Sieg zum Jahresanschluss der

Handballmädels 

 

Rottenburg. (fe) Zum erfolgreichen Jahresabschluss der Rottenburger Handballer trugen auch die Jugendmannschaften des TSV bei. Rund 150 Zuschauer sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse in der Laabertalhalle und sahen einen Sieg und eine Niederlage der Nachwuchsteams, wobei bei letzterer das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein scheint.

Die U 19-Damen des TSV Rottenburg konnten am Samstag erstmals in dieser Bezirksoberliga-Saison ihre komplette Besetzung aufbieten und beendetn mit einem 15:12 (7:6)-Sieg gegen den ATSV Kelheim ihre Durststrecke von vier Partien in Folge ohne Punkt. Damit „überwintert“ die Mannschaft von Trainer Michl Faust in der ÜBOL Ost mit 8:12 Punkten auf Platz fünf. Wie schon im Hinspiel hatten die Rottenburger Mädels auch vor heimischem Publikum in der ersten Halbzeit Probleme, in die Gänge zu kommen. Die weibliche A-Jugend aus Kelheim legte bis kurz vor der Pause (25. Minute) eine knappe 5:4-Führung vor. Erst im Endspurt von Halbzeit eins platzte im TSV-Angriff endlich der Knoten und Krausnecker und Co, wandelten den Rückstand in einen 7:6-Pausenvorsprung um. Elanvoll gingen die Laabertalerinnen dann den zweiten Durchgang an und erhöhten binnen knapp neun Minuten auf 11:6. Doch der Tabellenletzten von der Donau steckte nicht auf und kam in der Schlussphase (57.) noch einmal bis auf 13:12 heran. Dann aber hatten die Gastgeberinnen ihr Visier endlich wieder richtig eingestellt und brachten die zwei Zähler mit ihren Treffern Nummer 14 und 15 endgültig in trockene Tücher.

 

 

Derbypleite für die TSV-Handballmädels

Rottenburg beim 8:24 gegen Schierling-Langquaid chancenlos

 

Rottenburg. Einen gebrauchten Sonntag erwischten die Handball-A-Mädels des TSV Rottenburg ausgerechnet im Laabertalderby der übergreifenden Oberliga Ost gegen die SG Schierling-Langquaid und waren bei ihrer 8:24 (4:9)-Heimklatsche gegen den groß aufspielenden Nachbarrivalen chancenlos. Frei nach dem Motto „und täglich grüßt das Murmeltier“ verschliefen die ohne ihre Spielmacherin Hannah Herrmann aufgelaufenen Gastgeberinnen wieder einmal die Anfangsphase des Spieles völlig und gerieten nach knapp 17 Minuten bereits mit 1:8 ins Hintertreffen. Danach fanden die Rot-Schwarzen besser Zugriff auf die gegnerischen Aktionen, ließen bis zur Halbzeit nur noch einen Treffer zu und verkürzten auf 4:9. Im Gegensatz zu den letzten Spielen, warteten die Rottenburger Anhänger diesmal allerdings vergeblich auf eine starke zweite Hälfte der TSV-Girls. Stattdessen dominierten wieder die jungen Damen aus Schierling und Langquaid und hatten angesichts der Abschlussschwäche der mit nur neun Spielerinnen angetretenen Gastgeber keine Mühe, ihren Vorsprung bis zum für Rottenburg bitteren Ende auf satte 16 Tore auszubauen. -fe-

 

 

Verschlafene 30 minuten 

 

Als einziges Rottenburger Handballteam ging am Sonntag die weibliche A-Jugend leer aus und verlor ihr Bezirksoberligamatchl gegen die SSG Metten mit 14:27. In der ersten Halbzeit leisteten sich die TSV-Mädels einen kapitalen Blackout und hatten die bis dato punktlosen Gäste offenbar völlig unterschätzt. Die Quittung war ein desaströser 2:15-Rückstand bis zur 21. Minute, mit dem gegen die „Klosterer“ natürlich „alle Messen gelesen“ waren. Nach einem 4:19 zur Pause zeigten die Schützlinge des TSV-Trainerduos Michl Faust/Conny Just dann endlich, dass sie das Handballspielen noch nicht ganz verlernt haben und entschieden die zweite Hälfte sogar mit 10:8 für sich. Doch ernsthaft in Gefahr bringen konnten die Gastgeberinnen den Gästesieg nach ihrem Aussetzer in den ersten 30 Minuten logischerweise nicht mehr. -fe-

