Heimspiel am Sonntag gegen Gaimersheim:

TSV Rottenburg will zum Saisonfinale nochmals punkten

 

(fe) Kurzfristig auf Sonntag (15 Uhr, Laabertalhalle) verlegt wurde das letzte Saisonmatch der Handballer des TSV Rottenburg gegen den TSV Gaimersheim. Weil die Gastgeber zum Abschluss der Bezirksligarunde, in der dem Aufsteiger völlig unerwartet der ersehnte Klassenerhalt bereits in der Gruppenphase gelang, ihren treuen Fans zur Feier des Tages nicht nur Freibier, sondern auch zwei Punkte bescheren wollen, verlangt TSV-Trainer Detlev Klosik nochmals vollen Einsatz von seiner jungen Truppe: „Wir haben aus dem Hinspiel, als wir unsere schlechteste Saisonleistung boten und mit 22:31 verloren, noch was zurechtzurücken“, sagt der Übungsleiter. Mit einem Heimsieg könnten die Laabertaler In der Platzierungsrunde neun bis zwölf noch ein, zwei Plätze gutmachen und damit im 15er-Gesamtklassement im unteren Mittelfeld über die Ziellinie gehen. Noch fraglich ist beim TSV der Einsatz von Youngster Thomas Rudolphi, der sich bei der knappen 22:25-Niederlage vor Wochenfrist in Ingolstadt verletzte.

U17 der Handballer im Qualistress

 

Wie jedes Jahr ist kurz nach der Wintersaison im Jugendhandball die Qualifikationsmühle für die neue Saison 2024/25 angesagt.

Ambitionierte Jugendteams können sich Ihrem Leistungsvermögen entsprechend für eine höherklassige Liga qualifizieren.

Dieses Jahr hat der TSV Rottenburg insgesamt 4 Mannschaften für die Qualifikation gemeldet.

 

Den Anfang macht die B-Jugend des TSV Rottenburg. Gemeldet für die überregionale Bezirksoberliga (ÜBOL).

Am Sonntag, den 14.April stellen Sie sich in Wartenberg der Herausforderung gegen 4 weitere Teams der Altersklasse U17.

Neben dem Gastgeberteam Wartenberg stehen noch Altötting, Deggendorf und Simbach auf der Liste der Gegner.

Normalerweise ginge Rottenburg als Mitfavorit auf den Turniersieg in dieses Qualiturnier.

Aber leider gab es ein paar Entwicklungen im Team, die Rottenburg eher als Außenseiter dastehen lassen.

Der hoch veranlagte Johannes Eggl hat sich nach seinem Schnupperjahr als Gastspieler bei der TG Landshut dazu entschlossen, komplett zum Rivalen aus der niederbayerischen Hauptstadt zu wechseln.

Torgarant Matthias Hadersbeck und Alexander Betz rücken eine Altersstufe auf und auch hinter Maxi Brunner und Pius Wittmann steht noch ein Fragezeichen.

Da Rottenburg letztes Jahr keine C-Jugend stellen konnte, rücken natürlich auch keine Jungs nach.

So stellt sich die Mannschaft um Coach Sigi Pautz von ganz allein auf. Gut, dass es letztes Jahr eine hervorragende D-Jugend gab.

Das ist die perfekte Gelegenheit für einige Spieler der neuen C-Jugend schon mal B-Jugendluft zu schnuppern.

Der Ausgang des Turniers ist im Angesicht der Umstände eine Wundertüte und die Rottenburger Verantwortlichen machen den Jungs keinen Druck, sondern werden sich überraschen lassen was an diesem Tag möglich ist. Schaffen es die Jungs in die zweite Runde oder scheiden Sie vorzeitig aus? Beide Optionen werden akzeptiert, obwohl ein Weiterkommen bestimmt im Bereich des Möglichen liegt!

22:25 bei HC Donau/Paar II:

TSV Rottenburg lässt zu viel liegen

 

(fe) Die Handballer des TSV Rottenburg haben am Sonntag in Ingolstadt Zählbares knapp verpasst. Im letzten Saison-Auswärtsspiel der Bezirksliga-Platzierungsrunde unterlagen sie beim HC Donau/Paar II mit 22:25 (10:11). Trotzdem gab sich TSV-Trainer Detlev Klosik danach nicht unzufrieden: „Es war eine klare Steigerung gegenüber unserem schwachen Spiel in Gaimersheim. Trotz der Sauna-Temperaturen in der aufgeheizten Halle haben wir bis zum Schluss gekämpft und am Ende bei einigen Pfosten- und Lattentreffern kein Wurfglück mehr gehabt“, resümierte der Übungsleiter. Und hofft nun am Samstag (15 Uhr, Laabertalhalle) gegen den TSV Gaimersheim vor den eigenen Fans auf einen adäquaten Abschluss einer sehr ordentlichen Rottenburger Spielzeit.

