Furioser Saisonstart der U15-Handballer

C-Jugend des TSV schlägt HSG Bayerwald – Niederlage der A-Jugend 

 

Rottenburg. (fe) Die U15-Handballer des TSV Rottenburg sind am Samstag furios in die neue Bezirksligasaison gestartet. Mit einem nie geglaubten 22:13 (Halbzeit 15:8)-Kantersieg gegen die HSG Bayerwald Regen/Zwiesel setzten sie gleich ein Ausrufezeichen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung war der Sieg nie gefährdet. 

Trotz der langen Spielpause zeigten sich die Schützlinge des Trainerteams Markus Kailich/Hermann Frohnhöfer sofort hellwach. Zwar war die Spielgemeinschaft aus dem Landkreis Regen körperlich weit überlegen, aber die Rottenburger konnten eine kompakte und technisch starke Mannschaft entgegensetzen. Sie spielten wie aus einem Guss und führten nach elf Minuten bereits mit 8:1. Die jungen Gallier von der Laaber waren stets einen Schritt schneller und die „Waidler" kamen mit der offensiven und vor allem aggressiven TSV-Abwehr nicht zurecht. Und falls doch ein Wurf auf das Tor kam, war beim sehr gut aufgelegten Keeper Alois Wagner Endstation. Da die Auswechselbank der Rottenburger gut gefüllt war, schöpfte Coach Kailich seine Möglichkeiten aus und jeder Rottenburger bekam seine Einsatzzeiten. Beste Rottenburger Torschützen waren Matthias Hadersbeck (6 Treffer), Maxi Brunner und Alexander Betz (je 5).

Die erste Saisonniederlage in der bezirksübergreifenden Oberliga gab es für die männliche A-Jugend der Rottenburger Handballer. Gegen den Meisterschaftsfavoriten HSG Freising-Neufahrn musste sich sich mit 27:32 (13:14) geschlagen geben. In einem abwechslungs- und temporeichen Spiel legten die Laabertaler in der ersten Halbzeit sogar drei Tore vor, um dann allerdings zur Pause knapp mit 13:14 zurück zu liegen. Auch im zweiten Abschnitt boten die Schützlinge des Trainergespanns Philipp Panholzer/Sigi Pautz lange Zeit Paroli, ehe sich die dünn besetzte Auswechselbank bemerkbar machte und Freising entsscheidend davonzog. Mit je 8 Toren waren Bastian Schönthier und Tobias Frimberger die erfolgreichsten TSV-Schützen. 

Heimspiel-Samstag der Handballer

Vier TSV-Teams kämpfen in der Laabertalhalle um Punkte

 

Rottenburg. (fe) Ein attraktiver „Viererpack“ wird den Handballfans am Samstag in der Laabertalhalle geboten. Vier der neun Mannschaften des TSV Rottenburg kämpfen nämlich um Punkte.

Den Auftakt machen wie immer die U13-Jungs, die ihre Turnierserie in der Bezirksklasse fortsetzen und dabei einmal mehr auf ihre „Dauerrivalen“ vom ETSV 09 Landshut (9.40 Uhr) und vom TSV Mainburg (11.40 Uhr) treffen. Bisher haben die Laabertaler diese Partien ungeschlagen überstanden. 

Um 13.10 Uhr brennt dann die männliche C-Jugend der Rottenburger Handballer auf ihre Saisonpremiere in der übergreifenden Bezirksliga. Zu Gast ist das U15-Team der HSG Bayerwald, eine Spielgemeinschaft der Verene HC Regen und TV Zwiesel. 

In der überbezirklichen Oberliga begrüßt dann die männliche A-Jugend  um 15 Uhr die HSG Freising-Neufahrn. Nach ihrem gelungenen Start (29:28 gegen 09 Landshut) hofft die größtenteils noch aus B-Jugendlichen bestehende TSV-Truppe auch gegen den Titelfavoriten aus Oberbayern, der bis dato allerdings noch kein Spiel bestreiten konnte, auf eine Außenseiterchance.

Den Abschluss des Handball-Samstags in der Mehrzweckhalle gestalten diesmal die TSV-Damen. Auf sie wartet um 17 Uhr im Rahmen der Bezirksklasse Ost das erste Nachbarderby überhaupt um Punkte gegen den ETSV 09 Landshut, dessen Frauen zu Glanzzeiten sogar schon in der bayerischen Oberliga (heute Bayernliga) unterwegs waren. 

