16.Spieltag Auswärtsspiel beim TSV Schleißheim II

Rottenburg lässt's locker auslaufen

TSV-Handballer kassieren zum Saisonfinale 17:35 (7:18)-Schlappe beim neuen "Vize" Schleißheim II

Mit einer 17:35 (7:18)-Schlappe bei der "Zweiten" des TSV Schleißheim beendeten die Handballer vom TSV Rottenburg am Sonntagabend die Bezirksklassen-Spielzeit 2012/13. "Wir sind als Fünfter genau da, wo wir hingehören", zog Rottenburgs Trainer Gernot Nagy ein durchwachsenes Saisonfazit, bescheinigte seiner jungen Mannschaft aber "einiges Entwicklungspotenzial." Nachdem die Laabertaler ihr Minimalziel in der Vorwoche durch den Heimsieg gegen Freising II bereits erreicht hatten, ließen sie es in Schleißheim locker auslaufen. Für die Hausherren dagegen ging es noch um Relegationsplatz zwei, sodass der letztjährige Bezirksligavierte nochmals Vollgas gab. Nur in den ersten zehn Minuten (4:7-Rückstand) konnten die Gäste einigermaßen mithalten, trafen dann aber das Tor nicht mehr. Die Oberbayern zogen auf und davon und hatten bereits zur Pause (18:7) den nötigen Sieg in der Tasche. Trotz des klaren Spielstandes kamen diverse Nickligkeiten ins Match, wobei sich auch die Rottenburger zu einigen Disziplinlosigkeiten hinreißen ließen. Immerhin hielten die Niederbayern im zweiten Abschnitt etwas besser dagegen. Stärkster Gästeakteur war der junge Torwart Lukas Wittmann, der mit einigen Glanzparaden eine noch höhere Rottenburger Niederlage verhinderte.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Wittmann, Tröger; Löffelmann (2), Marc Bruckmeier, Fischhaber (2), Janker (1), Wiegratz (1), Will (1), Schwarz (2), Simon Bruckmeier, Ringenberg (1), Spanner (7/1). -fe-

 



15.Spieltag Heimspiel gg SC Freising II

Am 06. April fand der letzte Heimspieltag gegen den Rangdritten SC Freising II statt. Und endlich konnte die junge Rottenburger Mannschaft gegen einen der „großen“ Vier überzeugen und zwei wichtige Punkte im Kampf um Platz fünf einfahren.
Freising legte gleich los, wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Der ewige Unruheherd Alexander Heidner (heute 12/3 Tore) brachte seine Farben schnell mit 0:2 in Front. Der TSV schaffte bis zur 5. Minute den Ausgleich (2:2), ehe sich die Gäste Stück für Stück absetzten (4:8 17. Minute). Erst jetzt wachsten Spanner, Schwarz und Co auf kämpften sich heran (7:8, 9:12) und schafften bis zum Pausentee wieder den Anschluss (12:13 Rückstand).
Für die zweite Hälfte, hatte sich die Laabertaler vorgenommen, sofort die Initiative an sich zu reißen, was in den ersten Minuten nicht ganz gelang. Beim Stand von 15:15 (33. Minute) gingen die Isarstädter durch 4 Tore in Folge auf 15:19 weg, ermöglicht durch eklatante Abspielfehler. In dieser Phase hätte der Gast eine Vorentscheidung erzwingen können, doch der Vorsprung vergrößerte sich trotz zweifachem Ballbesitz der Oberbayern nicht weiter. Ab dem 16:20 (37. Minute) nutzte Rottenburg seine Kontermöglichkeiten endlich konsequent. Florian Schwarz und Patrick Will brachten die Hausherren wieder heran. Dazu warf sich Andre Ringenberg, nach 2 Strafen nur noch im Angriff eingesetzt, wuchtig auf der Halblinken Position in die Schlacht (heute 4 Tore). Für Begeisterung der knapp 80 Zuschauer sorgte vor allem Stefan Fischhaber, der ein ums andere Mal seine Bälle in den Winkel zimmerte. So schafften die Hausherren den Ausgleich (20:20) und legten beim 24:23 (48. Minute) erstmals vor. Beim Stand von 27:23 schien die Partie fast entschieden, ehe Rottenburg sich 2 Alutreffer leistete und Freising 30 Sekunden vor Ultimo sogar den Anschluss (28:27) herstellte. Doch die offene Deckung kam zu spät und so war es Kapitän Sebastian Janker vorbehalten einen Schnellangriff zum Endstand von 29:27 einzunetzen.
Heute zeigte das Team von der Laaber, was mit dem nötigen Willen möglich ist. Am Ende gewann bei zwei gleichwertigen Gegnern, die Mannschaft mit dem großeren „Wollen“, und mit den besseren Torhütern. So entschärfte Matthias „Jimmy“ Buss Freisinger Großchancen en Gros und auch Lukas Wittmann ließ kurz vor Schluss die gegnerischen Angreifer verzweifen.
Nach dem verdienten Sieg, bedankte sich die Mannschaft bei ihren vielen treuen Fans stimmungsvoll mit einer la Ola und dem obligatorischen Diver. Danke für diese schöne Heimkulisse und wir sehen uns im September hoffentlich wieder.
Buss, Wittmann, Töger; Löffelmann (1), Marc Bruckmeier, Sebastian Janker (2), Thomas Wiegratz (1), Will (4), Schwarz (2), Simon Bruckmeier, Ringenberg (4), Spanner (9/1), Zormeier, Fischhaber (6)

14.Spieltag Heimspiel gg Karlsfeld III

Der TSV Rottenburg verliert wieder gegen einen der "großen" Vier, diesmal mit 21:30 Toren.
Die Voraussetzungen waren vor Spielbeginn sehr gut, einzig Carl Löffelmann meldete sich krank und so konnte man mit voller Bank beginnen. Rottenburg legte gleich los wie die Feuerwehr, ging 2:0 in Führung, ehe die Gäste den Spieß umdrehten (2:3, 5.Minute) und fortan immer ein Tor vorlegten. Nach 20 Minuten dachte sich der Schiedsrichter er könne auch mal Farbe ins Spiel bringen und stellte nun reihenweise Spieler der Heimmannschaft für Fouls auf die Bank, die nicht mal in der D-Jugend bestraft würden (4 Zeitstrafen am Stück). Dank einer doppelten Umterzahl ging Kalsfeld jetzt von 8:8 bis auf 10:13 zur Pause weg. Selbst die Gäste verstanden die Regelauslegung des Referees nicht. Zu Beginn von Hälfte zwei gleich wieder Unterzahl für fast vier Minuten, dei Folge war bereits spielentscheidend. Nach 35 Minuten waren die Karlsfelder 11:18 weg. die Laabertaler waren aber auch wieder zu überhastet, verloren unnötig Bälle und fanden im gegnerischen Torwart ein ums andere Mal ihren Meister. Die "alten" Hasen aus dem Münchner Norden spielten ihre Routine aus, bauten die Führung auf 10 Tore (16:26 nach 50 Minuten) aus. Da waren bereits die Punkte für Rottenburg verloren und so konnten alle Spieler weiter Spielpraxis in Form von einsatzzeit bekommen. Am Ende mußte der TSV mit 21:30 die Segel streichen.
Leider erlebten heute in der Laabertal-Halle Spieler und Publikum wieder eine sehr schlechte Schiri-Leistung, will man auch hier wieder bessere Zeiten sehen, geht das nur über den Aufstieg in die Bezirksliga. Statitik: 7m 6/8; Zeitstrafen 7/3