Bei der BOL-Reserve des Ingolstädter und Manchinger Handball-Konglomerats ließen die Gäste zu viele Chancen liegen - unter anderem drei von sechs erhaltenen Siebenmetern. Auch fünf Zeitstrafen der Hausherren (TSV bloß eine) wurden nicht gut genug genutzt. Rottenburg war außer beim 1:0 immer in der Verfolgerrolle, blieb aber stets dran. In der „Crunchtime“ spielte der HC dann konsequenter, setzte sich vom 18:17 (50.) auf 22:17 (53.) ab. Die Laabertaler hielten das Tempo auch auf der Zielgeraden hoch und verkürzten nochmals auf 23:21 (58.), ehe die Oberbayern mit zwei Kontern den Sack zuschnürten. Wichtig werden könnte allerdings noch das 22. TSV-Tor,  das Jungspund Lukas Jacobsen praktisch mit der Schlusssirene erzielte. Bei Punktgleichheit am Ende hätten die Niederbayern  jetzt nämlich mit einem Treffer den Direktvergleich mit der HC-„Zweiten“ gewonnen.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Kranert; Spanner (3/1), Biberger (4/2), Zieglmeier (1), Rudolphi (3), Schönthier (2), Janker, Kammermeier (5), Böttcher (2), Jacobsen (2), Neumann, Fischhaber, Schneider.

Führungsteam der Handballer wieder komplett Norbert Luksch zum Abteilungsleiter, Sarah Klötz zur Stellvertreterin gewählt

 

Rottenburg. (fe) Das Führungsteam der Handballabteilung des TSV Rottenburg ist wieder komplett. Bei der Jahreshauptversammlung im Vereinslokal Eigenstetter wurde Norbert Luksch zum Abteilungsleiter gewählt. Luksch hatte nach dem vorzeitigen Rücktritt von Simon Tröger im vergangenen Herbst als zweiter Spartenchef die Abteilungsgeschäfte bereits kommissarisch geführt. Da durch seine „Beförderung“ der Posten des zweiten Abteilungsleiters vakant wurde, musste auch hier neu gewählt werden. Mit Sarah Klötz, bisher als zweite Jugendwartin tätig, machten die Rottenburger Handballer erstmals in ihrer 42-jährigen Geschichte eine Frau zu ihrer Vize-Chefin. Ihren Posten als stellvertretende Jugendleiterin wiederum übernahm dank des einstimmigen Votums der Mitglieder mit Beate Rudolphi ein echtes „Urgestein“ der Handballabteilung. Die Wahlen standen unter der Leitung von TSV-Präsident Hans Englbrecht, assistiert von seinem Präsidiumskollegen Thomas Biberger und Bernhard Höglmeier.

In ihren Berichten ließen der kommissarische Spartenchef Norbert Luksch und der Jugendleiter Markus Kailich ein wiederum sehr erfolgreiches Vereinsjahr Revue passieren. Die Abteilung hat sich mit zehn Mannschaften, davon acht Jugendteams, am Verbandsspielbetrieb beteiligt. Die drei männlichen und weiblichen U13-Mannschaften holten sogar alle den Meistertitel - ein Novum in der langen Erfolgsgeschichte des Vereins. Die B-Jungs haben praktisch nur um ein Tor die Vizemeisterschaft verpasst. Gut etablieren konnte sich die größtenteils noch aus D-Jugendspielerinnen gebildete weibliche C-Jugend als Bezirksligavierte. Das vor wenigen Jahren wiedergegründete Damenteam ist auf einem guten Weg (Platz fünf) und eine eingeschworene Gemeinschaft. Zwei Spiele in der laufenden Saison hat die Herrenmannschaft in der Bezirksliga noch zu absolvieren und nach dem Bezirksklassen-Titelgewinn im Vorjahr den kaum erwarteten Ligaerhalt vorzeitig geschafft.

Die Abteilung verzeichnet vor allem im U13-Bereich einen starken Zuwuchs. „Mehr Hallenkapazitäten wären daher wünschenswert“, sagte Norbert Luksch. Mit rund 150 Kindern und Jugendlichen ist die Handballabteilung aktuell die größte Nachwuchssparte des TSV. Während des ganzen Jahres wird viel geboten, angefangen von diversen Ausflügen, Trainingslagern, Grillfesten usw. Die Weihnachtsfeier verzeichnete letztes Jahr mit 212 Teilnehmern in der Mehrzweckhalle einen neuen Rekordbesuch. Jeder der rund  20 ehrenamtlichen Trainer der Abteilung opfert pro Jahr bis zu 160 Tage mit jeweils etwa fünf Stunden täglich für den Handball und legt dabei an die 1.500 Kilometer zurück, wartete Luksch mit eindrucksvollen Zahlen auf.