Rottenburg nicht kaltschnäuzig genug

TSV-Handballer verlieren in Schrobenhausen mit 24:28 (14:15)

 

(fe) Wieder nix: Auch im dritten Spiel der Bezirksliga West gingen die Handballer des TSV Rottenburg am Sonntag leer aus und verloren beim SSV Schrobenhausen mit 24:28 (14:15). Dabei waren die Laabertaler um keine vier Tore schlechter und hätten in der Spargelstadt durchaus Zählbares ernten können. „Am Schluss fehlte uns die nötige Kaltschnäuzigkeit bei drei freien Würfen aufs Tor. Außerdem war die rote Karte für unseren Abwehrchef Andre Ringenberg in der 41. Minute sehr fragwürdig“, resümierte TSV-Trainer Detlev Klosik. Der mit der Vorstellung seines jungen Teams durchaus zufrieden war - nur das Ergebnis passte halt nicht. In dem offenen Schlagabtausch legten die Gastgeber zwar meistens vor, doch richtig abschütteln ließen sich die Laabertaler nicht. Nach einem knappen Rottenburger 14:15-Pausenrückstand stand die Partie auch in der zweiten Halbzeit bis in die Schlussphase hinein „Spitz auf Knopf“ (18:18/42., 25:24/58. Minute). Doch das Momentum war im Endspurt auf Seiten des SSV, der sich mit einem 3:0-Lauf den wichtigen Heimsieg schnappte.

Jetzt haben die Laabertaler bis zum 20. November Zeit, sich auf’s nächste Punktspiel in Moosburg vorzubereiten und ihren Kader vielleicht auf der einen oder anderen Position nachzubessern.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger; Spanner (4/1), Biberger (3), Deininger (3/1), Rudolphi (1), Fischhaber, Janker, Kammermeier (8), Reindl (2), Zieglmeier (1/1), Ringenberg (2). 

Erstes Auswärtsspiel für Rottenburger Handballer

Beim SSV Schrobenhausen schon etwas unter Zugzwang

 

(fe) Nach zwei Heimniederlagen zum Saisonbeginn in der Bezirksliga West sind die Handballer des TSV Rottenburg beim ersten Auswärtsspiel der laufenden Runde am Sonntag um 17.30 Uhr schon etwas in Zugzwang geraten. Gleiches gilt freilich auch für Gastgeber SSV Schrobenhausen. Die Mannschaft des Trainergespanns René Sperrer/Michael Häusler ließ zwar zum Auftakt die Reserve des ASV Dachau mit 28:22 abblitzen, kassierte dann aber eine 30:32-Heimpleite gegen die SG Moosburg.  Jetzt sollen im dritten Heimspiel am Stück gegen die Laabertaler unbedingt zwei Punkte her. Da wollen die Rottenburger freilich nicht so ohne Weiteres mitspielen. „Man hat gegen Indersdorf gesehen, dass wir mit jeder Bezirksligamannschaft mithalten können“, gewann TSV-Trainer Detlev Klosik dem Spiel trotz der 21:26-Niederlage etwas Positives ab. Vor allem meinte der Übungsleiter damit die Abwehr seiner Schützlinge, die in Torwart Simon Tröger einen sicheren Rückhalt hatte. Wenn diese Leistung wiederholt werden kann und vorne mehr Präzision ins Rottenburger Spiel kommt, müsste auch in der Spargelstadt was Zählbares drin sein. Zuletzt duellierten sich beide Vereine vor 16 Jahren zu gemeinsamen BOL-Zeiten um Punkte. Damals gab’s ein sehr enges Match - und am Ende einen Rottenburger Auswärtssieg.

„Panther“ geärgert, aber nicht gepackt

Rottenburger Handballer verlieren gegen Topfavorit Indersdorf mit 21:26 

 

