Saisonstart mit gemischten Gefühlen für die Handball Herren

 

Am Samstag um 18.00 Uhr starten die Handball Herren gegen die HSG Straubing in die Saison. Ohne Vorbereitungsspiel und mit unglaublich schwacher Trainingsbeteiligung hatte Chef-Anweiser Detlev Klosik arg zu hadern. Mittlerweile hat sich das Bild aber geändert.

 

Kurz vor Saisonstart scheint sich das Blatt zu wenden und es sieht so aus als könnte Detlev Klosik doch noch eine schlagkräftige Mannschaft aus den verbliebenen Herren und der letztjährigen A-Jugend formen. Nach dem dramatischen Abstieg aus der Bezirksliga war einigen der Frust anzumerken und eine gewisse Handballmüdigkeit kehrte bei Rottenburgs Herrenmannschaft ein. Als auch noch Tobias Deininger seinen Rücktritt erklärte und Thomas Deiniger eine schwere Schulter OP über sich ergehen lassen musste, warfen viele schon die Flinte ins Korn. Den letzten Rest an Vorfreude auf die neuen Saison nahm dann auch noch Torwarttalent Felix Behrens, der seine Handballschuhe nun für den Bayernligisten TG Landshut schnürrt und seine Zelte in Rottenburg abgebrochen hat.

So wurde aus den Plänen dieses Jahr eine Reserve Mannschaft ins Rennen zu schicken leider nichts und aus den verbliebenen Recken soll Coach Klosik nun auf schnellsten Weg eine homogene Truppe bilden.

Trotzdem gibt es einige angenehme Nachrichten für die Truppe, so hat sich mit Christian Kunkel ein sehr erfahrener Spieler mit Landesligaerfahrung den Laabertalern angeschlossen und Stefan Fischhaber hat nach langer Handballabstinenz zu den Rottenburgern zurückgefunden. "Fischi" ist wieder motiviert und voll dabei, er wird mit seiner Wucht aus dem Rückraum für einige Abwechslung auf dem Parkett sorgen. Aber besonders angetan ist Detlev Klosik von den Neuzugängen aus der A-Jugend.

Tobias und Peter Neumann, Daniel und Simon Biberger und vor allem Florian Kammermeier, der Linkshänder studiert in Bayreuth, ist aber an den Wochendenden zu Hause und kann deshalb wieder für Rottenburg am Ball sein. Leider fehlt er aber genauso wie Adrian Stoica in den ersten drei Spielen wegen Urlaub.

Die einzige Problemposition, ist nach dem Abgang von Behrens, zwischen den Pfosten. Torwarttrainer Andreas Asbeck ist nun wieder voll gefordert und ist neben Simon Tröger die Nummer Zwei. Er würde seinen Posten zu gerne für einen Jüngeren feigeben und sich um die Ausbildung der Torleute zu kümmern. Aber aus Mangel an Alternativen stellt er sich sogar in seinem 51sten Lebensjahr noch in den Dienst der Mannschaft.

 

Da scheint der Gegner aus Straubing ideal für die Rottenburger zu sein. In den letzten Jahren rissen die Straubinger handballerisch keine Bäume aus und sind nach der Papierform für die Rottenburger schlagbar. Doch ist unklar ob sich die Straubinger mit zugezogenen Spielern verstärkt haben und wie gut die eigene A-Jugend bei der Straubinger Herrenmannschaft angekommen ist.

Für die Rottenburger Anhänger wird diese Saison bestimmt eine Art Wundertüte und man darf gespannt sein, wie sich die "Neue" Mannschaft verkauft.

Es geht wieder los!