Auch 2024 ist wieder viel für die Jugend geplant. Als wichtigste Termine wurden genannt: 20. April Oberliga-Qualiturnier der weiblichen C-Jugend in Rottenburg, 4./5. Mai und 15./16. Juni Übungsleiter-Lehrgang des BHV für das Jugendzertifikat in Rottenburg, 15. Mai traditionelles Schulturnier mit Spielfest für die Grundschulen in der Laabertalhalle, 18. Mai Ausflug zu einem Bundesligaspiel des HC Erlangen, 14. Dezember Weihnachtsfeier.

Dass es eine solch intensive Nachwuchsarbeit nicht zum Nulltarif gibt, zeigte der Vortrag von Kassenwartin Petra Reisinger. Vor allem die vom Verein zu zahlenden Hallenkosten schlagen kräftig zu Buche, sodass die Abteilungskasse ein Minus im mittleren vierstelligen Bereich verkraften musste. Die vom Vorstand beantragte Erhöhung des Abteilungsbeitrages wurde von der Versammlung deshalb einstimmig durchgewunken, ebenso wie die vom Kassenprüfer Sebastian Zellner beantragte Entlastung von Abteilungsleitung und Ksssenwartin.

Wie zuvor schon Norbert Luksch, bedankte sich TSV-Präsident Hans Englbrecht bei allen Trainern und Funktionären der Abteilung für deren ehrenamtliches Engagement und lobte vor allem die Kinder- und Jugendarbeit der Handballer. Sein Präsidiumskollege Thomas Biberger warb für eine Mitgliedschaft im Förderverein Handball Rottenburg e.V. Dieser leistet einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung der aufwändigen Nachwuchsarbeit des Vereins.

22:31-Pleite in Gaimersheim:
Rottenburger Handballer mit gebrauchtem Abend


(fe) Für die Handballer des TSV Rottenburg setzte es am Samstag mit 22:31 (7:16) beim TSV Gaimersheim die erste Niederlage in der laufenden Bezirksliga-Playdownrunde. Gästetrainer Detlev Klosik war von der Vorstellung, die seine Truppe insbesondere in der erste Hälfte ablieferte, restlos bedient: „Das war unsere schlechteste erste Halbzeit seit Jahren. Da haben wir das Spiel frühzeitig abgeschenkt“, kommentierte Klosik den gebrauchten Rottenburger Handball-Abend. Und ließ es auch nicht als Ausrede gelten, dass sein Team auf einige verletzte oder unabkömmliche Leistungsträger verzichten musste. Torjäger Florian Kammermeier wirkte nach seiner dreiwöchigen Verletzungspause zwar wieder mit, taute aber ebenso wie seine Teamkollegen erst in der Schlussphase auf, als das Match längst entschieden war. Zuvor machten es die Laabertaler ihren Gastgebern allzu leicht, trafen das Tor nicht und bekamen in der Abwehr einschließlich aller drei eingesetzten Torhüter keinen Zugriff auf die Oberbayern. Die zogen bereits nach knapp 23 Minuten zweistellig davon (13:3) und hatten beim Seitenwechsel (16:7) den „Zweier“ schon in der Tasche. Nach dem Wiederbeginn schienen die Laabertaler beim Zwischenstand von 28:12 (47.) in ein Debakel zu schlittern. Aber in der Schlussphase bewiesen die Niederbayern Moral, steigerten endlich ihre Wurfeffektivität und ließen nur noch drei Gegentreffer zu. „Da haben wir so gespielt, wie ich mir das vorstelle“, gab sich Chefcoach Klosik am Ende wenigstens ein bissl versöhnt.
Nach einer Osterpause geht‘s für die Rot-Schwarzen erst wieder am 7. April (14 Uhr) mit dem letzten Saison-Auswärtsspiel in Ingolstadt weiter.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Simbeck, Kranert; Spanner (4/2), Biberger (1), Zieglmeier, Rudolphi (2), Schönthier (1), Kammermeier (6), Jacobsen (3), Neumann (1), Fischhaber (3), Schneider (1).