(fe) „Ein bisserl ärgern“ wollte Detlev Klosik, Trainer der Bezirksliga-Handballer des TSV Rottenburg, den selbsternannten Titelfavoriten TSV Indersdorf. Das gelang, aber richtig packen konnten die Gastgeber die Indersdorfer „Panther“ letztlich nicht und verloren mit 21:26 (6:10) auch in zweites Saisonspiel in der Gruppe West. „Das ist schon eine individuell sehr starke Mannschaft“, lobte Klosik  die Glonntaler, die mit ihrem neuen starken Mann Norbert Hartmann (vormals MTV Ingolstadt) als Sportleiter und Sponsor in Personalunion zurück in die BOL wollen. Doch auch sein Team sah Klosik wieder auf dem richtigen Weg, vor allem bezüglich Abwehr: „Da hatte unser Torwart Simon Tröger einen Klassetag erwischt.“ Bis zur 13. Minute war der Rottenburger Schlussmann nur einmal zu bezwingen. Pech für die Laabertaler, dass die Gäste mit dem Ex-Friedberger Michael Siemens und Daniel Kiss zwei höherklassig erprobte Keeper im Kasten hatten. So blieben Tore in der Anfangsphase Mangelware (3:3/15.), zumal die Hausherren den wurfgewaltigen Indersdorfer Rückraum gut im Griff hatten. Allerdings fingen sie sich immer wieder Konter ein, durch die das Hartmann-Team langsam ins Rollen kam und eine 4:3-Führung der Gastgeber bis zur Pause in ein 6:10 umwandelte. Nach dem Wiederbeginn rackerte Rottenburg weiter, kämpfte sich immer wieder auf zwei Tore ran (14:16/42., 16:18/46.). Aber um in der Schlussviertelstunde das Match umzudrehen, fehlten den Rot-Schwarzen die Körner. Indersdorf war hier viel besser bestückt und hatte den erhofften „Zweier“ spätestens beim 19:25 (56.) im Sack.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger; Spanner (4/1), Biberger (1), Löffelmann, Deininger (1), Rudolphi, Fischhaber (2), Janker (2), Reindl (2), Zieglmeier (5/3), Ringenberg, Kammermeier (4).

Der zweite große Handball-Heimspieltag

Am Samstag geht’s auch für die Jüngsten des TSV wieder los

 

Rottenburg. (fe) Der nächste große Heimspieltag steht für die Handballteams des TSV Rottenburg bereits am Samstag in der Mehrzweckhalle Laabertal im Terminkalender. Dabei geht’s endlich auch für die Jüngsten wieder los.

Schon um 9 Uhr beginnt der erste Turnierspieltag der Minis, wobei die Gastgeber gleich zwei U9-Mannschaften aufbieten können. Um 12 Uhr schließt sich in der Laabertalhalle das erste Verbandsturnier der E-Jugend (U11) an. In der Bezirksklasse geht’s am Samstag um 15 Uhr für die weibliche D-Jugend des TSV weiter. In Rottenburg zu Gast sind dann die U13-Mädels vom SSV Schrobenhausen. Die Rottenburger Handballdamen erwarten um 17 Uhr den Bezirksklassen-Tabellenführer TV Landau. Nach der deutlichen Auftaktniederlage gegen Simbach  bot das Team von der Laaber zuletzt bei der SSG Metten eine ansprechende Leistung und spielte eine Halbzeit lang auf Augenhöhe mit (8:8), ehe sich die Gastgeberinnen im zweiten Abschnitt durchsetzten und mit 21:14 gewannen. Auch am Samstag vor eigenem Anhang wollen sich die TSV-Handballerinnen ein achtbares Ergebnis erkämpfen.

Wiedergutmachung angesagt ist schließlich um 19 Uhr für die erste Herrenmannschaft der Rottenburger Handballer. Nach der Auftaktpleite gegen Scheyern wird allerdings eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein, um im Bezirksliga-Heimspiel gegen den ehemaligen Landesligisten TSV Indersdorf Zählbares zu holen. 

Als einzige Rottenburger Mannschaft auswärts ran muss am Samstag die männliche D-Jugend, die ihre Siegesserie beim Turnierspieltag ab 11.55 Uhr in Mainburg gegen den ETSV 09 Landshut und den Gastgeber TSV Mainburg fortsetzen möchte. 

Bissige „Handballfüchse“

Rottenburg vergeigt Bezirksliga-Auftakt gegen Scheyern mit 28:30

 