Rottenburger Handballer starten mit großem Heimspieltag in die neue Saison 2019/20

 

Rottenburg. Die Zeit der Vorbereitungs-Knochenmühle und der nichtssagenden Trainingsspiele ist vorbei - jetzt geht’s auch im Handball wieder um Punkte. Mit einer neuen Rekordzahl von neun Mannschaften beteiiligt sich die Handballabteilung der TSV Rottenburg am Verbandsspielbetrieb. Die  engagierte und mit viel Herzblut betriebene Jugendarbeit der Abteilung trägt ihre Früchte, denn acht der neun gemeldeten Teams sind Nachwuchsmannschaften. Die Handballer stellen inzwischen die größte Jugendsparte im traditionsreichen TSV mit seinen rund 1.400 Mitgliedern.

 

Am Samstag um 13 Uhr eröffnet die neuformierte männliche D-Jugend den ersten großen Heimspieltag der Saison 2019/20 in der Laabertalhalle. Ausgerechnet der letztjährige Vizemeister aus Manching ist der erste Gegner der Rottenburger und auch der klare Favorit. Während Rottenburg als Serienmeister der drei vergangenen Spielzeiten drei Leistungsträger an die C-Jugend abgeben musste und nun kleinere Brötchen backen muss, blieben die Manchinger komplett zusammen und werden dieses Jahr bestimmt ein gewichtiges Wort um den Titel  mitreden.

Am höherklassigsten ist von den TSV-Handballteams im neuen Spieljahr die männliche C-Jugend unterwegs, die sich im Frühjahr durch die drei schwere Turniere umfassende „Qualimühle“ kämpfte, sich dabei kontinuierlich steigerte und so ihr „Traumziel“ bezirksübergreifende Oberliga erreichte. Dort wartet am Samstag um 14.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen den ESV 27 Regensburg gleich eine sehr anspruchsvolle Aufgabe auf die U 15 der Laabertaler.

Nach einjähriger Auszeit meldet sich auch die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer zurück und geht in der acht Teams zählenden übergreifenden Bezirksoberliga Ost an den Start. Die Mädels um den bewährten Trainer Michl Faust haben zu ihrem Comeback am Samstag um 16.15 Uhr den TV Wackersdorf in der Rottenburger Mehrzweckhalle zu Gast.

Den Heimspieltag beschießt dann um 18 Uhr das Herrenteam mit seinem ersten Bezirksklassen-Saisonspiel gegen die HSG Straubing 2008 (Vorbericht im Sportteil).

Die Farben des TSV Rottenburg in den Handballhallen Bayerns vetreten 2019/20 außerdem eine männliche B-Jugend (spielt in der übergreifenden  Bezirksliga Ost) sowie jeweils zwei gemischte E- und F-Jugendmannschaften, die ihre Spiele in Turnierform austragen und erst später in den Spielbetrieb einsteigen. -fe-

Vorfreude auf die neue Punktspielsaison
Handballabteilung lud zum vereinsinternen Gauditurnier


Rottenburg. Die Handballabteilung des TSV Rottenburg hatte ihre männliche B- und  weibliche A-Jugend sowie das Herrenteam und die Trainer zu einem gemütlichen Nachmittag samt vereinsinternem Gaudi Turnier eingeladen. Dem Ruf folgten viele Handballer, Jung wie Alt, und hatten in den gemischten Spielen jede Menge Spaß. Danach gab Grillmeister Markus Kailich mal wieder sein Bestes. Beim gemütlichen Zusammensitzen mit Steaksemmeln und Getränken wurde über die kommende Saison diskutiert. Am Spielbetrieb des Handballbezirks Altbayern werden die Rottenburger in der bevorstehenden Saison 2019/20 mit der neuen Rekordzahl von neun Mannschaften, davon acht Jugendteams, teilnehmen. Das Spiel- und Grillfest der Abteilung weckte die Vorfreude auf die kommenden Punktspiele: "Ein kleines, tolles Turnier mit vielen Mitgliedern der Handballabteilung, das sich mit Sicherheit wiederholen wird“. resümierte Organisator und Vize-Abteilungsleiter Philipp Panholzer.

