40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022
40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022

TSV-Handballer in Neuburg:
Nochmals eine Pflichtübung für Rottenburg

 

(fe) Bevor eine Woche später in heimischer Halle das vermeintliche „Endspiel“ gegen Primus Eichstätt und damit die „Kür“ wartet, steht für die Handballer des TSV Rottenburg am Sonntag (16.45 Uhr) beim TSV Neuburg/Donau nochmals eine Pflichtübung im Terminkalender der Bezirksklasse Nord-West. Gegen den Tabellenletzten gelang den Laabertalern im Hinspiel mit 38:13 ihr bislang höchster Saisonsieg und auch im Rückkampf beim Wiedereinsteiger wollen die Rot-Schwarzen ihre schöne Serie von acht Siegen am Stück fortsetzen. Allerdings warnt Rottenburgs Trainer Detlev Klosik seine Jungs vor Überheblichkeit: „Neuburg hat sich ganz klar gesteigert und zuletzt mit dem 23:23 gegen Rohrbach nicht umsonst den ersten Saisonpunkt geholt. Dagegen war vor Wochenfrist unsere Abwehrleistung beim 46:38-Sieg in Ingolstadt alles andere als bezirksligareif“, sieht der Übungsleiter in seinem Team noch viel Luft nach oben. Gerade in solchen Spielen hätten laut Klosik seine jungen Akteure die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Dies nutzten beim MTV vor allem die A-Junioren Thomas Simbeck im Tor sowie der vierfache Torschütze Lukas Jacobsen. In Neuburg brennt mit dem lange verletzten Bastian Schönthier ein weiterer Youngster auf seinen Einsatz und auch der angeschlagene Abwehr-Haudegen André Ringenberg sollte wieder fit sein.

Munteres Scheibenwerfen


Rottenburger Handballer gewinnen beim MTV Ingolstadt mit 46:38 (20:16)

(fe) Der TSV Rottenburg holte am Sonntag in der Bezirksklasse Nord-West beim MTV Ingolstadt mit 46:38 (20:16) seinen achten Sieg in Folge. Anders als es das Ergebnis vermuten lässt, wurde tatsächlich Hand- und nicht Basketball gespielt. „Sowas habe ich in über 50 Jahren Handball auch noch nicht erlebt“, kommentierte TSV-Trainer Detlev Klosik das muntere beiderseitige Scheibenwerfen und hakte das kuriose Torspektakel letztlich unter der Rubrik „Hauptsache gewonnen“ ab. „Nur in der Anfangsphase blieb Ingolstadt mit zwei Toren dran, danach lagen wir immer mit zwischen plus vier und plus acht vorne“, sprach der Coach von einem besseren Trainingsspiel. Das in der durch zahlreiche Zeitstrafen sehr zerfahrenen ersten Hälfte toremäßig noch in normalen Bahnen (20:16 für Rottenburg) verlief. In der zweiten Halbzeit brachen dann hüben wie drüben alle Dämme. Bei den Gästen lief der Angriffsmotor weiter auf Hochtouren, doch in der Defensive fanden die Laabertaler einfach kein Mittel gegen den baumlangen MTV-Kreisläufer Thomas Rottenkolber (15/3 Tore) und den brillanten Ingolstädter Spielertrainer Dino Sabljakovic (14 Treffer). Zumal TSV-Abwehrchef André Ringenberg wegen einer alten Verletzung nicht selbst ins Geschehen eingreifen konnte. „Für unsere drei Torhüter war‘s natürlich ein undankbares Spiel“, meinte Klosik. Bescheinigte aber dennoch dem in der zweiten Halbzeit haltenden A-Junior Thomas Simbeck, der unter anderem zwei Siebenmeter entschärfte, eine sehr ordentliche Partie. Auch die Wurfausbeute der Laabertaler konnte sich sehen lassen - am Ende hatten sich alle eingesetzten Feldspieler in der Schützenliste verewigt.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Simbeck, Asbeck; Spanner (3), Biberger (2), Löffelmann (2), Deininger (12), Rudolphi (2), Janker (2), Kammermeier (7), Reindl (6), Böttcher (6/2), Jacobsen (4), Ringenberg.

 U13 in der Bezirksliga auf verlorenen Posten


Bereits am Samstag absolvierte die männliche D-Jugend der Rottenburger Handballer ihr erstes Spiel nach dem Bezirksliga-Aufstieg beim SC Eching. Nachdem die Mannschaft des TSV-Trainerduos Hermann Frohnhöfer/Markus Kailich in der ersten Hälfte glänzend dagegen hielt (knapper 6:7-Rückstand bis zur 17. Minute), konnten die „Laabertal-Gallier“ in der zweiten Halbzeit das vom Team aus dem Münchner Norden vorgelegte hohe Tempo nicht mehr mitgehen und mussten sich von der ersten und zweiten Welle der Echinger förmlich überrollen lassen. Die 14:30-Niederlage war am Ende trotzdem kein Beinbruch für die größtenteils noch aus E-Jugendlichen bestehende Rottenburger Mannschaft. - Für den TSV waren im Einsatz (Tore): Arian Stepcevic, Johannes Wagner; Benedikt Höglmeier, Maximilian Luksch (1), Eric Terlecki, Julian Lackermeier, Marc Terlecki (3), Alexander Farkas (1), Anton Fröschl (1), Jonas Hitl (7), Leopold Lang (1), Moritz Hauser.

