Jahresversammlung des Fördervereins Handball

Rottenburg. Die Jahreshauptversammlung des Fördervereins Handball Rottenburg findet am Mittwoch, 18. Dezember, statt. Beginn ist um 19 Uhr im „Haus der Vereine“ auf dem ehemaligen Rottenburger Kasernengelände (Erdgeschoß, neben der Geschäftsstelle des TSV Rottenburg). Alle Mitglieder und Handballfreunde sind herzlich eingeladen.

Knifflige Jahresabschlussfahrt

Rottenburger Handballer in Metten gefordert

 

Das letzte Auswärtsspiel des Jahres 2019 führt die Handballer  des TSV Rottenburg zum Vorrundenfinale in der Bezirksklasse Ost am Samstag um 14.45 Uhr zur „Zweiten“ der SSG Metten. Um an der Tabellenspitze zu bleiben,  brauchen die Laabertaler (15:3 Zähler) zwei Punkte. Doch die Jahresabschlussfahrt zu den „Klosterern“ könnte eine durchaus knifflige Angelegenheit für den Primus werden. Die BOL-Reserve des Ex-Bayernligisten (8./6:8) hat zwei Spiele weniger ausgetragen als die Rottenburger und gilt innerhalb der eigenen Klostermauern immer nich als Hausmacht. Mit der Heimstärke als Grundlage, wollen die Donauwaldler im Nachholprogramm sowie in der Rückrunde in Richtung Spitzengruppe durchstarten in damit am Samstag anfangen. 

Die Mannschaft von Rottenburgs Trainer Detlev Klosik bezog vor Wochenfrist nach acht ungeschlagen überstandenen Partien gegen Verfolger Taufkirchen mit 25:27 die erste Saisonniedelage. Klosik ließ trotzdem nichts über seine junge Truppe kommen: „Sie hat nie aufgesteckt, kämpferisch und spielerisch überzeugt. Nur an der Chancenverwertung haperte es.“ Der TSV-Coach bangt am Samstag noch um den Einsatz seines Torjägers Matthias Spanner (Kapselverletzung). Da auch Thomas Deininger und Sebastian Janker nach wie vor an Verletzungen laborieren, sind im Klosik-Team weiterhin die Jungspunde gefordert. Und dass es die Youngsters drauf haben, konnten sie in der laufenden Runde schon oft beweisen. -fe-

Nachdarderbys der Marke „David gegen Goliath“

Sieben Handball-Jugendteams des TSV am Wochenende im Einsatz

 

Rottenburg. Mit Ausnahme der E-Jugend sind am Wochenende alle Nachwuchsmannschaften der Handballabteilung des TSV Rottenburg im Einsatz. Die sieben Teams müssen dabei ausnahmslos die Koffer packen, wobei die Reise allerdings durchwegs in die nähere Umgebung geht.

 

Die Laabertaler stehen dabei vor einem Derbywochenende mit der Turngemeinde Landshut, denn gleich fünf Teams von der Laaber gastieren im Landshuter Sportzentrum West. Insbesondere bei den älteren Jahrgängen heißt das Motto dieser Vergleiche „David gegen Goliath.“ Es spricht allerdings für die gute Nachwuchsarbeit, die mittlerweile in Rottenburg geleistet wird, dass sich von Saison zu Saison immer mehr Jahrgänge mit dem Nachwuchs des Bayernligisten, der seit vielen Jahren die unumstrittene Nummer eins im niederbayerischen Jugendhandball darstellt, um Punkte messen dürfen. So etwa spielte die U15 der TGL, die zum Abschluss des Derby-Wochenendes am Sonntag um 17.30 Uhr auf die C-Jungs des TSV trifft, noch in der Vorsaison um zwei Klassen höher in der Bayernliga. Umso erstaunlicher, dass die Laabertaler in der aktuellen Beziksoberliga-Tabelle mit den Gastgebern (2./8:2) punktemäßig gleichauf liegen und mit ihnen den schärfsten Verfolger von Primus Regendreieck (10:0) ausspielen. Das Match wird zeigen, ob „David“ Rottenburg tatsächlich bereits auf Augenhöhe mit „Goliath“ Landshut ist.

Eine ähnliche Konstellation gibt es in der übergreifenden Bezirksliga Ost der männlichen B-Jugend, wo die Paarung bereits am Samstag um 14 Uhr ebenfalls Rangzweiter (Landshut mit 6:2 Punkten) gegen Tabellendritter (Rottenburg/6:4) heißt. Zwar handelt es sich „nur“ um die B2 der TGL, doch die besitzt allemal das Potenzial, um dem Primus Metten (10:0) den Titel noch streitig zu machen. Der TSV-Nachwuchs hat ein Spiel und zwei Minuspunkte mehr auf dem Konto und gilt daher als, wenn auch chancenreicher, Underdog.

Noch nicht um Punkte geht’s bei den Jüngsten von der F-Jugend (U9), die am Sonntag ab 10 Uhr ihren dritten Verbands-Turnierspieltag im Landshiuter Sportzentrum West absolvieren. Dort schlägt der aus drei Mannschaften und fünf Trainern bestehende „Mäusezirkus“ der Rottenburger im Rahmen des traditionsreichen Otto Hezner-Turniers seine „Zelte“ auf und für die jungen Akteure um „Zirkusdirektorin“ Beate Rudolphi dürfte die erstmalige Teilnahme an einem der größten Kinderhandball-Events Bayerns sicher zu einem besonderen Erlebnis werden.

Ebenfalls am Sonntag (Spielbeginn 11 Uhr) endet für Rottenburgs D-Jugend (U 13) die Bezirksklassen-Vorrunde mit dem Hallertau-Duell beim TSV Mainburg. Bisher gab’s zwischen beiden Mannschaften immer sehr spannende, ausgeglichene Spiele, bei denen am Ende stets die Mainburger obenauf waren. Gelingt den Laabertalern die Revanche für die knappe 13:14-Hinspielniederlage und damit der erste Sieg gegen die Hopfenstädter, können sie die Gastgeber sogar noch von Platz zwei in der Staffel Nordwest verdrängen.

Bereits am Samstag um 18 Uhr kreuzt die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer (Fünfter mit 6:10 Punkten) als krasser Außnseiter beim Oberligadritten SV Obertraubling (6:4) auf. -fe-

Erste Saisonschlappe für Rottenburger Handballer

25:27-Niederlage im Bezirksklassen-Gipfel gegen Taufkirchen

 

Nach acht ungeschlagen überstandenen Spielen am Stück in der Bezirksklasse Ost hat’s die Handballer des TSV Rottenburg erwischt: Im Gipfeltreffen gegen den Zweiten TSV Taufkirchen kassierten die Laabertaler (15:3 Punkte) mit 25:27 (12:14) die erste Saisonschlappe und mussten die Vilstaler (14:4) bis auf einen Zähler aufrücken lassen.

„Kämpferisch und spielerisch hat’s gepasst bei uns, nur die Chancenverwertung war am Sonntag unser großes Problem“, resümierte der durchaus nicht unzufriedene Rottenburger Trainer Detlev Klosik. Taufkirchen kam hoch motiviert in die Laabertalhalle und verdiente sich in dem gutklassigen Spitzenspiel vor 120 Zuschauern den Auswärtssieg mit einer starken Vorstellung. Nur einmal, gleich am Anfang des Matches beim 1:0, ging Rottenburg in Führung. Danach glichen die Gäste aus und legten immer mit bis zu drei Toren vor. Negativ bemerkbar machte sich bei den Hausherren, dass deren bester Torschütze Matthias Spanner bereits in der 20. Minute mit einer Kapselverletzung passen musste und Spielmacher Tom Deininger und Kapitän Sebastian Janker immer noch Probleme mit alten Verletzungen hatten. Außerdem musste Abwehrchef Andre Ringenberg schon kurz nach der Pause (32. Minute) wegen einer umstrittenen roten Karte vorzeitig zum Duschen. Trotzdem hielten die Rottenburger Youngster in dem offenen Schlagabtausch weiterhin voll dagegen und steckten auch beim 20:24-Rückstand in der 57. Minute nicht auf. Und prompt brachten Tim Böttcher, Flori Kammermeier und Leo Zieglemeier die Rot-Schwarzen bis 31 Sekunden vor der Schlusssirene nochmals auf 24:25 heran. Aber im Gegenzug setzte Johannes Wiesner mit seinem sechsten Tor zum 25:27 für Taufkirchen den „Deckel drauf“.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (1), Biberger, Deininger (1), Bruckmeier, Fischhaber (1), Janker (1), Tobias Neumann (1/1), Böttcher (9/1), Zieglmeier (4/2), Ringenberg (2), Kammermeier (4), Peter Neumann (1). -fe-

Rottenburg lässt Verfolger abblitzen

TSV-Handballer gewinnen Spitzenspiel gegen Burgkirchen sicher mit 28:21 (14:9)

 

Starker Auftritt: Mit einem sicheren 28:21 (14:9)-Heimsieg im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten SVG Burgkirchen (11:3) bauten die Handballer des TSV Rottenburg (15:1 Punkte) am Sonntag in der Bezirksklasse Ost ihre Tabellenführung aus. „Die Jungs waren heiß auf dieses Match“, freute sich TSV-Trainer Detlev Klosik über eine geschlossene Teamleistung seiner Schützlinge. Die zeigten diesmal, dass sie auch Abwehr können: „Durch die Rückkehr der Routiniers Matthias Spanner und Sebastian Janker hat die Mannschaft ihre Defensivqualitäten wiedergefunden“, konstatierte ein restlos zufriedener Klosik. Die Hausherren hatten besonders in der ersten Hälfte den Gästeangriff sicher im Griff und legten nach anfänglichem Rückstand (1:2/3. Minute) ab dem 5:2 (12.) immer eine Zwei- bis Drei-Tore-Führung vor. Die wuchs dann kurz vor dem Seitenwechsel von 11:9 (25.) auf 14:9 (Halbzeit) an. Nach dem Wiederanpfiff des souveränen Schiedsrichters Werner Scheibengraber (TG Landshut) machten Spanner und Co. da weiter, wo sie gegen Ende des ersten Durchgangs aufgehört hatten und sorgten rasch für die Vorentscheidung (16:9/33.). Die Gäste aus dem Burgkirchener Industrie-Stadtteil Gendorf hatten nun keine Chance mehr, weil Rottenburg dank seiner gut besetzten Wechselbank Tempo und Konzentration hoch halten konnte. Über die Spielstände 19:13 (44.), 23:15 (51.) und 27:18 (57.) blieben die Laabertaler jederzeit „Chef im Ring“ und brachten den Oberbayern schließlich mit 28:21 die erste Saisonschlappe bei.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Buss; Spanner (6), Biberger (2), Deininger, Bruckmeier (2), Fischhaber, Janker (2), Tobias Neumann (4/2), Böttcher (5), Zieglmeier (1), Ringenberg (1), Kammermeier (4/1), Peter Neumann (1). -fe

Dreimal Heimrecht für die Handball-Jugendteams

In der Laabertalhalle sind am Sonntag wieder spannende Spiele vorprogrammiert

 

Rottenburg. Ein attraktives Vorprogramm ist am Sonntag zum Schlagerspiel der Rottenburger Handballherren gegen Burgkirchen (16 Uhr) in der Mehrzweckhalle Laabertal geboten. Denn auch bei den drei Jugendbegegnungen um wichtige Punkte scheint Spannung pur vorprogrammiert zu sein.

 

Der „Krachersonntag“ beginnt bereits vormittags um 11 Uhr mit dem Oberligaspiel der männlichen C-Jugend gegen den Namensvetter TSV Neutraubling. Die Jungs aus der Regensburger Peripherie konnten in ihren bisherigen Spielen noch nichts Zählbares ergattern. Dies sollte das Gastgeberteam allerdings nicht dazu verleiten, sich auf seinen „Lorbeeren“ (Platz drei und 6:2 Zähler) auszuruhen und einen gemütlichen „Sonntagsspaziergang“ zu erwarten. Andernfalls könnte es für die Schützlinge von Trainer und Jugendleiter Markus Kailich in dieser heuer sehr ausgeglichenen ÜBOL Ost ein „böses Erwachen“ geben.

Vor einer ähnlichen Ausgangslage stehen anschließend, um 12.30 Uhr, die A-Mädels des TSV gegen den U 19-Damennachwuchs der SSG Metten. Die Formation aus der Klostergemeinde belegt gemeinsam mit dem ATSV Kelheim (ebenfalls 0:8 Punkte) in der übergreifenden Bezirksoberliga Ost die Posiutionen sieben und acht und will an der Laaber endlich den Schalter umlegen. Dagegen haben natürlich die Gastgeberinnen etwas, die als Rangvierter mit 6:6 Zählern mit einem Heimsieg ihren guten Mittelfeldplatz behaupten und ihre jüngste 9:10-Heimscharte gegen Landau auswetzen möchten. 

