UNVERHOFFT KOMMT OFT: Die Handballer des TSV Rottenburg mit ihrem Trainer Detlev Klosik (stehend, ganz links) können als Bezirksklassenzweiter als Nachrücker für den MTV Pfaffenhofen II doch noch in die Bezirksliga aufsteigen. 

 

 

Rottenburger Handballer steigen in die Bezirksliga auf

TSV rückt als Bezirksklassen-Vizemeister für den verzichtenden MTV Pfaffenhofen II nach

 

Die abgebrochene Handballsaison 2019/20 brachte für den TSV Rottenburg jetzt doch noch ein Happy-End: Als Zweiter der Bezirksklasse Ost dürfen die Laabertaler nämlich in die Bezirksliga nachrücken, weil in der Staffel Nord-West Meister MTV Pfaffenhofen II sein Aufstiegsrecht nicht wahrnimmt. Da wegen des aktuellen Handball-Lockdowns die eigentlich fällige Relegation der drei Gruppenzweiten nicht möglich war, entschied die Spielleitung des Handballbezirks Altbayern gemäß eines Beschlusses des erweiterten BHV-Präsidiums, dass neben den Rangersten ASV Dachau II (Gruppe Süd-West) und TSV Taufkirchen/Vils (Ost) auch die jeweiligen Zweiten HF Scheyern (Süd-West), SSV Schrobenhausen (Nord-West) und TSV Rottenburg (Ost) auf direktem Weg eine Etage höher klettern können.

„Der Aufstieg war für meine junge und neuformierte Mannschaft nicht das Saisonziel, aber wir nehmen ihn gerne mit“, kommentierte Rottenburgs Trainer Detlev Klosik die erfreuliche Nachricht vom Handballverband. Damit sind die Laabertaler zum dritten Mal binnen vier Jahren in der Bezirksliga vertreten. Nachdem sie dort in den Saisons 2016/17 und   2018/19 jeweils nur Kurzgastspiele gaben, will sich das Klosik-Team frei nach dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ nun endlich im altbayerischen Unterhaus etablieren. „Die Chancen dafür stehen sehr gut“, glaubt der Chefanweiser und erinnert an das für ihn recht positive, vergangene Jahr: „Da haben sich die Jugendspieler sofort voll  integriert und wir sind verdient Herbstmeister geworden“, sagt Klosik. Zu Beginn der Rückrunde schwächelten die Rot-Schwarzen dann zwar etwas und büßten ihre „Pole“ ein. Doch den Titel hätten sie in den letzten drei Spieltagen immer noch aus eigener Kraft holen können. Die Corona-Krise durchkreuzte freilich diese Pläne und der vorzeitige Saisonabbruch verhinderte  am letzten Spieltag ein durchaus mögliches „echtes“ Finale um den Titel beim Primus Taufkirchen. Beide Rivalen werden sich nun also in der neuen Spielzeit eine Etage höher duellieren. 

Jetzt hofft Trainer Detlev Klosik, seine Schützlinge baldmöglichst wieder um sich scharen und mit den Vorbereitungen auf die neue Saison beginnen zu können.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die B-Jugend feiert ihren überraschenden Sieg bei der TG Landshut. Foto: fe

 

 

Engagierte Jugendarbeit trug erneut Früchte

Handball-Nachwuchsteams des TSV Rottenburg auch ohne Titel mit guter Saisonbilanz / Vorzeitiges Ende der Spielzeit

 

Rottenburg. (fe) Die engagierte Jugendarbeit der Handballabteilung des TSV Rottenburg trug auch in der vergangenen Saison 2019/20 Früchte. Zwar gab es in diesem Jahr keine Meistertitel für die erfolgsverwöhnte Sparte. Doch erstmals konnten alle Altersklassen besetzt werden, die jüngste sogar dreifach, und die Mannschaften im Punktspielbetrieb erreichten gute Platzierungen. Noch bessere verhinderte unter anderem die „Corona-Krise“, durch die im Jugendbereich das Spieljahr landesweit Mitte März vorzeitig beendet wurde.