Handballmädels holen zweiten Sieg im zweiten Spiel


Erneuter „Krimi“ beim 9:8 in Altötting / TSV-D-Jungs verlieren

Rottenburg. (fe) Zu Spezialistinnen für „Handballkrimis“ sind die D-Mädels des TSV Rottenburg geworden. Sie gewannen auch ihr zweites Spiel der Bezirksklassen-Rückrunde bei der weiblichen D2-Jugend des TV Altötting mit einem Tor Unterschied, diesmal mit 9:8 (7:2). Noch in der Dunkelheit machten sich die TSV-Teenies am Sonntag auf in die Wallfahrtsstadt und wirkten dort angekommen trotz der extrem frühen Anwurfzeit gleich ziemlich ausgeschlafen: Die Gäste legten bis zur 19. Minute eine 7:1-Führung vor und erst kurz vor der Pausensirene gelang den Gastgeberinnen der zweite Treffer. Doch in der zweiten Hälfte erwachten dann auch die Altöttinger Mädels, während bei der Rottenburger U13 nun im Angriff fast nichts mehr gelingen wollte. Die Oberbayern holten Tor um Tor auf in schienen beim 8:8-Ausgleich in der 38. Minute das Spiel gedreht zu haben. Doch vier Sekunden vor Schluss gelang Ramona Wiesheu mit ihrem achten Tor der „Lucky Punch“ für die Rottenburgerinnen, die danach ihren Siegtreffer stürmisch mit ihren Trainern Simon Tröger und Sarah Klötz bejubelten.
Außer Wiesheu spielten für den TSV Caroline Dobmann (im Tor) sowie im Feld Marie Klötz, Rana Jamal (1 Tor), Iva Car, Barbara Krzywicka, Fenna Waalwijk, Sophie Jakob und Lena Ströbl.

Handballkids wieder mit voller Power


Gelungener Rückrundenstart der U9-Handballer des TSV

Rottenburg. (fe) Am Samstag ging es in der Laabertalhalle für die jüngsten Handballkids des TSV (F-Jugend) erstmals im neuen Jahr wieder los. Die Rottenburger waren Ausrichter des Rückrunden-Auftaktturniers und erwarteten die U9-Mannschaften des MTV Pfaffenhofen und von HF Scheyern. Leider wurden die beiden zum Spielbetrieb gemeldeten TSV-Teams im Gegensatz zur Vorrunde in zwei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Trotzdem konnte aufgrund der vielen handballbegeisterten Kinder bei den Gastgebern von Rottenburgs Kinderhandball -Leiterin Beate Rudolphi nach Gesprächen mit den Verantwortlichen der Gastvereine erreicht werden, dass auch die F2 der Laabertaler mit einer Art „Wildcard“ mitspielen durfte. Während draußen frostige Temperaturen herrschten, waren die vier Mannschaften in der Halle schon ganz heiß aufs Handballspielen und mit voller Power dabei. Bei den Gastgebern standen fünf Neulinge auf der Matte, auch einige andere hatten noch nicht viele Spiele absolviert. Doch mit dem Anpfiff verflog die Nervosität schnell und alle zeigten ihr ganzes Können auf der Spielfläche. Die Sprösslinge des jungen TSV-Trainerteams kämpften um jeden Ball. Sie spielten schön zusammen und es war ein richtiger Teamgeist zu sehen. Das wichtigste allerdings war: Alle hatten richtigen Spaß. Jedes Kind, das wollte, durfte sich auch im Tor beweisen. Neben der Spielfläche wurde es auch nicht langweilig, da Schaukelringe, lustige Bälle und Springseile zur Verfügung standen. Nicht zu vergessen: Die Hot Dogs und Muffins durften zur Stärkung von Spielern und Fans nicht fehlen. Nach dem gelungenen Start in die Rücksaison bekam jedes Kind noch eine Medaille überreicht.