Ein ebenso richtungsweisendes Spiel beginnt danach, um 14.15 Uhr, für die männliche B-Jgend der Rottenburger Handballer gegen den TSV Taufkirchen/Vils. Nach dem Match wird sich herausstellen, ob sich die Laabertaler als aktueller Rangvierter (4:4 Punkte) im Feld der übergreifenden Bezirksliga Ost nach oben orientieren dürfen oder ins „Unterhaus“ zurückfallen. Die Schützlinge des Trainerduos Philipp Panholzer/Sigi Pautz holten ihre beiden bisherigen Saisonsiege auswärts, während sie vor den eigenen Fans zweimal leer ausgingen. Das soll sich gegen den Tabellensechsten aus dem Landkreis Erding (2:6 Punkte) ändern und dem Rottenburger Publikum endlich der erste Heimsieg geboten werden. -fe-

 

Für Rottenburg beginnen jetzt die „Wochen der Wahrheit“

TSV-Handballer erwarten zum Bezirksklassen-Spitzenspiel den SVG Burgkirchen 

 

Recht gut meinte es der Terminplan der Handball-Bezirksklasse Ost bisher mit dem TSV Rottenburg. Die Laabertaler durften in sieben Spielen viermal daheim ran und bekamen es bisher meistens mit Teas aus dem Tabellen-Unterhaus zu tun. Ob der schön anzuschauende Platz eins mit 13:1 Punkten nur eine Momentaufnahme bleibt oder der Bezirksliga-Absteiger ein ernsthafter Titelkandidat ist, wird sich für die Laabertaler in den bevorstehenden „Wochen der Wahrheit“ zeigen. Das Team von TSV-Trainer Detlev Klosik bekommt es nämlich in den letzten vier Spielen vor der Weihnachtspause dreimal mit Mannschaften aus den Top Four des Elfertableaus zu tun. Bereits am Sonntag (16 Uhr) kreuzt dabei der SVG Burgkirchen zum Spitzenspiel in der Laabetalhalle auf.  Die Alzstädter haben ebenso wie die Gastgeber erst einen Punkt abgegeben (28:28 bei der TG Landshut III), allerdings eine Partie weniger ausgetragen als die Rot-Schwarzen. Die routinierte Truppe aus dem Burgkirchener Industrie-Stadtteil Gendorf (3./11:1) muss noch vor dem TSV Taufkirchen (2./12:2), der dieser Tage am „grünen TIsch“ zwei Zähler aus dem eigentlich unentschieden 31:31 ausgegangenen Spiel in Dingolfing zugesprochen bekam, als Titelfavorit Nummer eins gehandelt werden. Denn bekanntlich ist Erfahrung im Handball durch nichts zu ersetzen. Beim TSV Rottenburg (1./13:1) stand das Thema „Meisterschaft“ heuer noch nicht auf der Agenda, Priorität sollte die Integration der aus der eigenen A-Jugend gekommenen Spieler genießen. „Das ist  hervorragend gelungen. Unsere jungen Wilden sind eine echte Bereicherung“, freut sich Coach Klosik über das bisher überraschend gute Abschneiden seiner neuformierten Truppe. Hebt aber auch das Verdienst der sogenannten „alten Hasen“ am aktuellen Aufschwung hervor. So spielt der zuletzt wegen Grippe fehlende Matthias Spanner seine beste Saison seit Jahren (44 Tore in sechs Matches) und auch Linksaußen Tim Böttcher (zehn „Buden“ in Altötting) hat zu alter Treffsicherheit zurückgefunden, seit Spielmacher Thomas Deininger nach seiner Schuler-OP- ins Team zurückgekehrt ist. Am Samstag im Gipfeltreffen mit dem SVG hofft TSV-Coach Klosik, dass die am vorigen Sonntagt wegen Krankheit respektive Verletzung pausierenden Matthias Spanner, Sebastian Janker und Adrian Stoica wieder zur Verfügung stehen.. -fe-

Rottenburgs „junge Wilde“ retten noch ein Pünkterl

TSV-Handballer kommen beim 31:31 in Altötting mit „blauem Auge“ davon

 

Im „verflixten“ siebten Spiel stockte in der Handball-Bezirksklasse Ost die Siegesserie des TSV Rottenburg und der Spitzenreiter gab beim Letzten TV Altötting II mit 31:31 (17:18) den ersten Saisonzähler ab. Gästetrainer Detlev Klosik verbuchte das Ergebnis sogar noch als Punktgewinn: „Am Schluss stand bei uns der komplette letztjährige A-Jugend-Rückraum auf der Platte, wir haben trotz eines Fünf-Tore-Rckstandes in der Schlussphase eine tolle Moral gezeigt und sind dafür belohnt worden.“ Der Rottenburger Coach musste unter anderem auf seine erkrankten respektive verletzten Schlüsselspieler Matthias Spanner, Sebastian Janker und Adrian Stoica verzichten. Das machte sich vor allem in der Abwehr bemerkbar, die noch nie in dieser Formation zusammenspielte und Riesenprobleme mit der starken BOL-Reserve hatte. Mit Ausnahme der Anfangsphase hechelte Rottenburg stets einem Rückstand von bis zu drei Toren hinterher. Das änderte sich auch in Hälfte zwei zunächst nicht, ganz im Gegenteil: Ihre 18:17-Pausenführung bauten die Wallfahrtsstädter bis zur 50. Minute sogar auf 29:24 aus. Rottenburgs Felle schienen endgültig davonzuschwimmen, als Andre Ringenberg in der 57. Minute beim Stand von 31:28 für Altötting die dritte Zeitstrafe und damit „Rot“ kassierte. Doch dann setzten die TSV-Jungspunde alles auf eine Karte, Tobi Neumann verwandelte einen Siebenmeter, Simon Biberger schnappte sich zweimal das Spielgerät und verwandelte die jeweiligen Konter zum 31:31 (60.) und Sekunden vor der Sirene entschärfte Torwart-Oldie Andreas Asbeck den finalen Wurf der Hausherren und hielt damit den Punkt für die Gäste fest. 

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Biberger (7), Deininger, Bruckmeier (1), Fischhaber, Böttcher (10/1), Zieglmeier (2/2), Ringenberg (5), Kammermeier (4), Tobias Neumann (1/1), Peter Neumann (1). -fe-

Rottenburger Handball-B-Jungs holen Auswärtssieg

A-Mädels und D-Jugend des TSV gehen dagegen trotz guter Leistungen leer aus

 

Rottenburg. Für die Handball-Jugendmannschhaften des TSV Rottenburg hielt sich trotz teils guter Leistungen bei den drei Ligaspielen des Wochenendes die Punkteausbeute in Grenzen. Für den einzigen Sieg sorgte die männliche B-Jugend, die ihr Bezirksligamatch beim TuS Pfarrkirchen mit 26:22 (16:14) gewann und damit ihr Punktekonto ausglich (4:4).

Die in voller Besetzung von 14 Spielern angereisten Laabertaler verschliefen bei den Rottalern den Auftakt (3:7-Rückstand nach sieben Minuten) und zeigten dabei unerklärliche Schwächen in der Abwehrarbeit. Erst danach wurden die Schützlinge des TSV-Trainerduos Philipp Panholzer/Sigi Pautz in der Deckung aggressiver und kamen besser in die Zweikämpfe. So konnten die Laabertaler langsam, aber sicher schöne Angriffe aufbauen und sich Tor um Tor herankämpfen. Nach dem 10:10-Ausgleich in der 15. Minute ging die Rottenburger U 17 mit einer 16:14-Führung in die Pause. Gleich nach dem Wiederbeginn (35. Minute) setzten sich die Gäste dann mit 22:18 ab und die Trainer erlaubten sich nach einer Auszeit den Luxus, eine fast komplette C-Jugend auf die Platte zu schicken. Trotzdem hatte der TSV-Nachwuchs weiterhin alles im Griff und konnte die Vier-Tore- Führung bis zum Schluss behaupten.

Bereits am Samstag lieferte sich die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer einen wahren Handballkrimi mit dem TV Landau. Die Mädels von der Isar waren nach ihrer 13:16-Hinspielpleite hoch motiviert in Rottenburg aufgekreuzt, doch die Laabertalerinnen hielten auch diesmal voll dagegen. So entwickelte sich ein hart umkämpftes, von den Abwehrreihen geprägtes Match, bei dem die Führung mehrmals wechselte und sich kein Team während der gesamten 60 Minuten um mehr als zwei Tore absetzen konnte. Am Ende spielten den TSV-Mädels die Nerven einen Streich, denn sie vergaben in den Schlussminuten der Partie zwei Siebenmeter-Strafwürfe, darunter den letzten sieben Sekunden vor Ultimo. Der etwas glückliche Sieger hieß so mit 9:10 (4:5) TV Landau.

Trotz eines starken Spieles reichte es für die U13-Handballer aus Rottenburg beim Bezirksklassen-Tabellenführer MTV Ingolstadt nicht für Zählbares, denn sie wurden mit 13:20 klar unter Wert geschlagen. Ersatzgeschwächt und mit nur einem Wechselspieler auf der Bank angetreten, hatten die Schützlinge der Trainer Hermann Frohnhöfer und Simon Tröger in der ersten Halbzeit mit einigen Würfen ans Torgebälk kein Glück und gerieten so erst kurz vor der Pause von 5:6 vorentscheidend mit 6:12 ins Hintertreffen. Trotzdem zeigten die Gäste in der zweiten Halbzeit Moral und riefen laut ihrer Trainer auch spielerisch ihre beste Saisonleistung ab. Am Ende gratulierten die Rottenburger Buben  dem individuell stärker besetzten Favoriten fair zum verdienten Sieg und bedankten sich auch beim Schiedsrichter für die gute Spielleitung. -fe-

TSV-Handballteams hungrig auf die nächsten Siege

Acht von neun Rottenburger Teams im Einsatz / Heimspiele für Jüngste und A-Mädels

 

Rottenburg. Nach einem spielfreien Samstag und Sonntag geht's am kommenden Wochenende wieder rund bei den Handballern des TSV Rottenburg. Acht von neun Mannschaften im Spielbetrieb sind im Einsatz und hungrug auf die nächsten Siege. 

Die „Erste“ will es dabei unter dem Motto „Sieben auf einen Streich“ dem „tapferen Schneiderlein“ gleichtun und am Sonntag (16.30 Uhr) beim TV Altötting II mit dem siebten Sieg am Stück die Bezirksklassen-Pole behaupten.

Bereits am Samstag ist ein großer Heimspieltag in der Mehrzweckhalle Laabertal. Dabei feiern die Jüngsten des TSV (U 9) mit drei Mannschaften ihre Saison-Heimpremiere. Der Spielplan sieht folgende Begegnungen vor: 10 Uhr TSV Rottenburg I – TSV Rottenburg II, 10.20 Uhr Rottenburg III – TG Landshut, 10.30 Uhr SG Moosburg – Rottenburg I, 11 Uhr Rottenburg II – Rottenburg III, 11.20 Uhr Landshut – Moosburg, 11:40 Uhr Rottenburg I – Rottenburg III, 12 Uhr Moosburg – Rottenburg II, 12.20 Uhr Landshut – Rottenburg I, 12.40 Uhr Rottenburg III – Moosburg, 13 Uhr Rottenburg II – Landshut.

Zeitgleich bestreitet die E-Jugend ihr Verbandsturnier in Manching. Auch wenn die  U 11-Handballer von der Laaber damit auf personelle Verstärkung aus der F-Jugend verzichten und deshalb mit einem etwas knappen Kader auflaufen müssen, gehen sie frohen Mutes in den Turniertag. Der sieht für die Rottenburger Kurzspiele gegen Gastgeber MBB SG Manching (10.40 Uhr), den TSV Mainburg (11.20 Uhr), den MTV Pfaffenhofen I (12 Uhr) und die Pfaffenhofener E2 (12.40 Uhr) vor.

Den Heimspiel-Samstag in der Laabertalhalle rundet derweil um 16 Uhr die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer mit dem Match gegen den TV Landau ab. In der überbezirklichen Oberliga Ost nehmen die Mädels um TSV-Trainer Michl Faust nach fünf Saisonspielen mit 6:4 Zählern den guten vierten Platz ein. Mit einem erneuten Erfolg gegen die Isarstädterinnen  könnten  sie sogar auf einen Stockerlplatz klettern. Doch die Gäste werden nach ihrer bitteren 13:16-Heimpleite mit Revanchegelüsten nach Rottenburg kommen und als Rangfünfte (2:4) alles versuchen, um mit einem Auswärtssieg Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu finden. 

