D-Jugend männlich

Handball-D-Jungs behalten ihre „weiße Weste“ U13-Mannschaften des TSV holen das „Meisterschafts-Triple“

 

Rottenburg. (fe) Mit drei Meistertiteln erweiterten die drei U13-Mannschaften heuer die nicht gerade kleine Titelsammlung der Rottenburger Handballer. Und wie: Das „Titel-Triple“ durch die männlichen D1 und D2 sowie die weibliche D-Jugend schaffte bis dato noch kein Jahrgang in der 42-jährigen Geschichte der TSV-Handballabteilung. Quasi die „Kirsche auf der Sahnetorte“ war dabei, dass die Bubenteams in ihrer jeweiligen Finalrunde keinen einzigen Punkt abgaben.

Ein kleiner - freilich unverschuldeter - Wermutstropfen aus Rottenburger Sicht war, dass die „Zweite“ des TSV Wartenberg zum letzten Spiel in Rottenburg nicht mehr antrat und damit die Punkte kampflos ablieferte. Auf das Schlussklassement der Bezirksklasse Mitte-West hatte das keine Auswirkungen mehr, als Erster stand TSV Rottenburg II mit 75:44 Toren und 8:0 Punkten bereits fest, vor TG Landshut II (76:87/4:4) und Wartenberg (54:74/0:8).

Aufgrund des Spielausfalles der „Zweiten“ konnte das TSV-Trainerteam mit Hermann Frohnhöfer, Markus Kailich und Bernhard Höglmeier zum Finale der D1 in der Bezirksliga Mitte die maximal mögliche Zahl von 16 Spielern aufbieten und auch die Gäste vom TSV Schleißheim reisten mit einer 15-köpfigen Formation nach Rottenburg an. Doch die Laabertaler unterstrichen ihre Ausnahmestellung in dieser Altersklasse, legten los wie die sprichwörtliche Feuerwehr (7:0/10. Minute, 9:2/15.) und sorgten so bereits zur Halbzeit (14:5) für klare Verhätnisse. Dadurch erhielten alle Rottenburger Spieler Einsatzzeiten, was überhaupt keinen spielerischen Leistungsabfall zur Folge hatte. im Gegenteil, über die Stationen 16:6 (24.), 20:7 (26.) und 22:9 (31. Minute) bauten die Niederbayern ihren Vorsprung im zweiten Abschnitt bis zum Schluss auf 26:11 aus.

Der Zieleinlauf der Bezirksliga Mitte-Endrunde lautete damit: 1. TSV Rottenburg I mit 103:63 Toren und 8:0 Punkten, 2. SpVgg Altenerding 73:87/3:5, 3. TSV Schkeißheim 54:80/1:7.

Für Rottenburg spielten: Arian Slepcevic, Maximilian Luksch, Johannes Wagner; Benedikt Höglmeier (1), Julian Lackermeier, Nico Reisinger, Emil Simmler, Marc Terlecki (7 Tore/davon 1 Siebenmeter), Jonas Luksch (2), Anton Fröschl (2), Jonas Hitl, Leopold Lang (5/1), Konstantin Reindl (3), Hunor Virag, Elias Nicolai Hutstein, Moritz Hauser (6).

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