40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022
40 Jahre TSV Rottenburg Handball 1982 - 2022


Rottenburg zittert sich zum Meistertitel
 

TSV-Handballer steigen trotz 22:26-Heimniederlage gegen Eichstätt auf

 

(fe) Wohl noch nie wurde in der Laabertalhalle eine Heimniederlage der Handballer des TSV Rottenburg so bejubelt wie am Sonntag gegen die DJK Eichstätt. Denn trotz des 22:26 (11:13) im finalen Gipfeltreffen gegen den Tabellenzweiten reichte es für die Gastgeber nach ihrem 27:20-Hinspielsieg zum Meistertitel in der Bezirksklasse Nord-West. Damit kehren die Rot-Schwarzen nur ein Jahr nach dem Abstieg wieder in die Bezirksliga zurück.
„Natürlich hätten wir gerne auch unser 13. Spiel in Folge gewonnen, aber egal. Letztlich sind wir verdient Meister geworden“, fand TSV-Trainer Detlev Klosik. Bis es soweit war, mussten die Laabertaler allerdings einige bange Minuten überstehen. Rund 300 Zuschauer und ein Hallen-DJ sorgten für richtige Endspielstimmung. Die schien allerdings mehr die Gäste zu inspirieren, die mit „voller Kapelle“ in Rottenburg aufspielten und unbedingt ihre Heimschlappe tilgen wollten. „Wir waren schon vor dem Spiel übernervös, aber wir haben halt eine junge Mannschaft, die noch nie vor so einer Rekordkulisse gespielt hat und eine solche Drucksituation in dieser Saison nicht kannte“, erklärte Klosik die zerfahrene und hektische Vorstellung seiner Schützlinge. Dabei hatten freilich die einheimischen Fans in der ersten Halbzeit nie den Eindruck, dass das Rottenburger Sieben-Tore-Polster in Gefahr geraten würde. Die Abwehr passte und in der Offensive zeigten die A-Junioren Lukas Jacobsen und Bastian Schönthier ein starkes Spiel. Bis zum 10:9 (24. Minute) gab Rottenburg den Takt vor, ehe die Oberbayern nach einigen leichtfertig verschusselten TSV-Torchancen zur Pause (11:13) die Führung an sich reißen konnten. Im zweiten Abschnitt lagen bei einigen Rottenburgern dann die Nerven endgültig blank. „Auch, weil der Schiedsrichter ziemlich einseitig pfiff“, meinte Klosik vor allem die Strafzeitenverteilung von Eugen Bangert (insgesamt 6:2 gegen die Hausherren). Thomas Deininger und Co. sahen sich in der 47. Minute einem 15:20-Rückstand und einer 4:6-Unterzahl gegenüber, ehe sich die Eichstätter nach einer rustikalen Abwehraktion direkt „Rot“ einhandelten. Matthias Spanner und Matthias Reindl sorgten mit ihren wichtigen Treffern zum 18:21 (49.) wieder für etwas Entspannung im Rottenburger Lager, ehe beim 20:25 (55.) noch einmal kurz gezittert werden durfte. Aber spätestens nach einem verwandelten Siebenmeter von Tom Deininger und dem einzigen Tor von Simon Biberger zum 22:25 (59. Minute) war klar, dass es für die Gäste nur zu einem sogenannten „Pyrrhussieg“ reichen würde.
TSV Rottenburg (Tore/davon SIebenmeter): Tröger, Simbeck; Spanner (4/1), Biberger (1), Löffelmann, Deininger (2/2), Rudolphi, Schönthier (2), Janker (1), Kammermeier (5), Reindl (4), Jacobsen (2), Ringenberg (1), Schneider.

Handball-C-Jungs trumpfen nochmals auf
Haushoher Sieg für den TSV

 

Rottenburg. (fe) Zum Saisonende ist die Handball-C-Jugend des TSV Rottenburg nochmals so richtig in Fahrt gekommen und trumpfte in Mainburg nochmal richtig auf.
Die bereits als Meister feststehende männliche C-Jugend unterstrich mit einem 36:13 (18:9)-Schützenfest beim Tabellendritten TSV Mainburg ihre Ausnahmestellung in der Bezirksliga Süd-Ost 1. Es war im zwölften Saisonspiel der zwölfte Sieg für die Mannschaft des Trainergespanns Philipp Panholzer/Sigi Pautz, die damit die Runde mit blütenweißer Weste abschloss. Eine Serie, wie sie seit Jahrzehnten keine Rottenburger Handball-Meistermannschaft mehr schaffte. Beim Nachbarderby in der Hopfenstadt hielt Mainburg bis zum 8:9 (17. Minute) dagegen, doch dann machten die Laabertaler ernst und überrollten die Gastgeber in den letzten acht Minuten vor der Halbzeit mit einem 9:1-Lauf zum 18:9-Pausenstand. Da sich der mit zwölf Toren pro Spiel beste Mainburger Werfer mit der Halbzeitsirene die rote Karte einhandelte, hatten die Gastgeber den Rottenburgern in der zweiten Hälfte überhaupt nichts mehr entgegenzusetzen und mussten eine wahre Torlawine über sich ergehen lassen.
Der TSV Rottenburg spielte mit: Paul Sponbrucker und Timo Ströbl im Tor sowie im Feld Konrad Schebesta (2 Tore), Maximilian Brunner (10/davon 1 Siebenmeter), Johannes Christl (2), Johannes Eggl (2), Raphael Bauer (1), Julian Kiebert (3), Marc Terlecki (3), Safi Ashraf (2), Pius Wittmann (11) und Benedict von Werther.