 

Nicht nur die Ergebnisse zählten

Den schwersten Stand aller acht Rottenburger Mannschaften hatte die weibliche A-Jugend. Sie traf bei ihrem Comeback in der bezirksübergreifenden Oberliga Ost (ÜBOL) fast durchwegs auf Teams, die bereits mit „gestandenen“ U 19-Damen, ausgestattet mit Erfahrung aus dem Seniorenbereich, aufliefen. Rottenburg dagegen hatte in seinem kleinen Kader Mädels auf Schlüsselpositionen, die direkt aus der C-Jugend (U15) kamen. Immerhin holten die TSVlerinnen acht Punkte, die im Achterfeld am Ende aber nur zu Platz sieben reichten. Trotzdem zählten für Trainer Michael Faust nicht nur die reinen Ergebnisse. Stolz ist der von Conny Heigl (vormals Just), Peter und Tobias Neumann unterstützte Coach auf den Zusammenhalt, den seine Mädels nunmehr schon seit vielen Jahren an den Tag legen.

 

Einige Highlights für die B-Jungs

Einige Highlights brachte die verkürzte Runde auch für die männliche B-Jugend (U17), die nach dem knapp verpassten Sprung in die Oberliga in die übergreifenden Bezirksliga Ost (ÜBL) eingereiht wurde. Viel umjubelt war vor allem der 33:29-Derbysieg bei der B2 des Bayernligisten TG Landshut. In der ausgeglichenen Liga wäre der Sprung auf’s „Stockerl“ für die Schützlinge des TSV-Trainerduos Philipp Panholzer/Sigi Pautz möglich gewesen, aber die beiden letzten Saisonpartien in Taufkirchen und Deggendorf wurden dann aus den bekannten Gründen nicht mehr ausgetragen. So landeten die Laabertaler unterm Strich mit 8:10 Zählern auf dem etwas undankbaren vierten Platz.

 

C-Jugend auf dem „Stockerl“

Die eigentliche Überraschungsmannschaft der Rottenburger Handballer war in der vergangenen Saison die männliche C-Jugend. Sie qualifizierte sich im Sommer erstmals für die übergreifende Oberliga und spielte in der Gruppe Ost die Rolle des „Hechts im Karpfenteich“. Am Schluss stand nach sieben Siegen und nur drei Niederlagen mit 14:6 Zählern ein toller dritter Platz zu Buche, punktgleich mit dem letztjährigen Bayernligisten TG Landshut. Leider wurden die Burschen um Trainer und Handball-Jugendleiter Markus Kailich von der Pandemiewelle um ein echtes Finale um die Vizemeisterschaft gebracht, denn das letzte Saisonspiel gegen den Zweiten aus Landshut fand ebenso nicht mehr statt wie zuvor das Match in Neutraubling. 

 

D-Jugend auf richtigem Weg

Für die D-Jungs als Seriennmeister der Vorjahre war 2019/20 ein völliger Neuaufbau angesagt. Keine leichte Aufgabe für das Trainerteam um Hermann Frohnhöfer, Simon Tröger und Uli Wagner, das viele Neuanfänger und E-Jugendliche integrieren musste. Ziemlich unglücklich verlief in der Bezirksklasse die Vorrunde, denn der Sieg gegen Eichstätt wurde annulliert, nachdem die Altmühltaler ebenso wie zuvor Manching zurückgezogen hatten. So blieb in der Gruppe Nordwest nur der letzte Platz. Doch neues Jahr, neues Glück: Für die Rückrunde wurden die Karten neu gemischt und die Laabertaler der Gruppe Nordost zugeteilt. Dort legten die „TSV-Gallier“ mit zwei Siegen gleich furios los und hätten am Ende Platz zwei mit einem Heimsieg gegen Moosburg fix machen können. Diese Partie fiel dann dem Shutdown zum Opfer. Doch auch Rang drei in der Endabrechnung war ein klasse Resultat für die junge Mannschaft. 