Buss, Tröger,Wittmann; Spanner (6/3), Zormeier, Marc Bruckmeier (1), Fischhaber (2), Janker (5/2), Wiegratz (1), Will (2), Schwarz (2), Simon Bruckmeier, Ringenberg (2)

13. Spieltag Heimspiel gegen TSV Neufahrn

Auch im zweiten Spiel binnen Wochenfrist gegen einen Hinterbänkler der Liga konnten die Rottenburger Herren zwei Pflichtpunkte einfahren. Beruflich verhindert war einzig Toptorjäger Matthias Spanner, was sich in Hälfte eins nicht spürbar auswirkte. Rottenburg fand nur schwer in Tritt und führte gegen die Gäste nach sieben Minuten grade mal mit 2:1. Bis zum 4:4 konnte Neufahrn immer noch ausgleichen, ehe Rottenburg mit schnellem Spiel und konsequenter Chancenverwertung auf 11:4 wegging. Vor allem Torwart Matthias Buss und eine bärenstarke Abwehr waren Garant für die frühe Vorentscheidung. Die biederen Oberbayern, die jetzt schon körperlich am Limit waren, konnten die jungen Hausherren nicht mehr aufhalten. So fielen die Tore durch die glänzend aufgelegten Spielmacher Schwarz und Kapitän Janker (je 7 Treffer) jetzt durch erste und zweite Welle, wie reife Früchte. Der Pausenstand von 19:5 drückte die Überlegenheit auch in Zahlen aus. Die folgenden 30 Minuten standen unter dem Motto " Experimentierfreude".

Alle Spieler erhielten nun Einsatzzeiten und beteiligten am munteren Toreschießen. Doch leider war durch die Wechsel und nachlassender Konzentration die Spielfreude der ersten Hälfte verloren gegangen. Die Abwehr stand nicht mehr so siche, zudem ging Neufahrns Einschläferungstaktik voll auf. Auch vergaben die Jungs jetzt leichtfertig beste Möglichkeiten. In solchen Fällen fehlt eine ordnente Hand mit entsprechender Routine. So plätscherte das Spiel über 25:10, 28:14 bis zum Endstand von 31:19 nur noch dahin. Will Rottenburg in den letzten drei Spielen gegen Karlsfeld, Freising oder Schleißheim etwas holen, muss die Leistung der ersten Halbzeit über die volle Distanz gezeigt werden.

Matthias Buss, Simon Tröger, Lukas Wittmann; Michael Zormeier, Carl Löffeömann (2), Marc Bruckmeier (2), Sebastian Janker (7/1), Thomas Wiegratz (1), Patrick Will (2), Florian Schwarz (7/1), Stefan Fischhaber (5), Andre Ringenberg (4), Simon Bruckmeier (1/1)

Rottenburger Handballer landen Kantersieg

Nach 31:19 (19:5) gegen Neufahrn jetzt Fünfter

Die Handballer vom TSV Rottenburg landeten am Sonntag im vorletzten Saisonheimspiel gegen den TSV Neufahrn mit 31:19 (19:5) ihren höchsten Saisonsieg und verdrängten in der Bezirksklasse Mitte die punktgleiche (12:18) Reserve der SG MBB Manching vom fünften Tabellenplatz. Ohne ihren beruflich unabkömmlichen Top-Torjäger Matthias Spanner kamen die Gastgeber zunächst schwer in die Gänge (4:4 bis zur elften Minute). Doch im Gegensatz zum Hinspiel (knapper 28:27-Sieg) wurde es diesmal keine Zitterpartie für die Laabertaler, die fortan in der Abwehr dicht machten und sich dabei auf einen bestens disponierten Torwart Matthias Buss verlassen konnten. Vorne sorgte erneut Youngster Florian Schwarz für viel Druck, bewies ein Auge für seine Nebenleute oder traf selbst. Bereits nach der ersten Hälfte waren somit bei einer haushohen Rottenburger 19:5-Führung alle Messen gelesen. Im selben Stil ging es im zweiten Durchgang zunächst weiter und Rottenburg erhöhte auf 25:8 (45.), Damit ließen es die Nagy-Schützlinge allerdings gut sein und schalteten ein einem Match, das nur noch Trainingsspielcharakter hatte, in den Schongang. Die Oberbayern nutzten dies und betrieben kräftig Ergebniskosmetik.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Buss, Tröger, Wittmann; Zormeier, Löffelmann (2), Marc Bruckmeier (2), Janker (7), Wiegratz (1), Will (2), Schwarz (7/1), Fischhaber (5), Ringenberg (4), Simon Bruckmeier (1/1). -fe- 

 

12. Spieltag Auswärtsspiel beim TSV Erding

Endlich ist die Negativ-Serie der Rottenburger Handballer beim Spiel in Erding gerissen. Nach fünf Pleiten am Stück gab es beim Tabellenletzen einen Pflichtsieg mit 26:32.

Dabei fing die auf einigen Positionen umgestellte Mannschaft an wie die Feuerwehr. Rottenburg besann sich auf seine Tugenden und machte den Ball schnell und schloss nach teils sehenswerten Kombinationen sicher ab. Schwarz als Mittelmann setze sich klasse im 1 gegen 1 durch, dazu Spanner auf Rechtsaußen setze immer wieder Fischhaber gekonnt ein. Nach 12 Minuten lagen die Gäste mit 8:3 in Führung und erhöhten schnell bis zur 18. Minute auf 12:6. Dann nahm Erding eine Auszeit, Rottenburg nahm einige Umstellungen vor und schon war der Wurm drin. Trotz gutem Zusammenspiel wurde wieder 100% Chancen reihenweise verworfen und die Abwehr stand nicht mehr sicher. Die Folge, die Gastgeber kamen wieder heran, schafften beim 15:15 (28. Minute) den Ausgleich, ehe die Laabertaler erneut die Führung erkämpften und mit 17:16 knapp die Pausenführung hielten. In Hälfte zwei bauten die Niederbayern ihre Führung auf 4 Tore aus (21:17 38. Minute) und hielten diesen durchgehend. Über 26:22, 29:23 stellten sie am Ende verdient auf 32:26. Auffällig dabei die rustikale Spielweise der Hausherren. Ständig wurde in freie Würfe gegriffen oder von hinten unnötigerweise geschubst.

Das Fazit dieser Dienstreise; 2 wichtige Punkte im Kampf um Platz fünf, aber es bleibt viel Arbeit bei der Verwertung der eigenen Tormöglichkeiten, wenn man wieder mit der Ligaspitze mithalten will. Nächste Woche beim Heimspiel (Sonntag 10.3) gegen den TSV Neufahrn wäre die nächste Gelegenheit verlorenes Terrain gut zu machen.