 

Handball-C-Mädels zum Finale  nicht belohnt
Positive Saisonbilanz trotz unglücklicher Last-Minute-Niederlage beim Vizemeister

 

Rottenburg. (fe) Zum Abschluss ihrer Premierensaison in der übergreifenden Bezirksliga Mitte-Ost wurden die Handball-C-Mädels des TSV Rottenburg für ihre hervorragende Leistung nicht belohnt und bezogen am Samstag beim Vizemeister ETSV 09 Landshut in letzter Minute eine unglückliche 20:22 (13:10)-Niederlage. Trotzdem kann dies eine sehr ordentliche Spielzeit der größtenteils noch aus D-Jugendlichen gebildeten Mannschaft nicht trüben. Das Team um die Trainer Simon Tröger und Conny Dobmann war mit allen Kontrahenten auf Augenhöhe und hätte sich mehr als die zwei Kantersiege gegen den ATSV Kelheim verdient gehabt. Mit 165 Toren in acht gewerteten Spielen stellten die Laabertalerinnen nach Meister Schierling (187) den zweitstärksten Angriff der Liga. Zurückzuführen war dies hauptsächlich auf die beiden Rottenburger „Tormaschinen“ Ramona Wiesheu und Lena Meindl, die mit 70  (8,75 Tore im Schnitt pro Spiel) beziehungsweise 65 Volltreffern (Torschnitt 8,13) mit Abstand Liga-Torschützenköniginnen wurden.
Die Abschlusstabelle gestaltet sich wie folgt: 1. und Meister SG Schierling/Langquaid mit 187:114 Toren und 15:1 Punkten, 2. ETSV 09 Landshut 162:147/11:5, 3. TSV Mainburg 138:120/8:8, 4. TSV Rottenburg 165:152/4:12, 5. ATSV Kelheim 68:187/2:14, 6. TV Landau, 7. SG Moosburg, 8. SSG Straubing-Aiterhofen (alle vor der Saison zurückgezogen).
Zum Saisonfinale in der Landshuter 09er-Halle gab‘s nochmals ein klasse Nachbarderby, obgleich weder die Gastgeber noch das TSV-Team ihre Tabellenpositionen verbessern konnten. Obwohl die Gäste krankheits- und verletzungsbedingt nur eine Wechselspielerin auf der Bank hatten, spielten sie über weite Strecken groß auf und schienen schnurstracks auf eine Revanche für die knappe Hinspiel-Niederlage von 16:19 zuzusteuern. Nach ausgeglichenem Beginn (5:5/10. Minute) ging Landshut zwar erstmals mit 6:5 in Führung. Doch dann legten Meindl, Wiesheu und Co. mächtig los und zogen binnen acht Minuten mit einem 7:0-Lauf von 6:7 auf 13:7 davon. Bis zur Halbzeit verkürzten die jungen 09-Damen zwar auf 13:10, aber Rottenburg blieb am Drücker. Neben den „Torschützinnen vom Dienst“ avancierte Carolina Dobmann mit drei nervenstark verwandelten Strafwürfen in Folge zur Siebenmeter-Spezialistin und auch Lena Bichlmaier netzte ein. So bauten die Mädels von der Laaber ihren Vorsprung bis zur 35. Minute über 16:12 wieder auf fünf Tore aus (18:13). In der Schlussviertelstunde freilich machte sich die längere Landshuter Bank bemerkbar. Während im Tröger-Team Kraft und Konzentration schwanden, bliesen die Nullneunerinnen zur Aufholjagd und gingen vier Minuten vor Ultimo erstmals wieder in Front (20:19). Wiesheu glich noch einmal aus (47.) und in den restlichen 200 Sekunden kämpften die Rivalen leidenschaftlich um das Siegtor. 44 Sekunden vor der Sirene gelang den Gastgebern das 21:20. Der TSV setzte bei seinem letzten Angriff nochmal alles auf eine Karte, verlor aber den Ball und musste praktisch mit dem Schlusssignal per Siebenmeter das Landshuter 22:20 hinnehmen.
Viel Zeit sich darüber zu ärgern bleibt den Rottenburger Mädels nicht. Denn die neue Saison geht fast nahtlos in die alte Spielzeit über und beginnt im April mit den Qualifikationsturnieren zur übergreifenden Bezirksoberliga. Und da freuen sich die Laabertalerinnen schon auf ihr Heimturnier, das sie zugesprochen kamen.
Für den TSV Rottenburg spielten in Landshut: Carolina Dobmann (3 Tore/davon 3 Siebenmeter), Ramona Wiesheu (8/2), Lucy Schwella, Lena Bichlmaier (2), Lena Meindl (7), Lena Ströbl, Sophie Jacob, Lucia Schäffer.

Aktuelles

Nächste Termine:

14.April 2024

letztes Heimspiel der Herren in der Saison 23/24

Anpfiff 15:00 Uhr

20. April 2024

BOL-Qualiturnier wC ab 10 Uhr

15 Mai 2024

Handball Schulturnier der Grundschulen Rottenburg, Hohenthann und Rohr

18.Mai 2024

Fahrt zum Bundesligaspiel HC Erlangen : SC Madgeburg

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