Auch mal über den Tellerrand geschaut.....

Handball-Bundesliga live erlebt

TSV besucht Topduell Erlangen gegen Kiel

Rottenburg. Nachdem es in dieser Saison mit dem HC Erlangen wieder einen bayerischen Handball-Bundesligisten gibt, nahm die Handballabteilung des TSV Rottenburg kürzlich die Tradition des Besuchs von Erstliga-Spitzenspielen wieder auf. In den 1980er- und 1990er-Jahren, als mit Schwabing, Milbertshofen, Günzburg, Nürnberg und Großwallstadt teilweise bis zu fünf Vereine aus dem Freistaat im Oberhaus spielten, gehörten Busfahrten zu Bundesliga- oder Europacup-Events zu den Fixterminen im Jahresprogramm der Abteilung. Diesmal ergriff der junge Spieler, Trainer und Schiedsrichter Simon Tröger bei den TSV-Handballern die Initiative und organisierte einen Ausflug zum Duell HC Erlangen gegen THW Kiel. Obgleich dreimaliger Terminverschiebung war die Resonanz der Rottenburger Handballfans groß. Die Partie selbst gestaltete sich dann zwar als eine ziemlich einseitige Angelegenheit für Tabellenführer Kiel, der seinen Ruf als "FC Bayern des Handballs" mit einem 22:36-Kantersieg eindrucksvoll unterstrich. Trotzdem hatten die Schlachtenbummler von der Laaber ihren Spaß an diesem Sonntagnachmittag und kehrten mit vielem unvergesslichen Eindrücken nach Rottenburg zurück. "Wiederholung erwünscht", lautete am Schluss die einhellige Meinung der niederbayerischen Hobby-Handballer. Bliebe nur zu hoffen, dass Aufsteiger HC Erlangen den Klassenerhalt in der stärksten Handball-Liga der Welt doch noch schafft und so für die Rottenburger Anhänger Besuche von Bundesliga-Events mit erträglich kurzer Anreise weiterhin möglich sind.

 

Michl Faust, geprüfter Übungsleiter und Handballtrainer der C-Juniorinnen des TSV Rottenburg, wurde auch im Schultraining schnell zum "Liebling" der jungen Damen.

Eine "Win-Win-Situation" für Schule und Verein

Grund- und Mittelschule und TSV-Handballabteilung setzen erfolgreiche Kooperation fort

Rottenburg. Auch in diesem Jahr setzt die Handballabteilung des TSV Rottenburg ihre bereits jahrelange, erfolgreiche Kooperation mit den örtlichen Schulen fort. Für beide Seiten ist diese Zusammenarbeit eine sogenannte "Win-Win-Situation": Einerseits werden die Sportlehrer durch den Einsatz der ehrenamtlichen Vereinstrainer entlastet und der Sportunterricht wird interessanter. Anderseits besteht für den Verein dadurch die Möglichkeit, Nachwuchs zu gewinnen, was im  Zeitalter des demographischen Wandels für jede Mannschaftssportart immer schwieriger wird. 

Auf Initiative von Handball-Abteilungsleiter Thomas Biberger und Lehrerin Alexandra Stöckl, der Sportbeauftragten der Grund- und Mittelschule, fand kürzlich wieder ein Handball-Schnuppertag während des Sportunterrichts in der Mehrzweckhalle Laabertal statt. Mit am Start waren die beiden zweiten Klassen mit jeweils 35 Kindern, die fünften und sechsten Klassen mit zusammen rund 60 Mädchen und Buben sowie ihre Lehrkräfte. Sieben Handballtrainer(innen) des TSV hatten sich für diesen Werktag eigens frei genommen: Thomas Biberger, Beate Rudolphi, Gernot Nagy, Stefan Fischhaber, Michl Faust, Connie Just und Manuela Hecht. Nach der Begrüßung durften sich die Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Varianten mit Zeitungspapier warmlaufen. Anschließend absolvierten sie im Zehn-Minuten-Takt fünf Handball-spezifische Stationen: Zielwerfen, Trampolinwurf, diverse Wurfvarianten, Slalomlauf mit Ball und Messung der Wurfgeschwindigkeit. Auch Schulleiter Michael Kugler schaute kurz vorbei und versuchte sich am Torwurf an der Wurfgeschwindigkeits-Messanlage. Die Kinder machten alle ganz interessiert mit und ein paar von ihnen meldeten sich prompt für einen Besuch des nächsten Vereinstrainings an. Bei der Verabschiedung warben die Vereinsvertreter dafür, mal ein Handballtraining beim TSV live mitzuerleben: "Einfach vorbeikommen und mitmachen!" An die Schüler wurden Flyer mit den einzelnen Trainingszeiten verteilt.