Buss, Tröger, Wittmann; Spanner (8), Löffelmann, Marc Bruckmeier (1), Janker (4), Wiegratz (2), Will, Schwarz (10/3), Simon Bruckmeier, Zormeier, Fischhaber (7)

11. Spieltag Auswärtsspiel bei DjK Rohrbach

Bei Rottenburgs Handballern ist der Wurm drin

Fünfte Nullrunde mit 19:29 (11:14) in Rohrbach

Bei den Handballern des TSV Rottenburg ist derzeit gewaltig der Wurm drin. Am Samstag kassierten sie beim Bezirksklassensechsten DJK Rohrbach  mit 19:29 (11:14) die fünfte Niederlage am Stück. Nach dem uninspirierten Auftritt seiner jungen Mannschaft war TSV-Trainer Gernot Nagy restlos bedient: "Dass wir stark ersatzgeschwächt antreten mussten und Rohrbach gegenüber der 28:18-Niederlage in Rottenburg erfahrene Neuzugänge aus Manching aufbot, lasse ich nicht als Entschuldigung gelten", kündigte der Rottenburger Chefanweiser Konsequenzen an. Im ersten Durchgang hielten die Rot-Schwarzen das Match gegen die biederen Gastgeber noch offen (4:3-Führung, 6:6/14. Minute). Dann jedoch waren die Laabertaler im Abschluss zu harmlos und mussten Rohrbach von 9:8 auf 14:9 (24.) wegziehen lassen. Nach einem 14:11-Pausenrückstand arbeiteten sich die Gäste zwar nochmals bis auf 15:13 heran (37.), aber in der Folge agierte die TSV-Abwehr viel zu zaghaft und bekam auch keinen Rückhalt von den Torhütern. Über 19:13, 24:15 und 26:16 spazierte Rohrbach somit mehr oder weniger unbehelligt dem Kantersieg entgegen.  

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Wittmann, Tröger;  Spanner (5), Löffelmann (1), Marc Bruckmeier (1), Janker (7/1), Will, Schwarz (5), Simon Bruckmeier. -fe-

 

 

10. Spieltag Heimspiel gegen TSV Dachau

Rottenburger im Endspurt plattTSV-Handballer kassieren 31:39 (15:17)-Heimpleite gegen TSV DachauDie Handballer des TSV Rottenburg kassierten am Sonntag zu Hause gegen Titelanwärter TSV 65 Dachau mit 31:39 (15:17) die vierte Pleite in Folge. Die "65er" waren das wohl stärkste Team, das sich während dieser Saison in der Laabertalhalle vorstellte. Dachau legte ein für die Bezirksklasse erstaunlich hohes Tempo vor und zog seine "schnelle Mitte" konsequent durch. Die Rottenburger Youngster, bei denen der erkrankte Kapitän Sebastian Janker an allen Ecken und Enden fehlte, konnten 45 Minuten mithalten. Doch dann mussten die TSV-Akteure, von denen einige angeschlagen ins Match gingen, ihrem Trainingsrückstand Tribut zollen. In der ersten Halbzeit hielt vorrangig ein ausgezeichneter Keeper "Jim" Buss die Gastgeber im Spiel. Rottenburg ließ sich auch von Rückständen bis zu vier Toren nicht beirren und schaffte immer wieder den Anschluss (9:10, 11:12, 14:15). Zur Pause (15:17) konnte sich Dachau seiner Sache noch lange nicht sicher sein und musste die Laabertaler auch nach dem Wiederbeginn trotz zwischenzeitlicher Fünf-Tore-Führungen immer wieder auf einen Treffer herankommen lasen. In der Schlussviertelstunde dieses munteren Scheibenschießens waren die Rottenburger dann platt und die Oberbayern zogen von 26:27 uneinholbar auf 28:35 (52.) davon. – TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Buss, Wittmann; Will (2), Spanner (14/8), Schwarz (5), Ringenberg (2), Löffelmann (1), Zormeier, Faust (2), Sigi Orend (3), Fischhaber (1), Marc Bruckmeier (1), Simon Bruckmeier. -fe- 

 

9.Spieltag Auswärtsspiel bei MBB Manching II

Vorne hui, hinten Pfui

Rottenburg verspielt auch letzte Chance oben dran zu bleiben.

Unnötige und unverdiente Niederlage bei der Reserve der MBB Manching mit 33:35.

In Manching kam es zu einem Kuriosum, daß wohl niemand in der Halle je vorher erlebt hatte. Der eingeteilte Schiedsrichter war zwar anwesend, weigerte sich aber die Partie zu leiten. Hatte er doch das Vorspiel der gastgebenden A-Jugend gegen Straubing gepfiffen, fühlte er sich von den Zusehern auf der Balustrade so bedroht, daß er die Halle fluchartig verlassen wollte. Nun stand man vor dem Dilemma, wer sollte leiten, sowohl beim TSV als auch bei Manching waren Schiedsrichter im Kader. Man einigte sich auf einen „neutralen“ Heimschiri der MBB, der grade mal 10 Minuten Zeit hatte sich auf die Leitung vorzubereiten. Es sei hier herausgehoben, daß er wirklich sehr gut und fair das Spiel jederzeit im Griff hatte und es zu keiner Benachteiligung gegen eine Mannschaft kam.

Verschlafen kam Rottenburg zu Beginn überhaupt nicht ins Spiel hinein. Lag es an der vielen Ausfällen (Janker krank, Will und Buss verletzt, Orend berufl. verhindert), daß Lukas Wittmann im Tor nach jedem Angriff der MBB nur den Ball aus dem Netz fischen konnte. Die 6:0 Abwehr kam überhaupt nicht mit den Angreifern zurecht und Rottenburg geriet mit 7:2 und 8:4 ins Hintertreffen. Nun reagierte die Bank, stellte die Deckung auf 5:1 um und dies zeigte sofort Wirkung. Der TSV begann sein Tor zu vernageln, kam wieder auf und konnte meist nur durch Fouls der ruppig agierenden Oberbayern gestoppt werden. So glich Der TSV aus (10:10 23.Minute)und ging selbst mit 2 Toren in Führung. Beim Stand von 12:14 wurden die Seiten gewechselt. Was in der ersten 10 Minuten der 2. Hälfte geschah, kann man nur als Wild West Handball bezeichnen. Jeder Schuß ein Treffen, aber auf beiden Seiten. Rottenburg mußte immer hart arbeiten und legte den dritten Treffer vor, Manching schlug binnen weniger Sekunden zurück und blieb dran. Die Löcher in der Gäste-Abwehr hätten jedem Schweizer Käse zur Ehre gereicht und vorne wurde viel Kraft aufgebraucht. Hinzu kam die Pressdeckung für Matthias Spanner, der an diesem Abend wieder ein Torgarant war (15/7).