(fe) Klassischer Fehlstart: Die Handballer des TSV Rottenburg vergeigten am Samstag den Saisonauftakt in der Bezirksliga West gegen Liganeuling HF Scheyern mit 28:30 (12:14). Das Ergebnis ging in Ordnung, denn die „Handballfüchse“ aus dem Landkreis Pfaffenhofen wirkten bissiger und hatten den besseren Torwart im Kasten. TSV-Trainer Detlev Klosik sah dagegen in der Offensive die Hauptursache für die unnötige Heimpleite: „Da haben wir hypernervös gespielt und zu viel verworfen, auch in der Aufholphase, als das Spiel zu kippen schien. Dafür fehlte uns letztlich die Kraft“, machte Klosik einige konditionelle Defizite bei seinem Stammpersonal aus. Ehe sich die Laabertaler versahen, lagen sie bereits mit 2:10 hinten (20. Minute). Bis zur Halbzeit kämpften sich die Rot-Schwarzen zwar auf 12:14 heran und verkürzten nach dem Wiederbeginn sogar bis auf ein Tor (16:17/40.). Doch dann handelte sich Rottenburg zwei Zeitstrafen und damit doppelte Unterzahl ein und die robusten Oberbayern zogen wieder davon (17:23/44. Minute). In der Schlussviertelstunde gaben die Gastgeber zwar nochmals alles - aber das reichte nicht für Zählbares: Die erneute Aufholjagd blieb 45 Sekunden vor Ultimo beim Stand von 28:30 stecken.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (2), Biberger (1), Löffelmann, Deininger (2), Fischhaber, Janker (3), Reindl, Zieglmeier (8/3), Ringenberg (1), Kammermeier (11), Ehler. 

Erfolgreicher Saisonstart der Handballjugend

Sechs Punkte und nur eine Niederlage für die TSV-Teams

 

Rottenburg. (fe) Erfolgreich in die neue Saison gestartet ist die Handballjugend des TSV Rottenburg. Beim großen Heimspieltag am Samstag gab es sechs Punkte, nur einmal zogen die Gastgeber den Kürzeren.

Die männliche D-Jugend besiegte ohne Auswechselspieler in der Bezirksklasse die ebenfalls stark dezimierten Jungs des ETSV 09 Landshut mit 18:11 (8:5). Die Rottenburger Tore erzielten Johannes Eggl und Benedikt von Werther (je 6), Georg Wagner (4), sowie Andreas Bürger und Paul Sponbrucker mit jeweils einem verwandelten Siebenmeter. Im zweiten geplanten Turnierspiel bekamen die Rottenburger Buben die Punkte kampflos zugesprochen, da der Landesliga-Nachuchs des TSV Mainburg keine U13-Mannschaft stellen konnte und absagte. 

Die neu gegründete weibliche D-Jugend des TSV verlor ihr erstes Punktspiel überhaupt gegen die HG Ingolstadt ehrenvoll mit 1:13 (0:9). Den Rottenburger Treffer warf Ramona Wiesheu.

Einen wahren Handballkrimi bekamen die zahlreichen Zuschauer in der Laabertalhalle dann im Oberligaspiel der A-Jugend gegen den ETSV 09 Landshut geboten. Am Ende gewannen die Rottenburger Jungs ebenso knapp wie verdient mit 29:28 (15:13). Die Gastgeber lagen bis Mitte der zweiten Hälfte immer vorne und distanzierten die Gäste dabei mit bis zu fünf Toren. In der Schlussphase schien der Favorit aus Landshut dann das Match zu drehen (24:25/51. Minute). Doch die Laabertaler kämpften und behielten im hektischen Endspurt die Nerven. Thomas Rudolphi und Lukas Jacobsen blieben beim Siebenmeter cool und trafen zum 28:28 und zum Siegtor. Die TSV-Treffer markierten Samuel Schneider (8/davon 2 Siebenmeter). Bastian Schönthier (6), Thomas Rudolphi (6/ 2), Tobias Frimberger (4), Lukas Jacobsen (4/1) und Benjamin Rott (1). 

Handball-Bezirksliga legt wieder los:

Gleich ein Schlüsselspiel für Rottenburg

 