Handball-C-Jugend steuert auf Titelkurs
Rottenburger nach erfolgreichem Doppelpack weiter mit „weißer Weste“

Rottenburg. (fe) Ungeschlagen haben die Handballteams des TSV Rottenburg ihre Punktspiele des vergangenen Wochenendes überstanden. Die männliche C-Jugend holte vier Zähler aus ihrem Doppelpack und bleibt damit als verlustpunktfreier Tabellenführer (14:0 Punkte) in der übergreifenden Bezirksliga Süd-Ost 1 schnurstracks auf Titelkurs.
Zum erwartet harten Stück Arbeit für die Rottenburger U15-Jungs wurde dabei bereits am Freitagabend das Nachholspiel gegen den schärfsten Verfolger und Tabellenzweiten (8:2) VfL Waldkraiburg. Nach einem 9:10 zur Pause rannten die Gastgeber auch im zweiten Abschnitt knappen Rückständen hinterher, ehe die „Laabertal-Gallier“ mit einer kämpferischen Glanzleistung das Spiel drehten und den Oberbayern mit 23:21 die zweite Saisonniederlage beibrachten.
Am Sonntag ging‘s für die Schützlinge des TSV-Trainerduos Philipp Panholzer/Sigi Pautz dann zum Rangvierten TV Eggenfelden. Die heimischen „Junghaie“ konnten von den Gästen nach anfänglichem Widerstand bald unter Kontrolle gebracht werden. Bis zur Halbzeit legte Rottenburg eine 11:7-Führung vor und baute diese in einer überlegen gespielten zweiten Hälfte bis zum 25:16-Endstand aus.
Für den TSV Rottenburg waren im Einsatz (Tore am Freitag/Sonntag): Paul Sponbrucker (nur freitags), Konrad Schebesta (0/2), Maxi Brunner (3/4), Korbinian Huber, Johannes Christl (7/5), Johannes Eggl (3/3), Raphael Bauer, Marc Terlecki (0/1), Timo Ströbl (1/0), Georg Wagner (nur freitags), Pius Wittmann (8/8), Benedict von Werther (1/0), Safi Ashraf und Julian Kiebert (nur sonntags/2 Tore).

Rottenburger Handballdamen überraschen

25:25 gegen Pfaffenhofen:
 

(fe) Für eine faustdicke Überraschung sorgten am Samstag die Handballdamen des TSV Rottenburg und knöpften der Landesligareserve des MTV Pfaffenhofen mit 25:25 (11:10) einen Punkt ab. Schon in der ersten Hälfte legten die Laabertalerinnen mit bis zu fünf Toren vor und setzten sich nach einer knappen 11:10-Pausenführung gegen den Tabellenzweiten der Bezirksklasse West auch im zweiten Durchgang mit 24:21 ab (52. Minute).  Bei der folgenden doppelten Überzahl wegen zweier MTV-Zeitstrafen hätte der TSV den „Sack“ zubinden können, doch im Endspurt dieses gutklassigen Duells retteten die hoch favorisierten Gäste noch ein glückliches Remis.
TSV Rottenburg (Tore): Ehler, Beate Rudolphi; Krausnecker (6), Geiger (4), Klötz (6), Ross, Sara Fleischmann (2), Hadersbeck (3), Dobmann, Scheike, Marie Fleischmann, Koinzer (4).

Handballer optimieren Nachwuchsarbeit

Projekt Jugend-Frühförderung beim TSV Rottenburg gestartet

 

Rottenburg. (fe) Die Handballabteilung des TSV Rottenburg will ihre bekannt gute Nachwuchsarbeit weiter optimieren. Deshalb wurde kürzlich das Projekt Jugend-Frühförderung erfolgreich gestartet. Dieses Angebot richtet sich speziell an die Mädchen und Jungs der U11- und U13-Mannschaften (E/D-Jugend), für die künftig, sofern die Mehrzweckhalle Laabertal nicht anderweitig belegt ist, jeden Sonntag von 9 bis 11 Uhr ein zusätzliches Training stattfindet. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Koordination, Technik und Soziales. Die Leitung übernimmt Norbert Luksch, ehemaliger Verbandstrainer in Rheinhessen, dessen drei Söhne bereits bei den Rottenburger Handballern aktiv sind. Luksch, der am Münchner Flughafen einen mittelständischen Familienbetrieb im Bereich Healthcare leitet, ist für den TSV völlig ehrenamtlich tätig und bot sich selbst für diese Aufgabe an. Bei seinem Trainer-Einstand in Rottenburg wurde er von den Vereinstrainern Sarah Klötz und Philipp Panholzer tatkräftig unterstützt. Zur Premiere begrüßte Handball-Abteilungsleiter Simon Tröger 29 handballbegeisterte Kinder sowie einige Eltern. Der Spartenchef freute sich, mit Norbert Luksch einen erfahrenen und hoch motivierten Handball-Fachmann für den Verein gewonnen zu haben. Nach den kurzen Begrüßungsworten ging‘s bei fetziger Musik auch schon los mit dem Aufwärmen, zu dem diverse Spielformen gehörten, mit denen das Trainerteam bereits erste Erkenntnisse über den handballerischen Entwicklungsstand der Kids gewann. Es folgten verschiedene Übungen mit dem Ball, sowohl individuell als auch in Kleingruppen. Mit einem kleinen Spiel wurde die zweistündige Trainingseinheit abgeschlossen.

 

 

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Die Damen mit Ihren neuen Trikots vom Sponsor

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