Langsam stellten sich die Manchinger auf die jungen Niederbayern ein. Rustikal wurde vor allem Florian Schwarz immer wieder attackiert. Nach 40 Minuten führten die Laabertaler zwar mit 20:23 doch die Gastgeber machten weiter Druck. Vor allem über die Rechte Abwehrseite wurde gut 10mal erfolgreich abgeräumt und der biedere Linksaußen kam laufend zu Toren. Die junge Truppe verfiel zudem mehr und mehr in Hektik und machte unnötige technische Fehler. Statt die klar bessere Technik auszuspielen wurden schlechte Würfe genommen oder überhastet abgeschlossen. Der ein oder andere lief gar mit Scheuklappen übers Feld und nahm viel zu hohes Risiko bei Würfen und Pässen. Hier fehlt ganz eindeutig ein routinierten Spieler, der in solchen Phasen das Heft in die Hand nehmen kann und Ruhe in die Angriffsaktionen bringt. Aufgrund von Ballhalten wurde Andre Ringenberg auch noch mit seiner dritten Zeitstrafe belegt und mußte den Platz vorzeitig räumen. Manching hatte eine 5:1 Lauf und ging mit 25:24 in Führuing (44, Minute). Es war wie verhext, so stellte sich auch noch Schußpech ein und Pfosten und Latte verhinderten den Gästen dran zu bleiben. Die Oberbayern setzten sich vorentscheidend ab (33:28 55. Minute). Rottenburg gelang nur noch Ergebniskosmetik und der TSV strich mit 35:33 aufgrung zu hoher Fehlerquote die Segel. Trotz 33 Auswärtstoren wurden immer noch viel zu viele Chancen leichtfertig vergeben. Nächste Woche erwartet man zum Heimspielauftakt in 2013 mit der 1.Mannschaft des TSV Dachau einen Aufstiegaspiranten. Bis dahin muss die Einstellung und der Einsatz jedes Einzelnen wieder erhöht werden, damit unserem Publikum wieder guter Handball geboten werden kann.

Es spielten: Lukas Wittmann, Simon Tröger; Matthias Spanner (15/7), Carl Löffelmann, Michael Zormeier (2), Marc Bruckmeier (1), Stefan Fischhaber (3), Thomas Wiegratz (2), Florian Schwarz (6), Andre Ringernberg (4)

 

8. Spieltag Heimspiel gg TSV Schleißheim II

Rottenburg nach der Pause von der Rolle

TSV-Handballer kassieren mit 24:34 (12:11) gegen Primus Schließheim II erste Heimpleite

Im letzten Vorrundenspiel der Handball-Bezirksklasse Mitte gab's für den TSV Rottenburg gegen Primus TSV Schleißheim II am Samstag mit 24:34 (12:11) die erste Saison-Heimniederlage. Im ersten Durchgang dieser temporeichen Partie sah es so aus, als könnten die Rottenburger Youngster dem Favoriten aus dem Münchner Norden ein Bein stellen. Obwohl mit Matthias Spanner und Florian Schwarz zwei Leistungsträger angeschlagen ins Match gingen, profitierten die Gastgeber zunächst vom Schleißheimer Wurfpech und legten bis zur 21. Minute über 4:2, 5:3 und 8:5 eine 10:6-Führung vor. Erst, als auch die Laabertaler einige Male bloß "Alu" anvisierten, kamen die Gäste ins Spiel und glichen binnen fünf Minuten zum 10:10 aus. Sebastian Janker und Matthias Spanner sorgten dann für einen Rottenburger 12:11-Pausenvorsprung. Nach dem Wiederbeginn kam zusehends Hektik auf, wovon der Primus profitierte. Rottenburg war nun vor allem in der zuvor sattelfesten Abwehr von der Rolle. André Ringenberg kassierte vom souveränen Schiedsrichter Wolfgang Köcher (VfL Landshut) die erste Rottenburger rote Karte dieser Saison und spätestens, als die Oberbayern eine 6:4-Unterzahlschadlos überstanden hatten, waren sie nicht mehr aufzuhalten. Von 15:14 erhöhte der Gast auf 21:16 (44. Minute) und band beim 25:17 (48.) den Sack endgültig zu. Der letztjährige Bezirksliga-Vierte, der nur aufgrund des Abstiegs der eigenen "Ersten" in die unterste Klasse musste, zeigte den jungen Gastgebern am Ende deutlich deren Grenzen auf. – TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Tröger, Wittmann, Buss; Spanner (8/1), Löffelmann (1), Zormeier, Marc Bruckmeier (1), Fischhaber (1), Janker (6/4), Wiegratz (1), Schwarz (2), Will (3), Ringenberg (1). -fe-

 

7.Spieltag Auswärtsspiel beim SC Freising

Am Sonntag machte sich die Mannschaft trotz Schneegestöbers auf den Weg nach Freising. Passen mußte nur Thomas Wiegratz (beruflich) und Florian Schwarz konnte nur verspätet anreisen. Gegen die klar favourisierten Hausherren starteten die Rottenburger Youngster konzentriert und gaben in den ersten Minuten den Takt vor (4:5 nach 8 Minuten). Erst jetzt setzten die Isarstädter getragen durch ihren starken Kreisläufer Alexander Heidner (heute 10 Treffer) Akzente und setzten sich über 9:7, 12:9 bis auf 14:10 ab (24.Minute). Doch die letzten Minuten gehörten wieder Rottenburg. Matthias Spanner und Andre Ringenberg mit seiner Physis setzen sich immer wieder durch. Dazu Carl Löffelmann nach perfekten Anspielen von Stefan Fischhaber netzte jetzt ein. Dadurch egalisierte der TSV seinen Rückstand bis zum Pausentee und ging verdient mit 15:15 in die Halbzeit.

Auch zu Beginn von Hälfte zwei wurde weiter voll gegengehalten. Zwar legte Freising immer vor, die Laabertaler blieben aber dran (21:21 nach 44 Minuten). Erst jetzt konnten sich die Oberbayern einen 3-Tore-Vorsprung erarbeiten (25:22). Es folgte die entscheidende Spielphase. Der TSV schloss wieder auf und schaffte den Anschluß (25:24). Matthias Buss im Tor zeigte vier Paraden inkl Strafwurf am Stück . In den jeweils folgenden Angriffen fehlte bei den Laabertalern das Schußglück (Pfosten, Latte) bzw. zeigte auch Freisings Keeper seinbe Klasse. Wären diese Chancen verwertet worden, hätten die Hausherrn schwer zu kämpfen gehabt. So konnte sie sich vorentscheidend absetzten (28:24 55. Minute). Über offene Manndeckung versuchte die junge Truppe aus Niederbayern nochmals ranzukommen. Dies gelang nicht mehr und so behielt das Heimteam die beiden Punkte an der Isar. Rottenburg zeigte wieder eine ansprechende Leistung, konnte sich aber dafür nicht belohnen. In der nächsten Woche steigt das letzte Spiel des Jahres gegen den Tabellenführer aus Schleißheim. Will die Mannschaft im Konzert der Großen dranbleiben ist die Wahrung des Heimnimbus nötig.

Es spielten: Matthais Buss, Simon Tröger, Lukas Wittmann; Sebastian Janker (6/3), Matthias Spanner (8/3), Carl Löffelmann (2), Simon Bruckmeier, Michael Zormeier, Ander Ringenberg (3), Stefan Fischhaber (2), Marc Bruckmeier (2), Patrick Will (1), Florian Schwarz (2)

6.Spieltag Auswärtsspiel beim TSV Neufahrn

Die positive Nachricht des Abends, Rottenburg holt die ersten Auswärtspunktre der Saison. 27:28 das Endergebnis. Damit haben sich die guten Nachrichten auch schon erschöpft.

