Busfahrt zum Handball-Länderspiel

Rottenburg. Die Möglichkeit, Spitzenhandball auf internationalem Niveau live zu sehen, ermöglicht den Fans einmal mehr die Handdballabteilung des TSV Rottenburg. Sie veranstaltet am Sonntag, 16. Juni, eine Busfahrt nach Nürnberg.. Dort  absolviert die deutsche Handball-Nationalmannschaft ihr letztes Spiel der Qualifikation zur Europameisterschaft 2020 gegen die Mannschaft des Kosovo, in der mit Eniis Kabashi von der TG Landshut auch ein bekannter Handballer aus der Region mitspielt.  Abfahrt ist um 14 Uhr an der Rottenburger Mehrzweckhalle Laabertal, Rückkehr gegen 22 Uhr. Der Ticketpreis beträgt inklusive Busfahrt 40 Euro für Erwachsene und 35 Euro für Kinder und ist im Voraus zu bezahlen. Anmeldungen bis spätestens Freitag, 31. Mai, bei Philipp Panholzer, Telefon 0 87 81 - 59 79 268, Mobil 0152-  27 69 353, e-Mail info@handball-in-rottenburg.de . -fe-

 

Den großen Schritt in den Spitzensport wagen die Rottenburger Handballtalente (v, links) Paul Cisewski, Cedric Nagy und Marc Panholzer mit ihrem Wechsel zu den Nachwuchsschmieden der nordbayerischen Proficlubs SG DJK Rimpar und TV Großwallstadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bundesliga als Traumziel

TSV-Handballer verabschieden drei ambitionierte Nachwuchstalente aus ihren erfolgreichen Jugendteams
 
Rottenburg.
Die gute Jugendarbeit, die in der Handballabteilung des TSV Rottenburg geleistet wird, hat sich inzwischen sogar bei Vereinen aus dem Profilager herumgesprochen. So wurden anlässlich des letzten Saison-Heimspieles der Herrenmannschaft auch drei ambitionierte Jugendspieler verabschiedet, die den Schritt in den Leistungssportbereich wagen und sich dafür auf die Reise in die „große Handballwelt" machen.
Mit Cedric Nagy, Marc Panholzer und Paul Cisewski werden in der nächsten Saison drei Rottenburger Eigengewächse ihr Glück in den Nachwuchsschmieden bayerischer Spitzenvereine versuchen, die schon teilweise seit den „Minis“ beim TSV Handball spielten. Cedric Nagy, der seit seinem fünften Lebensjahr bei den Laabertalern sämtliche Jugendmannschaften durchlaufen hat und bereits in der vergangenen Saison ein Zweitspielrecht für den B-Jugend-Landesligameister TSV Schleißheim wahrnahm, wechselt zur A-Jugend des unterfränkischen Zweitbundesligisten SG DJK Rimpar. Dort wird er mit seinen neuen Teamkameraden versuchen, sich für die Jugend-Bundesliga zu qualifizieren. Paul Cisewski wird sich ebenfalls den Rimparer „Jungwölfen" anschließen und mit der dortigen B-Jugend um einen Platz in der Bayernliga kämpfen. Der 15-jährige Gymnasiast spielt seit seinem neunten Lebensjahr Handball in Rottenburg und konnte hier viele Erfolge feiern, die den Talentscouts der Mainfranken nicht verborgen blieben.
Marc Panholzer zieht es sogar noch 100 Kilometer weiter an den nordwestlichsten Zipfel des Freistaates: Er verlässt die Laabertaler in Richtung  TV Großwallstadt. Das Handball-Leistungszentrum des dortigen Traditionsvereins, der in den 1970er- und 1980er-Jahren aufgrund seiner großen Erfolge als der „FC Bayern des Handballs“ galt, ist eines der größten in Bayern und jeder talentierte Nachwuchsspieler darf sich geehrt fühlen, hier aufgenommen zu werden. So wie Marc Panholzer,  der als 2005er Jahrgang mit der Großwallstädter U 17 um die Bayernliga-Qualifikation spielen wird. Genauso wie zum Beispiel Europameister Jannik Kohlbacher, der ebenfalls aus der Junioren-Akademie des Ex-Bundesligisten hervorging. „Wir können alle zusammen stolz drauf sein, dass wir drei Jugendspieler ausgebildet haben, die diesen großen Schritt wagen“, sagte Rottenburgs Handball-Jugendleiter Markus Kailich bei der offiziellen Verabschiedung der drei Rottenburger Hoffnungsträger, deren Abgang für die Handballabteilung  zweifellos einen gravierenden sportlichen Verlust bedeutet.  Auch nicht zu vergessen sind laut Kailich alle Übungsleiter, die diese Jungs all die Jahre auf ihrem handballerischen Werdegang begleitet haben, angefangen in der G- und F-Jugend bei Beate Rudolphi, weiter über Simon Tröger und Hermann Frohnhöfer in der E- und D-Jugend), sowie Markus Kailich (D- und C-Jugend), hin bis zu Gernot Nagy, Sigi Pautz und Thomas Biberger in der A- und B-Jugend. "Ihr habt den Jungs alles beigebracht, was den Handballsport ausmacht“, lobte Kailich. Namens der Handballabteilung wünschte der Jugendleiter dem Trio alles Gute und viel Erfolg in ihren neuen Clubs. Vielleicht sehe man sich ja in paar Jahren mal wieder. "Der TSV Rottenburg bedankt sich bei euch für eure erbrachten Leistungen  und wünscht euch Drei alles Gute für die Zukunft. Und vergesst nie wo ihr herkommt“, sagte der Jugendleiter abschließend und übergab etwas „Nervennahrung“ als Wegzehrung an die (vielleicht) künftigen Handballprofis. -fe-