Die männliche D-Jugend des TSV gastiert am Sonntag um 10 Uhr beim verkustpunktfreien Tabellenführer MTV Ingolstadt. Nachdem in der Bezirksklasse Nordwest Eichstätt und Manching ihre U 13-Teams zurückgezogen haben und die Rottenburger Siege gegen diese beiden Teams damit zu Streichresultaten wurden, stehen die TSV-„Gallier“ plötzlich ohne Punkte da. Mal sehen, ob sich dies in den beiden letzten Punktspielen des Jahres in Ingolstadt sowie am 8. Dezember in Mainburg noch ändert. 

Rottenburgs männliche B-Jugend ist am Sonntag um 13.30 Uhr beim TuS Pfarrkirchen gefordert. Die Gastgeber sind bei erst zwei absolvierten Duellen (0:4 Punkte) nur schwer einzuschätzen. Doch wenn die mit 4:2 Punkten und Platz vier gut in die Bezirksliga Ost gestarteten Laabertaler ihr Potenzial abrufen, sollten zwei Zähler drin sein und damit der Kontakt zum Spitzentrio gewahrt werden. -fe-

Rottenburg trotzt kernigen „Waidlern“

TSV-Handballer holen in Zwiesel mit 28:23 sechsten Sieg am Stück

 

Die Handballer des TSV Rottenburg holten am Samstagabend bei der HSG Bayerwald in Zwiesel mit 28:23 (13:10) den sechsten Sieg am Stück und stehen dadurch mit 12:0 Punkten weiterhin an der Spitze der Bezirksklasse Ost, allerdings dicht gefolgt vom ebenfalls noch verlustpunktfreien TSV Taufkirchen (10:0) und dem SVG Burgkirchen (9:1).

Der erstmals in dieser Saison in fast kompletter Besetzung aufgelaufene Rangzehnte konnte zwar mit kerniger Abwehrarbeit ein weiteres Torefestival der erneut ohne vier Stammspieler angereisten Laabertaler verhindern. „Aber am Sieg habe ich zu keiner Minute gezweifelt“, bekannte TSV-Trainer Detlev Klosik. Denn die „jungen Wilden“ von der Laaber wurden erstmals wieder von den Routiniers Andreas Asbeck im Tor und vor allem Tom Deininger unterstützt, der nach halbjähriger Handballpause wegen einer Schulter-OP ein gelungenes Comeback feierte. Allerdings zogen sich die bekannten Rottenburger Anlaufprobleme diesmal fast über die gesamte erste Hälfte (10:10/25. Minute) hin, ehe Matthias Spanner, Andre Ringenberg und Flori Kammermeier einen 13:10-Pausenvorsprung für die Gäste herauswarfen. Nach dem Wiederanpfiff gab bei den Rot-Schwarzen besonders Jungspund Simon Biberger auf der Spielmacherposition wieder Vollgas. Der TSV erhöhte auf 21:16 (47. Minute) und wahrte die Fünf-Tore-Differenz bis zur Schlusssirene. 

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (3/1), Biberger (7), Deininger (4), Bruckmeier, Janker (2), Kammermeier (4), Böttcher (3), Zieglmeier (2/2), Ringenberg (3). -fe-

Richtungsweisende Auswärtsspiele

Rottenburger Handballteams am Wochenende dreimal auf Reisen

 

Rottenburg. Vor richtungsweisenden Auswärtsspielen stehen am Wochenende drei Handballmannschaften des TSV Rottenburg. Dabei kämpfen neben der „Ersten“ die weibliche A- und die männliche C-Jugend um wichtige Punkte.

Am Samstag um 19 Uhr muss die „Erste“ in Zwiesel bei der HSG Bayerwald (10./0:6 Punkte)  ran. Dabei wollen die "jungen Wilden“ des TSV das halbe Dutzend an Siegen voll machen, um mit einem satten Punktepolster in die dann folgenden Schlüsselspiele gegen die Spitzenteams der Bezirksklasse Ost gehen zu können. „Die schweren Gegner kommen erst noch auf uns zu und dann wird sich zeigen, was unsere Tabellenführung wert ist“, warnt TSV-Trainer Detlev Klosik trotz der aktuellen Erfolgsserie (10:0 Punkte) seine junge Mannschaft vor allzu großer Euphorie. Denn in den ersten fünf Saisonspielen durften die Rot-Schwarzen viermal in eigener Halle auflaufen und trafen dreimal auf Gegner, die eher dem Tabellen-“Unterhaus“ zuzuordnen sind.

Ebenfalls am Samstag, aber bereits um 14 Uhr, ist die männliche C-Jugend der TSV-Handballer im Einsatz in gibt ihre sportliche Visitenkarte beim HV Oberviechtach ab. Die Jungs von Rottenburgs Trainer und Jugendleiter Markus Kailich sind mit zwei deutlichen Siegen und einer Niederlage überraschend gut in die bezirksübergreifende Oberliga Ost (ÜBOL) gestartet und nehmen dort derzeit den dritten Tabellenplatz ein. Beim Rangsechsten Oberviechtach (2:4 Zähler) wartet nach der sogenannten „Papierform“ eine machbare Aufgabe auf die Laabertaler. Doch die taten sich in der Schwandorfer Vorortgemeinde schon immer sehr schwer und dürfen in der ausgeglichenen Spielklasse keinen Gegner unterschätzen.

Für Handballverhältnisse recht kurze Anfahrtswege zu Auswärtspartien hat in dieser Spielzeit  die weibliche A-Jugend der Rottenburger. Die spielt ebenfalls in der ÜBOL Ost und trifft dort am Sonntag um 13 Uhr auf den ATSV Kelheim. Die Donaustädterinnen blieben mit Pleiten in Schierling (12:18) und gegen Obertraubling (14:21) in den Startblöcken sitzen, dürften aber gegen das nur eine Tabellenposition bessere Team von der Laaber (6./2:4 Punkte) alles aufbieten, um den ersten Saisonsieg einzufahren. Die Mädels um TSV-Trainer Michl Faust werden schon an ihre gute Schlussviertelstunde des Matches in Landau (16:13-Sieg) anknüpfen müssen, wenn die Zähler aus der Kelheimer Stadionsporthalle am Rennweg entführt werden sollen. -fe-

„Kleine Besetzung“ reicht für den nächsten Kantersieg

Dezimierte Rottenburger Handballer schlagen Waldkraiburg II mit 38:24 (18:9)

 

Auch die „kleine Besetzung“ reichte den Handballern des TSV Rottenburg am Sonntag, um der Reserve des VfL Waldkraiburg sozusagen ordentlich „den Marsch zu blasen“: Mit 38:24 (18:9) gab’s den nächsten Kantersieg für den Bezirksklassen-Primus (10:0 Punkte). Mit praktisch nur zwei Feldspielern auf der Wechselbank - Sebastian Janker wurde wegen Knieproblemen geschont und kam nicht zum Einsatz - hielten sich die personellen Alternativen für TSV-Trainer Detlev Klosik diesmal in engen Grenzen. Was jedoch auch den Vorteil hatte, dass sich das junge Team über einen längeren Zeitraum richtig gut einspielen konnte: „Vor allem Simon Biberger wächst immer besser in die ihm zugedachte Spielmacherrolle hinein und auch Stefan Fischhaber fügte sich gut ein“, lobte Klosik. So hatten die Laabertaler nach den fast schon gewohnten Anlaufproblemen - beim 5:6 in der 10. Minute gab’s sogar einen Rückstand - schnell wieder alles unter Kontrolle und überrollten die ebenfalls noch recht jungen Gäste binnen knapp neun Minuten mit einem 10:0-Lauf zum 15:6. Der 18:9-Pausenstand wuchs im zweiten Abschnitt bis auf plus 17 Tore (36:19/54. Minute) an, ehe bei den Laabertalern gegen Ende der Partie Kraft und Konzentration etwas nachließen.

Am Samstag um 19 Uhr in Zwiesel bei der HSG Bayerwald (10./0:6 Punkte) wollen die "jungen Wilden“ des TSV das halbe Dutzend an Siegen voll machen, um mit einem satten Punktepolster in die dann folgenden Schlüsselspiele gegen die Spitzenteams der Bezirksklasse Ost gehen zu können.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Buss; Spanner (10/4), Biberger (8), Tobias Neumann (2/1), Bruckmeier, Fischhaber (6), Janker, Zieglmeier (2/2), Ringenberg (4), Kammermeier (6). -fe-

Handball-C-Jugend landet Kantersieg

TSV-Teams am Sonntag mit ausgeglichener Bilanz

 

Rotenburg. Zwei klare Siege, eine knappe Niederlage und eine deutiche Heimpleite - so liest sich die Bilanz des Heimspieltages am Sonntag für die vier um Punkte kämpfenden Handballteams des TSV Rottenburg.

 

Die „Erste“, die gegen Waldkraiburgs BOL-Reserve mit 38:24 (18:9) im fünften Spiel den fünften deutlichen Sieg verbuchte, nahm sich von den Jugendmannschaften lediglich die männliche C-Jugend zum Vorbild. Sie kam in der bezirksübergreifenden Oberliga zu einem unerwartet hohen 30:18 (17:8)-Heimerfolg gegen die SSG Metten. Obwohl die Gäste technisch stark waren, konnten sie den körperlich überlegenen Rottenburgern nichts entgegensetzen und gingen förmlich unter. Da die „Großen“ der Laabertaler aber auch spielerisch einiges drauf haben, war es für die Kailich-Schützlinge ein einfaches Spiel, die Gäste immer wieder zu überlaufen und relativ problemlos Tore zu erzielen. Bastian Schönthier und Tobias Frimberger wechselten sich dabei hervorragend ab. Thomas Simbeck entwickelt sich im Tor der Rottenburger immer mehr zu einem richtig starkem Rückhalt.  Nicht zu vergessen Niklas Mittermeier, der kein einiges Anspiel an den Kreis zuließ. Mit einem souveränen 17:8 für den TSV ging es in die Halbzeitpause. Dieser Spielstand veranlasste Trainer Markus Kailich zu einigen Experimenten. Der Coach setzte jetzt fast nur noch D-Jugendspieler und den jüngeren Jahrgang der C-Jugend ein, der sich dabei bewährte. Unter anderem erzielte Matthias Hadersbeck in seinem ersten C-Jugendspiel auch sein erstes Tor. Der  eingewechselte Keeper Felix Forstner stand seinem Vorgänger in nichts nach und hielt den überlegenen 30:18 Sieg der Laabertaler fest.

Für den TSV spielten (Tore/davon Siebenmeter): Thomas Simbeck, Felix Forstner; Bastian Schönthier (7), Zaim Albakri (1), Benjamin Rott (6), Niklas Mittermeier, Jonathan Daser (3), Matthias Hadersbeck (1), Alexander Betz, Tobias Frimberger (7), Lukas Jacobsen (5/1).

Nichts zu melden hatten im Anschluss die B-Jungs der Rottenburger Handballer gegen die U17 aus Metten. Der verlustpunktfreie Bezirksligaerste brachte den Gastgebern eine klare 18:28 (9:16)-Heimniederlage bei. Von Anfang an gerieten die Laabertaler auf die Verliererstraße, kämpften aber trotz hoher Rückstände wie 13:24 (42. Minute) auch in der zweiten Halbzeit unverdrossen weiter. Damit wurde gegen die spielerisch starken „Klosterer“ wenigstens eine noch höhere Abfuhr verhindert. 

Bei Rottenburg waren im Einsatz: Dmytrio Vorona, Thomas Simbeck; Bastian Schönthier (1), Benjamin Rott, Marcel Vest, Simon Graf, Edgar Kolesnik, Samuel Schneider (3/1), Philip Hart (3), Jonathan Daser, Tobias Frimberger (4), Lukas Jacobsen (3/1), Thomas Rudolphi (4).

Der Handball-Sonntag in der Laabertalhalle begann mit einem hochspannenden Nachbarderby der D-Jugendlichen, das die Rottenburger gegen den TSV Mainburg denkbar knapp mit 13:14 (5:9) verloren. Ersatzgeschwächt ohne vier verletzte oder verhinderte Stammspieler gerieten die Gastgeber gegen die physisch überlegenen Mainburger nach einer zerfahrenen ersten Halbzeit mit vier Toren  ins Hintertreffen. Doch in der zweiten  Halbzeit kämpften die Rottenburger und warfen endlich ihre spielerischen Vorteile in die Waagschale.  So gelang es den „jungen Galliern“ bis eine Minute vor Schluss auf 13:14 aufzuschließen. Alles wäre möglich gewesen, als Torwart Alex Betz einen freien Wurf hielt. Doch der Pass zum freistehenden Stürmer kam nicht an und so blieb es bei der unglücklichen Niederlage. 