Ein absolutes Grottenspiel von beiden Seiten, mit technischen Fehlern in unfassbar hoher Anzahl mußten sich die mehrheitlich Rottenburger Fans da ansehen. Die Gastgeber gingen mit 3:0 in Führung ehe der TSV mal aufwachte und nach vier Minuten zum ersten Treffen kam. Nach zwölf Minuten lagen die Hausherren verdient mit 6:3 vorne, ehe die junge Truppe aus Niederbayern sich über schnelles Spiel und 2. Welle herankämpfte. Nach dem 9:9 Ausgleich legte Rottenburg stets ein Tor vor und ging mit einer 15:16 Führung in die Pause. In der 2. Hälfte wollte die Laabertaler endlich ihre bessere Technik einsetzen und das Tempo hochhalten, trotzdem blieb es bis zum 21:21 völlig ausgeglichen. Selbst eine direkte rote Karte( 35.Minute) gegen das Heimteam nach rüdem Foul an Andre Ringenberg brachte Neufahrn nicht aus dem Konzept. In der 51. Minute verwarfen die Oberbayern eine 7m Strafwurf, wonach sich der Werfer wegen Meckerns eine doppelte Zeitstrafe inkl. sofortiger Dusche verdiente. Diese 4 Minuten Überzahl waren Gift für die junge Rottenburger Mannschaft. Selbst mit 2 Toren vorne zu diesem Zeitpunkt (22:24) konnte der Vorsprung grade mal auf 24:27 ausgebaut werden. So machte man den Gegener richtig stark und dieser nutze es durch Patrick Künzel (10 Tore) den Rottenburg nie im Griff hatte bis zum 27:27 Ausgleich. Was dann kam war nicht für schwache Nerven. Rottenburg greift an, behält nur mit Glück den Ball, ehe Matthias Spanner mit einem Hammer unter die Torkante 20 Sekunden vor Ultimo den Ball ins Tor drischt. Dann kommt sogar Neufahrrns Torwart nach vorne, wieder mit viel Dusel kommt der TSV in Ballbesitzt, grobes Foul an Spanner aber nur noch 2 Sekunden auf der Uhr. Jubel im Rottenburger Lager, denn noch vor wenigen Monate wäre das wie so oft schief gegangen. Mit der schlechtesten Leistung seit der Niederlage in Metten vor einem Jahr kommt der TSV Rottenburg zu zwei schmeichelhaften Punkten in fremder Halle.

Einzig Matthias Buss im Tor erreichte Normalform, dazu der auf allen Positionen präsente Matthias Spanner mit seinen 17 Toren heben sich aus einer enttäuschenden Mannschafftsleistung hervor.

Die zwei Wochen Pause bis zum Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn aus Freising können im Training hoffentlich effektiv genutzt werden, denn beim Top-Team Freising würde solch eine Leistung gnadenlos bestraft.

Simon Bruckmeier (7m 1/4), Matthias Buss (7m 2/4), Sebastian Janker (3/1), Thomas Wiegratz (1), Matthias Spanner (17/4), Florian Schwarz (2) Carl Löffelmann, Simon Bruckmeier, Michael Zormeier, Andre Ringenberg (2), Stefan Fischhaber (3), Marc Bruckmeier

5.Spieltag Heimspiel gegen TSV Erding

Rottenburg wird seiner Favouriten-Rolle gerecht und schlägt den Gast aus Erding klar mit 26:17. Da staunte man vor Spielbeginn nicht schlecht, als sich 15 Spieler zum Warmmachen durch die Halle bewegten. Alle angeschlagenen Spieler meldeten sich zurück, einzig Marc Bruckmeier war privat verhindert. Zudem machte "Handball-Rentner" Michl Faust ein Kurzcomeback.

Gleich der erste Angriff  der Gäste führte zum 0:1, dies sollte die einzige Führung der Weißbierstädter bleiben. Postwendend glich Florian Schwarz aus. Das junge Rottenburger Teamkam nur schwer in die Partie hinein, die rustikale Erdinger Abwehr machte da noch zu schaffen. Rottenburg legte immer 1-2 Tore vor, schaffte es aber nicht sich abzusetzen. Nach 24 Minuten lag das Heimteam trotz der überlegenen Spielanlage nur mit 11:10 in Front. Jetzt endlich griff die offensive 5:1-Abwehr konsequent durch. Kam doch ein Wurf auf das Gehäuse zeigte Matthias Buss, daß er einen Sahnetag erwischt hatte. Die Laabertaler zogen bis zum Pausentee auf 16:10 davon.

Hälfte zwei begann wie die Erste geendet hat. Die Semptstädter verzweifelten jetzt schier beim Torwurf und Rottenburg konterte fortlaufend. Bis zur 47. Minute (Spielstand 23:10) war alles entschieden. Nach mehr als 20! Minuten konnte Erding erst wieder einnetzen. Jetzt wurde auf Seiten Rottenburgs fleißig durchgewechselt. So bekam Simon Bruckmeier seine ersten Einsatz im Herrenbereich. Schade nur, daß Erding jetzt teilweise den Holzhammer herausholte. Als Matthias Spanner beim freien Wurf wie im Fußball die Beine weggezogen wurden, stockte Vielen in der Halle der Atem. Statt Rot gab es Abwurf. Auch eine klare Attacke gegen Andre Ringenbergs Hals führte nur zu einer Hinausstellung. Am Ende konnte die Heimmannschaft froh sein, nur die Knieverletzung von Sigi Orend beklagen zu müssen. Nächste Woche beim TSV Neufahrn müssen endlich die ersten Auswärtspunkte her, nur dann kann man weiter oben dran bleiben.

Simon Tröger, Matthias Buss: Sebastian Janker (6/1), Thomas Wiegratz, Matthias Spanner (4/1), Florian Schwarz (3), Patrick Will (1), Carl Löffelmann (2), Michael Faust (3), Michael Zormeier, Sigi Orend (3/1), Andre Ringenberg (2), Simon Bruckmeier, Stefan Fischhaber (2)

die Landshuter Zeitung schreibt:

Rottenburg wahrt blütenweiße Heimweste

26:17 (16:10)-Arbeitssieg gegen rustikale Erdinger

Mit einem 26:17 (16:10)-Arbeitssieg gegen den TSV Erding wahrte der TSV Rottenburg am Samstag nicht nur seine blütenweiße Heimweste, sondern auch den Anschluss an die Top Four der Handball-Bezirksklasse Mitte. Die in voller Besetzung aufgelaufenen Rottenburger taten sich lange Zeit schwer mit den rustikalen Erdinger "Celtics", die ihrem Namen alle Ehre machten und in der Abwehr nach der "Holzhammer-Methode" vorgingen. Die Jungs um Trainer Gernot Nagy lagen außer beim 0:1 immer vorne, kamen aber bis zur 25. Minute (11:10) nicht weg. Erst, als die Laabertaler endlich ihr Laufspiel forcierten anstatt sich in fruchtlosen Einzelaktionen aufzureiben, war's um die Weißbierstädter geschehen. Ruckzuck zogen die Gastgeber zur Pause auf 16:10 davon und erhöhten ihre Führung nach dem Wiederbeginn mit einem 7:0-Lauf bis auf 23:10 (44. Minute). In der Schlussviertelstunde schalteten die Laabertaler dann wieder um einen Gang zurück, sodass der Erdinger Plan, durch überharte Attacken und ständige Diskutierrunden mit dem unsicheren Dingolfinger Schiedsrichter das Ergebnis halbwegs in Grenzen zu halten, letztlich aufging. "Am Ende konnten wir froh sein, außer dem am Knie verletzten Sigi Orend keine weiteren Blessuren davongetragen zu haben", hakte Gernot Nagy die zwei Pflichtpunkte gegen den Vorletzten nach einem Spiel der Marke "Handball zum Abgewöhnen" ab.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Buss, Tröger; Janker (6/1), Wiegratz, Spanner (4/1), Schwarz (3), Will (1), Löffelmann (2), Faust (3), Zormeier, Sigi Orend (3/1), Ringenberg (2), Simon Bruckmeier, Fischhaber (2). -fe-