Der erste große Heimspieltag der TSV-Handballer in der Mehrzweckhalle Laabertal steigt bereits am Samstag, 21. September. -fe-

Traditionelle „Jubi“ der Handballabteilung

Ereigmisreiches Wochenende stand wieder unter dem Motto „Fair Play im Sport"

 

Rottenburg. Am vergangenen Wochenende fand wieder die inzwischen schon traditionelle Jugendbildungsmaßnahme („Jubi“) als letzte der vielen sommerlichen Aktivitäten für den Nachwuchs der TSV-Handballabteilung statt. Die drei Tage unter der Ägide von Abteilungsleiter Thomas Biberger und Jugendleiter Markus Kailich standen unter wieder dem Motto „Fair Play im Sport“ und waren mit einem Zeltlager verbunden. 
Am Freitag nachmittag wurden dazu die Zelte hinter der Mehrzweckhalle aufgebaut. Nachdem alles soweit stand, gab es durch die Verantwortlichen eine kleine Info über den Ablauf und dann stand auch schon das Abendessen an. Mit Riesenpizzen von Mario wurde der Hunger gestillt. Danach wurde die Halfpipe vor der Halle von den Kindern in Beschlag genommen. Dort konnten die Kids wunderbar unter Aufsicht der Trainer herumtollen. Im Anschluss daran gab’s ein Handballspiel mit gemischten Mannschaften (die meisten Kinder kamen aus der D-, E- und F-Jugend). Danach stand eine Nachtwanderung um den nahe gelegenen Frauenwald auf dem Programm. Dort suchten die Mädchen und Buben an einigen Hotspots nach versteckten Schätzen und fanden Leuchtstäbe, Gummibären, Stäbe für Riesenseifenblasen und Wasserbomben. Mit den erbeuteten Schätzen gings zurück zur Halle und nach der einstündigen Nachtwanderung mit müden Beinen in die Schlafsäcke. Weil in der Ferne Blitze zuckten und immer wieder Wind aufkam, verlegte man die Schlafplätze sicherheitshalber kurzerhand in die Halle.
Am Samstag wurden die Kinder, die vor lauter Aufregung sehr spät eingeschlafen waren, dann schon wieder um 6 Uhr
 geweckt. Auf dem Programm stand nämlich die Abnahme des Sportabzeichens. Erst gab's aber Frühstück, das der Jugendleiter Markus höchstpersönlich vorbereitet hatte. Um 7.30 Uhr trafen auch die Kinder, die zu Hause übernachtet hatten, ein. Gemeinsam ging's zur Aufnahme der Schwimmleistungen für das Sportabzeichen ins nahe gelegene Freibad. Danach wurden im Sportgelände noch die Zeiten und Weiten von Wurf-, Sprung-, Koordinations- und Ausdauerdisziplinen festgehalten. Mittags standen zur Regeneration der verbrauchten Kalorien Nudeln mit Fleisch- und Tomatensoße für alle Sportler auf dem Speiseplan, Am Nachmittag, als alle Disziplinen gemeistert waren, stand dann wieder Spaß und Spiel auf dem Programm mit unterschiedlichen Spielen, die sich Beate Rudolphi ausgedacht hatte. Den Abend beendeten die jungen Handballer dann mit einem Grillfest, zu dem auch viele Eltern gekommen waren.
Am Sonntagfrüh stand noch das Abbauen und Aufräumen auf der Agenda. Zum Abschluss bekamen die Kinder einen Pokal, den sie mit Stolz mit nach Hause nahmen. -fe-

