TSV-Handballdamen gewinnen Verfolgerduell
33:28 gegen Eichstätt war der vierte Sieg im sechsten Saisonspiel
Rottenburg. (fe) Mit einem hart erkämpften 33:28 (13:14)-Heimsieg gegen die bis dato punktgleiche DJK Eichstätt haben die Handballdamen des TSV Rottenburg im sechsten Saisonspiel zum vierten Mal gewonnen und damit ihren zweiten Tabellenplatz in der Bezirksklasse Nord-West verteidigt.
In einem erwartet engen Verfolgerduell blieben die Laabertalerinnen in den Startlöchern sitzen und lagen nach knapp sieben Minuten mit 1:5 hinten. Doch dann kamen die Mädels des TSV-Trainergespanns Michael Faust/Matthias Spanner in Fahrt und nutzten endlich ihre Torchancen. Es dauerte allerdings bis zur 19. Minute, ehe die Gastgeberinnen erstmals in Front zogen (9:8).
Fortan entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem die Führungen ständig wechselten. Beiden Abwehrreihen fehlte der nötige Zugriff. Während im TSV-Angriff neben der „Torschützin vom Dienst“ Eva Krausnecker (8) vor allem Kreisläuferin Hannah Schwimmbeck (12 Tore/davon 1 Siebenmeter) von den Gegnerinnen kaum zu fassen war, hielt die Studententruppe aus der Universitätsstadt neben deren herausragende Werferin Theresa Branner (15/8 Tore) vor allem die einseitige Siebenmeterverteilung des Schiedsrichters (3:11 gegen Rottenburg) im Spiel.
So blieb es nach dem knappen 13:14-Halbzeitrückstand der Niederbayern bis in Schlussphase hinein ein Handballkrimi. An dessen Ende die großartig kämpfenden TSV-Damen mehr zulegen konnten. Schwimmbeck, Krausnecker und Sara Fleischmann erhöhten von 27:26 (55.) auf 30:26 (58. Minute) und damit war der Gäste-Widerstand endgültig gebrochen.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Sophia Hadersbeck, Anna Ehler, Judith Cancar, Beate Rudolphi; Eva Krausnecker (8), Summer Wilde, Manuela Hecht, Sara Fleischmann (6/1), Lisa Rudolphi, Cornelia Dobmann, Vanessa Schulze (6), Hannah Schwimmbeck (12/1), Anna Högl (1).
TSV-Handballdamen erkämpfen sich ein Unentschieden
27:27 (14:13) nach spannendem Spiel bei HF Scheyern
Rottenburg. (fe) Die Handballdamen des TSV Rottenburg sind heuer auch mit den Topteams der Bezirksklasse Nord-West auf Augenhöhe. Dies zeigte am Sonntag das 27:27 (14:13)-Unentschieden in Pfaffenhofen bei der außer Konkurrenz spielenden BOL-Reseserve der HF Scheyern. Eine Mannschaft, gegen die das Faust-Team bisher immer knapp verloren hatte.
Diesmal kamen die Laabertaler Handballdamen trotz des Fehlens einiger Leistungsträgerinnen gut ins Spiel und legten bis zur 8. Minute eine 6:4-Führung vor. Doch wie erwartet hielten die Gastgeberinnen voll dagegen und lagen nach einem 3:0-Lauf ihrerseits vorne (7:6/12. Minute). Ein Strickmuster, das sich durch‘s ganze Spiel zog. Die Führung wechselte ständig und kein Team konnte sich absetzen. Dies schien den Rottenburgerinnen dann nach der Pause zu gelingen, als sie ihren knappen 14:13-Halbzeitvorsprung über 19:16 (39.) bis auf 23:19 ausbauten (47. Minute). Doch dann bliesen die „Handball-Füchsinnen“ dank ihrer voll besetzten Auswechselbank zur Schlussattacke, zogen mit einer 5:0-Serie wieder in Front (24:23/51.) und schienen das Match beim 27:25 gezogen zu haben. Doch in den verbleibenden vier Minuten mobilisierten die TSV-Mädels ihre allerletzten Kräfte und schafften durch Torjägerin Eva Krausnecker und Sara Fleischmann den verdienten Ausgleich. In den letzten 104 Sekunden dieser überaus fairen Partie, bei der Schiedsrichter Werner Scheibengraber aus Landshut keine einzige Strafzeit gab, hatte Scheyern zwar nachmals Ballbesitz, aber die Gäste-Abwehr hielt dicht.