 

Handballspaß auch ihne Tabellen und Titel

Wie seit Jahren bewährt, wird im Handball im Kinderbereich (U11) auf offizielle Tabellen und Titel verzichtet und in Turnierform gespielt. Dies schmälert den Spaß und den Ehrgeiz der Kids nicht im Geringsten. Die gemischte E-Jugend des TSV überzeugte bei ihren jeweils drei Vor- und Rückrundenturnieren nicht nur ihren Trainer Simon Tröger und spielte sehr erfolgreich. Der letzte Spieltag in Manching kam wegen des vorzeitigen Saisonabbruchs nicht mehr zur Austragung. 

 

Mit drei F-Teams am Start

Sechs Spieltage standen für die Jüngsten von der F-Jugend auf dem Plan, doch beim letzten Turnier hatte „Frau Corona" was dagegen. Wegen des großen Ansturms, über den sich die TSV-Handballer im U9-Bereich freuen können, wurden gleich drei Rottenburger Teams gemeldet. Die Turnierrunde wurde somit fast zu einer stadtinternen Angelegenheit. Das Trainerteam mit Beate, Lisa und Thomas Rudolphi sowie Manuela Hecht und Samuel Schneider war glücklich über die großen Fortschritte, die ihre Schützlinge machten. Auch den Eltern fielen diese auf und sie bedankten sich dafür bei den Übungsleitern. "Es war ein weiteres tolles Jahr mit den Kindern und es werden noch weitere kommen“,  ist Beate Rudolphi überzeugt. Obwohl in der neuen Saison die Hälfte der 30 F-Jugendspieler(innen) altersbedingt in die E-Jugend aufrückt, sieht die Kinder-Cheftrainerin in dieser Altersklasse weiterhin keine Nachwuchssorgen auf die Rottenburger Handballer zukommen.

 

Cedric Nagy war mit seinen Einsatzzeiten in der Rimparer Bayernliga-A-Jugend zufrieden und kämpft mit den „Jungwölfen“ sogar um den Bundesliga-Aufstieg. Foto: fe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rottenburger Handball-talente machen ihren Weg
Cedric Nagy, Paul Cisewski und Marc Panholzer über ihr erstes Jahr in den Nachwuchs-Leistungszentren der Proficlubs Rimpar und Großwallstadt

 

Von Ferdinand Mader
Rottenburg. Vor einem guten Jahr berichtete der Rottenburger Anzeiger darüber, dass mit Cedric Nagy, Paul Cisewski und Marc Panholzer erstmals drei  Handball-Jugendspieler des TSV Rottenburg in die Nachwuchs-Leistungszentren der nordbayerischen Profivereie SG DJK Rimpar und TV Großwallstadt wechselten. Jetzt nutzten wir den durch die Covid 19-Pandemiewelle bedingten Handball-Lockdown, um bei den Dreien nachzufragen, wie es ihnen in der ersten Saison als Leistungssportler ergangen ist. Um es vorweg zu nehmen: Das Trio scheint auf einem guten Weg zu sein und den Schritt in die „große, weite Handball-Welt“ nicht bereut zu haben.

 

Als einziger der von der Laaber nach Mainfranken gewechselter Jugendspieler ist Cedric Nagy berufstätig. Der 17-Jährige macht in einem Seniorenstift in der Nähe von Würzburg eine dreijährige Ausbildung zum examinierten Altenpfleger, was ihn in der gegenwärtigen „Corona“-Zeit natürlich besonders fordert. 

