Am Sonntag dann konnte die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer an ihren grandiosen Sieg vor Wochenfrist in Landau anknüpfen und beim ATSV Kelheim klar mit 21:12 (7:8) gewinnen. In der überbezirklichen Oberliga Ost kletterten die jungen Damen um Trainer Michael Faust dadurch mit 6:4 Punkten auf Platz drei. Das Spiel war beinahe eine Doublette der Partie vom vorigen Sonntag, denn auch diesmal kamen die TSV-Mädels in Halbzeit eins nur schwer in die Gänge und mussten zur Pause einen knappen 7:8-Rückstand quittieren. Das sollte aber kein Problem für die zweite Halbzeit werden. Denn die Rot-Schwarzen spielten weiter eine kontrollierte Abwehr und konnten sich in der 39. Minute wieder den Ausgleich zum 11:11 erkämpfen. Dann war es wieder ähnlich wie im Landau-Match: Die jungen Damen aus Rottenburg bekamen trotz zweimaliger Unterzahl immer wieder die Hände an den Ball und konnten so leichte Gegenstoß-Tore erzielen. Mit der ersten Überzahl der Gäste drehte sich dann das Blatt endgültig. Nach einem elanvollen Zwischenspurt zogen die Laabertalerinnen auf 15:11 davon. Mit dem finalen Zielsprint ab der 48. Minute machten sie dann ohne Gegentor den Sack zu und schraubten das Ergebnis von 15:12 bis zum 21:12-Endstand hoch.

Am kommenden Wochenende haben alle Rottenburger Handballmannschaften spielfrei. -fe-

 

Ein „goldener Oktobersonntag“ für die Handballer

Auch die Rottenburger Jugendteams verzeichnen die volle Punkte-Ausbeute

 

Rottenburg. Es war nicht nur wettermäßig ein „goldener Oktobersonntag“ für diejenigen Handballteams des TSV Rottenburg, die um Zählbares kämpften. Denn neben der „Ersten“ verzeichneten auch die A- Jugend weiblich, die beim Auswärtsspiele im Einsatz waren, die volle Punkte-Ausbeute und kehrten mit dem Siege im Gepäck zurück an die Laaber.

 

Ein Husarenstück gelang dabei der weiblichen A-Jugend, die in Dingolfing zum Bezirksoberligaspiel auf den TV Landau traf. Dort sahen die Mädels um Trainer Michl Faust lange Zeit wie der sichere Verlierer aus. Vor allem in Halbzeit eins hatten die Gäste im Angriff „Ladehemmung“, lagen nach 21 Minuten mit 2:7 und zur Pause mit 5:9 hinten. Im selben Tenor ging’s nach dem Wiederbeginn zunächst weiter. Landau baute seinen Vorsprung bis zur 43. Minute auf ein komfortables 13:7-Polster aus und alle „Messen“ schienen gelesen. Doch dann ging plötzlich ein Ruck durch das TSV-Team. Die Rottenburger Mädels zeigten, was mit toller Moral und Kampfgeist im Handball alles möglich ist und bestimmten klar die Schlussviertelstunde des verrückten Matches. Torhüterin Anna Ehler ließ keinen Treffer mehr zu und mit einem furiosen 9:0-Lauf drehten vorne Eva Krausnecker (5), Sara Fleischmann mit zwei verwandelten Siebenmetern, Marie Fleischmann und Marina Spitzhorn mit ihren Toren zum 16:13-Endstand den Spieß für die Laabertalerinnen tatsächlich noch um. 

Für den TSV spielten (Tore/davon Siebenmeter): Anna Ehler; Eva Krausnecker (7), Magdalena Großmann, Marie Fleischmann (2), Marina Spitzhorn (2), Sara Fleischmann (2/2), Lisa Rudolphi, Eva Scheike, Hannah Hermann (3/2).

Gut verkauft!!!

 

Hat sich bei ihrem Punktspiel-Comeback die weibliche A-Jugend der Rottenburger Handballer trotz einer 14:21-Heminiedelrage gegen den favorisierten TV Wackersdorf. Im ersten Abschnitt hielten die Mädels um TSV-Trainer Michl Faust voll dagegen und gingen beim 7:6 in der 21. Minute sogar in Führung. Der 9:12-Pausenrückstand stellte den Spielverlauf dann ein wenig auf den Kopf. Nach dem Wiederbeginn wurden die Laabertalerinnen allerdings kalt erwischt und mussten schnell einen vorentscheidenden Sieben-Tore-Rückstand (11:18/19.) quittieren, den sie bis zum Schluss nicht mehr verkürzen konnten. Positiv trotzdem, dass sich von den neun Rottenburger Feldspielerinnen sechs in die Torschützenliste eintragen konnten: Eva Krausnecker (6 Tore), Sara Fleischmann (4), Marie Fleischmann, Marina Spitzhorn, Lisa Rudolphi und Hannah Hermann (je 1). -fe-

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