Und wieder spielt die C-Jugend männlich in der Bezirksoberliga!

 

Nach der letzten Saison wo man mit der U14 in der Bezirksoberliga oben mitspielte,

hatte man in diesem Jahr nicht damit gerechnet wieder mit den Großen in Bayern

mitzuhalten. Nach dem altersbedingten Ausscheiden der 2004 Jungs in die B-Jugend musste sich die Neue C-Jugend erst mal finden.

Aber man merkte schnell in den ersten Trainingseinheiten,

das aus der Mannschaft was werden kann.

Angeführt vom 2005 Jahrgang kamen auch die Jungs von der D-Jugend schnell in der neuen Umgebung an.

So begann dann wieder der Kampf in den Qualirunden zur neuen Saison, wo man nur schauen wollte wo man steht.

Im ersten Turnier merkte man schon noch von den Jungen Spielern, das sie noch Spielpraxis brauchen.

Doch angetrieben von Bastian Schönthier und Tobias Frimberger gelang es die erste Runde zu überstehen.

Im zweiten Turnier war alles schon sehr viel besser und man sah sehr guten Handball der Rottenburger.

Beim letzten Turnier waren die Jungs heiß, denn man wollte wieder sehr großes schaffen und wieder in der Bezirksoberliga spielen.

Da von Turnier zu Turnier die Mannschaften immer besser wurden, war man vom Auftreten der Rottenburger U14 Jungs sehr begeistert. Sie zeigten, dass man in dieser Leistungsebene mithalten kann und sie in die Liga gehören.

Am 21.09.2019 beginnt also wieder die neue Saison für die Laaberthaler U14 mit dem ersten Heimspiel in der Mehrzweckhalle. Dort treffen sie direkt auf den ESV Regensburg, die sicherlich auch ein Wörtchen mitreden wollen um die fordern Plätze in der Bezirksoberliga. Anwurf ist um 14.30 Uhr.

 

Viel Glück in der neuen Saison wünschen euch die Trainer.

Toller Kampf, aber zur Landesliga hat es nicht gereicht.

Rottenburger C-Jugend scheitert im letzten Turnier nur knapp an der Landesliga-Qualifikation.

Obwohl es letztendlich nicht gereicht hat, konnten die Kailich/Panholzer Schützlinge auch im letzten Turnier voll überzeugen. Trotz der schlechten Nachricht, dass die Nummer Eins im Tor der Rottenburger Thomas Simbeck wegen hohem Fieber nicht mitspielen konnte, ließ sich der Rottenburger Tross nicht aus dem Konzept bringen und nominierte wie schon im letzten Turnier D-Jugend Goalie Alex Betz nach.

Diesmal mussten die Rottenburger nicht sofort im ersten Spiel ran, sondern konnten zwei der vier Gegner beobachten, die an diesem Spieltag auf sie zukommen werden. Es spielten zwei Turnierfavoriten gegeneinander SV Pullach gegen TSV Weilheim (21:17) und bei dem Tempo und Durchsetzungsvermögen der beiden Mannschaften, sackte manchen Rottenburger Anhänger die Zuversicht in die Schuhe. Aber Schönthier, Frimberger, Jacobsen und Co. schien das eher noch anzustacheln, als zu entmutigen. Eichenauer SV hieß der erste Gegner und voll konzentriert machten sich die Laabertaler ans Werk und ließen schon zu Beginn des Spiels keine Zweifel aufkommen, dass Sie unbedingt gewinnen wollen. Zwar führten die Rottenburger zur Halbzeit nur mit 6:5, aber sie hatten die Eichenauer jederzeit im Griff und setzten sich schlussendlich verdient mit 13:10 durch. Sage und schreibe, sieben Spieler trugen sich schon im ersten Spiel in die Torschützenliste ein! Daran kann man erkennen, welche Leistungsbreite das Rottenburger Team mittlerweile besitzt. Rückkehrer Maxi Grahammer hat mit seinem Tor gezeigt, dass er wieder sehr wichtig für die Rottenburger C-Jugend werden kann.

