gebackenen Deutschen Meister Flensburg wurde stark belagert.

Die Heimfahrt wurde zwar etwas verspätet angetreten, aber dafür gab es viele glückliche Rottenburger Nachwuchshandballer.

.....ob klein oder gross alle wolten ein Bild mit ihren Stars (Fam. Frohn-

höfer mit Philipp Weber).

 
 
 
 
 
 
 
 
Handballabteilung erweitert ihr Einzugsgebiet
 
 
Seit Jahren machen sich die Rottenburger Handballer einen guten Namen mit ihrer Jugendarbeit in den umliegenden Schulen. Am Freitag, den 31.05.2019, war man dieses Mal zu Gast in der Grundschule Pürkwang. Dort hatten die Trainer Lisa Rudolphi, Simon Tröger, Beate Rudolphi und Philipp Panholzer die Gelegenheit bekommen, ihr Handballkonzept vorzustellen.
Die kleine Grundschule in Pürkwang war ganz heiß auf das Training. Die Schüler der Klasse 1+2 (25 Kinder) und der Klasse 3+4 (22 Kinder) hatten sehr viel Spaß an den verschiedenen Übungen. Ob beim Torwurf, Slalomlaufen oder Wurfkraftmessung - die Kinder konnten sich überall gut zeigen.
Es fanden sich auch einige Handballtalente. Mal sehen, ob die Jungs oder Mädels den Weg in die Rottenburger Mehrzweckhalle finden.
Auf jeden Fall werden die Rottenburger Trainer das Schultraining wiederholen und auch in Pürkwang in Zukunft öfter „auf der Matte“ stehen.

Busfahrt zum Handball-Länderspiel

Rottenburg. Die Möglichkeit, Spitzenhandball auf internationalem Niveau live zu sehen, ermöglicht den Fans einmal mehr die Handdballabteilung des TSV Rottenburg. Sie veranstaltet am Sonntag, 16. Juni, eine Busfahrt nach Nürnberg.. Dort  absolviert die deutsche Handball-Nationalmannschaft ihr letztes Spiel der Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 gegen die Mannschaft des Kosovo, in der mit Eniis Kabashi von der TG Landshut auch ein bekannter Handballer aus der Region mitspielt.  Abfahrt ist um 14 Uhr an der Rottenburger Mehrzweckhalle Laabertal, Rückkehr gegen 22 Uhr. Der Ticketpreis beträgt inklusive Busfahrt 40 Euro für Erwachsene und 35 Euro für Kinder und ist im Voraus zu bezahlen. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 31. Mai, bei Philipp Panholzer, Telefon 0 87 81 - 59 79 268, Mobil 0152-  27 69 353, e-Mail info@handball-in-rottenburg.de . -fe-

 

Den großen Schritt in den Spitzensport wagen die Rottenburger Handballtalente (v, links) Paul Cisewski, Cedric Nagy und Marc Panholzer mit ihrem Wechsel zu den Nachwuchsschmieden der nordbayerischen Proficlubs SG DJK Rimpar und TV Großwallstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesliga als Traumziel

TSV-Handballer verabschieden drei ambitionierte Nachwuchstalente aus ihren erfolgreichen Jugendteams
 