(fe) Auch die Handball-Bezirksliga Altbayern legt nach rund einem Jahr Corona-Pause wieder los. Dabei steht für den TSV Rottenburg in der Gruppe West am Samstag (19 Uhr. Laabertalhalle) gleich das Schlüsselspiel gegen HF Scheyern im Kalender. Die „Handballfüchse“ stiegen im vorigen Jahr erstmals auf. Für die junge und torhungrige Mannschaft aus der Nähe von Pfaffenhofen zählt heuer ebenso wie für die Rottenburger nur der Klassenerhalt. Kein leichtes Unterfangen, denn von den auf zwei Staffeln aufgeteilten 15 Bezirksligisten müssen am Saisonende bis zu sieben wieder nach unten. Für die sieben Teams zählende Gruppe West bedeutet dies, dass der Tabellenletzte und Vorletzte direkt absteigen, während die Dritt- und Viertletzten beider Gruppen ab März unter Mitnahme der Hauptrundenergebnisse in die Abstiegs-Playoffs gehen. Für die beiden Gruppenersten geht’s dagegen mit den Aufstiegs-Playoffs zur BOL weiter. „Zum Glück haben in den letzten Wochen einige Stammspieler wie Thomas Deininger, die eigentlich kürzer treten oder gar aufhören wollten, wieder Bock auf Handball bekommen“, ist TSV-Trainer Detlev Klosik optimistisch, dass seine Truppe das Klassenziel erreicht. Einen Testlauf gab’s immerhin während der schwierigen Vorbereitungszeit, und dabei konnten die Laabertaler trotz einer 24:29-Niederlage beim Bezirksoberligisten ETSV 09 Landshut durchaus überzeugen.

Endlich wieder Handball in der Laabertalhalle!

Saisonauftakt 21/22 mit sechs Heimspielen für die TSV-Teams

 

Rottenburg. (fe) Lange mussten die Handballfans warten, doch nun bekommen sie beim Auftakt zur Saison 2021/22 am Samstag (2. Oktober) in der heimischen Laabertalhalle gleich die „volle Ladung“ geboten: Von den neun zum Spielbetrieb gemeldeten Mannschaften des TSV Rottenburg sind fünf im Einsatz - das bedeutet: sechs Spiele und damit rund zehn Stunden Handball nonstop auf dem Rottenburger „Schulberg“.

Los geht’s am Samstag um 10 Uhr. Da erwarten die D-Jungs die U13-Teams des ETSV 09 Landshut und des TSV Mainburg zum ersten Turnierspieltag der Beziksklasse. Die neu gegründete weibliche D-Jugend des TSV feiert danach, um 13.30 Uhr, ihre Punktspiel-Premiere gegen die HG Ingolstadt. Klassenhöchste Rottenburger Handballmannschaft ist heuer die männliche A-Jugend, die in der bezirksübergreifenden Oberliga spielt und um 15 Uhr die Nachbarn vom ETSV 09 Landshut zu Gast hat. In der Bezirksklasse ist das blutjunge TSV-Damenteam am Start und bekommt am Samstag um 17 Uhr mit der Landesligareserve des TSV Simbach gleich einen starken Gegner vorgesetzt. Abgerundet wird der Spieltag dann um 19 Uhr von der Herrenmannschaft, für die in der Bezirksliga West nur der Klassenerhalt zählt - ebenso wie für die Gäste, den „Handballfüchsen“ aus Scheyern. 

Erstes Vorbereitungsturnier der jungen Handball Damen

 

Neues Jahr, neues Glück! Nach der langen Pandemie-Pause ging es endlich wieder los und so können auch unsere jungen Damen wieder die Turnhallen (und anderes) unsicher machen.

 

Bei dem ersten Vorbereitungsturnier in Pfaffenhofen am 04.09.21, konnte schon die erste Spielpraxis gesammelt werden. Im ersten Spiel musste man gegen den späteren Turniersieger Palzing ran. Mit einer 2:8 Niederlagekonnte hier ein respektables Ergebnis erreicht werden. Im nächsten Gruppenspiel war es ein Match auf Augenhöhe gegen den TSV 1880 München, das erst in den letzten Sekunden durch einen unglücklichen Gegenstoß mit 6:7 verloren ging. Mit dieser Motivation im Rücken, konnte auch gegen den TV Indersdorf ein spannendes Spiel mit 8:11 gestaltet werden. In den weiteren Platzierungsspielen machte sich dann die Kondition bemerkbar. Es wurde aber trotz Verletzungsausfällen im Team bis zum Schluss mit Herz, Leidenschaft und im Gegensatz zu manch anderem Team auch mit reichlich Spaß und guter Laune ein großartiges Turnier zu Ende gespielt. Zum Schluss konnte sich Sarah Klötz als fünft beste Spielerin des Turniers bejubeln lassen, was auch nochmal einen Schub im 16-köpfigen Kader auslöste. (Ja so viele sind es!)

Die anschließende Biergarten-Mannschaftssitzung rundete den schönen Handballtag gelungen ab.