Nach diesem ersten Erfolgserlebnis, mussten die Rottenburger 2 Spiele aussetzen und konnten den nächsten Gegner SG Kernfranken beobachten, die den SV Pullach mit 19:11 klar in die Schranken wiesen und ein kräftiges Ausrufezeichen setzten. Zwischendrin  setzte sich Weilheim gegen Eichenau mit 21:15 durch. Endlich durften auch die Rottenburger wieder ran und eigentlich rechnete jeder mit einer heftigen Niederlage, aber die „jungen Gallier“ errichteten ein Abwehrbollwerk wie schon Asterix und Co. um ihr Dorf und es schien als hätten die Trainer Kailich / Panholzer vor dem Spiel ein wenig Zaubertrank ausgegeben. Denn hinten wurde dicht gemacht. Felix Forstner im Tor, der erst seit zwei Monaten Handball spielt, hielt was zu halten war, darunter sogar einen Siebenmeter und vorne warfen sich vor allem Tobi Frimberger und Bastian Schönthier immer wieder in jeden Zweikampf. So führten die Rottenburger zur Halbzeit sensationell mit 7:5. Nach der kurzen Pause spielten die Franken ihre  körperliche Überlegenheit immer mehr aus, immer an der Grenze zum Offensivfoul, konnten Benni Rott, Jonathan Daser und Tassilo Frohnhöfer körperlich nichts entgegensetzen und so setzten sich die Franken aus Heilsbronn am Ende knapp mit 12:14 durch. Zu diesem Zeitpunkt waren Bastian Schönthier und Tobias Frimberger schon ziemlich malträtiert und vor allem Schönthier konnte wegen einer Rückenblessur die letzten Minuten nicht mehr am Spiel teilnehmen.

Da war es gut, dass Rottenburg wieder ein Spiel zur Erholung aussetzten durfte. Denn gegen TSV Weilheim sollte es nicht einfacher werden, vor allem hatte Weilheim den Spieler des Turniers in Ihren Reihen, der mit 39 Buden in 4 Spielen überragte. Aber auch in diesem Spiel waren die Rottenburger auf Augenhöhe. Da sich die Weilheimer auf die Rückraumstrategen der Rottenburger konzentrierten, konnte endlich Benjamin Rott glänzen und erzielte gleich die ersten 2 Tore zur 2:0 Führung der Laabertaler. Nach 8 Minuten führten die Rottenburger gar mit 3 Toren (5:2).  Auch zur Halbzeit waren die Rottenburger immer noch ebenbürtig (9:10), dann machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar und das Spiel wurde teilweise an Weilheim verschenkt. Endstand 21:13 für Weilheim.

Im letzten Spiel des langen Turniertages ging es gegen den Gastgeber aus Pullach. Aber auch in diesem Spiel hatten die Rottenburger immer noch Kampfgeist. Jakob Weiß musste auf den Rückraum ausweichen, da Schönthier geschont wurde. Aber auch gegen diesen großen Favoriten stemmten sich alle Rottenburger entgegen. Zaim Albakri nutze seine Chancen und bombte zweimal ein, genauso wie Jacob Weiß aus Allersdorf, der immer mehr zu einem Faktor der Rottenburger wird. Doch nach einem knappen 6:8 Rückstand zur Halbzeit, ergaben sich die Laabertaler Ihrem Schicksal und verloren am Ende zu hoch mit 16:9.

Trotz der Niederlagen, muss man die Leistung der beiden Schiedsrichter/innen hervorheben. Schade, dass erst zum Ende der Quali solch hervorragende Unparteiische eingeteilt wurden.