TSV Rottenburg (Tore/davon Siebenmeter): Anna Ehler, Judith Cancar, Beate Rudolphi; Eva Krausnecker (10), Summer Wilde, Manuela Hecht, Sara Fleischmann (4), Lisa Rudolphi, Cornelia Dobmann, Vanessa Schulze (5), Anna Högl (8).
TSV Rottenburg versus ETSV 09 Landshut:
Derby-Time in der Laabertalhalle
(fe) Derby-Time in der Rottenburger Laabertalhalle: Nachdem sich ihre Wege über mehrere Jahre nicht mehr gekreuzt haben, kämpfen die Handballer des TSV Rottenburg und des ETSV 09 Landshut am Sonntag um 16.30 Uhr erstmals wieder um Bezirksligapunkte.
Ein Nachbar-Klassiker, bei dem beide Teams im Vorfeld personelle Sorgen haben. Bei den Nullneunern fallen Rückraum-Scharfschütze Felix Sigl (Ellenbogenbruch) und der ebenfalls verletzte Kreisläufer Felix Schulz aus. Der TSV muss neben dem gerade erst in den Kader zurückgekehrten Spielmacher Simon Biberger (Bänderriss) voraussichtlich auch auf den angeschlagenen Thomas Rudolphi und den beruflich verhinderten Stefan Fischhaber verzichten. Da der hoffnungsvolle Jungspund Gregor Pritsch bei den Laabertalern altersbedingt noch nicht eingesetzt werden kann, kommt der ohnehin kleine TSV-Kader ausgerechnet zum Derby „auf dem Zahnfleisch“ daher.
„Trotzdem haben mir die Jungs versprochen, für mich zu gewinnen“, sagt Rottenburgs Trainer Detlev Klosik, der bis zu seinem Wechsel an die Laaber vor mehr als fünf Jahren jahrzehntelang bei den „Eisenbahnern“ als Spieler, Trainer und Abteilungsleiter verwurzelt war. Auch TSV-Torwart Enrico Kranert hat eine „09-Vergangenheit“.
Klosiks Landshuter Kollege Stefan Gensberger kann mit solchen „alten Geschichten“ nichts anfangen: „In meiner jungen Mannschaft ist kein einziger Spieler aus den damaligen Zeiten dabei.“ Ausgenommen vielleicht Tobias Wimmer, der sich nach diversen gesundheitlichen Problemen langsam wieder seiner alten Form nähert. Über die einen Zähler hinter den Landshutern gelisteten Gastgeber (1:3 Punkte) spricht Gensberger mit Respekt: „Es wird in dieser Saison nicht viele Mannschaften geben, die aus Deggendorf einen Punkt holen. Das wird ein schweres Spiel für uns.“
„Lev“ Klosik indes schwankte nach dem überraschenden 28:28 beim Tabellenführer vorigen Samstag zwischen Freude und Ärger, denn: „Wir hätten den Chancen nach sogar gewinnen müssen.“ In einer besseren Wurfausbeute sieht der Übungsleiter auch am Sonntag den Schlüssel zum Erfolg. Die Nullneuner (2:2 Punkte) hat Klosik bei deren 35:30-Heimsieg gegen Waldkraiburg beobachtet. Sein Fazit: „Eine junge, unheimlich lauffreudige Mannschaft. Da dürfen wir uns so wenig Fehler wie möglich leisten, um sie nicht ins Tempospiel kommen zu lassen.“
Den ersten Teil des Derbys „Rot-Schwarz versus Rot-Schwarz“ absolvieren am Sonntag ab 14.30 Uhr die Damenteams beider Vereine im Rahmen der Bezirksklasse Nord-West.
Erste Saisonniederlage der Handballdamen TSV verliert in Schrobenhausen mit 27:39
Rottenburg, 19.10.25. (fe) In ihrem dritten Saisonspiel der Bezirksklasse Nord-West haben die Handballdamen des TSV Rottenburg am Sonntag ihre erste Niederlage bezogen. Beim SSV Schrobenhausen mussten sie die Überlegenheit des verlustpunktfreien Tabellenführers neidlos anerkennen und ein klares 27:39 (12:19) quittieren.