 

4.Spieltag Auswärtsspiel in Karlsfeld

Nach klasse Spiel verliert Rottenburg knapp in Karlsfeld
Zum Auswärtsspiel gegen die Münchner Vorstädter standen bis auf Andre Ringenberg (Darmgrippe) und den beruflich verhinderten Sigi Orend alle Spieler zur Verfügung. Trotz der ungewohnten Spielzeit, zeigte sich die junge Truppe aus Niederbayern zu Beginn hellwach. Die ersten 20 Minuten waren das beste, was Rottenburg in den letzten zwei Jahren gespielt hat. So gingen Spanner, Janker und Co in der Abwehr herzerfrischend zu Werke; und kam einer durch, dann stand da noch Matthias Buss zwischen den Pfosten. So lag der TSV nach 8 Minuten mit 4:0 in Front. Da war dann auch Schluß mit Lustig auf Seiten der Hausherren. Deren Kader war heute mit drei Spielern der ersten und zweiten Mannschaft aufgepeppt. Karlfeld erkämpfte sich den Ausgleich, doch Rottenburg hielt weiter dagegen. Beim 8:6 (20.Min) hatten die Youngster das Spiel im Griff. Doch nun kam es zu einem Bruch im Spiel. Ein zwei technische Fehler, Wurfpech und die ersten Strafzeiten führten zu einem 9:11 Pausenrückstand. Zu Beginn der 2. Hälfte wollten die jungen Karlsfelder die Rottenburger Abwehr förmlich überrennén. Dazu wurde Matthias Spanner immer wieder kurz gedeckt. So wähnten sich die Hausherren bei ihrer 20:13 Führung schon am Ziel. Jetzt zeigten die jungen Laabertaler ihre ganze Stärke. Konter und 2. Wellen wurden konsequent durchgezogen, die Abwehr griff hart durch und plötzlich war man bis auf drei Tore dran (18:21, 50. Min) Leider fehlte der letzte Punch, jetzt noch näher ran zu kommen und das Spiel zu drehen. So verlor die jungen Wilden letztlich unglücklich mit 20:25. Das Spielniveau und die Intensität in der Abwehr hätten jedem Bezirkligisten gut zu Gesicht gestanden. Es war sicher das beste Spiel dieser jungen Truppe. Auch wenn letzte Jahr gegen Metten oder Burghausen Begeisterung aufkam, so war vor allem das Gegenhalten in der Abwehr heute klasse. Egal wer auf die Platte kam, es war kein leistungsabfall zu erkennen. Alle Spieler überzeugten.

Nächste Woche beim Heimspiel gegen Erding muß wieder Zählbares her und den Anschluss ans obere Drittel nicht zu verlieren.

Lukas Wittmann, Simon Tröger, Matthias Buss; Sebastian Janker (4/4), Thomas Wiegratz (2), Matthias Spanner (5/1), Florian Schwarz, Stafan Fischhaber (3), Patrick Will (3), Marc Bruckmeier (1) Carl Löffelmann, Michael Zormeier (2) 

die LZ Schreibt:

Rottenburger Handballer für Klasseleistung nicht belohnt

20:25 (9:11)-Niederlage bei der starken Karlsfelder "Dritten"

In der Handball-Bezirksklasse Mitte wartet der TSV Rottenburg nach seiner 20:25 (9:11)-Niederlage am Sonntagabend bei der "Dritten" des TSV Karlsfeld weiter auf den ersten Auswärtssieg. Trotzdem lässt die klasse Vorstellung der "jungen Wilden" von der Laaber für die Zukunft hoffen. "Die ersten 20 Minuten waren das Beste, was Rottenburg in den letzten zwei Jahren gespielt hat", sah Gästecoach Gernot Nagy ein Spiel auf Bezirksliganiveau. Die Niederbayern zeigten vor allem in der Abwehr Biss und zogen nach acht Minuten mit 4:0 davon. Die mit drei jungen Akteuren aus der ersten bzw. zweiten Mannschaft aufgepeppten Karlsfelder machten danach Ernst, trotzdem hielten  die Laabertaler weiter voll dagegen und führten bis zur 20. Minute mit 8:6. Doch dann kam es zum Bruch im Spiel der Nagy-Jungs, die zur Pause einen 9:11-Rückstand in Kauf nehmen mussten. Im zweiten Durchgang schienen bei einer Karlsfelder 20:13-Führung bereits alle Messen gelesen zu sein. Aber dann packten die Rottenburger in der Abwehr wieder konsequenter zu und verschärften im Angriff das Tempo. Die Gäste holten auf (18:21/50.), doch der "letzte Punch" fehlte schlussendlich. Trotzdem lobte Gernot Nagy neben seinen Stammkräften auch seine diesmal gut bestückte Auswechselbank: "Egal, wer auf die Platte kam, es gab keinen Leistungsabfall." – TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Wittmann, Tröger, Buss; Janker (4/2), Wiegratz (2), Spanner (5/1), Schwarz, Fischhaber (3), Will (3), Marc Bruckmeier (1), Löffelmann, Zormeier (2). -fe-

 


3.Spieltag Heimspiel gegen DjK Rohrbach

Ungefährdeter Heimsieg gegen Schlusslicht Rohrbach

Am Samstag trafen in Rottenburg zwei alte Bekannte aufeinander. Bereits zum dritten Mal innerhalb 2 Monate wurden die Kräfte mit der DjK Rohrbach gemessen. Mit dem erwartet besseren Ende für das Heimteam. Die Voraussetzungen waren so gut, wie noch nie in dieser jungen Saison, standen 14 Spieler zur Verfügung, einzig Michael Zormeier musste mit Grippe passen.

Zu Beginn sah es aber alles andere als nach einer Pflichtaufgabe aus. Rohrbach spielte sehr lange Angriffe ohne Wirkung zu entfalten, aber die Heimmannschaft passte sich dieser Passivität gleich mal an. Einzig die Abwehr konnte in den ersten 20 Minuten auftrumpfen und ließ gerade mal 3 Feldtore (plus 2 Strafwürfe) zu. Der 2m-Hüne auf der Kreisposition wurde von Kapitän Sebastian Janker völlig abgemeldet und ging in Hälfte zwei in den Rückraum. Im Angriff wirke Rottenburg verkrampft, vergab gute Gelegenheiten von den Außenbahnen und verschleppte selbst das Spiel. So führten die Hausherren gerade mal mit 6:5 (20.Min.)