Nach 2jähriger Pause machten heuer die Handballer wieder bei der Aktion"Rama Dama" am 6.April.19 mit.Ausgestattet mit Eimer und Handschuhen beteiligten sich insgesamt 14 Kinder und Erwachsene. Das Säuberungsgebiet streckte sich von Ende Giesseltshausen,über den Radweg über Schaltdorf nach Högldorf . Hierbei wurden 5 Säcke Müll und 50 leere Flaschen gesammelt. Für die Kinder schön,was zu finden. Aber anders gesehen,richtig traurig,dass so viel Müll in den Graben geworfen wird und so eine Aktion überhaupt erforderlich ist.
Der Müll machte auch keine Grenzen an den brütenden Schwänen zwischen Straße und Bach gegenüber dem Pattendorfer Sportplatz.
Am Ende der Sammlung bekam jeder Teilnehmer eine Brotzeit von der Stadt Rottenburg.

Rottenburg startet Aktion „Drinbleiben!
TSV-Handballer vor „Abstiegs-Endspiel“ gegen ASV Dachau II
 
Jetzt gilt’s für die Handballer des TSV Rottenburg: Das letzte Bezirksliga-Heiimmatch der Saison am Samstag (16 Uhr, Laabertalhalle) gegen den ASV Dachau II wird zu einem echten „Abstiegs-Endspiel“. Zwei Spieltage vor Saisonschluss in der Bezirksliga Altbayern herrscht am Tabellenende Hochspannung pur. Als erster Absteiger steht die zweite Mannschaft des MTV Ingolstadt fest, die Anfang Februar vom Spielbetrieb zurückgezogen wurde. Ein weiteres Team muss dann noch definitiv nach unten in die Bezirksklasse. Ob es zudem noch ein, zwei oder gar drei weitere Mannschaften trifft, hängt davon ab, wieviele altbayerische Vereine aus den beiden Landesligen in die BOL zurück müssen. Nach dem gegenwärtigen Stand in den höheren Ligen ist von drei, höchstens vier Bezirksliga-Absteigern auszugehen. Die (im Idealfall) zwei rettenden Plätze „karteln“ nun in den beiden letzten Runden der ASV Dachau II (Elfter mit 4:32 Punkten), der TSV Rottenburg (10./6:30), der TSV Simbach II (9./8:28) und die HSG Freisng-Neufahrn II (8./10:26) unter sich aus. Den Gästen aus Dachau hilft in Rottenburg nur noch ein Sieg weiter, um ihre Chance auf den Klassenerhalt zu wahren und dementsprechend werden sie am Samstag alles in die Waagschale werfen. Das gilt freilich auch für die Rottenburger Gastgeber, deren Trainer Detlev Klosik ganz zuversichtlich klingt, dass die „Mission Drin bleiben!“ diesmal gelingt: „Die lange und für uns nach dem glücklichen Aufstieg im Vorjahr wie erwartet schwere Saison hat bei meinen Spielern körperlich und mental ihre Spuren hinterlassen. Fast jeder unserer Leistungsträger kommt aufgrund des kleinen Kaders inzwischen auf dem Zahnfleisch daher und der Einsatz von Tobias Deininger ist wegen einer schweren Schulterverletzung stark gefährdet. Aber alle wissen, dass wir mit zwei Siegen den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen zu können und wir werden deshalb nochmals alles geben“, hofft der Übungsleiter auf eine Revanche für die Last-Minute-Niederlage in der Vorrunde (30:31). -fe-
Daumen hoch für den Klassenerhalt: Auch die D-Jugendspieler (Maxi Brunner und Korbi Huber) des TSV unterstützen als frisch gebackene Meister ihre „Erste“ im „Abstiegs-Endspiel“ gegen Dachau. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
„Showdown“ um den Bezirksliga-Erhalt:
Rottenburger Handballer machen letztes Heimspiel gegen den ASV Dachau II zum Aktionstag
 