Übrigens: Wer die Rottenburger Handballer einmal unverbindlich kennen lernen will, hat dazu auch am kommenden Fastenmarkt-Sonntag, 22. März, Gelegenheit: Dort präsentiert sich die Abteilung nämlich im Autohaus Lang anlässlich des "Speed4"-Finales in Form einer Event-Station. -fe-

Kunterbunte Handballkids
 
Rottenburg. Nicht fehlen durfte auch in diesem Jahr das maskierte Faschingstraining der Handballkids des TSV Rottenburg in der Mehrzweckhalle Laabertal. Die beiden ebenfalls kunterbunt kostümierten Trainerinnen Beate Rudolphi (auf dem Bild rechts) und Nicole Vest (liegend) hatten für die Spieler(innen) der F- und G-Jugend wieder einen toller Parcours aufgebaut mit Tarzanseil, Ringen, Trampolin und noch viel mehr. Das traditionelle Wiener Würstl und Schaumküsse essen ohne Hände war wieder einer der Renner bei den Mädchen und Buben. Die hatten sichtlich Spaß an diesem Handballtraining der etwas anderen Art, bei dem das gewohnte Spielgerät ausnahmsweise einmal nicht im Mittelpunkt  stand. Text/Foto: fe

Eine Zeitung als Handball-Trainingsgerät

TSV-Handballer boten wieder Schnuppervormittag in der Rottenburger Mittelschule an

 

Rottenburg. Kurz vor den Weihnachtsferien war es wieder einmal so weit: Die Handballabteilung des TSV Rottenburg bot für die Dritt- und Viertklässler der Rottenburger Mittelschule einen Handball-Schnuppervormittag an und setzte damit ihre erfolgreiche Kooperation mit den örtlichen Schulen fort. Acht ehrenamtliche Übungsleiter der Abteilung, nämlich  Beate Rudolphi, Nicole Vest, Conny Just, Manuela Hecht, Gernot Nagy, Michl Faust, Tom Biberger und Stephan Fischhaber, nahmen sich einen Tag Urlaub von ihrem "Brotberuf" und sorgten in der Mehrzweckhalle Laabertal  für einen Sportunterricht der etwas anderen Art. Zunächst schauten die Schulkinder ein wenig verdutzt drein, als die Übungsleiter mit einem ganzen Stapel Zeitungen anrückten. Doch die skeptischen Mienen der Mädchen und Buben wichen bald purem Spaß, denn anstatt der "drohenden" Deutschstunde zeigte Hobby-Handballlehrer Michl Faust, wie ein Zeitungsbogen als "Trainingsgerät" für eine Aufwärmübung umfunktioniert werden kann. Die  Kinder mussten dabei mit der Zeitung vor der Brust so schnell laufen, dass sie nicht auf den Boden fiel. Der Papierbogen wurde immer kleiner gefaltet, sodass dies immer schwieriger wurde. Dann ging‘s an die fünf Stationen, die von den Trainern für die Kinder aufgebaut wurden. An Station eins galt es, auf Hütchen drapierte Medizinbälle abzuwerfen, ohne dabei die Hütchen zu treffen. Nächste Übung war ein Sprungwurf vom Kasten auf das Trampolin und dabei den Ball in der Luft aufs Tor zu werfen. Danach musste der Ball auf einer Langbank laufend sowie durch einen Stangenwald geprellt werden. An weiteren Stationen konnten die Mittelschüler verschiedene Wurfarten ausprobieren und mit so viel Krafteinsatz wie möglich aufs Tor werfen. Die Ballgeschwindigkeit wurde dabei gemessen. Alle Module wurden von den Kindern gut gemeistert. Die Sportart „Handball“ hatte vielen Schülern großen Spaß gemacht, sodass einige im wöchentlichen Vereinstraining vorbeikommen möchten.

Im Januar wollen die Vereinstrainer ein solches Schultraining auch für die ersten und zweiten Klassen veranstalten. -fe-

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