Für Rottenburg spielten (Tore): Alexander Betz, Felix Forstner; Bastian Schönthier (13), Zaeim Albakri (3), Benjamin Rott (4), Jakob Weiß (3), Niclas Mittermeier, Jonathan Daser (3), Maxi Grahammer (1), Tassilo Frohnhöfer (1), Tobias Frimberger (17), Lukas Jacobsen (5)

 

Schwer zu stemmen für die "jungen Gallier“

C-Jugendhandballer des TSV fühlen sich aber als krasse Außenseiter in der letzten Landesliga-Qualirunde pudelwohl

Rottenburg.
 Mit jeder Runde wird es schwerer für die C-Jugend-Handballer des TSV Rottenburg. Aber die Bezirksoberliga als erklärtes Saisonziel ist schon fix gebucht, sodass die jungen Laabertaler, die wie einst die Gallier im Asterix-Comic den scheinbar übermächtigen Gegnern mit Erfolg trotzten, in der dritten und letzten Landesliga-Aufstiegsrunde am Samstag ab 10 Uhr in Pullach bei München das „Sahnehäubchen" auf eine erfolgreiche Qualifikation setzen können.

Das hätte vor vier Wochen in der Rottenburger Handballabteilung keiner geglaubt. Sind doch die Leistungsträger allesamt in die B-Jugend aufgerückt und Marc Panholzer gar in die Handballakademie Großwallstadt abgewandert. Die Voraussetzungen für das Trainerduo Markus Kailich/Philipp Panholzer waren mehr als suboptimal. Aber die Rottenburger U15 um Frimberger, Schönthier und Co. scheint über sich selbst hinauszuwachsen. Natürlich sind die Haupttorschützen im Fokus, aber Lukas Jacobsen, Jakob Weiß, Jonathan Daser und Benjamin Rott finden immer wieder Lösungen, um Bastian Schönthier und Tobias Frimberger zu entlasten und nicht zuletzt sind die Torhüter Thomas Simbeck, Felix Forstner und D-Jugend-Goalie Alex Betz jederzeit in der Lage, ein Spiel zu entscheiden. Hier wird es schwierig für die Trainer eine Entscheidung zu treffen, wer das TSV-Tor hütet. 

Die Gegner in der dritten Runde sind übermächtig und haben ebenfalls schon zwei Qualirunden überstanden. Der Gastgeber SV Pullach hat die gesamte Runde noch keinen Punkt abgegeben und ist  zusammen mit Weilheim und SG Kernfranken Favorit auf den Turniersieg. Der erste Gegner am Samstag (Anwurf 10.45 Uhr), der Eichenauer SV scheint dagegen auf Augenhöhe mit Rottenburg. Falls den Laabertalern gleich ein Sieg gegen die Rand-Münchner gelingt, kann vieles möglich werden. Warum sollten dann nicht auch einige Überraschungen gegen favorisierte Teams gelingen? Das Trainerduo Kailich /Panholzer ist auf alle Fälle hoch motiviert und auch die Jungs vom „kleinen gallischen Dorf“ Rottenburg wollen sich weiter einen Namen unter den großen Vereinen Bayerns machen. Selbst wenn es mit der Landesliga schlussendlich nicht klappen sollte, haben die Rot-Schwarzen die Bezirksoberliga sicher und das ist schon ein großer Erfolg. -fe-

Überraschung perfekt!: Handball-C-Jugend des TSV steigt in die Oberliga auf

Sensationeller zweiter Platz beim zweiten Landesliga-Qualiturnier in Erding

 

Rottenburg. Die Überraschung ist perfekt: Durch einen sensationellem zweiten Platz im Landesliga-Qualifikationsturnier, das am Samstag in Erding stattfand, ist die Handball-C-Jugend des TSV Rottenburg bereits fix für die Überregionale Bezirks-Oberliga (ÜBOL) qualifiziert und kann in Runde drei sogar noch das Ticket zur Landesliga lösen.


 