 

Von der Frühschicht drekt in die Handballhalle

„Zum Glück habe ich einen verständnisvollen Chef“, sagt Cedric Nagy, dass er Ausbildung und Sport bisher gut unter „einen Hut“ bringen konnte. Da sei es schon mal vorgekommen, dass es von der Frühschicht im Seniorenheim direkt zum Spiel in die Handballhalle ging. Mit der A-Jugend des Zweitbundesligisten SG DJK Rimpar erreichte der Kreisläufer in der Bayernliga die Vizemeisterschaft und strebt in der Bundesliga-Qualifikation - deren Austragung wegen der Corona-Krise noch nicht sicher ist -  sogar die höchste Spielklasse im U 19-Juniorenbereich an. „Mein Ziel ist es, mir durch fleißiger Training einen Stammplatz zu erkämpfen. Zwar habe ich auf meiner Position am Kreis drei bis vier Mitbewerber, aber ich bin in der neuen Saison der älteste Spieler“, gibt sich der Ex-Rottenburger nach wie vor hoch motiviert. Mit seinen Einsatzzeiten in der vergangenen Punkterunde war Cedric Nagy zufrieden. 

Paul  Cisewski schaffte unverhofft schon in seiner ersten Saison bei der SG DJK Rimpar den Sprung in die B1-Jugend der „Jungwölfe“ und damit in die Bayernliga. Foto: fe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Anfangs war es noch ein bisschen komisch"

Wie Cerdric ist auch Paul Cisewski seit Frühjahr 2019 bei den Rimparer „Jungwölfen“. Im September vorigen Jahres zog der 15-Jährige  von der rund 7.800 Einwohner zählenden Winzergemeinde etwa zehn Kilometer nördlich von Würzburg dierekt in die Unterfranken-Metropole um und hat sich an seinem neuen Standort für Schule und Handball sehr schnell eingelebt.  „Anfangs war es noch ein bisschen komisch ohne die Eltern, die man ja nicht mehr so oft sieht, aber ich habe mich schnell an diese Umstellung gewöhnt. Auch das intensive Training ist sehr anspruchsvoll. Es war extrem schwer von zwei Traningseinheiten auf sieben Einheiten in der Woche zu wechseln, aber mit der Zeit habe ich mich sehr gut reingefunden“, sagt Paul Cisewski.  Eigentlich war Paul in seinem ersten Jahr in Rimpar als jüngerer Jahrgang für die zweite B-Jugend-Mannschaft geplant. Doch aufgrund vieler langwieriger Verletzungen der Mitspieler und auch seiner hanballerischen Qualitäten spielte er sich schnell in der B1 fest, die sich in der Bayernliga gut präsentieren konnte. 

Als siebter, aus dem TSV Rottenburg hervor gegangener Handball-Jugendspieler schaffte Torwart Marc Panholzer im letzten Jahr den Sprung in den Bayernauswahl-Kader. Foto: fe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für zwei Vereine im Einsatz

Marc Panholzer, den es noch 100 Kilometer weiter nördlich zog zur legendären Handballschmiede des mehrfachen deutschen Meisters und Europapokalsiegers TV Großwallstadt, konnte als 2005er Jahrgang noch C-Jugend spielen. Dies tat er auch beim Großwallstädter Partnerverein TuSpo Obernburg, der in der hessischen Oberliga angesiedelt ist, vergleichbar mit der Bayernliga. Nichtsdestotrotz war der 14-Jährige natürlich auch für die TVG-Junioren-Akademie im Einsatz. Mit zwei älteren Torhütern vor sich war es für ihn meistens schwer, Einsatzminuten zu bekommen. Doch durch sein hartes und akribisches Training konnte sich der Niederbayer in der abgelaufenen Saison der Landesliga Nord sehr viel mehr Spielzeit erkämpfen als erhofft.  „Als jüngster Spieler im Kader und der Wohngemeinschaft fielen mir oft unbeliebte Tätigkeiten zu wie Wasserkisten schleppen oder auch Kabine aufräumen. Das gehört für einen Jungspund wie mich nunmal auch dazu.Aber die Trainingseinheiten mit Jan-Steffen Redwitz (Torwart der gerade in die zweite Bundesliga aufgestiegenen ersten Mannschaft des TV Großwallstadt, Anm. d. Red.) machten mir sehr viel Spaß und ich konnte von diesem Hünen sehr viel lernen“, erzählt Marc Panholzer..