Mit den knappen Niederlagen gegen vergleichbare Konkurrenten wurde auch deutlich, dass dieses Jahr auch einiges drin sein wird. Mit den gewonnenen Erkenntnissen wurde dann in den vergangenen Wochen gezielt trainiert, um für die kommenden Aufgaben gewappnet zu sein.

Am 02.10.2021 starten die Damen zuhause um 17:00 Uhr in die neue Saison der Bezirksklasse Frauen Ost. Wenn die jungen Damen, die in den vergangenen Trainings gezeigten Motivation auch in die Spiele übertragen können, sollte alles für einige spannende Handballspiele angerichtet sein.

 

Team in Paffenhofen:

Manu, Eva K., Eva S., Sophia, Lisa, Hannah

Sara, Anna, Antonia, Sarah

 

Beim nächsten Mal im Bilde ? Magdalena, Franziska, Melanie, Isabel, Jessica, Kristin,

 

Trainer: Michael, Connie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Links nach Rechts: 1. Abteilungsleiter Simon Tröger, Thomas Biberger, Ulrike Neumann, 2. Abteilungsleiter Philipp Panholzer.

 

 

 

Handballer bedanken sich bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern

 

 

Nach insgesamt 22 Jahren in der Vorstandschaft und nach  8 Jahren als Abteilungsleiter, Trainer und vieles mehr, kandidiert Thomas Biberger zum Leidwesen der Abteilung nicht mehr. Unter Thomas Bibergers Regie lebte die Jugendarbeit der Rottenburger wieder auf und erlebte einen wahrlichen Boom. Das Schulturnier der drei Grundschulen Rottenburg, Hohenthann und Peffenhausen, wurde von ihm ins Leben gerufen und trug viel zum Wachstum der Abteilung bei. Freilich litt das kontinuierliche Wachstum in der Coronazeit. Doch die Jugendarbeit liegt auch der neune Abteilungsleitung am Herzen und wird kontinuierlich fortgesetz. Zusammen mit Thomas Biberger tritt  auch Ulrike Neumann, die als Kassiererin einen großartigen Job machte und auch bei vielen anderen Abteilungsaktivitäten immer zur Verfügung stand zurück. Auch Jenny Nagy legt Ihren Posten als Vergnügungswärtin nieder. Sie stand nach 8 Jahren nicht mehr zur Wahl. Zusammen mit dem Küchenteam hob Sie die Bewirtung bei den Handballspielen auf ein neues Level. Der Kiosk der Rottenburger Handballabteilung war im ganzen Bezirk bekannt für die gute Verpflegung. Viele Gäste-Spielereltern kamen auch wegen der Küche gerne nach Rottenburg in die Mehrzweckhalle.

Foto: Die neue Abteilungsleitung Simon Tröger und Philipp Panholzer bedanken sich herzlich bei den ehemaligen Vorstandsmitgliedern mit einem Geschenkkorb und einem Blumenstrauß für die geleistete Arbeit.

Von Links nach Rechts: 1. Abteilungsleiter Simon Tröger, Thomas Biberger, Ulrike Neumann, 2. Abteilungsleiter Philipp Panholzer.

 

Auf dem Weg zum „Adlerträger“: Marc Panholzer, Handball-Jungtalent aus Rottenburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Marc Panholzer auf dem Zettel der DHB-Talentscouts

Nationalmannschafts-Traum des jungen Handballers aus Rottenburg könnte wahr werden

 

Von Ferdinand Mader

Rottenburg. Mit dem Bundesadler auf der Brust die Nationalhymne mitzusingen und bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften nicht nur am Fernsehen zu sitzen, sondern live dabei zu sein - davon träumt jeder Leistungssportler. Für den jungen, aus Rottenburg stammenden Handballer Marc Panholzer könnte dieser Traum bald Wirklichkeit werden. Der Torwart, der im Frühjahr 2019 in die Junioren-Akademie des Zweitbundesligisten TV Großwallstadt wechselte, steht nämlich auf dem Sprung in den Elitekader des Deutschen Handballbundes (DHB). 