Rottenburg bot auf: Alexander Betz; Maximilian Brunner (2), Johannes Eggl, Matthias Hadersbeck (5), Raphael Bauer (1), Georg Wagner, Pius Wittmann (5), Konrad Schebesta, Korbinian Huber. -fe-

Rottenburg peilt fünften Sieg am Stück an

TSV-Handballer wollen gegen Waldkraiburg II Pole-Position behaupten

 

Richtig Spaß an seinem Job hat derzeit wieder Detlev Klosik, der Trainer der Handballer des TSV Rottenburg. Denn nach dem frustreichen Abstieg aus der Bezirksliga legte die neuformierte und verjüngte Mannschaft in der Bezirksklasse Ost einen wahren „Raketenstart“ hin und führt nach vier Spieltagen die Tabelle mit der makellosen Bilanz von 8:0 Punkten und dem imposanten Torverhältnis von plus 41 an. Die „weiße Weste“ und damit die Pole-Position soll auch im Heimspiel am Sonntag (16 Uhr, Laabertalhalle) gegen den VfL Waldkrauburg II Bestand haben. Allerdings: Die „Zweite“ der Industiriestädter war für die Rot-Schwarze schon immer ein äußerst unbequemer Gegner und ist stets für eine Überraschung gut. So gab es zum Saisonauftakt einen 30:28-Heimsieg gegen die hoch gehandelte „Zweite“ der SSG Metten, während das erste Auswärtsspiel mit 17:34 gründlich „in die Hose“ ging. „Lev“ Klosik freut sich zwar über die gegenwärtige Erfolgssträhne seiner „jungen Wilden“, mahnt sie aber auch, jetzt keinen „Schlendrian“ aufkommen zu lassen:  „Wir müssen weiterhin hundert Prozent geben und und uns voll auf unser Spiel fokussieren.“ Der Rottenburger Coach muss am Sonntag außer auf seine noch länger aufgrund von Verletzungen pausierenden Thomas Deininger, Carl Löffelmann und Peter Ehler sowie Tim Böttcher (privat verhindert) und Torwart Andreas Asbeck (Urlaub) wahrscheinlich auch auf Adrian Stoica verzichten. Der Filigrantechniker zog sich bei seiner überzeugenden Vorstellung in Dingolfing eine Bänderverletzung am Sprunggelenk zu. Wieder dabei im TSV-Team ist dagegen nach überstandener Grippe Abwehrchef Andre Ringenberg. -fe-

Vor einem spannenden Handball-Sonntag

Vier Heimspiele für die Rottenburger Teams / „Metten-Festspiele“ für B- und C-Jugend

 

Rottenburg. Auch zum Oktoberausklang lädt die Handballabteilung des TSV Rottenburg ihre zahlreichen Anhänger zu einem spannenden Heimspieltag - bereits der vierte in der laufenden Saison - ein. In der Mehrzweckhalle Laabertal möchte dabei nicht nur die „Erste“ ihre aktuelle Siegesserie gegen den VfL Waldkraiburg II fortsetzen (16 Uhr). In den drei Vorspielen der Jugendmannschaften werden die Gastgeber ebenfalls alles versuchen, um die Punkte an der Laaber zu  behalten.


 

Den Auftakt macht um 11Uhr die männliche D-Jugend mit ihrem Bezirksklassen-Nachbarderby gegen den TSV Mainburg. Beide Teams lieferten sich schon in der E-Jugend immer ausgeglichene Duelle. Die bisherigen Ergebnisse der Mainburger sind fast identisch mit denen der Rottenburger: Gegen Ingolstadt gab es eine klare Niederlage, gegen Eichstätt einen hohen Sieg. Die Gastgeber stehen also vor einer großen Herausforderung. Aber durch den ersten Saisonsieg haben die „Gallier" Selbstvertrauen getankt und gehen mit einiger Euphorie ins Match. Einzig die Verletzung von Alois Wagner drückt auf das Gemüt der Trainer Simon Tröger, Hermann Frohnhöfer und Uli Wagner. 

Um 12.30 Uhr hat die männliche C-Jugend der TSV-Handballer im Rahmen der bezirksübergreifenden Oberliga die SSG Metten zu Gast. Auch hier ist ein gutklassiges, völlig offenes Jugendhandballspiel zu erwarten, denn beide Mannschaften liegen mit jeweils 2:2 Punkten, nur durch zwei Tore getrennt, in der Tabelle als Vierter respektive Dritter gleichauf. Die U15 der Laabertaler will in ihrem dritten Heimspiel in Folge an ihre überzeugende Startvorstellung gegen den ESV Regensburg (23:16-Sieg) anknüpfen und die jüngste 20:33-Heimschlappe gegen die JHG Regendreieck ausmerzen. Metten holte aus Neutraubling mit 36:31 die Punkte, verpatzte aber seine Heimpremiere gegen die TG Landshut (23:32).

Die „Metten-Festspiele“ gehen dann um 14.15 Uhr weiter, denn da misst sich die männliche B-Jugend der Rottenburger im Bezirksligaspiel mit dem Nachwuchs aus der Klostergemeinde. Letzterer führt nach Siegen in Taufkirchen/Vils (32:16) und gegen die B2 der TGL (20:15) die Tabelle mit 4:0 Punkten an und nimmt damit an der Laaber zumindest eine leichte Favoritenrolle ein. Aber die Jungs um das TSV-Trainerduo Philipp Panholzer/Sigi Pautz haben in ihren ersten Punktspielen gegen Deggendorf (24:25-Niederlage) und in Altenerding (29:28-Sieg) gezeigt, dass sie sich in der Ostgruppe nicht verstecken müssen und jede Mannschaft schlagen können. -fe-

Rottenburgs „junge Wilde“ weiter in Wurflaune

TSV-Handballer gewinnen erstes Saison-Auswärtsspiel in Dingolfing mit 39:30 (18:14)

 

Die „jungen Wilden“ des TSV Rottenburg rauschen weiter im D-Zugtempo durch die Handball-Bezirksklasse Ost: Im ersten Auswärtsspiel am Sonntag bei der SG Dingolfing-Landau gab’s mit 39:30 (18:14) Seriensieg Nummer vier und damit weiter die Pole-Position im Elfer-Tablau. TSV-Trainer Detlev Kllosik freute sich mit den etwa 30 mitgereisten  Anhängern, die für Heimspiel-Atnosphäre in der Dingolfinger Halle Höll-Ost sorgten, über eine geschlossene Teamleistung mit neun verschiedenen Torschützen. Vor allem die letztjährigen U19-Spieler haben frischen Wind in die TSV-Truppe gebracht: „Die wissen, wo's Tor steht“, bescheinigte Klosik seinen Jungspunden und verzieh ihnen die eine oder andere Nachlässigkeit in der Abwehr, die der gute Torhüter Simon Tröger nicht immer ausbügeln konnte. So setzten sich die Gäste nach einer ausgeglichenen ersten Viertelstunde (9:9) bis auf 17:11 (28.) ab, ehe die Gastgeber bis zur Pause auf 14:18 verkürzten. Nach dem Wiederbeginn ging der Rottenburger Sturmlauf weiter und vor allem die von Simon Biberger respektive Leo Zieglmeier immer wieder gut in Szene gesetzte „Flügelzange“ mit Tim Böttcher und Tobias Neumann auf der linken beziehungsweise Florian Kammermeier auf der rechten Seite biss kräftig zu. Mitte der zweiten Hälfte (29:21/46. Minute) war somit das Match für die Gäste entschieden und beim munteren „Scheibenwerfen“ kam die SG trotz der zwölf „Buden“ ihres Torjägers Viktor Butwilowski nicht mehr näher als bis auf sechs Tore heran.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger; Spanner (9/3), Biberger (3), Tobias Neumann (4), Bruckmeier, Fischhaber (1), Janker (2), Stoica (4), Böttcher (7/1), Zieglmeier (4/1), Kammermeier (5), Peter Neumann. -fe-

„Spätschicht“ für Rottenburger Handballer 

Erstes Saison-Auswärtsspiel am Sonntagabend bei Vizemeister SG Dingolfing-Landau

 

Nach drei Heimspielen in Folge müssen die Handballer des TSV Rottenburg erstmals die Koffer packen und absolvieren am Sonntag um 18 Uhr in der Dingolfinger Sporthalle Höll-Ost eine „Spätschicht“ bei der SG Dingolfing-Landau. Aufgrund ihrer Heimerfolge gegen HSG Straubing (22:19), TG Landshut III (28:15) und TV Eggenfelden II (38:22) kreuzen die Laabertaler als Tabellenführer der Bezirksklasse Ost in der BMW-Stadt auf. Doch die war schon zu gemeinsamen BOL-Zeiten immer ein „heißes Pflaster“ für den TSV. Auch heuer wird der amtierende Vizemeister, der erst in der Relegation gegen Manching den Bezirksligaaufstieg verpasste,  weit vorne erwartet. Genauso wie der TSV Taufkirchen, von dem sich die SG zum Auftakt mit 31:31 trennte. Zwölfmal traf dabei der lange Linkshänder im Dingolfinger Rückraum, Viktor Butwilowski. Rottenburgs Trainer Detlev Klosik muss am Sonntagabend außer auf die Langzeitverletzten Thomas Deininger, der allerdings in jedem Spiel als Co-Coach voll dabei ist, und Carl Löffelmann auch auf Peter Ehler verzichten. Der zog sich im von den Gästen überhart geführten Eggenfelden-Match eine schwere Schulterverletzung zu und fällt nun länger aus. Trotzdem fährt der TSV-Chefanweiser zuversichtlich nach Dingolfing: „Wenn wir an unsere zuletzt in den Heimspielen gezeigten Leistungen anknüpfen können, haben wir auch dort gute Gewinnchancen“, sagt Detlev Klosik. -fe-

Rottenburger Handballer vor hohen Auswärtshürden

Saisonpremiere für die Allerjüngsten mit gleich drei Teams beim Turnierspieltag in Moosburg

 

Rottenburg. Am Sonntag stehen für sechs der neun Rottenburger Handballmannschaften schwere Auswärtsspiele im Terminkalender.

Dabei fiebern die allerjüngsten Handballkids des Vereins von der F-Jugend (neun Jahre und jünger) ihrer Saisonpremiere entgegen. Diese findet am Sonntag ab 10.20 Uhr in Moosburg statt. Die Handballabteilung des TSV Rottenburg befindet sich in der glücklichen Lage, dank diverser Aktivitäten im U 11-Bereich breit aufgestellt zu sein. Und zwar ohne  Spielgemeinschaften, wie sie auch im Handball immer mehr um sich greifen, eingehen zu müssen. So sind die Laabertaler außer einer E-Jugend (U 11) mit drei F-Jugendmannschaften (U 9) am Start, sodass es in Moosburg gleich zu mehreren vereinsinternes Derbys kommt. Somit ist garantiert, dass auch die Handball-Anfänger(innen) reichlich Spielpraxis sammeln können Hier der Turnierplan für die Rottenburger: 10.20 Uhr TSV I – TSV II, 10.40 Uhr TSV III – SG Moosburg, 11 Uhr TG Landshut – TSV I, 11.20 Uhr TSV II – TSV III, 11.40 Uhr Moosburg – TSV I, 12 Uhr TSV III – Landshut, 12.20 Uhr TSV II – Moosburg, 12.40 Uhr TSV I – TSV III, 13 Uhr Landshut – TSV II.

Die männliche B-Jugend hofft bei ihrem zweiten Saisonauftritt in der Bezirksliga Ost am Sonntag um 13.30 Uhr bei SpVgg Altenerding II auf etwas mehr Glück als bei der mit 24:25 knapp verlorenen Premiere gegen Deggendorf. Die Erdinger Gastgeber feierten in ihrem ersten Punktspiel einen 29:12-Kantersieg gegen Taufkirchen/Vils, mussten sich dann allerdings der B2 der TG Landshut mit 24:34 geschlagen geben. 

Die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer gastiert am Sonntag um 16 Uhr bereits zu ihrem dritten Match in der bezirksübergreifenden Oberliga in der Dingolfinger Sporthalle Höll-Ost. Dort tragen die Mädels des TV Landau aufgrund einer Kooperation mit dem TV Dingolfing ihr Heimspiel aus. Zum Saisoneinstand zogen die Isarstädterinnen beim FC Neunburg vorm Wald, dessen am vorigen Wochenende geplantes Spiel in Rottenburg verlegt wurde, mit 7:28 den Kürzeren. Das nährt im TSV-Lager die Hoffnung auf die ersten Saisonpunkte, die für die Laabertalerinnen in den beiden Auftaktvergleichen mit Tabellenführer Wackersdorf (14:21 und 14:30) in unerreichbarer Ferne blieben.