 D-Mädels sind Vizemeister

 

Die Gäste aus dem Ampertal waren zu stark.

Am Sonntag verloren die D-Mädels des TSV das „Endspiel“ um die Meisterschaft gegen den punktgleichen Tabellenführer SC Kirchdorf mit 12:15 (7:8). Vor der ebenso ungewohnten wie stimmungsvollen Kulisse von rund 150 Zuschauern, die nach dem Herrenfinale noch sitzen geblieben waren, wussten die Rottenburger Teenies mit gutem Team- und Laufspiel zu gefallen und hatten in Torhüterin Carolina Dobmann einen starken Rückhalt. Die Klötz/Tröger-Schützlinge legten so bis zur elften Minute mit 6:3 vor, ehe die Gäste aus dem Landkreis Freising langsam, aber sicher ihrer Favoritenrolle gerecht wurden. Trotzdem war ihr 7:8-Pausenvorsprung in dieser Phase etwas glücklich. In der zweiten Hälfte zogen die Laabertalerinnen nochmals mit 11:10 in Front und schafften nach einem erneuten Rückstand wieder den Ausgleich (12:12). In dem gutklassigen Match warfen die Ampertalerinnen dann aber die spielerische Überlegenheit in die Waagschale und holten mit einem Dreierpack in den letzten neun Minuten den verdienten Sieg zur Meisterschaft.
Beim TSV Rottenburg waren im Einsatz (Tore): Carolina Dobmann; Leopold Lang (5), Ramona Wiesheu (7), Konstantin Reindl, Fenna Waalwejk, Rana Jamal, Lena Bichlmaier, Sophie Jakob, Marie Klötz, Barbara Krzywicka, Anna Kopf, Lena Ströbl.

Junggallier bezwingen den Spitzenreiter

 

Gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter ETSV 09 Landshut zeigten sich die U13 Handballer aus Rottenburg von der Schokoladenseite und gewannen hoch mit 26:17.

Zum ungewohnten Freitag anstelle des Trainings empfingen die Laabertaler den Spitzenreiter aus Landshut zum Nachholspiel. Während die Eisenbahner aus Landshut mit einer Minimalbesetzung antraten und zudem auf Ihren verletzten Spielgestalter verzichten mussten, waren die Laabertaler in Vollbesetzung und bis auf die Haarspitzen motiviert. Nach einem nervösen Beginn und einem 0:1 Rückstand, legten die Rottenburger los wie die Feuerwehr. Mit vier Toren in Folge stellte auf 4:1 und setzte damit die Zeichen auf Sieg. Doch trotz des Ausfalls Ihres Mittespielers hatten die Landshuter eine gute Mannschaft und vor allem der Rückraum war gut besetzt und so steckten die Hauptstädter nie auf. So war die 10:5 Führung beim Seitenwechsel zwar deutlich, aber keineswegs beruhigend. Auch das Trainerteam war alles andere als zufrieden mit der Heimsieben das Trainerteam monierte das langsame Umschaltspiel und die dauernden Eins gegen Eins Aktionen. Tatsächlich änderte sich das in der zweiten Halbzeit. Mit klugen Anspielen an den Kreis nutzten die Laabertaler die Abwehrschwächen der Landshuter gründlich aus, so dass am Ende 12 Tore aus der Kreismitteposition auf dem Zettel standen. Unterstützt von drei sehr gut disponierten Torhütern erhöhten die Gallier aus dem Laabertal sukzessive den Vorsprung und brachten den Gästen damit die erste Niederlage der Bezirksligarunde bei. Diese fiel mit 26:17 am Ende unerwartet heftig aus!

Für Rottenburg spielten (Tore/Siebenmeter): Maximilian Luksch, Arian Slepcevic, Johannes Wagner; Jonas Luksch (7), Hunor Virag, Emil Simmler, Marc Terlecki (6/1), Julian Lackermeier (3), Jonas Hitl, Moritz Hauser, Alexander Farkas (2), Leopold Lang (4), Konstantin Reindl (3), Anton Fröschl (1), Benedikt Höglmeier.