Panholzer in der Bayernauswahl

„Für mich blieb durch mein Doppelspielrecht für zwei Vereine natürlich nicht mehr viel Zeit für Freizeitbeschäftigung. Unter der Woche stehen immer zwei bis vier Stunden Trainingseinheiten am Tag  auf dem Programm, am Vormittag ganz normal Schule und am Wochenende dann zwei Spiele". Hinzu kommt noch, dass Marc Panholzer in seinem Jahrgang zum 30-köpfigem Kader der Bayernauswahl gehört. „Da muss dann auch mal ein eigentlich spielfreies Wochenende für einen Lehrgang in Oberhaching eingeplant werden“, berichtet der Schüler. Marc ist nach 23 Jahren wieder der erste aus dem TSV Rottenburg hervor gegangene Handball-Jugendspieler, der in den Elitekader des Bayerischen Handballverbandes (BHV) berufen wurde. Zuvor wurde diese Ehre lediglich sechs Rottenburger Jugendlichen zuteil: Nämlich Norbert Leister (1987), Thomas Preuß (1991), Sabine Stöckl (1993), Josef Zachmeier jun., der später sogar den Sprung in den Süddeutschland-Kader schaffte, Mischa Härtl (beide 1995) und zuletzt Claudia Kneucker (1997). 

 

Noch einen guten Draht zum Heimatverein

Die Aussage von Marc Panholzer könnte stellvertretend für seine ehemaligen Vereinskollegen Paul Cisewski und Cedric Nagy stehen: "ich bereue meine Entscheidung nicht, ich fühle mich beim TVG sehr wohl, habe mich schnell eingelebt und neue Freunde gefunden. Trotz der weiten Entfernung sehe ich meine Eltern regelmäßig, denn sie versuchen immer, bei den Spielen dabei zu sein. Ich bin sehr dankbar, dass mich meine Familie auf meinem Handballweg so unterstützt.“ 

"Die drei Rottenburger Jungs haben sich toll entwickelt und sind für uns ein Zeichen, dass wir in unserer Jugendabteilung um Jugendleiter Markus Kailich doch einige Sachen richtig machen“, ist Philipp Panholzer nicht nur als Spielervater, sondern auch als Vize-Abteilungsleiter der Handballabteilung des TSV Rottenburg stolz. "Wir freuen uns jedes Mal, sie an spielfreien Wochenenden bei uns in der Halle zu sehen, auch wenn das nicht wirklich oft vorkommt“, sagt Panholzer senior. Und schreibt seinen Ex-Schützlingen ins Stammbuch: "Bleibt wie ihr seid, verfolgt weiter eure ehrgeizigen Ziele und vergesst bitte nicht, dass ihr Laabertaler seid!“ 

Handball zu „Corona-Zeiten“

TSV-Jugendspieler sehnen Ende des Shutdowns herbei

 

Rottenburg. (fe) Handball zu „Coona-Zeiten“, das macht nicht wirklich Spaß. Auch die Jugendspieler des TSV Rottenburg sehnen das Ende des Shutdowns herbei und freuen sich schon wieder auf’s gemeinsame Manschaftstraining und Spiele gegen „richtige“ Gegner. Bis dahin versuchen die Trainer, ihre Schützlinge mit individuellen Übungsanregungen per Wathsapp und Co. fit zu halten. Und wie die Bilder zeigen, setzen viele der jungen Handballer diese Trainingstipps zu Hause oder an der frischen Frühlingsluft fleißig in die Tat um.

 

Nico und Timo Reisinger bei Koordinationsübungen mit Ball

Cheftrainer Detlev Klosik macht’s derzeit nicht in der Trainingshalle, sondern im heimischen Garten vor, wie’s geht.

Der einsame Waldläufer: Jonathan Daser beim täglichen Training

Ein D-Jugendspieler hält sich mit Liegestützen fit. Der Handball darf dabei natürlich nicht fehlen

Zwei Jugendspielerinnen beim Radfahren über Land

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