Anschließend, um 18 Uhr, bestreiten die Rottenburger Herren an selber Stelle ihr erstes Bezirksklassen-Auswärtsmatch beim amtierenden Ost-Vizemeister SG Dingolfing-Landau. -fe-

Munteres „Scheibenwerfen“ an der Laaber

Rottenburger Hndballer bleiben nach 38:22-Schützenfest gegen Eggenfelden II auf der „Pole“

 

Davon sind sie wohl selbst am meisten überrascht: Die Handballer des TSV Rottenburg kamen nach ihrem bitteren Abstieg richtig gut in die neue Bezirksklassen-Saison, feierten beim 38:22 (17:11)-Schützenfest gegen den TV Eggenfelden II bereits den dritten Sieg am Stück und führen so mit dem ebenfalls noch verlustpunktfreien (6:0) SVG Burgkirchen das Tableau der Gruppe Ost an. „Das haben die Jungs heute wirklich gut gemacht. Das Spielverständnis untereinander wird immer besser“, lobte danach TSV-Trainer Detlev Klosik. Und freute sich besonders über die Klassevorstellung des derzeit in Hochform spielenden Matthias Spanner (10/3 Tore) und das gelungene Herrendebüt von Jungspund Florian Kammermeier (5). Ein Wermutstropfen im Rottenburger Freudenkelch war lediglich die schwere Schulterverletzung von Peter Ehler, der nun länger ausfällt. „Die Eggenfeldener gingen überhart zu Werke, aber wir haben mit spielerischen Mitteln die richtige Antwort gegeben“, befand Klosik. Nach etwas Anlaufproblemen (knappe 4:3-Führung bis zur 10. Minute) nahm der „ROL-Express“ Fahrt auf. Über 7:3 und 13:6 (21. Minute) führten die Laabertaler  zur Halbzeit mit 17:11 und veranstalteten in der zweiten Hälfte ein munteres „Scheibenwerfen“ auf das Gästetor. Die rustikalen Rottaler hatten nun überhaupt nix mehr zu melden und waren mit der 38:22-Klatsche am Ende sogar noch gut bedient.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (10/3), Biberger (5), Tobias Neumann (2/1), Bruckmeier (3), Janker (1), Stoica (2), Böttcher (5), Zieglmeier (3/1), Ringenberg (2), Kammermeier (5), Ehler. -fe-

TSV Rottenburg peilt dritten Sieg am Stück an

Handballer stehen gegen Eggnfelden II aber vor einer kniffligen Hausaufgabe

 

„Aller guten Dinge sind drei“, sagen sich die besser als erhofft in die neue Bezirksklassen-Saison gekommenen Handballer des TSV Rottenburg und peilen am Sonntag (16 Uhr, Laabertalhalle) gegen den TV Eggenfelden II im dritten Spiel den dritten Sieg an. Nach den relativ problemlos herausgeworfenen Heimsiegen gegen Straubing (22:19) und TGL III (28:15) könnt’s diesmal allerdings richtig knifflig für die Laabertaler werden. Eggenfelden hat nämlich im Herrenbereich aufgerüstet und will sowohl mit der ersten Mannschaft (BOL) als auch mit der Zweitvertretung ganz oben mitmischen. Der TVE-Reserve gelang dies in den vergangenen Jahren konstant. 2017 holten die Rottaler in der Gruppe Ost sogar den Meistertitel. „Da werden wir schon an unsere Galavorstellung gegen Landshut anknüpfen müssen, wenn unsere kleine Serie weitergehen soll“, macht sich Rottenburgs Trainer Detlev Klosik auf ein hartes Stück Arbeit für seine Truppe gefasst. Der Übungsleiter muss wie gehabt auf seinen Langzeitverletzten Thomas Deininger und auf „Urlauber“ Tim Böttcher verzichten. Hofft aber, dass der zuletzt ebenfalls im Urlaub weilende Youngster Florian Kammermeier sein Punktspiel-Debüt bei den Senioren gibt und auch die im vergangenen Spiel unabkömmlichen Stefan Fischhaber und Marc Bruckmeier wieder zur Verfügung stehen. -fe-

Diesmal ist Sonntag der Handball-Tag in Rottenburg

Erstes E-Jugend-Verbandsturnier und zwei Punktspiele in der Laabertalhalle

 

Rottenburg. Am bevorstehenden Wochenende können Handballmannschaften des TSV Rottenburg wieder in der heimischen Mehrzweckhalle Laabertal antreten. Diesmal ist allerdings der Sonntag der Handball-Tag in Rottenburg. Dabei kämpfen drei Mannschaften um Tore und Punkte.


 

Endlich beginnt auch im Kinderhandball, bei dem die Spiele ausschließlich in Turnierform ausgetragen werden, wieder die neue Saison. Die Handballabteilung des TSV Rottenburg befindet sich in der glücklichen Lage, dank diverser Aktivitäten im U 11-Bereich breit aufgestellt zu sein. Und zwar ohne  Spielgemeinschaften, wie sie auch im Handball immer mehr um sich greifen, eingehen zu müssen. So sind die Laabertaler außer einer E-Jugend (U 11) gleich mit drei F-Jugendmannschaften (U 9) am Start. Am Sonntag können sich zunächst die Buben und Mädels von der TSV-E-Jugend auf einen großen Heimspieltag freuen. Folgende Begegnungen finden in der Laabertalhalle statt: 10 Uhr TSV Rottenburg – MTV Pfaffenhofen I, 10.20 Uhr MTV Pfaffenhofen II – TSV Mainburg, 10.40 Uhr MBB SG Manching – Rottenburg, 11 Uhr Pfaffenhofen II – Pfaffenhofen II, 11.20 Uhr Mainburg – Manching, 11.40 Uhr Rottenburg – Pfaffenhofen II, 12 Uhr Manching – Pfaffenhofen I, 12.20 Uhr Mainburg – Rottenburg, 12.40 Uhr Pfaffenhofen II – Manching, 13 Uhr Pfaffenhofen I – Mainburg.

Nach dem Turnier steigt dann für die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer um 14.15 Uhr das Heimspiel gegen den FC Neunburg vorm Wald. Für die Schützlinge von TSV-Trainer Michl Faust kommt’s also in der übergreifenden Oberliga Ost weiterhin knüppeldick im Auftaktprogramm. Denn nach dem TV Wackersdorf, mit dem die Rot-Schwarzen gleich zweimal binnen acht Tagen die Ehre hatten, treffen die Laabertalerinnen mit den Neunburger Mädels gleich auf den nächsten heißen Titelkandidaten. Die „Woidlarinnen“ unterstrichen ihre Meisterschaftsansprüche bereits im ersten Saisonmatch mit einem 28:7-Schützenfest gegen Landau. Trotzdem wollen sich die jungen Rottenburger Damen vor den eigenen Fans gut präsentieren und dem Favoriten die Punkte nicht kampflos überlassen.

Den Heimspieltag rundet wie immer die Herrenmannschaft ab. Sie versucht ab 16 Uhr, gegen die starke BOL-Reserve des TV Eggenfelden im dritten Bezirksklassenspiel den dritten Sieg einzufahren. -fe-

Rottenburger Kantersieg im Bezirksklassen-Derby

TSV-Handballer gewinnen gegen die TG-“Dritte“ mit 28:15 (12:7)

 

Eine überraschend klare Sache war am Samstag das Nachbarderby der Handball-Bezirksklasse Ost. Die Gastgeber vom TSV Rottenburg ließen dabei die „Dritte“ der TG Landshut mit 28:15 (12:7) abblitzen. Nach ihrem mühevollen 21:18-Auftaktsieg gegen Straubing präsentierten sich die Schützlinge von TSV-Trainer Detlev Klosik diesmal in Galaform und vermasselten die Saisonpremiere der gut besetzten Gäste gründlich. Von Beginn an ließ Rottenburg keine Zweifel am späteren Sieg aufkommen. Basierend auf eine starke Abwehr mit einem überragenden Torhüter Simon Tröger, legten die Gastgeber gleich vor (4:0/5. Minute, 7:3/10.). Dann schienen die Landshuter ins Spiel zu kommen und verkürzten zum 7:5 (14.). Aber bis zur Halbzeit nahm der TSV das Heft wieder in die Hand und führte mit 12:7. Die Vorentscheidung fiel dann gleich nach der Pause, als die Laabertaler binnen sieben Minuten von 13:8 auf 19:8 enteilten. Diesen Vorsprung baute das Klosik-Team am Ende sogar auf 13 Tore aus. 

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (5/1), Simon Biberger (2), Löffelmann (1), Tobias Neumann (2), Janker (1), Stoica (5/1), Zieglmeier (4), Ringenberg (2), Ehler (3/1), Peter Neumann (3). – TG Landshut III: Lachner, Ostermaier (3); Ellmauer, Kronthaler (1), Huber, Wenzel, Andreas Axthaler (8/2), Kraft (1), Hinz (2), Gilles, Okoromgbor, Wedlich. -fe-

TSV-Handballnachwuchs gehr leer aus

Rottenburger Teams kassieren in vier Spielen vier Niederlagen

 

Rottenburg. Auf ein mehr als durchwachsenes Punktspiel-Wochenende blickt der Handballnachwuchs des TSV Rottenburg zurück: In vier Partien gab’s vier Niederlagen, davon drei zu Hause.

 

Pech hatte dabei zum Auftakt des großen Heimspieltages am Samstag in der Laabertalhalle die männliche B-Jugend. Sie verlor ihr erstes Bezirksliga-Saisonspiel gegen den HC Deggendorf recht unglücklich mit 24:25 (9:10). In einem ausgeglichenen Match wechselte die Führung ständig, ohne dass sich eine Mannschaft  absetzen konnte. Mitte der zweiten Halbzeit schien das Pendel dann zugunsten der TSV-Jungs auszuschlagen, die drei Tore vorlegten (17:14/35. Minute) und dieses Polster bis zum 20:17 (39.) behaupteten. Doch in der Schlussphase fehlte dem Team des Trainerduos Philipp Panholzer/Sigi Pautz dann etwas das Wurfglück. Aus einem 22:20-Vorsprung der Laabertale wurde ein 22:24-Rückstand, den die Laabertaler zwar bis zur 49. Minute wieder ausgleichen konnten, dann aber zwölf Sekunden vor Ultimo den Deggendorfer Siegtreffer kassierten. – Die Tore für den TSV Rottenburg warfen Samuel Schneider (7/davon 3 Siebenmeter), Bastian Schönthier (6), Philip Hart (4), Christoph Tschoschnig (2), Marcel Vest, Edgar Kolesnik, Lukas Jacobsen, Markus Frase und Thomas Rudolphi.

Nach ihrem unerwartet erfolgreichen Saisoneinstand gegen den ESV Regensburg bekam die männliche C-Jugend der Rottenburger Handballer in der Oberliga Ost den ersten kräftigen Dämpfer und musste gegen die JHG Regendreieck eine 20:33 (11:15)-Heimschlappe quittieren. Bis zur 15. Minute (8:8) war die Truppe von TSV-Trainer Markus Kailich mit den starken „Waidlern“ auf Augenhöhe. Doch dann setzte sich die Spielgemeinschaft aus Cham und Bad Kötzting immer mehr durch und in der zweiten Hälfte hatten die Gastgeber dann nichts mehr entgegenzusetzen. – Für Rottenburg trafen Benjamin Rott (5 Tore), Bastian Schönthier, Tobias Frimberger (beide 4), Jonathan Daser (4/davon 2 Siebenmeter), Zaeim Albakri, Niclas Mittermeier und Lukas Jacobsen (je 1). 

Die neuformierte männliche D.Jugend der Laabetaler hielt in ihrem ersten Bezirksklassen-Saisonmatch gegen den MTV Ingolstadt eine Halbzeit prima mit (knapper 7:9-Rückstand), konnte danach aber den „Drei-Mann-Sturm“ der Ingolstädter nicht mehr aufhalten und verlor mit 12:24. Wenigstens hatte Rottenburg doppelt so viele Torschützen wie das Siegerteam, nämlich: Georg Wagner (5/1), Matthias Hadersbeck (3), Maximilian Brunner, Johannes Eggl mit seinem Premierentreffer, Alois Wagner und Pius Wittmann (je 1). – Weiter geht’s für die U 13 des TSV  am Sonntag um 16.15 Uhr mit dem Auswärtsmatch bei der DJK Eichstätt. Es ist zugleich das einzige Spiel einer Rottenburger Handballmannschaft am kommenden Wochenende.