Ein „tierischer“ Ausflug der Handballkids

F-Jugend des TSV besuchte den Straubinger Tierpark

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rottenburg. Am Sonntag reiste die F-Jugend der Rottenburger Handballer bei bestem Wetter nach Straubing in den Tierpark. Zufällig war an diesem Tag der Kinder- und Familientag. So hatten die Mädchen und Buben, außer Spielplatz und Streichelzoo, diverse andere Spielmöglichkeiten. Zum Beispiel beim Kinderschminken, Steine bemalen, auf der Hüpfburg beim Kalksteine bearbeiten, malen usw. Auch stellte die Feuerwehr ihre Fahrzeuge aus, in die sich die Kinder hinein setzten durften. Ebenso konnten sie ein "brennendes" Haus löschen. Im Tierpark sahen die Kids viele Jungtiere. Auch die Tiger und der Luchs ließen sich sehen. Es war ein gelungener Ausflug, auch für das Trainerteam Samuel Schneider, Beate, Lisa und Thomas Rudolphi. -fe-

 

Handball nach dem Schulbus-Fahrplan gespielt

Vom TSV perfekt organisiertes Schulturnier begeistert auch heuer alle Beteiligten

 

Von Ferdinand Mader

Rottenburg. Bereits zum vierten Mal hatte die Handballabteilung des TSV Rottenburg am Freitag die Grundschulen aus Rottenburg, Pfeffenhausen und Hohenthann zum Schulturnier der Viertklässler eingeladen. Und einmal mehr sorgte sie damit für Begeisterung bei allen Beteiligten und vor allem natürlich bei den Schulkindern. Die hatten Riesenspaß an diesem Schulsport-Vormittag das etwas anderen Art in der Mehrzweckhalle Laabertal.

 

Nach der Ankunft wurden alle Schulen von Handball-Abteilungsleiter Thomas Biberger begrüßt und nach dem obiligatorischen Gruppenfoto ging’s auch schon los mit dem aktionsgeladenen Vormittag. Bei den Handballspielen stand nicht das Ergebnis, sondern der Spaß am  diesem Sport im Vordergrund. An verschiedenen Spielstationen konnten sich die Schüler ebenfalls messen. Der Zeitplan wurde auf die Minute genau eingehalten, sodass die Kinder ständig beschäftigt waren und kaum Leerlauf hatten. Die Hohenthanner Schüler wurden etwas früher verabschiedet, um den Schulbus noch zu bekommen. Aber auch dies war von den Organisatoren, dank der Erfahrungen aus dem letzten Schulturnieren, im Zeitplan mit eingerechnet. Bei der Verabschiedung wurden dann auch die Ergebnisse aus den Wettbewerben an den einzelnen Spielstationen bekanntgegeben. So hatte sich bei der „Fanschreimeile“ herausgestellt, dass die Rottenburger 4c zusammen mit der 4a aus Pfeffenhausen mit die lautesten Klassen waren. Unter dem Motto #Schreihals (Hashtag Schreihals) hatte Michl Faust auch die Schüler einzeln in ihrer Lautstärke gemessen. Und so wurde aus der Rottenburger 4c mit 131,9 Dezibel (dB) die lauteste Schülerin ausfindig gemacht. Zum Vergleich: Ein Presslufthammer verursacht etwa 100, ein startender Düsenjet in 100 Meter Entfernung etwa 130 dB!  Bei der Wurfgeschwindigkeitsmessung war mit mit 70 km/h der stärkste Werfer in der Klasse Hohenthann 4b zu finden und die stärkste Werferin mit 60 km/h in der Rottenburger 4c. Beim Zielwerfen lagen mit 14 Torwandtreffern innerhalb von fünf Minuten die Klassen Hohenthann 4b und Pfeffenhausen 4b gleichauf. Bei den Handballvergleichen - die Spielstände leuchteten zwar auf der Anzeigetafel auf, aber eine Turnierwertung gab es wie immer nicht - fiel die Hohenthanner 4b auf. Sie hatte sich anscheinend sehr gut auf das Turnier vorbereitet und konnte jedes der Spiele für sich entscheiden. 