Nach einer Auszeit besannen sich die Jungs von Laaber endlich auf ihre Stärke, das Tempospiel. Über 9:6 stellte man auf eine 12:9 Halbzeitführung.

In der zweiten Hälfte sollten gleich zu Beginn alle Siegeszweifel beseitigt werden. Endlich mit Schwung und schnellem Spiel ging Rottenburg über 16:10 auf 20:12 weg. Einzig der schwache Schiedsrichter sorgte noch für Sorgenfalten, aber bei beiden Mannschaften. In einer an sich fairen Partie gab es sechs Zeitstrafen auf beiden Seiten. Dich selbst eine zweimalige doppelte Unterzahl gegen den TSV ließ keine Ergebniskosmetik zu. Matthias Spanner und Florian Schwarz zogen die Fäden im Aufbau und setzten ihre Mitspieler bei Kontern und zweiter Welle immer wieder klasse in Szene. Patrick Will feierte ein tolles Comeback nach seiner Verletzung und netzte gleich fünfmal ein. Ebenso konnte Marc Bruckmeier mehr als 20 Minuten beschwerdefrei in Halbzeit zwei eingesetzt werden. Carl Löffelmann absolvierte auf der rechten Außenbahn seine erstes Herrenspiel und schaffte seine ersten Tore.
Am Ende blieb der Sieg ungefährdet und auch in der Höhe verdient (Endstand 28:18). Sehr positiv war die Tatsache, daß sich gleich 9 Spieler in die Torschützenliste eintagen konnten. Rottenburg verbesserte sich in der Tabelle auf Rang vier und trifft in zwei Wochen auf den Rang-Fünften in Karsfeld. Gegen die ehemaligen BOL-Spieler wird ein Punktgewinn ungleich schwerer. Wenn Rottenburg sich aber oben festsetzen will, muss in Karlsfeld gepunktet werden.

Lukas Wittmann, Simon Tröger, Matthias Buss (alle im Tor); Sebastian Janker (3), Thomas Wiegratz (2), Matthias Spanner (6/1), Florian Schwarz (5), Stefan Fischhaber (2), Andre Ringenberg (2), Patrick Will (5), Marc Bruckmeier, Carl Löffelmann (2) Sigi Orend (1)

die LZ Schreibt:

Rottenburger Handballer landen Arbeitssieg

Ungefährdeter 28:18 (12:9)-Heimerfolg gegen Rohrbach

Die Handballer des TSV Rottenburg sind nach ihrem ungefährdeten 28:18 (12:9)-Heimerfolg gegen die DJK Rohrbach in der Bezirksklasse Mitte wieder im grünen Bereich. In einem durchwachsenem Spiel passten sich die Gastgeber zu Beginn dem bescheidenem Niveau der Oberbayern an und wirkten vor allem im Angriff zu verkrampft. Wenigstens war auf die Abwehr Verlass, und so blieben bis zur 20. Minute (knappe 6:5-Führung des TSV) Tore Mangelware. Nach einer von Coach Gernot Nagy, der erstmals in dieser Saison auf eine vollbesetzten Auswechselbank zurückgreifen konnte, genommenen Auszeit besannen sich die Rottenburger Youngster endliche ihrer Stärke, dem Tempospiel, und zogen über 9:6 bis zur Pause auf 12:9 davon. Gleich nach dem Wiederbeginn beseitigten die Laabertaler dann schnell alle Zweifel daran, wer als Sieger das Parkett verlassen würde und zogen über 16:10 vorentscheidend auf 20:12 (45. Minute) davon. Die Nagy-Truppe ließ nun nichts mehr anbrennen und hatte Schluss zehn Tore vorgelegt. "Positiv war, dass sich von unseren elf Feldspielern neun in die Torschützenliste eintrugen", hakte Gernot Nagy die Pflichtübung seiner Schützlinge als "erledigt" ab.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter); Wittmann, Tröger, Buss; Janker (3), Wiegratz (2), Spanner (6/1), Schwarz (5), Fischhaber (2), Ringenberg (2), Will (5), Marc Bruckmeier, Löffelmann (2), Sigi Orend (1). -fe-

2.Spieltag bei Dachau 65 II

Vermeidbare Niederlage in Dachau aufgrund löchriger Abwehr

Am Samstag Abend um 19:30 Uhr war der späte Anpfiff für die Rottenburger Handballer beim TSV Dachau 65. Schon bei Fahrtantritt wurde wieder 4 Stammkräfte vermisst, dafür standen urplötzlich gleich 3 Torhüter zur Verfügung. Mit nur einem Wechselspieler für´s Feld ging es Richtung Oberbayern.

Die erste Hälfte begann ausgeglichen über 4:4 bis zum 8:9 Rückstand (15.Minute) blieb es ausgeglichen. Bis dahin hatten es beide Teams geschafft an die 10 technischen Fehler zu fabrizieren. Hinzu kam eine erschreckend schwache Wurfquote der Rottenburger bei freien Würfen. Der Gastgeber stellte seine Abwehr auf 3:2:1 um, diese offensive Variante schmeckte den Laabertalern gar nicht. So fuhren die Dachauer nur noch Konter, während der Gast sich an der Abwehr abarbeiten durfte. So war der Rückstand zum Pausentee von 13:19 nicht verwunderlich.

In Hälfte zwei sollten mögliche Gegenstöße unterbunden werden. Vor allem Thomas Wiegratz störte nach Ballverlusten hier sehr erfolgreich durch taktische Fouls. Endlich fand man ein Mittel gegen die offene Abwehr. Über sehenswerte Doppelpässe mit Sebastian Janker konnte sich der Rückraum um Florian Schwarz und Matthias Spanner immer wieder auszeichnen. Dazu warf sich Andre Ringenberg immer wieder wuchtig vorne rein und kam in der Abwehr ohne jede Strafe aus. Die Abwehr war auch der Hauptgrund für die Niederlage. Rottenburg war zu brav, gerade mal eine Strafzeit stehen fünf der Dachauer gegenüber, die meist rustikal zugriffen. Die zweite Hälfte gestaltete sich ausgeglichen, beim 29.21 (45. min) schien das Spiel für das Heimteam in trockenen Tüchern, doch trotz voller Bank ging den Oberbayern die Luft aus. Rottenburg setzte jetzt mit dem stark angeschlagenen Sigi Orend nach, stand besser in der Abwehr und kam bis auf 4 Tore ran (30:26, 48. Minute). Leider setzte wieder der Fehlerteufel ein und drei freie Würfe gingen daneben dazu noch unnötige Ballverluste. So hätte der TSV das Spiel noch drehen können, denn Dachau wankte und schien konditionell stark abzubauen. Am Ende hieß es 35:29.

Es bleibt zu hoffen, daß in der 2-wöchigen Spielpause sich die verletzten Spieler zurück melden, damit die Dauerbrennern im Team auch eine Auszeit gewährt werden kann. Vom Potential können die Rottenburger Youngster jeden in dieser Liga Paroli bieten, doch dazu bedarf es Trainingsfleiß und vor allem Gesundheit.