Am Sonntag dann konnte die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer an ihren grandiosen Sieg vor Wochenfrist in Landau anknüpfen und beim ATSV Kelheim klar mit 21:12 (7:8) gewinnen. In der überbezirklichen Oberliga Ost kletterten die jungen Damen um Trainer Michael Faust dadurch mit 6:4 Punkten auf Platz drei. Das Spiel war beinahe eine Doublette der Partie vom vorigen Sonntag, denn auch diesmal kamen die TSV-Mädels in Halbzeit eins nur schwer in die Gänge und mussten zur Pause einen knappen 7:8-Rückstand quittieren. Das sollte aber kein Problem für die zweite Halbzeit werden. Denn die Rot-Schwarzen spielten weiter eine kontrollierte Abwehr und konnten sich in der 39. Minute wieder den Ausgleich zum 11:11 erkämpfen. Dann war es wieder ähnlich wie im Landau-Match: Die jungen Damen aus Rottenburg bekamen trotz zweimaliger Unterzahl immer wieder die Hände an den Ball und konnten so leichte Gegenstoß-Tore erzielen. Mit der ersten Überzahl der Gäste drehte sich dann das Blatt endgültig. Nach einem elanvollen Zwischenspurt zogen die Laabertalerinnen auf 15:11 davon. Mit dem finalen Zielsprint ab der 48. Minute machten sie dann ohne Gegentor den Sack zu und schraubten das Ergebnis von 15:12 bis zum 21:12-Endstand hoch.

Am kommenden Wochenende haben alle Rottenburger Handballmannschaften spielfrei. -fe-

 

Ein „goldener Oktobersonntag“ für die Handballer

Auch die Rottenburger Jugendteams verzeichnen die volle Punkte-Ausbeute

 

Rottenburg. Es war nicht nur wettermäßig ein „goldener Oktobersonntag“ für diejenigen Handballteams des TSV Rottenburg, die um Zählbares kämpften. Denn neben der „Ersten“ verzeichneten auch die A- Jugend weiblich, die beim Auswärtsspiele im Einsatz waren, die volle Punkte-Ausbeute und kehrten mit dem Siege im Gepäck zurück an die Laaber.

 

Ein Husarenstück gelang dabei der weiblichen A-Jugend, die in Dingolfing zum Bezirksoberligaspiel auf den TV Landau traf. Dort sahen die Mädels um Trainer Michl Faust lange Zeit wie der sichere Verlierer aus. Vor allem in Halbzeit eins hatten die Gäste im Angriff „Ladehemmung“, lagen nach 21 Minuten mit 2:7 und zur Pause mit 5:9 hinten. Im selben Tenor ging’s nach dem Wiederbeginn zunächst weiter. Landau baute seinen Vorsprung bis zur 43. Minute auf ein komfortables 13:7-Polster aus und alle „Messen“ schienen gelesen. Doch dann ging plötzlich ein Ruck durch das TSV-Team. Die Rottenburger Mädels zeigten, was mit toller Moral und Kampfgeist im Handball alles möglich ist und bestimmten klar die Schlussviertelstunde des verrückten Matches. Torhüterin Anna Ehler ließ keinen Treffer mehr zu und mit einem furiosen 9:0-Lauf drehten vorne Eva Krausnecker (5), Sara Fleischmann mit zwei verwandelten Siebenmetern, Marie Fleischmann und Marina Spitzhorn mit ihren Toren zum 16:13-Endstand den Spieß für die Laabertalerinnen tatsächlich noch um. 

Für den TSV spielten (Tore/davon Siebenmeter): Anna Ehler; Eva Krausnecker (7), Magdalena Großmann, Marie Fleischmann (2), Marina Spitzhorn (2), Sara Fleischmann (2/2), Lisa Rudolphi, Eva Scheike, Hannah Hermann (3/2).

 

 

Gut verkauft!!!

 

Hat sich bei ihrem Punktspiel-Comeback die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer trotz einer 14:21-Heminiedelrage gegen den favorisierten TV Wackersdorf. Im ersten Abschnitt hielten die Mädels um TSV-Trainer Michl Faust voll dagegen und gingen beim 7:6 in der 21. Minute sogar in Führung. Der 9:12-Pausenrückstand stellte den Spielverlauf dann ein wenig auf den Kopf. Nach dem Wiederbeginn wurden die Laabertalerinnen allerdings kalt erwischt und mussten schnell einen vorentscheidenden Sieben-Tore-Rückstand (11:18/19.) quittieren, den sie bis zum Schluss nicht mehr verkürzen konnten. Positiv trotzdem, dass sich von den neun Rottenburger Feldspielerinnen sechs in die Torschützenliste eintragen konnten: Eva Krausnecker (6 Tore), Sara Fleischmann (4), Marie Fleischmann, Marina Spitzhorn, Lisa Rudolphi und Hannah Hermann (je 1). -fe-

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