Alles in allem war es wieder ein gelungenes Event. Am Ende wurden Urkunden verteilt, auf denen die nächsten Vereinstrainings aufgeführt waren. Und schon am Nachmittag fanden sich prompt, obwohl sie bereits den ganzen Tag über Handball gespielt hatten, einige Neulinge im Training der E-Jugend ein. 
Beim Schulturnier wurden Aktive und Zuschauer durch den Elternbeirat der Grundschule Rottenburg bestens mit Getränken, Wurstsemmeln, Kaffee und Kuchen versorgt. Am Schluss bedankten sich die Lehrkräfte beim ehrenamtlichen Helferteam der TSV-Handballabteiliung, das sich für diesen Tag extra Urlaub genommen hatte, „für die perfekte Organisation“.

Vollen Einsatz zeigten die

Schulkinder auch bei den einzelnen Spielstationen, an denen so wie hier zum Beispiel die Wurfgeschwindigkeit gemessen wurde.

 

„Spaß am Spiel mit Hand und Ball"

TSV-Handballabteilung lädt am Freitag Grundschulen aus Pfeffenhausen, Hohenthann und Rottenburg zum vierten Schulturnier ein

 

Rottenburg. Nach der tollen Resonanz in den Vorjahren sowie bei den auch heuer vom TSV Rottenburg in den Grundschulen angebotenen Schnuppertrainings laden die Rottenburger Handballer am Freitag, 5. Juli, ab 7.45 Uhr die Grundschulen aus Pfeffenhausen, Hohenthann und Rottenburg in die Mehrzweckhalle Laabertal zum vierten Schulhandball-Turnier ein. Es ist auch als Dankeschön des Vereins an die beteiligen Schulen für die gute Zusammenarbeit gedacht. Seit vielen Jahren darf der TSV Rottenburg in unregelmäßigen Abständen für die Grundschulkinder Schnuppervormittage in Rottenburg, Hohenthann, Pfeffenhausen und seit Neustem sogar in Wildenberg-Pürkwang anbieten und konnte während dieser Zeit schon einige Handballtalente entdecken.

Im Gegensatz zu den staatlich organisierten Schulsport-Wettkämpfen geht es beim vom Verein aufgezogenen Turnier allerdings rein um den "Spaß am Spiel mit Hand und Ball", wie Abteilungsleiter Thomas Biberger betont. Um den Grundschülern die Sportart Handball näher zu bringen, unterstützen erfahrene Vereinstrainer die Lehrkräfte der Schule, die den Lehrern beim Einwechseln oder bei Fragen zu den Schirientscheidungen beziehungsweise Regeln zur Seite stehen. So coacht Vize-Abteilungsleiter Philipp Panholzer die Pfeffenhausener Schüler. Die Grundschule Hohenthann setzt einmal mehr auf ihren ebenfalls in Rottenburg als Jugendtrainer sehr erfolgreichen „Lokalmatador" Hermann Frohnhöfer, während Thomas Biberger, der als Spartenleiter der Handballer die Jugendarbeit zu seinem „Steckenpferd“ erklärt hat, wieder die Rottenburger Viertklässler unter seine Fittiche nimmt. Insgesamt nehmen sich ein gutes Dutzend ehrenamtlicher Mitarbeiter(innen) der Handballabteilung extra Urlaub, um dieses Schulsport-Großevent zu unterstützen. 

Gespielt wird wieder nach dem „Er-und-Sie-Turniermodus“, das heißt, die Mädels absolvieren die erste Halbzeit und die Jungs spielen mit dem Ergebnis in der zweiten Hälfte weiter. Gemäß dem Motto des Schulhandball-Vormittags wird es keine Endwertung oder einen Turniersieger geben. Um die Handballspiele herum steigt wieder ein buntes Rahmenprogramm, für das der Verein ebenso verantwortlich zeichnet wie für das Abstellen von Schieds- und Kampfrichtern. Mit dabei sind wieder das Wurfgeschwindigkeits-Messgerät, eine „Fanmeilenmessung“, in der die Kinder ihre Schreilautstärke austesten können, und auch eine Zielwurfstation. Der Elternbeirat der Grund- und Mittelschule Rottenburg kümmert sich um die Verpflegung von Aktiven und Zuschauern, die ebenfalls sehr herzlich zu dem Event eingeladen sind. 