Lukas Wittmann, Simon Tröger, Matthais Buss (alle im Tor); Sebastian Janker (4), Thomas Wiegratz (2), Matthias Spanner (8/2), Florian Schwarz (5), Stefan Fischhaber (4), Andre Ringenberg (5), Sigi Orend (1)

 

die LZ schreibt:

Rottenburger "Bubis" in der Abwehr zu brav

TSV-Handballer kassieren 29:35 (13:19)-Schlappe in Dachau

Wie gewonnen, so zerronnen: Nach ihrem viel versprechenden Saisonauftakt gegen Manching (28:24-Heimsieg) wurde die junge Mannschaft des TSV Rottenburg bei der Reserve des TSV Dachau 65 am Samstagabend gleich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und zog  im ersten Auswärtsspiel der Handball-Bezirksklasse Mitte mit 29:35 (13:19) den Kürzeren. "Wir waren in der Abwehr mit nur einer Strafzeit zu brav und im Angriff hat sich viel zu oft der Fehlerteufel eingeschlichen", nannte Rottenburgs Trainer Gernot Nagy die Hauptursachen der Auswärtspleite. Nach ausgeglichenem Beginn (4:4, 9:8/15. Minute) gewannen die kernig zupackenden Dachauer Routiniers zusehends die Oberhand und provozierten mit ihrer offensiven Deckung  Rottenburger "Stockfehler" in Serie. Bis zum Seitenwechsel zogen die Gastgeber mit 19:13 davon und steuerten danach bis zur 45. Minute schnurstracks Siegkurs (29:21). In der Schlussphase blies Rottenburg zwar zur Aufholjagd, die aber beim 30:26 (48.) stecken blieb. Abermals zu viele technische Fehler und leichtfertig vergebene, freie Würfe führten schließlich zu einer vermeidbaren Niederlage der Laabertaler.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Wittmann, Tröger, Buss; Janker (4), Wiegratz (2), Spanner (8/2), Schwarz (5), Fischhaber (4), Ringenberg (5), Sigi Orend (1). -fe-.

 



1.Spieltag Heimspiel gegen MBB Manching II

Punkte bleiben zum Saisonauftakt an der Laaber

Rottenburg:Zum Saisonauftakt erspielte sich die dezimierte und sehr junge Truppe des TSV Rottenburg einen verdienten 28:24 Sieg gegen die Bezirksliga-Reserve der MBB Manching.

Rottenburg musste auf die Verletzten Patrick Will und Marc Bruckmeier Carl Löffelmann und Sigi Orend verzichten. Markus Kailich und Michl Faust, zumindest aushilfsweise, waren privat verhindert. So nahm neben dem Trainier nur ein weiterer Wechselspieler auf der Bank Platz. Manching war in Hälfte eins der erwartet unangenehme Gegner. Viel lief bei den Oberbayern über den Kreis, was dann zu Toren oder Strafwürfen führte. Die Abwehr der Hausherren stand aber immer besser und so blieb das Spiel ausgeglichen (3:3; 6:6). Keiner konnte sich richtig absetzten und Rottenburg vergab gerade von außen mehrere freie Bälle.

Bis zur Pause schaffte der Gastgeber eine knappe 9:8 Führung.

Für die zweite Hälfte hatten sich die Hausherren vor allem schnelleres Spiel vorgenommen. Nach dem kurzzeitigem Ausgleich ging der TSV mit vier am Stück weg (13:9 34.Min). Doch die Gäste robbten sich wieder ran, nutzten ihrerseits eine Überzahl und schafften beim 13:12 den Anschluss. Jetzt war endlich Schluss mit den Geschenken, Lukas Wittmann vernagelte seinen Kasten, das Tempo wurde wie besprochen erhöht. Konter plus 2. Welle liefen wie an Schnürchen. Schwarz, Spanner, Janker und Wiegratz erzielten einen 6:1-Lauf und die Laabertaler führten 19:13 (42.Min.)

Jetzt brachte sich die MBB selber um ihre Chancen und erhielten nacheinander fünf Zeitstrafen. So war das Spiel beim 27:19 nach 50 Minute entschieden. Nun merkte man langsam den Kräfteverschleiß der jungen Truppe mit einem Durchschnittsalter von 19 Jahren.

Das Tempo wurde rausgenommen und Manching kam noch zu einer Ergebniskosmetik. Am Ende war der Sieg mit 28:24 nicht gefährdet.

Heute hat die Mannschaft sich das Leben leicht gemacht, da sie nur zwei technische Fehler im gesamte Spiel hatte, das spart Kraft und Energie.

Mann des Tages war sicherlich Thomas Wiegratz auf der linken Außenbahn. Sein erstes Pflichtspiel von Beginn an, er ist ja gerade mal 43 Lenze, war gekrönt von 3 blitzsauberen Toren. Für mich aber der beste auf dem Feld war Florian Schwarz. Grade mal 18 Jahre, aber mit Übersicht und Verstand setzt er seine Mitspieler ein, lenkt und leitet. Dazu Matthias Spanner, wieder voll genesen, stark im eins gegen eins und großartigen Anspielen an den Kreis. Die Mannschaft um Kapitän Sebastian Janker machte heute richtig Freude, bleibt zu hoffen, daß sich die Verletzten bald wieder gesund melden, dann werden die Handball Freunde an der Laaber sicher noch einige schöne Heimspieler erwarten können.

Noch eine wichtige Randnotiz, alle Feldspieler trugen sich in die Torschützenliste ein, zudem hielt Lukas Wittmann zwei Strafwürfe.

Wittmann; Janker (6), Wiegratz (3), Spanner (9/4), Schwarz (4), Zormeier (1), Fischhaber (3), Ringenberg (2)

DIe Landshuter Zeitung schreibt:

TSV-Bubis düpieren Manchinger Reserve

Rottenburger Rumpfteam feiert 28:24 (9:8)-Heimsieg

Der Einstand in die Handball-Bezirksklasse Mitte ist dem TSV Rottenburg gelungen. Mit nur einem Wechselspieler und der mit einem Durchschnittsalter von 19 Jahren bisher jüngsten Herrenmannschaft überhaupt feierten die Laabertaler einen verdienten 28:24 (9:8)-Heimsieg gegen die SG MBB Manching II. "Mein Team machte mir heute richtig Freude, es gab keinen Schwachpunkt", lobte TSV-Trainer Gernot Nagy die geschlossene Mannschaftsleistung. Aus der allerdings Spielmacher Florian Schwarz mit seiner Übersicht und seinem Spielwitz noch herausragte. Im ersten Abschnitt ließen sich die Rottenburger "Bubis" noch etwas von der rustikalen Abwehr der kompakten Manchinger den Schneid abkaufen. Nach dem Wiederbeginn ahndete der souveräne Dachauer Schiedsrichter aber die überharte Gangart der Gäste konsequent. Die Laabertaler zogen nach einer knappen 9:8-Pausenführung von 9:9 bis auf 19:13 davon (45. Minute) und hatten beim 24:16-Vorsprung (51.) nichts mehr zu befürchten. Angesichts der nachlassenden Kräfte nahmen die Nagy-Schützlinge in den letzten zehn Minuten das vorher sehr hohe Tempo heraus, was die Oberbayern zur Ergebniskorrektur nutzten.

TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Wittmann; Janker (6), Wiegratz (3), Spanner (9/4), Schwarz (4), Zormeier (1), Fischhaber (3), Ringenberg (2). -fe-

 

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