In einem temporeichen und gutklassigen Match begann‘s vielversprechend für die mit fast „voller Kapelle“ und vielen Fans angereisten Laabertalerinnen: Anna Högl warf die Gäste direkt in Führung und in der ersten Viertelstunde (6:6) waren die Mädels der TSV-Trainer Michael Faust und Matthias Spanner auf Augenhöhe mit dem Favoriten. Doch dann schlichen sich bei Rottenburg die ersten Fehler ein und die nutzte der Bezirksliga-Absteiger, um bis zur Halbzeit von 9:7 (16.) auf 19:12 davonzuziehen.
Auch in der zweiten Hälfte zeigten die Spielerinnen von der Laaber eine sehr ansprechende kämpferische und spielerische Vorstellung. In der Abwehr freilich fehlte einfach der Zugriff auf die stark und ausgeglichen besetzte SSV-Truppe. Am Ende hatten sich alle 14 Schrobenhausener Feldspielerinnen in die Torschützenliste eingetragen.
Rottenburg versuchte in dem fairen Duell mit viel Einsatz bis zum Schluss dagegenzuhalten, aber in den letzten drei Minuten schraubten die Oberbayern ihren Vorsprung von 34:26 dann doch in den zweistelligen Bereich (39:27).
Für den TSV Rottenburg spielten (Tore/davon Siebenmeter): Anna Ehler, Judith Cancar, Beate Rudolphi; Eva Krausnecker (8/2), Summer Wilde, Manuela Hecht, Lisa-Marie Köhler, Sara Fleischmann (3/1), Lisa Rudolphi, Cornelia Dobmann (1), Vanessa Schulze (3), Hannah Schwimmbeck, Sophia Hadersbeck, Anna Högl (5), Catharina Koinzer (7).
Handball-Bezirksliga Ost:
TSV Rottenburg gastiert beim Primus
Für die Handballer des TSV Rottenburg steht nach der Spielsbsage des SVW Burghausen II am Samstag (18 Uhr) beim Primus der Bezirksliga Ost, HC Deggendorf, das zweite Auswärtsspiel in Folge an. Dafür hat Trainer Detlev Klosik die Devise ausgegeben: „Wir wollen an unsere trotz der 23:27-Niederlage gute Leistung vom Simbach-Spiel anknüpfen, als klarer Außenseiter die Deggendorfer ein bissl ärgern und so gut es geht mithalten.“ In der Vorsaison gelang dies wenigstens im Hinspiel (knappe 18:21-Heimpleite). Am Samstag fehlt den Laaberalern definitiv der schon länger angeschlagene Thomas Rudolphi. Fraglich ist noch der Einsatz der grippegeschwächten Matthias Spanner und Cedric Nagy.
Nach ihren überzeugenden Auftaktsiegen in Rohrbach (29:26) und gegen Pfaffenhofen II (34:20) fahren die Rottenburger Handballdamen am Sonntag (Anwurf 14.45 Uhr) entspannt zum Tabellenersten und Titel-Topfavoriten der Bezirksklasse Nord-West, SSV Schrobenhausen.
TSV-Handballdamen zünden den Turbo
Rottenburg gewinnt gegen Pfaffenhofen II mit 34:20 (14:9)
Rottenburg, 11.10.25. (fe) Die Handballdamen des TSV Rottenburg haben in der Bezirksklasse Nord-West trotz einiger personeller Ausfälle auch ihr zweites Saisonspiel gewonnen. Zur Heimpremiere am Samstagabend gegen die Oberligareserve des MTV Pfaffenhofen zündeten sie nach Anlaufschwierigkeiten den Turbo und behielten letztlich klar mit 34:20 (14:9) das bessere Ende für sich.
In der ersten Halbzeit taten sich die Spielerinnen von TSV-Trainer Michael Faust schwer gegen das Team von der Ilm und vor allem die beiden Oberligaspielerinnen des MTV zeigten ihre Klasse. So wurde aus der anfänglichen Rottenburger 4:3-Führung (9. Minute) ein 4:6-Rückstand (13.). Bis zum 9:9 (23.) wogte das Spielgeschehen dann hin und her, ehe die Laabertalerinnen bis zur Halbzeit aufs Gaspedal drückten und mit einem 14:9-Vorsprung in die Kabine gingen.
Dies war die Initialzündung für Hälfte zwei, denn nun ging‘s im Angriff Schlag auf Schlag. Bis Mitte der zweiten Halbzeit hatten sich Vanessa Schulze, Sara Fleischmann und Co. über 15:12, 17:12 und 18:14 auf plus sieben abgesetzt (21:14/43. Minute). In der Schlussviertelstunde kam die Rottenburger Tormaschine dann erst richtig ins Rollen und schenkte den kräftemäßig nachlassenden Gästen, von denen ein paar noch zwei Stunden zuvor in der „Ersten“ im Einsatz waren, noch weitere 13 „Buden“ ein. Wichtig war außerdem, dass die Rottenburger Torhüterinnen von den elf Siebenmeter-Strafwürfen, die Pfaffenhofen vom Mainburger Schiedsrichter insgesamt zugesprochen bekam, fünf entschärfen konnten.