Die beiden für die verhinderten Trainer Markus Kailich und Philipp Panholzer eingesprungenen Coaches Hermann Frohnhöfer und Leif Jacobsen mussten sich mit einigen Personalsorgen auf den Weg in die Weißbierstadt machen und einige D-Jugendliche nachnominieren. Schon im ersten Spiel hatte U 13-Torwart Alex Betz seine Feuertaufe zu bestehen, da bei Stammkeeper Thomas Simbeck eine Verletzung am Daumen behandelt werden musste. Der erste Gegner für Rottenburg war dann auch gleich der haushohe Turnierfavorit SpVgg Altenerding. Doch siehe da, die Rottenburger stellten eine erstklassige Abwehr und führten zur Pause völlig unerwartet mit 9:7. Erst, als die Gastgeber in der zweiten Hälfte auf eine offensive Deckung umstellten, setzte sich der spätere Turniersieger mit 17:13 durch. Im zweiten Spiel gegen den ebenfalls mit einer Niederlage gestarteten  ESV Regensburg empfanden die Laabertaler das 9:9 (5:6)-Unentschieden wie eine Niederlage und haderten vor allem mit der doch etwas sonderbaren Regelauslegung des Schiedsrichters. Die Chancen aufs Weiterkommen schienen für die Rot-Schwarzen jetzt auf ein Minimum gesunken zu sein, zumal mit der mit zwei Siegen gestarteten JSG Würzburg-Lengfeld der nächste „dicke Brocken“ auf die Niederbayern wartete. Doch gegen den Favoriten aus Unterfranken zeigten die Laabertaler ihre beste Turnierleistung und spielten sich in einen wahren Rausch. D-Jugendtorwart Alexander Betz ließ bis zur Halbzeit (5:1) nur einen Gegentreffer zu, Tassilo Frohnhöfer, der zuvor nur Kurzeinsätze hatte, ließ den um mehr als einen Kopf größeren Würzburger Kreisläufer kaum Luft zum Atmen. Im Angriff gelangen dem nicht zu bremsenden Tobias Frimberger gegen den wohl besten Torhüter des Turniers neun Treffer. Am Ende stand ein ebenso sensationeller wie ungefährdeter Rottenburger 16:7-Sieg auf der Anzeigetafel und auf einmal waren für den TSV wieder alle Türen für die nächste Landesliga-Qualirunde weit offen. De dritte Platz war dafür Grundvoraussetzung und am Ende des langen Turniertages, der allen Beteiligten an die Substanz ging, gab es um diesen ein echtes „Endspiel“ zwischen Rottenburg (3:3 Punkte) und der SG Helmbrechts/Münchberg  (2:4). Die Oberfranken benötigten einen Sieg gegen die Niederbayern, um sie noch vom dritten Platz zu verdrängen und schienen auch bei der Halbzeit (9:6-Führiung) auf dem besten Weg dorthin. Doch in den zweiten zwölf Minuten zeigten die Laabertaler Moral und kämpften sich wieder zurück. Torwart Thomas Simbeck vernagelte jetzt seinen Kasten, Benjamin Rott und Lukas Jacobsen kurbelten unermüdlich an und Bastian Schönthier, der mit insgesamt 21 Toten gemeinsam mit Tobias Frimberger zum überragenden Rottenburger Werfer avancierte, ließ sich weder von einem verworfenen Siebenmeter noch von einmal mehr stark umstrittenen Schiri-Entscheidungen demoralisieren. Die Laabertaler drehten somit vier Minuten vor Ultimo den Rückstand in einen 12:10-Vorsprung um. In der dramatischen Schlussphase des Kampfes setzten die Oberfranken trotz einer Strafzeit nochmals alles auf eine Karte, doch ihnen gelang nur noch der 12:12-Ausgleich und der reichte nicht für’s Weiterkommen. Hinter der souveränen SpVgg Altenerding (8:0 Punkte) sprangen die TSV-Jungs (4:4) aufgrund ihres deutlich gewonnenen Direktvergleichs noch vor der punktgleichen JSG Würzburg-Lengfeld auf Platz zwei und haben nun ebenso wie die Würzburger ihr ÜBOL-Ticket sicher, während die nächstplatzierten SG Helmbrechts/Münchberg (3:5) und ESV 27 Regensburg (1:7) auf die dritte und letzte Qualirunde hoffen müssen. In der gibt es für die Rottenburger Buben am 1. Juli noch ein Zuckerl, denn da könnte sich der TSV-Nachwuchs sogar noch für die Landesliga qualifizieren!