 

(BU „Schulturnier_1.jpg")

Groß war beim letztjährigen Handball-Schulturnier die Begeisterung in der Rottenburger Mehrzweckhalle Laabertal. 


 

 


 

 


 


 

Nationalspieler hautnah erleben

Das wurde für die Rottenburger Handballer möglich, beim Besuch des Handball-Länderspiels Deutschland gegen Kosovo an Sonntag den 16. Juni

 

Zwar ist bei den Rottenburgern Jugendspielern während der Ferien Trainingspause angesagt, doch das heißt nicht, dass die Rottenburger komplett auf Handball verzichten müssen. Auf Initiative von Philipp Panholzer wurde ein Bus gechartert und über 50 Handballerinnen und Handballer und auch viele Eltern machten sich auf den Weg nach Nürnberg, um Ihre Idole zu unterstützen und eventuell auch persönlich zu treffen.

Obgleich die Qualifikation zur EM schon in trockenen Tüchern war und die deutsche Mannschaft mit einem Perspektivkader antrat, war die Stimmung in der mit 7000 Zuschauern fast ausverkauften Nürnberger Halle unglaublich gut. Zu aller Überraschung war die deutsche Nummer Eins Andreas Wolf vom THW Kiel nachnomminiert worden und stand natürlich gleich zu Beginn im Tor der Deutschen. Unterstützt von einer starken Abwehr wurde er in den ersten 30 Minuten zu einem wahren Alptraum der Kosovaren. Denn erst nach 9 Minuten gelang den Kosovaren der erste Treffer. Beim dritten Treffer für Kosovo (8:3) kam in der Halle richtig Jubel auf. Enis Kabashi in Diensten des Bayernligisten aus Landshut erzielte seinen ersten Treffer und knapp hundert angereiste Landshuter von der TG bejubelten sein Tor frenetisch. Doch das brachte nur kurz Stimmung für den Kosovo, denn die Deutschen blieben gnadenlos im Abschluss, sowie in der Verteidigung und beim Halbzeitstand von 16:5 für Deutschland waren schon alle Messen gelesen. In der zweiten Halbzeit ging es im gleichen Takt weiter. Tor um Tor erhöhten die Prokop-Schützlinge das Ergebnis. Aber dann verflachte das Spiel zusehends, so dass den Gästen vom Balkan beim Endstand von 28:17 eine großzügige Ergebniskosmetik zugestanden wurde.

Für die Rottenburger Anhänger war der Tag aber noch nicht zu Ende. Zusammen mit Organisator Philipp Panholzer machten sich ein Großteil der Rottenburger Jugendspieler und Ihre Eltern auf zum Hintereingang der Nürnberg Arena und nach nicht langer Zeit konnten die Laabertaler alle Deutschen Nationalspieler persönlich kennenlernen. Viele Autogramme wurden eingesammelt und die deutschen Stars kannten keine Berührungsängste und waren gerne bereit sich mit den Fans ablichten zu lassen. Am meisten Zuspruch bekam natürlich die deutsche Nummer Eins Andreas Wolf und Bundestrainer Christian Prokop. Aber auch Youngster Johannes Golla vom frisch gebackenen Deutschen Meister Flensburg wurde stark belagert.

Die Heimfahrt wurde zwar etwas verspätet angetreten, aber dafür gab es viele glückliche Rottenburger Nachwuchshandballer.

.....ob klein oder gross alle wolten ein Bild mit ihren Stars (Fam. Frohn-

höfer mit Philipp Weber).