Der TSV Rottenburg spielte mit (Tore/davon Siebenmeter): Sophia Hadersbeck, Judith Cancar, Beate Rudolphi; Eva Krausnecker (5), Sara Fleischmann (7/2), Cornelia Dobmann, Vanessa Schulze (8), Hannah Schwimmbeck (5/2), Anna Högl (5), Catharina Koinzer (4).
Erfolgreicher Saisonstart der Handballdamen
29:26-Sieg in Rohrbach bei der SG Hallertau II
Die Handballdamen des TSV Rottenburg sind erfolgreich in die neue Saison der Bezirksklasse Nord-West gestartet. In Rohrbach bei der Oberligareserve der SG Hallertau gab’s am Samstag einen hoch verdienten 29:26 (17:14)-Sieg.
Die Formation von TSV-Coach Matthias Spanner legte gleich los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Im Tor vernagelte die ausgezeichnete Sophia Hadersbeck ihren Kasten und vorne schlossen die Laabertalerinnen immer wieder ihre schnellen Angriffe und blitzsauberen Spielzüge erfolgreich ab. So kassierten die Gäste erst nach knapp acht Minuten beim Stand von 5:0 ihr erstes Gegentor. Von dem ließen sie sich jedoch nicht irritieren und erhöhten auf 9:2 (12. Minute).
Bis kurz vor der Pause (16:10/24. Minute) wahrten die Niederbayern ein Sechs-Tore-Polster, ehe die kampfstarken und routinierten Spielerinnen aus Rohrbach und Mainburg zum 14:17-Halbzeitstand verkürzten.
Im zweiten Abschnitt hielt dann vorrangig SG-Torjägerin Marie Kempf mit insgesamt 17 Toren, davon zwei Siebenmetern, die Hallertauerinnen im Spiel. In der spannenden Schlussphase hatte sich Rohrbach/Mainburg von 20:25 (47.) bis auf 25:26 herangekämpft und das Match stand beim 25:26 zweieinhalb Minuten vor Ultimo plötzlich auf der Kippe. Doch nun bewährte sich die mannschaftliche Geschlossenheit der Laabertalerinnen. Eva Krausnecker erzielte ihr achtes Tor, wenige Sekunden später schnappte sich Rottenburgs vom ETSV 09 Landshut gekommener Neuzugang Hannah Schwimmbeck den Ball und netzte zum 25:28. Kempf verkürzte zwar nochmals auf 26:28, doch dann setzte Catharina Koinzer für die Gäste den Deckel drauf.
Der TSV Rottenburg spielte mit (Tore/davon Siebenmeter): Sophia Hadersbeck, Judith Cancar, Beate Rudolphi; Eva Krausnecker (8), Lisa-Marie Köhler, Sara Fleischmann (4/1), Lynn Lang, Cornelia Dobmann, Claudia Markus (1), Vanessa Schulze (5), Hannah Schwimmbeck (3/1), Anna Högl (4), Catharina Koinzer (4).
Beste Stimmung und guter Sport
Handballdamen der SG Regensburg gewinnen den Laabertal-Cup
Rottenburg. (fe) Passend zum vom Verband ausgerufenen Jahr des Frauenhandballs war der von den Handballern des TSV Rottenburg zum zweiten Mal ausgelobte Laabertal-Cup am Sonntag in der Rottenburger Mehrzweckhalle heuer eine reine „Frauensache“. Die Zuschauer erlebten ein sehr freundschaftlich geführtes Dreierturnier mit fairen, gutklassigen Spielen und bester Stimmung.