Für den TSV Rottenburg spielten (Tore/Siebenmeter): Thomas Simbeck, Alexander Betz; Bastian Schönthier (21), Benjamin Rott (1), Jacob Weiß (1), Jonathan Daser (2), Tassilo Frohnhöfer, Tobias Frimberger (21), Zaeim Albakri, Lukas Jacobsen (4). -fe-

Die Rottenburger U 15 in der zweiten Landesligarunde

Wie schon im letzten Jahr stehen die Rottenburger U15 Handballer auch dieses Jahr wieder in der zweiten Runde der Landesliga Qualifikation und das ist respektabel. In diesem Leistungsniveau tummeln sich hauptsächlich Spielgemeinschaften und der Nachwuchs von Namhaften Vereinen aus Bayern.  Doch die Rottenburger wie schon die Gallier um Asterix und Co. fühlen sich in der Außenseiter rolle ganz wohl und wollen auch in der zweiten Runde ein Wörtchen mitreden.

Am Samstag den 18.05.2019 geht es für die U15 nach Erding , dort treffen Sie im ersten Spiel auf den Gastgeber SpVgg Altenerding, die ebenso wie Rottenburg Dritter der ersten Runde geworden sind. Die weiteren Gegner heißen ESV Regensburg, die als Gruppenzweiter Ihrer Qualifikationsgruppe nur knapp am Aufstieg zur Bayernliga gescheitert sind. Aus Oberfranken kommt die seit zwei Jahren bestehende Jugendspiel Gemeinschaft (JSG) aus Würzburg und Lengfeld und zum Abschluss des Turniers spielen die Laabertaler gegen die neugegründete Spielgemeinschaft (SG) aus Helmbrechts und Münchberg aus Unterfranken. Über die Spielstärke der Ober- und der Unterfranken ist leider nichts bekannt. Die Würzburger sind als Erster der Ihrer ÜOBL Qualifikatongruppe in die Landesliga-Gruppe aufgestiegen und bringen bestimmt eine große Portion Selbstvertrauen mit. Helmbrechts wurde Zweiter der ersten Runde, immerhin vor Mannschaften aus Waldbüttelbrunn und Bamberg. Der ESV Regensburg wurde Zweiter Ihrer Qualifikationsrunde ist den Rottenburgern noch gut bekannt. So hatte man vor eineinhalb Jahren, damals noch D-Jugend ein Testspiel in Regensburg vereinbart, das die Rottenburger klar gewinnen konnten. Gegen die Oberbayern aus Altenerding hatten die Rottenburger bisher meist das Nachsehen. Die Oberbayern können dank Ihrer hervorragenden Jugendarbeit immer aus dem Vollen schöpfen und sind deshalb der Favorit auf den Turniersieg.

Die Rottenburger sind mal wieder die Underdogs,  fühlen sich in Ihrer Außenseiterrolle pudelwohl und haben nichts zu verlieren. Schönthier und Frimberger sind im Moment in einer tollen Verfassung und der Rest der Mannschaft wächst auch immer mehr zusammen und übernimmt mehr Verantwortung. Felix Forstner und Thomas Simbeck  haben im Tor einige gute Ansätze gezeigt und die Abwehr der Laabertaler muss wieder zu Ihren Stärken finden, dann ist auch in der zweiten Runde eine Überraschung möglich.

 

Rottenburger C-Jugend überspringt die erste Quali-Hürde

Mit einem dritten Platz sind die Rottenburger erfolgreich in die Qualirunde 2019 gestartet. Mit 2:4 Punkten aus drei Spielen sind die Laabertaler auch in der nächsten Qualifikations-Runde weiter auf Landesliga-Kurs.