„Showdown“ in Rottenburg - Teil zwei
TSV-Handballer wollen gegen Eichstätt Titel und Wiederaufstieg eintüten

 

(fe) „Showdown Teil zwei“ in der Rottenburger Laabertalhalle: Dort treffen am Sonntag um 14 Uhr die heimischen TSV-Handballer (22:0 Punkte) und der Tabellenzweite DJK Eichstätt (20:2) zu einem echten Endspiel um die Meisterschaft der Bezirksklasse Nord-West aufeinander. Es ist in der nun zu Ende gehenden Saison bereits der dritte Vergleich beider Teams, die in dieser Gruppe quasi in einer eigenen Liga spielten: Eichstätt verlor nur einmal, nämlich das Hinspiel gegen Rottenburg in eigener Halle (20:27), und gewann ansonsten alle anderen Partien ähnlich souverän wie die Laabertaler. Die wahrten in zwölf Begegungen (einschließlich des Sieges beim außer Konkurrenz spielenden TSV Gaimersheim II) ihre blütenweiße Weste und haben dadurch die beste Ausgangsposition im Meisterschafts- und Aufstiegsrennen. Im Klartext: Rottenburg könnte am Sonntag sogar mit bis zu sechs Toren Differenz verlieren und würde dann aufgrund seines deutlichen Hinspielsieges in Eichstätt in der Endabrechnung immer noch vor der DJK rangieren. Dem TSV-Trainer Detlev Klosik freilich kommen solche taktischen Rechenspielchen überhaupt nicht in die Tüte: „Wir wollen ohne Punktverkust Meister werden und damit das i-Tüpfelchen auf unsere Supersaison setzen“, lautet die klare Vorgabe des Übungsleiters. Schließlich wurde Rottenburg in den vergangenen zwölfJahren zwar schon viermal Bezirksklassenmeister, aber noch nie mit „zu Null“. Freilich: Dass Eichstätt durchaus das Potenzial zum „Partycrasher“ hat, zeigte das vor fünf Wochen nach einem Notarzteinsatz wegen eines verletzten Gästespielers vorzeitig abgebrochene Match in der Laabertalhalle: Da legten die Oberbayern gleich mal mit 4:1 vor und blieben bis zum Spielabbruch in der 18. Minute (9:8) vorne. Es heißt also für die Klosik-Schützlinge, noch einmal mit voller Power ans Werk zu gehen, um dann gemeinsam mit den - hoffentlich wieder sehr zahlreichen - Fans ordentlich den Titel und Bezirksliga-Wiederaufstieg feiern zu können.


Die U15-Handballer des TSV Rottenburg mit ihren Trainern Sigi Pautz (links) und Philipp Panholzer feierten mit einem klaren Sieg in Waldkraiburg vorzeitig die Bezirksliga-Meisterschaft.


Handball-C-Jugend vorzeitig Meister
TSV-Jungs gewinnen beim Verfolger Waldkraiburg deutlich mit 31:21

 

Rottenburg. (fe) Mit einem unerwartet deutlichen 31:21 (14:10)-Auswärtssieg beim einzigen, noch verbliebenen Verfolger VfL Waldkraiburg hat am Samstag die männliche C-Jugend der Rottenburger Handballer den Meistertitel in der übergreifenden Bezirksliga Süd-Ost 1 vorzeitig perfekt gemacht.
Gewarnt durch ihren knappen Hinspielerfolg (23:21), gingen die Jungs des TSV-Trainergespanns Philipp Panholzer/Sigi Pautz beim Tabellenzweiten von Beginn an hoch fokussiert zu Werke. Dies war auch nötig, denn in der ersten Halbzeit zeigten die Gastgeber, dass sie bisher nicht von ungefähr zu Hause keinen Punkt abgegeben hatten und gestalteten das Spiel 20 Minuten lang ausgeglichen (10:10). Kurz vor der Pause legten die Laabertaler dann einen Zwischenspurt ein und gingen mit einer 14:10-Führung in die Kabinen. Darauf aufbauend, wurde das Rottenburger Spiel in der zweiten Hälfte immer sicherer und die Oberbayern hatten nun keine Chance mehr. Über die Stationen 16:11 (28.), 19:14 (34.) und 22:16 (37. Minute) warfen die „Laaber-Gallier“ bis zur 49. Minute beim 29:19 erstmals einen zweistelligen Vorsprung heraus und gaben diesen bis zum Schluss nicht mehr ab.
Wieder zu Hause angekommen, zogen die Jungs mit einer Jubel-Polonaise durch die Rottenburger Altstadt und feierten danach mit einem gemeinsamen Essen ihren ebenso großen wie verdienten Erfolg. Im letzten Saisonspiel am Sonntag in Mainburg will die Mannschaft nun das Sahnehäubchen draufsetzen und auch ihr zwölftes Spiel hintereinander siegreich gestalten.
Für den TSV Rottenburg spielten Paul Sponbrucker und Timo Ströbl im Tor sowie im Feld Konrad Schebesta, Maximilian Brunner (4 Tore), Korbinian Huber, Hannes Christ (10/davon 1 Siebenmeter), Raphael Bauer (2), Julian Kiebert, Safi Ashraf, Georg Wagner (3), Pius Wittmann (10/2) und Benedict von Werther (2).

 

Die Herrenmannschaft mit den neuen Trikots vom Hauptsponsor V-MARKT

Die Damen mit Ihren neuen Trikots vom Sponsor

MALI PIZZAHAUS

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