Rottenburg.
Die gute Jugendarbeit, die in der Handballabteilung des TSV Rottenburg geleistet wird, hat sich inzwischen sogar bei Vereinen aus dem Profilager herumgesprochen. So wurden anlässlich des letzten Saison-Heimspieles der Herrenmannschaft auch drei ambitionierte Jugendspieler verabschiedet, die den Schritt in den Leistungssportbereich wagen und sich dafür auf die Reise in die „große Handballwelt" machen.
Mit Cedric Nagy, Marc Panholzer und Paul Cisewski werden in der nächsten Saison drei Rottenburger Eigengewächse ihr Glück in den Nachwuchsschmieden bayerischer Spitzenvereine versuchen, die schon teilweise seit den „Minis“ beim TSV Handball spielten. Cedric Nagy, der seit seinem fünften Lebensjahr bei den Laabertalern sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hat und bereits in der vergangenen Saison ein Zweitspielrecht für den B-Jugend-Landesligameister TSV Schleißheim wahrnahm, wechselt zur A-Jugend des unterfränkischen Zweitbundesligisten SG DJK Rimpar. Dort wird er mit seinen neuen Teamkameraden versuchen, sich für die Jugend-Bundesliga zu qualifizieren. Paul Cisewski wird sich ebenfalls den Rimparer „Jungwölfen" anschließen und mit der dortigen B-Jugend um einen Platz in der Bayernliga kämpfen. Der 15-jährige Gymnasiast spielt seit seinem neunten Lebensjahr Handball in Rottenburg und konnte hier viele Erfolge feiern, die den Talentscouts der Mainfranken nicht verborgen blieben.
Marc Panholzer zieht es sogar noch 100 Kilometer weiter an den nordwestlichsten Zipfel des Freistaates: Er verlässt die Laabertaler in Richtung  TV Großwallstadt. Das Handball-Leistungszentrum des dortigen Traditionsvereins, der in den 1970er- und 1980er-Jahren aufgrund seiner großen Erfolge als der „FC Bayern des Handballs“ galt, ist eines der größten in Bayern und jeder talentierte Nachwuchsspieler darf sich geehrt fühlen, hier aufgenommen zu werden. So wie Marc Panholzer,  der als 2005er Jahrgang mit der Großwallstädter U 17 um die Bayernliga-Qualifikation spielen wird. Genauso wie zum Beispiel Europameister Jannik Kohlbacher, der ebenfalls aus der Junioren-Akademie des Ex-Bundesligisten hervorging. „Wir können alle zusammen stolz drauf sein, dass wir drei Jugendspieler ausgebildet haben, die diesen großen Schritt wagen“, sagte Rottenburgs Handball-Jugendleiter Markus Kailich bei der offiziellen Verabschiedung der drei Rottenburger Hoffnungsträger, deren Abgang für die Handballabteilung  zweifellos einen gravierenden sportlichen Verlust bedeutet.  Auch nicht zu vergessen sind laut Kailich alle Übungsleiter, die diese Jungs all die Jahre auf ihrem handballerischen Werdegang begleitet haben, angefangen in der G- und F-Jugend bei Beate Rudolphi, weiter über Simon Tröger und Hermann Frohnhöfer in der E- und D-Jugend), sowie Markus Kailich (D- und C-Jugend), hin bis zu Gernot Nagy, Sigi Pautz und Thomas Biberger in der A- und B-Jugend. "Ihr habt den Jungs alles beigebracht, was den Handballsport ausmacht“, lobte Kailich. Namens der Handballabteilung wünschte der Jugendleiter dem Trio alles Gute und viel Erfolg in ihren neuen Clubs. Vielleicht sehe man sich ja in paar Jahren mal wieder. "Der TSV Rottenburg bedankt sich bei euch für eure erbrachten Leistungen  und wünscht euch Drei alles Gute für die Zukunft. Und vergesst nie wo ihr herkommt“, sagte der Jugendleiter abschließend und übergab etwas „Nervennahrung“ als Wegzehrung an die (vielleicht) künftigen Handballprofis. -fe-

Nach 2jähriger Pause machten heuer die Handballer wieder bei der Aktion"Rama Dama" am 6.April.19 mit.Ausgestattet mit Eimer und Handschuhen beteiligten sich insgesamt 14 Kinder und Erwachsene. Das Säuberungsgebiet streckte sich von Ende Giesseltshausen,über den Radweg über Schaltdorf nach Högldorf . Hierbei wurden 5 Säcke Müll und 50 leere Flaschen gesammelt. Für die Kinder schön,was zu finden. Aber anders gesehen,richtig traurig,dass so viel Müll in den Graben geworfen wird und so eine Aktion überhaupt erforderlich ist.
Der Müll machte auch keine Grenzen an den brütenden Schwänen zwischen Straße und Bach gegenüber dem Pattendorfer Sportplatz.
Am Ende der Sammlung bekam jeder Teilnehmer eine Brotzeit von der Stadt Rottenburg.

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