Das Eröffnungsspiel durften die Laabertaler gegen die Heimmannschaft der HSG Olching/Gröbenzell bestreiten. Man merkte der Mannschaft um Markus Kailich und Phillip Panholzer an, dass Sie viele wichtige Stützen an die B-Jugend abgeben mussten, deshalb war das Spiel am Anfang sehr durch Einzelaktionen geprägt. Vor allem Tobias Frimberger und Bastian Schönthier sorgten für mächtigen Alarm vor dem Tor der Hausherren. Aber dadurch waren die Laabertaler auch zu leicht ausrechenbar und die vielen Lücken der sehr offensiven Abwehr  von Olching konnte nicht ausgenutzt werden. So entwickelte sich ein sehr ausgeglichenes Spiel und hätte der Schiri nicht immer wieder mit unverständlichen Entscheidungen gegen Rottenburg eingegriffen, so wäre der knappe 9:7 Rückstand bestimmt eine Führung gewesen. Auch nach dem Seitenwechsel waren Frimberger, Schönthier immer auf ein Tor dran. Neuzugang Felix Forstner half im Tor entscheidend mit und entschärfte einige gute Möglichkeiten der Heimsieben.  Aber dann mischte sich der Schiri wieder ein und beförderte Bastian Schönthier ohne Verwarnung nach einem Allerweltsfoul auf die Strafbank. Zusätzlich gab es einen Siebenmeter für Gröbenzell. Der Siebenmeter wurde verwandelt und die Rottenburger konnten den Ausfall von Schönthier nicht kompensieren. Die heimische HSG konnte 4 Tore in Folge zum 16:11 erzielen und schaffte sich dabei ein Polster, das die Rottenburger bis zum Ende nicht mehr aufholen konnten. Die 20:14 Niederlage spiegelte aber keinesfalls die wahre Leistungsstärke wieder, sondern war eher der einseitigen Regelauslegung des Unparteiischen geschuldet.

Das nächste Spiel bestritt der TV Lauf gegen die DJK Neumarkt aus der Oberpfalz. Die Laufer dominierten klar mit 29:14.

Gleich darauf durften die Kailich/Panholzer Schützlinge wieder ran. Diesmal gegen Neumarkt aus der Oberpfalz. Auch hier entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, jedoch mit leichten Vorteilen für Rottenburg. Die U15 legte immer ein Tor vor und die Oberpfälzer glichen immer wieder aus. aber ab der 10 Minute wurde endlich Thomas Simbeck im Tor der Rottenburger ein Faktor und entschärfte einige Bälle. Mit einer 11:7 Führung gingen die Laabertaler in die Halbzeit. Zwar waren Frimberger und Schönthier wieder für einen Großteil der Tore verantwortlich, aber diesmal wurden alle Spieler mit einbezogen, so wurde die gegnerische Abwehr von allen Positionen unter Druck gesetzt und musste viel mehr arbeiten. Auch das taktische Mittel der Neumarkter mit einem siebten Feldspieler zu agieren ging nach hinten los. Bastian Schönthier nutzt das weidlich aus und erzielte einige „Emty-Goal“ Tore. Kreisspieler Jakob Weiß erzielte das 23:19 und setzte so den Schlusspunkt auf eine tolle Mannschaftsleistung.

In der folgenden Spielpause für Rottenburg zerlegte der TV 77Lauf die Heimmannschaft aus Olching förmlich mit 23:7.

 

Im letzten Spiel für Rottenburg ging es gegen die Favoriten aus Lauf. Die Nürnberger Vorstädter waren mit zwei Siegen bereits für die nächste Runde qualifiziert und jeder rechnete mit einem klaren Sieg für Lauf. Aber das war für die Rottenburger nochmal eine extra Motivation. Bastian Schönthier und Lukas Jacobsen kamen zwar konditionell auf dem Zahnfleisch daher, aber Tobias Frimberger und Jonathan Daser sprangen in die Bresche. Benjamin Rott zog auf Mitte geschickt die Fäden, so hielt sich der Rückstand zur Halbzeit mit 5:7 in Grenzen. In der zweiten Halbzeit spielten die Laufer aber Ihre breitere Bank aus. Die Rottenburger gaben zwar nie auf, aber am Ende stand eine 17:23 Niederlage auf der Anzeigetafel.

Nun wurde es noch spanend, denn das letzte Spiel  Gröbenzell/Olching gegen Neumarkt konnte noch unangenehme Folgen für Rottenburg haben. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich aller Punktgleichen. Deshalb blieb der Rottenburger Tross in der Halle und drückte den Olchingern die Daumen. Das nutzte nicht viel, den Neumarkt gewann mit 10:9. Aber das bessere Torverhältnis sprach dann doch für Rottenburg und es sprang ein dritter Platz heraus. Zusammen mit Olching geht es in die zweite Runde der Landesliga Qualifikation, während Neumarkt in die BOL Quali absteigt und Lauf in der Nächsten Runde zur Bayernligaquali antreten darf.