Am vorigen Sonntag war dann noch Rottenburgs weibliche A-Jugend im Einsatz und gastierte zum ÜBOL-Match beim TV Wackersdorf. Im Gegensatz zum Hinspiel acht Tage vorher an der Laaber, als die Mädels um Trainer Michl Faust zumindest eine Halbzeit gleichwertig waren, konnten die oberpfälzer Favoritinnen diesmal ihre Bestbesetzung aufbieten und ließen bei ihrem 30:14 (15:6)-Kantersieg von Beginn an nichts anbrennen. – Die TSV-Tore erzielten Eva Krausnecker (5), Sara Fleischmann (4), Hannah Hermann (2), Magdalena Großmann, Marie Fleischmann und Marina Spitzhorn (je 1). -fe-

Derby-Zeit in der Laabertalhalle

Rottenburger Handballer erwarten „Dritte“ der TG Landshut

 

Auch in der Bezirksklasse Ost gibt es für die Handballer des TSV Rottenburg ein richtiges Derby. Und das steigt gleich am zweiten Spieltag am Samstag um 18 Uhr in der Laabertalhalle gegen die „Dritte“ der TG Landshut. Während es für die im vergangenen Spieljahr im Schlussklassement auf Rang fünf gelandeten Landshuter der Einstieg in die Saison 2019/20 ist, haben die Gastgeber nach ihrem 22:19-Auftaktsieg gegen Straubing zum zweiten Mal binnen sieben Tagen Heimrecht. In der Spielzeit 2017/18 nahmen die Rot-Weißen aus Rottenburg einen Punkt mit an die Isar, verloren dann aber das Rückspiel und völlig überraschend ihr letztes Saison-Heimmatch gegen Burgkirchen II, womit die puntgleichen Laabertaler Titel und Bezirksliga-Ausfteig holten. Vom spielerischen Potenzial muss die Drittvertretung des Bayernligisten auch in dieser Meisterschaftsrunde zu den heißen Anwärtern auf Platz eins gerechnet werden. In Rottenburg backen sie derweil erstmal kleinere Brötchen. Vorrangiges Ziel von Trainer Detlev Klosik ist es, die Jugendspieler ins Team zu integrieren. Am Samstag muss der TSV-Coach allerdings gleich auf fünf Kaderspieler verzichten. Außer dem Langzeitverletzten Thomas Deininger sind auch die „Urlauber“ Tim Böttcher, Florian Kammermeier, Mark Bruckmeier und Adrian Stoica nicht dabei. -fe-

Am Samstag fliegt in der Laabertalhalle wieder der Handball!

Vier Heimspiele für die Rottenburger Teams stehen im Terminplan

 

Rottenburg. Eine Woche nach dem Saisonauftakt steigt in der Rottenburger Laabertalhalle für die TSV-Handballer bereits der nächste große Heimspieltag. Geboten werden dabei drei Jugendmatches und ein Herrenspiel mit sicherlich wieder jeder Menge Action und Spannung.

 

Den Einstieg in den sportlichen „Supersamstag“ macht um 12.45 Uhr die männliche B-Jugend. Sie brennt auf ihr erstes Punktspiel in der übergreifenden Bezirksliga Ost und misst sich dabei mit dem HC Deggendorf. Die Jungs des Trainergespanns Philipp Panholzer/Sigi Pautz haben sich gut auf die neue Saison vorbereitet, unter anderem mit einem Trainingslager im Fichtelgebirge. Entsprechend ambitioniert gehen sie in die neue Meisterschaftsrunde, in der sie eine gute Rolle spielen wollen.

Sozusagen „mit den Hufen scharrt“ auch schon die männliche D-Jugend der Rottenburger Handballer, nachdem ihre vor Wochenfrist geplante Saisonpremiere wegen des Rückzuges der gegnerischen Mannschaft aus Manching leider ausfallen musste. Am Samstag um 14.30 Uhr steht nun das Heimspiel gegen den MTV Ingolstadt auf dem Spielplan der Bezirksklasse Nordwest. Gegen die Buben aus der „Schanz“ konnten die Schützlinge des Trainertrios Hermann Frohnhöfer/Simon Tröger/Uli Wagner bisher immer gewinnen. Doch heuer stellen die Laabertaler eine neuformierte Mannschaft, die wohl erst noch „Lehrgeld“ bezahlen wird, ehe an alte Erfolge angeknüpft werden kann.

Ein enges und interessantes Handballspiel ist auch um 16.15 Uhr zu erwarten, wenn sich die männliche C-Jugend des TSV mit der JHG Regendreieck, eine Spielgemeinschaft der Traditionsvereine ASV Cham und TV Bad Kötzting, in der heimischen Mehrzweckhalle misst. Das Team von Trainer und Jugendleiter Markus Kailich ist vorigen Samstag wider erwarten sehr erfolgreich in die neue Runde der bezirksübergreifenden Oberliga Ost gestartet und besiegte den ESV Regensburg klar mit 23:16. In ähnlicher Form sollten die Laabertaler auch gegen die „Waidler“ nicht chancenlos sein.

Den Abschluss des Heimspieltages bildet wie immer das Herrenspiel. Um 18 Uhr kommt es dabei zum Nachbarderby gegen die „Dritte“ des Bayernligisten TG Landshut.

Als einzige Rottenburger Handballmannschaft reisen muss am Wochenende die weibliche A-Jugend. Für sie gibt es am Sonntag um 16.15 Uhr ein schnelles Wiedersehen mit dem TV Wackersdorf, nachdem die Oberpfälzerinnen erst vor Wochenfrist in Rottenburg gastierten und dort mit 21:14 gewannen. -fe-

Ein Arbeitssieg zum Saisonauftakt

Rottenburger Handballer starten mit 22:19 (10:10)-Heimerfolg gegen Straubing

 

Die erwartet zähe Angelegenheit war das erste Bezirksklassen-Saisonspiel der neuformierten Handballer des TSV Rottenburg am Samstag gegen die HSG Straubing. Am Ende gab’s aber einen 22:19 (10:10)-Arbeitssieg und damit die erhofften ersten Punkte für den Bezirksliga-Absteiger. 

Beide Teams mussten einige Leistungsträger ersetzen und vor allem dem Rottenburger Angriff war anzumerken, das er erstmals in dieser Formation zusammenspielte. „Da blieb noch vieles Stückwerk“, monierte TSV-Trainer Detlev Klosik, nahm von seiner Kritik aber die Youngster Peter und Tobias Neumann sowie Simon Biberger aus: „Die haben sich zum Einstand bei den Senioren sehr gut geschlagen.“ Auch über seine Abwehr konnte der Hausherren-Coach nicht meckern. Nach vorne indes gab’s zu viele Einzelaktionen und Fehlwürfe. Straubing hielt so nach einem guten Rottenburger Beginn (7:3/11. Minute) voll dagegen und bis Mitte der zweiten Halbzeit das Spiel offen (16:16/45.). Ein Doppelschlag von A-Junior Peter Neumann sowie Matthias Spanner und Jungspund Leo Zieglmeier, die auf den Halbpsitionen mächtig Druck machten, stellten für den TSV dann über 20::17 (51.) und 21:18 (55.) die Weichen zum verdienten Heimsieg.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Asbeck; Spanner (7/2), Simon Biberger, Löffelmann (4), Tobias Neumann (1), Fischhaber, Janker (4), Böttcher (1), Zieglmeier (1), Ringenberg (1), Ehler (1), Peter Neumann (2). -fe-

Rottenburger Handballer vor Umbruch

Saisonauftakt am Samstag mit Heimspiel gegen HSG Straubing

 

Nach ihrem unglücklichen Abstieg aus der Bezirksliga sind die Handballer des TSV Rottenburg wieder in der Bezirksklasse Ost gelandet. Dort haben sie zum Saisonauftakt am Samstag (18 Uhr, Laabertalhalle) Heimrecht und messen sich mit dem letztjährigen Tabellenachten HSG Straubing. TSV-Trainer Detlev Klosik hält sich vor seiner inzwischen vierten Saison an der Laaber mit Prognosen zurück. Denn die Vorbereitung verlief mal wieder mehr als durchwachsen und sein Team steht vor einem gewissen Umbruch. Nicht mehr dabei sind Torwarthoffnung Felix Behrens, der sich der TG Landshut angeschlossen hat, und Tobias Deininger (verletzungsbedingtes Karriereende). Außerdem unterzog sich Torjäger Thomas Deininger im Sommer einer Schulter-OP und fällt damit auf unbestimmte Zeit aus. Es gibt aber auch gute Nachrichten, denn mit Tobias und Peter Neumann, Daniel und Simon Biberger und Linkshänder Florian Kammermeier rücken talentierte  Spieler aus der eigenen Jugend nach. Zudem konnten die Laabertaler mit Stefan Fischhaber ein weiteres Eigengewächs reaktivieren und mit Christian Kunkel (zuletzt vereinslos) einen erfahrenen Spieler dazugewinnen. In den ersten drei Saisonspielen fehlen beim TSV Florian Kammermeier und Adrian Stoica wegen Urlaub. -fe-

Saisonstart mit gemischten Gefühlen für die Handball Herren

 

Am Samstag um 18.00 Uhr starten die Handball Herren gegen die HSG Straubing in die Saison. Ohne Vorbereitungsspiel und mit unglaublich schwacher Trainingsbeteiligung hatte Chef-Anweiser Detlev Klosik arg zu hadern. Mittlerweile hat sich das Bild aber geändert.

 

Kurz vor Saisonstart scheint sich das Blatt zu wenden und es sieht so aus als könnte Detlev Klosik doch noch eine schlagkräftige Mannschaft aus den verbliebenen Herren und der letztjährigen A-Jugend formen. Nach dem dramatischen Abstieg aus der Bezirksliga war einigen der Frust anzumerken und eine gewisse Handballmüdigkeit kehrte bei Rottenburgs Herrenmannschaft ein. Als auch noch Tobias Deininger seinen Rücktritt erklärte und Thomas Deiniger eine schwere Schulter OP über sich ergehen lassen musste, warfen viele schon die Flinte ins Korn. Den letzten Rest an Vorfreude auf die neuen Saison nahm dann auch noch Torwarttalent Felix Behrens, der seine Handballschuhe nun für den Bayernligisten TG Landshut schnürrt und seine Zelte in Rottenburg abgebrochen hat.

So wurde aus den Plänen dieses Jahr eine Reserve Mannschaft ins Rennen zu schicken leider nichts und aus den verbliebenen Recken soll Coach Klosik nun auf schnellsten Weg eine homogene Truppe bilden.

Trotzdem gibt es einige angenehme Nachrichten für die Truppe, so hat sich mit Christian Kunkel ein sehr erfahrener Spieler mit Landesligaerfahrung den Laabertalern angeschlossen und Stefan Fischhaber hat nach langer Handballabstinenz zu den Rottenburgern zurückgefunden. "Fischi" ist wieder motiviert und voll dabei, er wird mit seiner Wucht aus dem Rückraum für einige Abwechslung auf dem Parkett sorgen. Aber besonders angetan ist Detlev Klosik von den Neuzugängen aus der A-Jugend.

Tobias und Peter Neumann, Daniel und Simon Biberger und vor allem Florian Kammermeier, der Linkshänder studiert in Bayreuth, ist aber an den Wochendenden zu Hause und kann deshalb wieder für Rottenburg am Ball sein. Leider fehlt er aber genauso wie Adrian Stoica in den ersten drei Spielen wegen Urlaub.

Die einzige Problemposition, ist nach dem Abgang von Behrens, zwischen den Pfosten. Torwarttrainer Andreas Asbeck ist nun wieder voll gefordert und ist neben Simon Tröger die Nummer Zwei. Er würde seinen Posten zu gerne für einen Jüngeren feigeben und sich um die Ausbildung der Torleute zu kümmern. Aber aus Mangel an Alternativen stellt er sich sogar in seinem 51sten Lebensjahr noch in den Dienst der Mannschaft.

 

Da scheint der Gegner aus Straubing ideal für die Rottenburger zu sein. In den letzten Jahren rissen die Straubinger handballerisch keine Bäume aus und sind nach der Papierform für die Rottenburger schlagbar. Doch ist unklar ob sich die Straubinger mit zugezogenen Spielern verstärkt haben und wie gut die eigene A-Jugend bei der Straubinger Herrenmannschaft angekommen ist.

Für die Rottenburger Anhänger wird diese Saison bestimmt eine Art Wundertüte und man darf gespannt sein, wie sich die "Neue" Mannschaft verkauft.

Es geht wieder los!

Rottenburger Handballer starten mit großem Heimspieltag in die neue Saison 2019/20

 

Rottenburg. Die Zeit der Vorbereitungs-Knochenmühle und der nichtssagenden Trainingsspiele ist vorbei - jetzt geht’s auch im Handball wieder um Punkte. Mit einer neuen Rekordzahl von neun Mannschaften beteiiligt sich die Handballabteilung der TSV Rottenburg am Verbandsspielbetrieb. Die  engagierte und mit viel Herzblut betriebene Jugendarbeit der Abteilung trägt ihre Früchte, denn acht der neun gemeldeten Teams sind Nachwuchsmannschaften. Die Handballer stellen inzwischen die größte Jugendsparte im traditionsreichen TSV mit seinen rund 1.400 Mitgliedern.