Von Ferdinand Mader
Rottenburg. Die Losung lautet: „Drin blieiben!“ Das letzte Saisonheimspiel der ersten Mannschaft gegen den ASV Dachau II am Samstag um 16 Uhr machen die Rottenburger Handballer zum Aktionstag. Die gesamte Handballfamilie es TSV ist gefordert, um die Laabertalhalle in einen stimmungsvollen „Hexenkessel“ zu verwandeln und ihre Männer zum Sieg zu tragen. So wird im Vorprogramm die erfolgreiche E-Jugend ein vereinsinternes Turnier austragen und der ganze Stolz der Abteilung, die männliche D-Jugend, für ihre gerade errungene Meisterschaft geehrt. Ein Erlebnis für die Jungs dürfte es dabei sein, vor sicherlich großer Kulisse gemeinsam mit der ersten Mannschaft einzulaufen. 
Zwei Spieltage vor Saisonschluss in der Bezirksliga Altbayern herrscht am Tabellenende Hochspannung pur. Als erster Absteiger steht die zweite Mannschaft des MTV Ingolstadt fest, die Anfang Februar vom Spielbetrieb zurückgezogen wurde. Ein weiteres Team muss dann noch definitiv nach unten in die Bezirksklasse. Ob es zudem noch ein, zwei oder gar drei weitere Mannschaften trifft, hängt davon ab, wieviele altbayerische Vereine aus den beiden Landesligen in die BOL absteigen müssen. Nach dem gegenwärtigen Stand in den höheren Ligen ist von drei, höchstens vier Bezirksliga-Absteigern auszugehen. Die (im Idealfall) zwei rettenden Plätze „karteln“ nun in den beiden letzten Runden der ASV Dachau II (Elfter mit 4:32 Punkten), der TSV Rottenburg (10./6:30), der TSV Simbach II (9./8:28) und die HSG Freisng-Neufahrn II (8./10:26) unter sich aus. Den Gästen aus Dachau hilft in Rottenburg nur noch ein Sieg weiter, um ihre Chance auf den Klassenerhalt zu wahren und dementsprehend werden sie am Samstag alles in die Waagschale werfen. Das gilt freilich auch für die Rottenburger Gastgeber, deren Trainer Detlev Klosik ganz zuversichtlich klingt, dass die „Mission Drin bleiben!“ diesmal gelingt: „Die lange und für uns nach dem glücklichen Aufstieg im Vorjahr wie erwartet schwere Saison hat bei meinen Spielern natürlich körperlich und mental ihre Spuren hinterlassen. Fast jeder unserer Leistungsträger kommt aufgrund des kleinen Kaders inzwischen auf dem Zahnfleisch daher. Aber alle wissen, dass wir mit zwei Siegen den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen zu können und wir werden deshalb nochmals alles geben. Die Fans können uns dabei helfen“, so der Übungsleiter. Alsdenn: „Auf geht's Rottenburg, kämpfen und siegen!“ Und Revanche nehmen an der ASV-Reserve für die Last-Minute-Niederlage in der Vorrunde (30:31). 
Die „Erste“ steht am Samstag natürlich im Fokus, aber auch die weibliche C-Jgend des TSV wird nicht vergessen: Sie hat ebenfalls eine personell bedingt sehr schwierige Bezirksligaaison hinter sich, die am Samstag um 13.30 Uhr in Straubing bei der SSG Straubing-Aiterhofen mit einem Auswärtssieg hoffentlich einen versöhnlichen Abschluss findet. -fe-

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