Am Ende des mit Hin- und Rückrunde ausgespielten Bewerbs setzte sich mit dem Bezirksoberligisten SG Regensburg der Favorit durch. Das Team mit der Ex-Rottenburgerinnen Hannah Hermann im Tor wurde mit drei Siegen und einer Niederlage verdienter Turniersieger. Den einzigen Ausrutscher leisteten sich die Regensburger Mädels gegen den in der Vorrunde stark auftrumpfenden Gastgeber TSV Rottenburg, der einen scheinbar schon aussichtslosen Rückstand in der zweiten Halbzeit zum 11:9-Sieg umdrehte. Nach dem selben Strickmuster hatten die Laabertalerinnen zuvor den ATSV Kelheim aus der Bezirksklasse Ostbayern mit 11:6 bezwungen. In der Rückrunde lief es dann nicht mehr so gut für Rottenburg, das gegen Regensburg (12:21) und Kelheim (8:17) zweimal klar verlor. Trotzdem machten die Leistungen der TSV-Damen dem Interimstrainer Matthias Spanner, der den verhinderten Chefcoach Michael Faust vertrat, Hoffnung für die in Kürze startende Punkterunde. Bei den Rot-Schwarzen feierte nach langer Verletzungspause Beate Rudolphi ein vielumjubeltes Comeback im Rottenburger Kasten und bildete mit Judith Cancar und Sophia Hadersbeck, die zudem das Turnier organisiert hatte, ein zuverlässiges Torhüterinnen-Trio. Eindrucksvoll ebenso, dass Simon Tröger alle sechs Kurzspiele als Schiedsrichter allein leitete.
Ab Mittag wurde vom Förderverein Handball und seinem Chef Markus Kailich für Spielerinnen und Fans gegrillt, sodass es ein rundum gelungener Sonntag und eine Werbung für den Frauenhandball wurde. Den einzigen Wermutstropfen bedeutete die schwere Knieverletzung einer Kelheimer Spielerin, die leider ins Krankenhaus gefahren werden musste. An die Sportlerin gehen auf diesem Wege die besten Genesungswünsche!
Die Ergebnisse des zweiten Handball-Laabercup-Turniers in Rottenburg: TSV Rottenburg - ATSV Kelheim 11:6 und 8:17, SG Regensburg - Kelheim 19:6/20:4, Rottenburg - Regensburg 11:9/12:21.
Turnier-Endstand: 1. SG Regensburg 69:31 Tore/6:2 Punkte, 2. TSV Rottenburg 42:52/4:4, 3. ATSV Kelheim 33:58/2:6.
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Handballdamen spielen um den Laabertal-Cup
Neue Saison steht auch beim TSV Rottenburg in den Startlöchern
Die neue Handballsaison 2025/26 steht in den Startlöchern. Auch beim TSV Rottenburg beginnt in Kürze wieder die Punktejagd und seit Wochen bereiten sich die einzelnen Mannschaften der Abteilung intensiv darauf vor.
Für die Handballdamen des TSV beginnt dabei am Sonntag,den 14. September, das zum zweiten Mal ausgetragene Turnier um den Laabertal-Cup den Höhepunkt der
Vorbereitungszeit.In der Mehrzweckhalle Laabertal treffen sich wieder drei Teams zum freundschaftlichen Vergleich. Die Gastgeberinnen begrüßen dabei aus der Oberpfalz-Metropole den Bezirksoberligisten SG Regensburg. Dort spielt mit Hannah Hermann eine ehemalige Rottenburgerin. Außerdem zu Gast an der Laaber sind die Mädels des ATSV Kelheim, die wie der TSV der Bezirksklasse, allerdings im Handballbezirk Ostbayern, unterwegs sind. Gespielt wird eine Doppelrunde nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“, mit einer Dauer von zweimal 15 Minuten pro Partie. Am Ende hat jede Mannschaft also praktisch zwei Spiele über die volle reguläre Spielzeit von 60 Minuten absolviert. Nach den Turnierbegegnungen werden bei Interesse unter den Teilnehmerinnen zwei gemischte Mannschaften für ein freies Spiel zusammengestellt. Dies soll den Fun- gegenüber dem Wettkampfcharakter des Turniers unterstreichen: „Es geht um das gegenseitige Kennenlernen und um den gemeinsamen Spaß am Handballspielen“, betont Organisatorin und Spielerin Sophia Hadersbeck von der Vorstandschaft der TSV-Handballer.
Hier der Turnierplan für Sonntag, 14. September: 9.30 Uhr TSV Rottenburg - ATSV Kelheim, 10.35 Uhr Kelheim - SG Regensburg, 11.20 Uhr Regensburg - Rottenburg, 12.35 Uhr Kelheim - Rottenburg, 13.20 Uhr Regensburg - Kelheim, 14 Uhr Rottenburg - Regensburg.
Für das leibliche Wohl von Aktiven und Zuschauern sorgt in bewährter Weise der Förderverein Handball Rottenburg.