 

Am Samstag um 13 Uhr eröffnet die neuformierte männliche D-Jugend den ersten großen Heimspieltag der Saison 2019/20 in der Laabertalhalle. Ausgerechnet der letztjährige Vizemeister aus Manching ist der erste Gegner der Rottenburger und auch der klare Favorit. Während Rottenburg als Serienmeister der drei vergangenen Spielzeiten drei Leistungsträger an die C-Jugend abgeben musste und nun kleinere Brötchen backen muss, blieben die Manchinger komplett zusammen und werden dieses Jahr bestimmt ein gewichtiges Wort um den Titel  mitreden.

Am höherklassigsten ist von den TSV-Handballteams im neuen Spieljahr die männliche C-Jugend unterwegs, die sich im Frühjahr durch die drei schwere Turniere umfassende „Qualimühle“ kämpfte, sich dabei kontinuierlich steigerte und so ihr „Traumziel“ bezirksübergreifende Oberliga erreichte. Dort wartet am Samstag um 14.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den ESV 27 Regensburg gleich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe auf die U 15 der Laabertaler.

Nach einjähriger Auszeit meldet sich auch die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer zurück und geht in der acht Teams zählenden übergreifenden Bezirksoberliga Ost an den Start. Die Mädels um den bewährten Trainer Michl Faust haben zu ihrem Comeback am Samstag um 16.15 Uhr den TV Wackersdorf in der Rottenburger Mehrzweckhalle zu Gast.

Den Heimspieltag beschießt dann um 18 Uhr das Herrenteam mit seinem ersten Bezirksklassen-Saisonspiel gegen die HSG Straubing 2008 (Vorbericht im Sportteil).

Die Farben des TSV Rottenburg in den Handballhallen Bayerns vetreten 2019/20 außerdem eine männliche B-Jugend (spielt in der übergreifenden  Bezirksliga Ost) sowie jeweils zwei gemischte E- und F-Jugendmannschaften, die ihre Spiele in Turnierform austragen und erst später in den Spielbetrieb einsteigen. -fe-

Vorfreude auf die neue Punktspielsaison
Handballabteilung lud zum vereinsinternen Gauditurnier


Rottenburg. Die Handballabteilung des TSV Rottenburg hatte ihre männliche B- und  weibliche A-Jugend sowie das Herrenteam und die Trainer zu einem gemütlichen Nachmittag samt vereinsinternem Gaudi Turnier eingeladen. Dem Ruf folgten viele Handballer, Jung wie Alt, und hatten in den gemischten Spielen jede Menge Spaß. Danach gab Grillmeister Markus Kailich mal wieder sein Bestes. Beim gemütlichen Zusammensitzen mit Steaksemmeln und Getränken wurde über die kommende Saison diskutiert. Am Spielbetrieb des Handballbezirks Altbayern werden die Rottenburger in der bevorstehenden Saison 2019/20 mit der neuen Rekordzahl von neun Mannschaften, davon acht Jugendteams, teilnehmen. Das Spiel- und Grillfest der Abteilung weckte die Vorfreude auf die kommenden Punktspiele: "Ein kleines, tolles Turnier mit vielen Mitgliedern der Handballabteilung, das sich mit Sicherheit wiederholen wird“. resümierte Organisator und Vize-Abteilungsleiter Philipp Panholzer.

Der erste große Heimspieltag der TSV-Handballer in der Mehrzweckhalle Laabertal steigt bereits am Samstag, 21. September. -fe-

Traditionelle „Jubi“ der Handballabteilung

Ereigmisreiches Wochenende stand wieder unter dem Motto „Fair Play im Sport"

 

Rottenburg. Am vergangenen Wochenende fand wieder die inzwischen schon traditionelle Jugendbildungsmaßnahme („Jubi“) als letzte der vielen sommerlichen Aktivitäten für den Nachwuchs der TSV-Handballabteilung statt. Die drei Tage unter der Ägide von Abteilungsleiter Thomas Biberger und Jugendleiter Markus Kailich standen unter wieder dem Motto „Fair Play im Sport“ und waren mit einem Zeltlager verbunden. 
Am Freitag nachmittag wurden dazu die Zelte hinter der Mehrzweckhalle aufgebaut. Nachdem alles soweit stand, gab es durch die Verantwortlichen eine kleine Info über den Ablauf und dann stand auch schon das Abendessen an. Mit Riesenpizzen von Mario wurde der Hunger gestillt. Danach wurde die Halfpipe vor der Halle von den Kindern in Beschlag genommen. Dort konnten die Kids wunderbar unter Aufsicht der Trainer herumtollen. Im Anschluss daran gab’s ein Handballspiel mit gemischten Mannschaften (die meisten Kinder kamen aus der D-, E- und F-Jugend). Danach stand eine Nachtwanderung um den nahe gelegenen Frauenwald auf dem Programm. Dort suchten die Mädchen und Buben an einigen Hotspots nach versteckten Schätzen und fanden Leuchtstäbe, Gummibären, Stäbe für Riesenseifenblasen und Wasserbomben. Mit den erbeuteten Schätzen gings zurück zur Halle und nach der einstündigen Nachtwanderung mit müden Beinen in die Schlafsäcke. Weil in der Ferne Blitze zuckten und immer wieder Wind aufkam, verlegte man die Schlafplätze sicherheitshalber kurzerhand in die Halle.
Am Samstag wurden die Kinder, die vor lauter Aufregung sehr spät eingeschlafen waren, dann schon wieder um 6 Uhr
 geweckt. Auf dem Programm stand nämlich die Abnahme des Sportabzeichens. Erst gab's aber Frühstück, das der Jugendleiter Markus höchstpersönlich vorbereitet hatte. Um 7.30 Uhr trafen auch die Kinder, die zu Hause übernachtet hatten, ein. Gemeinsam ging's zur Aufnahme der Schwimmleistungen für das Sportabzeichen ins nahe gelegene Freibad. Danach wurden im Sportgelände noch die Zeiten und Weiten von Wurf-, Sprung-, Koordinations- und Ausdauerdisziplinen festgehalten. Mittags standen zur Regeneration der verbrauchten Kalorien Nudeln mit Fleisch- und Tomatensoße für alle Sportler auf dem Speiseplan, Am Nachmittag, als alle Disziplinen gemeistert waren, stand dann wieder Spaß und Spiel auf dem Programm mit unterschiedlichen Spielen, die sich Beate Rudolphi ausgedacht hatte. Den Abend beendeten die jungen Handballer dann mit einem Grillfest, zu dem auch viele Eltern gekommen waren.
Am Sonntagfrüh stand noch das Abbauen und Aufräumen auf der Agenda. Zum Abschluss bekamen die Kinder einen Pokal, den sie mit Stolz mit nach Hause nahmen. -fe-

Ein „tierischer“ Ausflug der Handballkids

F-Jugend des TSV besuchte den Straubinger Tierpark

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rottenburg. Am Sonntag reiste die F-Jugend der Rottenburger Handballer bei bestem Wetter nach Straubing in den Tierpark. Zufällig war an diesem Tag der Kinder- und Familientag. So hatten die Mädchen und Buben, außer Spielplatz und Streichelzoo, diverse andere Spielmöglichkeiten. Zum Beispiel beim Kinderschminken, Steine bemalen, auf der Hüpfburg beim Kalksteine bearbeiten, malen usw. Auch stellte die Feuerwehr ihre Fahrzeuge aus, in die sich die Kinder hinein setzten durften. Ebenso konnten sie ein "brennendes" Haus löschen. Im Tierpark sahen die Kids viele Jungtiere. Auch die Tiger und der Luchs ließen sich sehen. Es war ein gelungener Ausflug, auch für das Trainerteam Samuel Schneider, Beate, Lisa und Thomas Rudolphi. -fe-

 

Handball nach dem Schulbus-Fahrplan gespielt

Vom TSV perfekt organisiertes Schulturnier begeistert auch heuer alle Beteiligten

 

Von Ferdinand Mader

Rottenburg. Bereits zum vierten Mal hatte die Handballabteilung des TSV Rottenburg am Freitag die Grundschulen aus Rottenburg, Pfeffenhausen und Hohenthann zum Schulturnier der Viertklässler eingeladen. Und einmal mehr sorgte sie damit für Begeisterung bei allen Beteiligten und vor allem natürlich bei den Schulkindern. Die hatten Riesenspaß an diesem Schulsport-Vormittag das etwas anderen Art in der Mehrzweckhalle Laabertal.

 

Nach der Ankunft wurden alle Schulen von Handball-Abteilungsleiter Thomas Biberger begrüßt und nach dem obiligatorischen Gruppenfoto ging’s auch schon los mit dem aktionsgeladenen Vormittag. Bei den Handballspielen stand nicht das Ergebnis, sondern der Spaß am  diesem Sport im Vordergrund. An verschiedenen Spielstationen konnten sich die Schüler ebenfalls messen. Der Zeitplan wurde auf die Minute genau eingehalten, sodass die Kinder ständig beschäftigt waren und kaum Leerlauf hatten. Die Hohenthanner Schüler wurden etwas früher verabschiedet, um den Schulbus noch zu bekommen. Aber auch dies war von den Organisatoren, dank der Erfahrungen aus dem letzten Schulturnieren, im Zeitplan mit eingerechnet. Bei der Verabschiedung wurden dann auch die Ergebnisse aus den Wettbewerben an den einzelnen Spielstationen bekanntgegeben. So hatte sich bei der „Fanschreimeile“ herausgestellt, dass die Rottenburger 4c zusammen mit der 4a aus Pfeffenhausen mit die lautesten Klassen waren. Unter dem Motto #Schreihals (Hashtag Schreihals) hatte Michl Faust auch die Schüler einzeln in ihrer Lautstärke gemessen. Und so wurde aus der Rottenburger 4c mit 131,9 Dezibel (dB) die lauteste Schülerin ausfindig gemacht. Zum Vergleich: Ein Presslufthammer verursacht etwa 100, ein startender Düsenjet in 100 Meter Entfernung etwa 130 dB!  Bei der Wurfgeschwindigkeitsmessung war mit mit 70 km/h der stärkste Werfer in der Klasse Hohenthann 4b zu finden und die stärkste Werferin mit 60 km/h in der Rottenburger 4c. Beim Zielwerfen lagen mit 14 Torwandtreffern innerhalb von fünf Minuten die Klassen Hohenthann 4b und Pfeffenhausen 4b gleichauf. Bei den Handballvergleichen - die Spielstände leuchteten zwar auf der Anzeigetafel auf, aber eine Turnierwertung gab es wie immer nicht - fiel die Hohenthanner 4b auf. Sie hatte sich anscheinend sehr gut auf das Turnier vorbereitet und konnte jedes der Spiele für sich entscheiden. 

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Event. Am Ende wurden Urkunden verteilt, auf denen die nächsten Vereinstrainings aufgeführt waren. Und schon am Nachmittag fanden sich prompt, obwohl sie bereits den ganzen Tag über Handball gespielt hatten, einige Neulinge im Training der E-Jugend ein. 
Beim Schulturnier wurden Aktive und Zuschauer durch den Elternbeirat der Grundschule Rottenburg bestens mit Getränken, Wurstsemmeln, Kaffee und Kuchen versorgt. Am Schluss bedankten sich die Lehrkräfte beim ehrenamtlichen Helferteam der TSV-Handballabteiliung, das sich für diesen Tag extra Urlaub genommen hatte, „für die perfekte Organisation“.

Vollen Einsatz zeigten die

Schulkinder auch bei den einzelnen Spielstationen, an denen so wie hier zum Beispiel die Wurfgeschwindigkeit gemessen wurde.

 

„Spaß am Spiel mit Hand und Ball"

TSV-Handballabteilung lädt am Freitag Grundschulen aus Pfeffenhausen, Hohenthann und Rottenburg zum vierten Schulturnier ein

 

Rottenburg. Nach der tollen Resonanz in den Vorjahren sowie bei den auch heuer vom TSV Rottenburg in den Grundschulen angebotenen Schnuppertrainings laden die Rottenburger Handballer am Freitag, 5. Juli, ab 7.45 Uhr die Grundschulen aus Pfeffenhausen, Hohenthann und Rottenburg in die Mehrzweckhalle Laabertal zum vierten Schulhandball-Turnier ein. Es ist auch als Dankeschön des Vereins an die beteiligen Schulen für die gute Zusammenarbeit gedacht. Seit vielen Jahren darf der TSV Rottenburg in unregelmäßigen Abständen für die Grundschulkinder Schnuppervormittage in Rottenburg, Hohenthann, Pfeffenhausen und seit Neustem sogar in Wildenberg-Pürkwang anbieten und konnte während dieser Zeit schon einige Handballtalente entdecken.