 
 
 
 
 
 
 
 
Handballabteilung erweitert ihr Einzugsgebiet
 
 
Seit Jahren machen sich die Rottenburger Handballer einen guten Namen mit ihrer Jugendarbeit in den umliegenden Schulen. Am Freitag, den 31.05.2019, war man dieses Mal zu Gast in der Grundschule Pürkwang. Dort hatten die Trainer Lisa Rudolphi, Simon Tröger, Beate Rudolphi und Philipp Panholzer die Gelegenheit bekommen, ihr Handballkonzept vorzustellen.
Die kleine Grundschule in Pürkwang war ganz heiß auf das Training. Die Schüler der Klasse 1+2 (25 Kinder) und der Klasse 3+4 (22 Kinder) hatten sehr viel Spaß an den verschiedenen Übungen. Ob beim Torwurf, Slalomlaufen oder Wurfkraftmessung - die Kinder konnten sich überall gut zeigen.
Es fanden sich auch einige Handballtalente. Mal sehen, ob die Jungs oder Mädels den Weg in die Rottenburger Mehrzweckhalle finden.
Auf jeden Fall werden die Rottenburger Trainer das Schultraining wiederholen und auch in Pürkwang in Zukunft öfter „auf der Matte“ stehen.

Busfahrt zum Handball-Länderspiel

Rottenburg. Die Möglichkeit, Spitzenhandball auf internationalem Niveau live zu sehen, ermöglicht den Fans einmal mehr die Handdballabteilung des TSV Rottenburg. Sie veranstaltet am Sonntag, 16. Juni, eine Busfahrt nach Nürnberg.. Dort  absolviert die deutsche Handball-Nationalmannschaft ihr letztes Spiel der Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 gegen die Mannschaft des Kosovo, in der mit Eniis Kabashi von der TG Landshut auch ein bekannter Handballer aus der Region mitspielt.  Abfahrt ist um 14 Uhr an der Rottenburger Mehrzweckhalle Laabertal, Rückkehr gegen 22 Uhr. Der Ticketpreis beträgt inklusive Busfahrt 40 Euro für Erwachsene und 35 Euro für Kinder und ist im Voraus zu bezahlen. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 31. Mai, bei Philipp Panholzer, Telefon 0 87 81 - 59 79 268, Mobil 0152-  27 69 353, e-Mail info@handball-in-rottenburg.de . -fe-

 

Den großen Schritt in den Spitzensport wagen die Rottenburger Handballtalente (v, links) Paul Cisewski, Cedric Nagy und Marc Panholzer mit ihrem Wechsel zu den Nachwuchsschmieden der nordbayerischen Proficlubs SG DJK Rimpar und TV Großwallstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesliga als Traumziel

TSV-Handballer verabschieden drei ambitionierte Nachwuchstalente aus ihren erfolgreichen Jugendteams
 