Für Rottenburg spielten(Tore): Thomas Simbeck, Felix Forstner; Bastian Schönthier (21), Zaim Albakri (2), Benjamin Rott (1), Jakob Weiß (4), Jonathan Daser (3), Tassilo Frohnhöfer, Tobias Frimberger (20), Lukas Jacobsen (3).

Nach der Saison ist vor der Saison

Für die kommende Saison schicken sich die Männliche C-Jugend und die neu gegründete Männliche B-Jugend an, wieder höherklassig zu spielen. Dafür muss der Rottenburger Nachwuchs wieder durch die alljährliche Qualimühle.  Hoffentlich wird das keine Mission Impossible, denn die Meldungen zu den Qualifikationsrunden kamen noch bevor den Abteilungsverantwortlichen bekannt war, dass zwei herausragende Rottenburger Nachwuchstalente den Verein zu den Leistungszentren der Nordbayerischen Bundesligavereine verlassen werden. So muss die C-Jugend ohne Ihren Stammtorwart Marc Panholzer auskommen.

Doch sind die Trainer weit davon entfernt, die Flinte ins Korn zu werfen. Denn die verbliebenen Rottenburger Nachwuchsspieler sind auch sehr talentiert und haben ihre Leistungen während der Saison mehrfach unter Beweis gestellt. Am Sonntag den 5. Mai geht es für die Rottenburger C-Jugend auf Reisen. In Olching messen sich die Rottenburger gegen die Spielgemeinschaft von Gröbenzell/Olching/Fürstenfeldbruck, gegen die Vampires aus Neumarkt und gegen den TV 77 Lauf. Da die C-Jugend einige Abgänge in die B-Jugend verkraften muss, ist Coach Markus Kailich gefordert, innerhalb kürzester Zeit muss er eine neue Formation aus den verbliebenen und aus den neu hinzugekommenen Spielern aus der D-Jugend bilden. Aber dem erfahrenen Trainerfuchs wird bestimmt etwas einfallen. Vor allem auf der Position im Tor wurde schon in der abgelaufenen BOL-Saison mit Thomas Simbeck ein neuer Torwart herangezogen und auch Bastian Schönthier bleibt im Rückraum gesetzt. Rückkehrer Maxi Grahammer, hat sich nach 2 Jahren Fußball bei den Handballern zurückgemeldet und mit Felix Forster gibt es einen Neuzugang die sehr vielversprechend ist. Letztlich werden es aber die erfahrenen Spieler um Frimberger, Jacobsen, Schönthier und Co. richten müssen. Bestimmt wird auch Benni Rott, der eine überragende Rückrunde in der D-Jugend gespielt hat, eine tragende Rolle in den Planungen spielen. Auch Zaim Albakri und Tassilo Frohnhöfer aus der D-Jugend Meistermannschaft werden bestimmt Ihre Einsatzzeiten bekommen. Die Rottenburger haben  in der Qualifikation zur Landesliga gemeldet und hoffen jetzt, dass dies nicht zu hoch gegriffen ist.  Von den Gegnern sind den Rottenburgern die Vampires aus Neumarkt bestens bekannt. Diese waren schon in der vergangenen Saison Gegner der Rottenburger C-Jugend und wurden mit zwei klaren Siegen bezwungen. Die Gastgeber sind leider ein unbeschriebenes Blatt und auch die Homepage der Gröbenzeller wurde seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert. Die Mannschaft des TV Lauf sind die Favoriten, denn die Jugendarbeit der  Mittelfranken ist vorbildhaft. Die Herren spielen in der Landesliga und rekrutieren sich hauptsächlich aus Eigengewächsen, was für die Jugendarbeit der Laufer spricht. Aber die Rottenburger würden sich mit einem zweiten oder dritten Platz auch schon zufrieden geben, um in die nächste Runde einzuziehen.

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