Im Gegensatz zu den staatlich organisierten Schulsport-Wettkämpfen geht es beim vom Verein aufgezogenen Turnier allerdings rein um den "Spaß am Spiel mit Hand und Ball", wie Abteilungsleiter Thomas Biberger betont. Um den Grundschülern die Sportart Handball näher zu bringen, unterstützen erfahrene Vereinstrainer die Lehrkräfte der Schule, die den Lehrern beim Einwechseln oder bei Fragen zu den Schirientscheidungen beziehungsweise Regeln zur Seite stehen. So coacht Vize-Abteilungsleiter Philipp Panholzer die Pfeffenhausener Schüler. Die Grundschule Hohenthann setzt einmal mehr auf ihren ebenfalls in Rottenburg als Jugendtrainer sehr erfolgreichen „Lokalmatador" Hermann Frohnhöfer, während Thomas Biberger, der als Spartenleiter der Handballer die Jugendarbeit zu seinem „Steckenpferd“ erklärt hat, wieder die Rottenburger Viertklässler unter seine Fittiche nimmt. Insgesamt nehmen sich ein gutes Dutzend ehrenamtlicher Mitarbeiter(innen) der Handballabteilung extra Urlaub, um dieses Schulsport-Großevent zu unterstützen. 

Gespielt wird wieder nach dem „Er-und-Sie-Turniermodus“, das heißt, die Mädels absolvieren die erste Halbzeit und die Jungs spielen mit dem Ergebnis in der zweiten Hälfte weiter. Gemäß dem Motto des Schulhandball-Vormittags wird es keine Endwertung oder einen Turniersieger geben. Um die Handballspiele herum steigt wieder ein buntes Rahmenprogramm, für das der Verein ebenso verantwortlich zeichnet wie für das Abstellen von Schieds- und Kampfrichtern. Mit dabei sind wieder das Wurfgeschwindigkeits-Messgerät, eine „Fanmeilenmessung“, in der die Kinder ihre Schreilautstärke austesten können, und auch eine Zielwurfstation. Der Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Rottenburg kümmert sich um die Verpflegung von Aktiven und Zuschauern, die ebenfalls sehr herzlich zu dem Event eingeladen sind. 

 

(BU „Schulturnier_1.jpg")

Groß war beim letztjährigen Handball-Schulturnier die Begeisterung in der Rottenburger Mehrzweckhalle Laabertal. 


 

 


 

 


 


 

Nationalspieler hautnah erleben

Das wurde für die Rottenburger Handballer möglich, beim Besuch des Handball-Länderspiels Deutschland gegen Kosovo an Sonntag den 16. Juni

 

Zwar ist bei den Rottenburgern Jugendspielern während der Ferien Trainingspause angesagt, doch das heißt nicht, dass die Rottenburger komplett auf Handball verzichten müssen. Auf Initiative von Philipp Panholzer wurde ein Bus gechartert und über 50 Handballerinnen und Handballer und auch viele Eltern machten sich auf den Weg nach Nürnberg, um Ihre Idole zu unterstützen und eventuell auch persönlich zu treffen.

Obgleich die Qualifikation zur EM schon in trockenen Tüchern war und die deutsche Mannschaft mit einem Perspektivkader antrat, war die Stimmung in der mit 7000 Zuschauern fast ausverkauften Nürnberger Halle unglaublich gut. Zu aller Überraschung war die deutsche Nummer Eins Andreas Wolf vom THW Kiel nachnomminiert worden und stand natürlich gleich zu Beginn im Tor der Deutschen. Unterstützt von einer starken Abwehr wurde er in den ersten 30 Minuten zu einem wahren Alptraum der Kosovaren. Denn erst nach 9 Minuten gelang den Kosovaren der erste Treffer. Beim dritten Treffer für Kosovo (8:3) kam in der Halle richtig Jubel auf. Enis Kabashi in Diensten des Bayernligisten aus Landshut erzielte seinen ersten Treffer und knapp hundert angereiste Landshuter von der TG bejubelten sein Tor frenetisch. Doch das brachte nur kurz Stimmung für den Kosovo, denn die Deutschen blieben gnadenlos im Abschluss, sowie in der Verteidigung und beim Halbzeitstand von 16:5 für Deutschland waren schon alle Messen gelesen. In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Takt weiter. Tor um Tor erhöhten die Prokop-Schützlinge das Ergebnis. Aber dann verflachte das Spiel zusehends, so dass den Gästen vom Balkan beim Endstand von 28:17 eine großzügige Ergebniskosmetik zugestanden wurde.

Für die Rottenburger Anhänger war der Tag aber noch nicht zu Ende. Zusammen mit Organisator Philipp Panholzer machten sich ein Großteil der Rottenburger Jugendspieler und Ihre Eltern auf zum Hintereingang der Nürnberg Arena und nach nicht langer Zeit konnten die Laabertaler alle Deutschen Nationalspieler persönlich kennenlernen. Viele Autogramme wurden eingesammelt und die deutschen Stars kannten keine Berührungsängste und waren gerne bereit sich mit den Fans ablichten zu lassen. Am meisten Zuspruch bekam natürlich die deutsche Nummer Eins Andreas Wolf und Bundestrainer Christian Prokop. Aber auch Youngster Johannes Golla vom frisch gebackenen Deutschen Meister Flensburg wurde stark belagert.

Die Heimfahrt wurde zwar etwas verspätet angetreten, aber dafür gab es viele glückliche Rottenburger Nachwuchshandballer.

.....ob klein oder gross alle wolten ein Bild mit ihren Stars (Fam. Frohn-

höfer mit Philipp Weber).

 
 
 
 
 
 
 
 
Handballabteilung erweitert ihr Einzugsgebiet
 
 
Seit Jahren machen sich die Rottenburger Handballer einen guten Namen mit ihrer Jugendarbeit in den umliegenden Schulen. Am Freitag, den 31.05.2019, war man dieses Mal zu Gast in der Grundschule Pürkwang. Dort hatten die Trainer Lisa Rudolphi, Simon Tröger, Beate Rudolphi und Philipp Panholzer die Gelegenheit bekommen, ihr Handballkonzept vorzustellen.
Die kleine Grundschule in Pürkwang war ganz heiß auf das Training. Die Schüler der Klasse 1+2 (25 Kinder) und der Klasse 3+4 (22 Kinder) hatten sehr viel Spaß an den verschiedenen Übungen. Ob beim Torwurf, Slalomlaufen oder Wurfkraftmessung - die Kinder konnten sich überall gut zeigen.
Es fanden sich auch einige Handballtalente. Mal sehen, ob die Jungs oder Mädels den Weg in die Rottenburger Mehrzweckhalle finden.
Auf jeden Fall werden die Rottenburger Trainer das Schultraining wiederholen und auch in Pürkwang in Zukunft öfter „auf der Matte“ stehen.

Busfahrt zum Handball-Länderspiel

Rottenburg. Die Möglichkeit, Spitzenhandball auf internationalem Niveau live zu sehen, ermöglicht den Fans einmal mehr die Handdballabteilung des TSV Rottenburg. Sie veranstaltet am Sonntag, 16. Juni, eine Busfahrt nach Nürnberg.. Dort  absolviert die deutsche Handball-Nationalmannschaft ihr letztes Spiel der Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 gegen die Mannschaft des Kosovo, in der mit Eniis Kabashi von der TG Landshut auch ein bekannter Handballer aus der Region mitspielt.  Abfahrt ist um 14 Uhr an der Rottenburger Mehrzweckhalle Laabertal, Rückkehr gegen 22 Uhr. Der Ticketpreis beträgt inklusive Busfahrt 40 Euro für Erwachsene und 35 Euro für Kinder und ist im Voraus zu bezahlen. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 31. Mai, bei Philipp Panholzer, Telefon 0 87 81 - 59 79 268, Mobil 0152-  27 69 353, e-Mail info@handball-in-rottenburg.de . -fe-

 

Den großen Schritt in den Spitzensport wagen die Rottenburger Handballtalente (v, links) Paul Cisewski, Cedric Nagy und Marc Panholzer mit ihrem Wechsel zu den Nachwuchsschmieden der nordbayerischen Proficlubs SG DJK Rimpar und TV Großwallstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesliga als Traumziel

TSV-Handballer verabschieden drei ambitionierte Nachwuchstalente aus ihren erfolgreichen Jugendteams
 
Rottenburg.
Die gute Jugendarbeit, die in der Handballabteilung des TSV Rottenburg geleistet wird, hat sich inzwischen sogar bei Vereinen aus dem Profilager herumgesprochen. So wurden anlässlich des letzten Saison-Heimspieles der Herrenmannschaft auch drei ambitionierte Jugendspieler verabschiedet, die den Schritt in den Leistungssportbereich wagen und sich dafür auf die Reise in die „große Handballwelt" machen.
Mit Cedric Nagy, Marc Panholzer und Paul Cisewski werden in der nächsten Saison drei Rottenburger Eigengewächse ihr Glück in den Nachwuchsschmieden bayerischer Spitzenvereine versuchen, die schon teilweise seit den „Minis“ beim TSV Handball spielten. Cedric Nagy, der seit seinem fünften Lebensjahr bei den Laabertalern sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hat und bereits in der vergangenen Saison ein Zweitspielrecht für den B-Jugend-Landesligameister TSV Schleißheim wahrnahm, wechselt zur A-Jugend des unterfränkischen Zweitbundesligisten SG DJK Rimpar. Dort wird er mit seinen neuen Teamkameraden versuchen, sich für die Jugend-Bundesliga zu qualifizieren. Paul Cisewski wird sich ebenfalls den Rimparer „Jungwölfen" anschließen und mit der dortigen B-Jugend um einen Platz in der Bayernliga kämpfen. Der 15-jährige Gymnasiast spielt seit seinem neunten Lebensjahr Handball in Rottenburg und konnte hier viele Erfolge feiern, die den Talentscouts der Mainfranken nicht verborgen blieben.
Marc Panholzer zieht es sogar noch 100 Kilometer weiter an den nordwestlichsten Zipfel des Freistaates: Er verlässt die Laabertaler in Richtung  TV Großwallstadt. Das Handball-Leistungszentrum des dortigen Traditionsvereins, der in den 1970er- und 1980er-Jahren aufgrund seiner großen Erfolge als der „FC Bayern des Handballs“ galt, ist eines der größten in Bayern und jeder talentierte Nachwuchsspieler darf sich geehrt fühlen, hier aufgenommen zu werden. So wie Marc Panholzer,  der als 2005er Jahrgang mit der Großwallstädter U 17 um die Bayernliga-Qualifikation spielen wird. Genauso wie zum Beispiel Europameister Jannik Kohlbacher, der ebenfalls aus der Junioren-Akademie des Ex-Bundesligisten hervorging. „Wir können alle zusammen stolz drauf sein, dass wir drei Jugendspieler ausgebildet haben, die diesen großen Schritt wagen“, sagte Rottenburgs Handball-Jugendleiter Markus Kailich bei der offiziellen Verabschiedung der drei Rottenburger Hoffnungsträger, deren Abgang für die Handballabteilung  zweifellos einen gravierenden sportlichen Verlust bedeutet.  Auch nicht zu vergessen sind laut Kailich alle Übungsleiter, die diese Jungs all die Jahre auf ihrem handballerischen Werdegang begleitet haben, angefangen in der G- und F-Jugend bei Beate Rudolphi, weiter über Simon Tröger und Hermann Frohnhöfer in der E- und D-Jugend), sowie Markus Kailich (D- und C-Jugend), hin bis zu Gernot Nagy, Sigi Pautz und Thomas Biberger in der A- und B-Jugend. "Ihr habt den Jungs alles beigebracht, was den Handballsport ausmacht“, lobte Kailich. Namens der Handballabteilung wünschte der Jugendleiter dem Trio alles Gute und viel Erfolg in ihren neuen Clubs. Vielleicht sehe man sich ja in paar Jahren mal wieder. "Der TSV Rottenburg bedankt sich bei euch für eure erbrachten Leistungen  und wünscht euch Drei alles Gute für die Zukunft. Und vergesst nie wo ihr herkommt“, sagte der Jugendleiter abschließend und übergab etwas „Nervennahrung“ als Wegzehrung an die (vielleicht) künftigen Handballprofis. -fe-

Nach 2jähriger Pause machten heuer die Handballer wieder bei der Aktion"Rama Dama" am 6.April.19 mit.Ausgestattet mit Eimer und Handschuhen beteiligten sich insgesamt 14 Kinder und Erwachsene. Das Säuberungsgebiet streckte sich von Ende Giesseltshausen,über den Radweg über Schaltdorf nach Högldorf . Hierbei wurden 5 Säcke Müll und 50 leere Flaschen gesammelt. Für die Kinder schön,was zu finden. Aber anders gesehen,richtig traurig,dass so viel Müll in den Graben geworfen wird und so eine Aktion überhaupt erforderlich ist.
Der Müll machte auch keine Grenzen an den brütenden Schwänen zwischen Straße und Bach gegenüber dem Pattendorfer Sportplatz.
Am Ende der Sammlung bekam jeder Teilnehmer eine Brotzeit von der Stadt Rottenburg.

Aktuelles

Spielplan 2019/2020
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