Rottenburg.
Die gute Jugendarbeit, die in der Handballabteilung des TSV Rottenburg geleistet wird, hat sich inzwischen sogar bei Vereinen aus dem Profilager herumgesprochen. So wurden anlässlich des letzten Saison-Heimspieles der Herrenmannschaft auch drei ambitionierte Jugendspieler verabschiedet, die den Schritt in den Leistungssportbereich wagen und sich dafür auf die Reise in die „große Handballwelt" machen.
Mit Cedric Nagy, Marc Panholzer und Paul Cisewski werden in der nächsten Saison drei Rottenburger Eigengewächse ihr Glück in den Nachwuchsschmieden bayerischer Spitzenvereine versuchen, die schon teilweise seit den „Minis“ beim TSV Handball spielten. Cedric Nagy, der seit seinem fünften Lebensjahr bei den Laabertalern sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hat und bereits in der vergangenen Saison ein Zweitspielrecht für den B-Jugend-Landesligameister TSV Schleißheim wahrnahm, wechselt zur A-Jugend des unterfränkischen Zweitbundesligisten SG DJK Rimpar. Dort wird er mit seinen neuen Teamkameraden versuchen, sich für die Jugend-Bundesliga zu qualifizieren. Paul Cisewski wird sich ebenfalls den Rimparer „Jungwölfen" anschließen und mit der dortigen B-Jugend um einen Platz in der Bayernliga kämpfen. Der 15-jährige Gymnasiast spielt seit seinem neunten Lebensjahr Handball in Rottenburg und konnte hier viele Erfolge feiern, die den Talentscouts der Mainfranken nicht verborgen blieben.
Marc Panholzer zieht es sogar noch 100 Kilometer weiter an den nordwestlichsten Zipfel des Freistaates: Er verlässt die Laabertaler in Richtung  TV Großwallstadt. Das Handball-Leistungszentrum des dortigen Traditionsvereins, der in den 1970er- und 1980er-Jahren aufgrund seiner großen Erfolge als der „FC Bayern des Handballs“ galt, ist eines der größten in Bayern und jeder talentierte Nachwuchsspieler darf sich geehrt fühlen, hier aufgenommen zu werden. So wie Marc Panholzer,  der als 2005er Jahrgang mit der Großwallstädter U 17 um die Bayernliga-Qualifikation spielen wird. Genauso wie zum Beispiel Europameister Jannik Kohlbacher, der ebenfalls aus der Junioren-Akademie des Ex-Bundesligisten hervorging. „Wir können alle zusammen stolz drauf sein, dass wir drei Jugendspieler ausgebildet haben, die diesen großen Schritt wagen“, sagte Rottenburgs Handball-Jugendleiter Markus Kailich bei der offiziellen Verabschiedung der drei Rottenburger Hoffnungsträger, deren Abgang für die Handballabteilung  zweifellos einen gravierenden sportlichen Verlust bedeutet.  Auch nicht zu vergessen sind laut Kailich alle Übungsleiter, die diese Jungs all die Jahre auf ihrem handballerischen Werdegang begleitet haben, angefangen in der G- und F-Jugend bei Beate Rudolphi, weiter über Simon Tröger und Hermann Frohnhöfer in der E- und D-Jugend), sowie Markus Kailich (D- und C-Jugend), hin bis zu Gernot Nagy, Sigi Pautz und Thomas Biberger in der A- und B-Jugend. "Ihr habt den Jungs alles beigebracht, was den Handballsport ausmacht“, lobte Kailich. Namens der Handballabteilung wünschte der Jugendleiter dem Trio alles Gute und viel Erfolg in ihren neuen Clubs. Vielleicht sehe man sich ja in paar Jahren mal wieder. "Der TSV Rottenburg bedankt sich bei euch für eure erbrachten Leistungen  und wünscht euch Drei alles Gute für die Zukunft. Und vergesst nie wo ihr herkommt“, sagte der Jugendleiter abschließend und übergab etwas „Nervennahrung“ als Wegzehrung an die (vielleicht) künftigen Handballprofis. -fe-

Nach 2jähriger Pause machten heuer die Handballer wieder bei der Aktion"Rama Dama" am 6.April.19 mit.Ausgestattet mit Eimer und Handschuhen beteiligten sich insgesamt 14 Kinder und Erwachsene. Das Säuberungsgebiet streckte sich von Ende Giesseltshausen,über den Radweg über Schaltdorf nach Högldorf . Hierbei wurden 5 Säcke Müll und 50 leere Flaschen gesammelt. Für die Kinder schön,was zu finden. Aber anders gesehen,richtig traurig,dass so viel Müll in den Graben geworfen wird und so eine Aktion überhaupt erforderlich ist.
Der Müll machte auch keine Grenzen an den brütenden Schwänen zwischen Straße und Bach gegenüber dem Pattendorfer Sportplatz.
Am Ende der Sammlung bekam jeder Teilnehmer eine Brotzeit von der Stadt Rottenburg.

Aktuelles

Spielplan 2019/2020
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