 

Stammkeeper in der Bayernauswahl

Nur ein Spieler des TSV Rottenburg schaffte in der mittlerweile 39-jährigen Geschichte der Handballabteilung diese ehrenvolle Berufung: Josef Zachmeier jun. gehörte 1995 zum Kreis der deutschen U17-Juniorenauswahl. Marc Panholzer ist seit 2019 Stammkeeper der bayerischen Landesauswahl des Jahrgangs 2005, in der Spieler der Renommiervereine TSV Allach, TSV Friedberg, HC Erlangen, HC Sulzbach, DJK Rimpar und TV Großwallstadt stehen. Mit dem von Verbandstrainer Bernhard Karg, der übrigens auch Cheftrainer des Handball-Bayernligisten TG Landshut ist, betreuten BHV-Team belegte Panholzer beim traditionsreichen Turnier um den Konrad-Zuse-Cup im ostsächsischen Hoyerswerda den hervorragenden dritten Platz unter acht Länderauswahl-Mannschaften aus ganz Deutschland. 

 

DHB-Talentscouts beeindruckt

Vertreten waren die Auswahlteams der Handball-Landesverbände von Berlin, Hamburg, Sachsen, Hessen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern. Durch Panholzers vorzügliche Leistungen wurden die DHB-Talentscouts in Person von Nachwuchs-Bundestrainer Jochen Beppler und Carsten Klavehn, hauptamtlicher DHB-Talentcoach, auf den 15-jährigen Ex-Rottenburger aufmerksam und bezeichneten Marc sogar „als einen der besten Torhüter des Turniers“. Die bayerischen U16-Jungs hatten sich bei der dreitägigen Großveranstaltung in der Lausitz nach einer unglücklichen 11:12-Auftaktniederlage gegen die Hamburger Landesauswahl in der Vorrunde gegen Sachsen-Anhalt mit 19:15 durchgesetzt und dann gegen den favorisierten Gastgeber Sachsen mit dem 21:9-Kantersieg für eine faustdicke Überraschung gesorgt. In dieser Partie spielte sich Marc Panholzer mit 14 starken Paraden und einer sensationellen Fangquote von 62 Prozent in einen wahren Rausch. Nicht ganz so gut lief es für die „Bayernbuam“ dann im Halbfinale, das gegen die Berliner Auswahl knapp mit 20:22 verloren ging. Dafür zeigten sich Marc Panholzer und Co. im „kleinen Finale“ um Platz drei wieder voll auf der Höhe und besiegten den hoch motivierten Gastgeber Sachsen mit 17:15 ein zweites Mal. 

 

Treue zum Traditionsverein

„In der bevorstehenden Punkterunde muss ich die in Hoyerswerda gezeigten Leistungen bestätigen“, darf  sich Marc Panholzer trotz des Lobes aus berufenem Munde nicht auf seinen „Lorbeeren ausruhen“. Seine sportliche Zukunft sieht der „Rottenburger Bua“ übrigens nach wie vor beim TV Großwallstadt. „Mir gefällt es in Großwallstadt sehr gut, ich fühle mich dort wohl“, will der junge Niederbayer dem unterfränkischen Traditionsverein, der in seiner Glanzzeit insgesamt siebenmal deutscher Meister, viermal DHB-Pokalsieger und  viermal Europacupsieger wurde, die Treue halten.

 

 

Die Rottenburger Handballer sind stolz auf ihre Auswahlspieler (v. l.) Timo Reisinger, Maximilian Brunner und Pius Wittmann. Foto: Ferdinand Mader

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rottenburger Handballer stolz auf ihre Auswahlspieler

Timo Reisinger, Maximilian Brunner und Pius Wittmann im Altbayern-Kader


Rottenburg. (fe) Das erste Training nach der Corona-Zwangspause und die offizielle Sichtung des Bayerischen Handballverbandes (BHV) für den männlichen Jahrgang 2008 fand dieser Tage beim VfL Landshut-Achdorf statt. Alle talentierten Spieler des Jahrgangs 2008 im BHV-Bezirk Altbayern waren aufgerufen, sich zu präsentieren. Da im vergangenen Jahr kein Spielbetrieb stattfand, waren dieses Mal die Vereinstrainer gefordert, ihre talentiertesten Spieler selbst zu nominieren. Das Trainerteam der Handballer des TSV Rottenburg entschied sich für Timo Reisinger, Maximilian Brunner und Pius Wittmann. Unter den Augen ihrer künftigen BHV-Auswahltrainer Dominik Kindlein und Adrian Müller mussten die „jungen Gallier“ aus Rottenburg ihr handballerisches Können unter Beweis stellen. Alle drei konnten überzeugen und sind nun Teil des Auswahlteams Altbayern männlich 2008. – Bild: 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Bild der neu gewählte Handball-Abteilungsleiter Simon Tröger (2. v. links) mit (v. l.) Jugendwart Markus Kailich, Vergnügungswartin Eva Scheike, Kassenwartin Petra Reisinger und Sportwart Hermann Frohnhöfer. Foto: Ferdinand Mader

 

 

 

Simon Tröger neuer Handball-Abteilungsleiter des TSV Rottenburg

Nach 22 Jahren im Vorstand kandidierte Thomas Biberger nicht mehr / Mitgliederzahl trotz Corona fast konstant geblieben

 

Rottenburg. (fe) Eine Zäsur brachte die Jahreshauptversammlung der Handballabteilung des TSV Rottenburg im Vereinslokal Eigenstetter mit sich: Nach insgesamt 22 Jahren in der Abteilungs-Vorstandschaft, darunter acht Jahre als Spartenchef und 14 Jahre als stellvertretender Abteilungsleiter, zog sich Thomas Biberger von der Abteilungsspitze zurück. Zu seinem Nachfolger wurde von den anwesenden Mitgliedern einstimmig Simon Tröger gewählt. Nach einer Dekade kandidierten auch Kassenwartin Ulrike Neumann und Vergnügungswartin Jennifer Nagy nicht mehr für ihre Ämter. Ihre Nachfolgerinnen wurden Petra Reisinger und Eva Scheike. Den neu geschaffenen Posten des Sportwartes übernahm Hermann Frohnhöfer. In seinem Amt bestätigt wurde Jugendwart Markus Kailich. Da Kailichs Stellvertreter Simon Tröger zum Abteilungschef aufrückte, war die außerplanmäßige Neuwahl des zweiten Jugendleiters nötig.  Für dieses Amt fand sich Manuela Hecht, die bei der Versammlung zwar nicht anwesend war, die jedoch im Vorfeld ihr schriftliches Einverständnis erklärt hatte.

 

Jugendarbeit bleibt Stärke der Handballabteilung

Die neue Abteilungsführung kann von Thomas Biberger ein gut bestelltes Feld übernehmen, wie der scheidende Handballchef in seinem letzten Tätigkeitsbericht erkennen ließ. "Die Stärke der Handballabteilung ist nach wie vor die Jugendarbeit, was sich im Durchschnittsalter aller Mitglieder von 21 Jahren wiederspiegelt“, bedankte sich Thomas Biberger, der auch Vizepräsident des Gesamtvereins ist, bei den Trainern und der Vorstandschaft für die geleistete Arbeit. Obwohl coronabedingt auch in der Handballabteilung praktisch alle sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten lahmgelegt waren, sei die Mitgliederzahl mit 184 fast konstant geblieben. Allerdings fehlte in den beiden letzten Jahren der Zuwachs von Kindern. "Die Einschränkungen ließen kein Zelt- oder Trainingslager zu. Dies vermissen wir schmerzlich und wäre so wichtig, um die Kinder für den Vereinssport begeistern zu können“, klagte in seinem Bericht Jugendleiter Markus Kailich. Nun laufe aber das Training wieder. In der kommenden Saison 2021/22 seien die Rottenburger Nachwuchshandballer laut Markus Kaillich mit einer männlichen A-, B- und C-Jugend sowie einer gemischten D-Jugend im Ligenbetrieb vertreten. Auch im Kinderhandball sei die Abteilung mit E-, F- und G-Jugend wieder sehr gut besetzt.

 

„Sportbetrieb muss wieder laufen“

Auf die besondere Situation der letzten Monate ging auch TSV-Präsident Hans Englbrecht in seinem Grußwort ein. "Nach der pandemiedingten Auszeit ist es wichtig, dass der Sportbetrieb wieder ins Laufen kommt“, sagte Englbrecht und bedankte sich bei den Handballern als TSV-Sparte mit den meisten jugendlichen Mitgliedern für deren vorbildliche Nachwuchsarbeit. Gleichzeitig bat Englbrecht um zahlreiche Beteiligung an der Jahreshauptversammlung des Gesamtvereins am 27. August.

Der neugewählte Abteilungsleiter Simon Tröger bedankte sich zum Abschluss mit einem Geschenkkorb und Blumen beim langjährigen  Handballchef Thomas Biberger für die geleistete Arbeit während dessen 22jähriger Tätigkeit, sowie bei der ehemaligen Kassiererin Ulrike Neumann und der scheidenden Vergnügungswartin Jennifer Nagy für deren jeweils zehnjährige Tätigkeit in der Abteilungs-Vorstandschaft. 

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